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Travel number: 136
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Expedition zum Mount Bhagirathi (6512 m)

26 Tage Bergsteigen und Klettertouren, Bergsteigen und Klettertouren

Reiseverlaufskarte zu Expedition zum Mount Bhagirathi (6512 m)

Number of participants: ab 6 Teilnehmern

Requirements: 9 von 10

Mt. Bhagirathi 2 ist nur für erfahrene Trekker gedacht, die ihre Grenzen testen wollen. Die Herausforderungen auf der Expedition sollten nicht unterschätzt werden. Sie sollten diesen Trek nur versuchen, wenn Sie bereits Touren gemacht haben, die bis auf 4700-5000 Meter ansteigen. Es wird empfohlen, diese Expedition nicht zu wählen, wenn Sie sich in großen Höhen nicht akklimatisieren können. Außerdem müssen Sie eine starke körperliche Ausdauer haben, um diese Expedition zu bewältigen.

Der höchste Gipfel in unserem Programm!

Mt. Bhagirathi 2 ist der zweithöchste Gipfel des Bhagirathi-Massivs in der Gangotri-Gebirgskette im Garhwal-Himalaya von Uttarakhand. Der Gipfel erhebt sich bis zu einer Höhe von 6512 m direkt über dem Gangotri-Gletscher und dem Fluss Bhagirathi, der später den aus Gaumukh entspringenden Ganga bildet. Mt. Bhagirathi 2 ist der beliebteste unter seinen Schwestergipfeln Bhagirathi 1 (6856 m) und Bhagirathi 3 (6454 m) wegen seines weniger technischen Aufstiegs. Die Besteigung des Gipfels Bhagirathi 2 ist nichts für schwache Nerven und er bietet faszinierende Ausblicke auf die berühmten Gipfel von Thalaysagar, Shivling und Meru. Bedeutsame vorherige Trekking-Erfahrung zusammen mit früheren Bergsteigererfahrungen auf den über 6000-Meter-Gipfeln ist ein Muss, um diese herausfordernde und doch ruhmreiche Expedition zu unternehmen. Die Bhagirathi 2-Expedition ist nur für erfahrene Trekker gedacht, die in Zukunft 7000 m+-Gipfel besteigen wollen, und erfordert den Einsatz von Seilen, Steigeisen und Eispickeln. Der Gipfel bietet euch unvorstellbare Ausblicke auf die gesamte Gangotri-Region, und Trekker aus der ganzen Welt unternehmen diese Expedition, um sich ihren Traum von der Besteigung eines der schönsten Gipfel des Garhwal-Himalaya-Gebirges zu erfüllen. Juni und September sind die besten Monate für diese Expedition.

Basislager: Nandanvan 4400 m
Vorgeschobenes Basislager: 4800 m
Camp I: 5300 m
Gipfel Camp:  5800 m
Gipfel: 6512 m

Tag 1 Ankunft in Delhi

Wir begrüßen euch am Flughafen, checken ein in unser Hotel und besuchen dann das IMF (Indian Mountaineering Foundation) für einige Formalitäten. Den Abend lassen wir mit einem gemeinsamen Abendessen ausklingen.

Tag 2 Fahrt mit dem Mini Bus nach Rishikesh ( 7 Stunden) 

Heute geht’s zum Anfang des Himalaya zum heiligen Ort Rishikesh am Ganges. Am Abend könnt ihr die heilige Ganga Arati (Anbetung des Ganges) erleben, indem Sie ihr an seinen Ufern entlang schlendert.

Tag 3 Nach Uttarkashi (7 Stunden)

Heute brechen wir  nach dem Frühstück auf, um nach Uttarkashi zu fahren. Diese am Ufer des tosenden Bhagirathi gelegene Stadt ist berühmt für den Kashi Vishwanath-Tempel und das Nehru Institute of Mountaineering (NIM). Die Fahrt nach Uttarkashi ist wunderschön und führt entlang des Bhagirathi-Flusses.
Wir werden am Nachmittag in Uttarkashi ankommen.

Tag 4 Uttarkashi

Den heutigen Tag nutzen wir für letzte Vorbereitungen der Expedition. So checken wir die Ausrüstung und erledigen nötige Dokumentationen. Am Nachmittag wandern wir hinauf zum Kashi Vishwanath-Tempel, gefolgt von einer Besichtigung des NIM.

Tag 5 Uttarkashi nach Gangotri  3415 m (5 bis 6 Stunden)
Heute fahren wir nach dem Frühstück nach Gangotri. Unterwegs halten wir zum Mittagessen in Gangnani, und ihr könnt sogar unter einer erfrischenden heißen Quelle ein Bad nehmen. Wir kommen am Nachmittag in Gangotri an. Am Abend werdet ihr  Zeuge der Ganga Arati in Gangotri und der Verehrung der Göttin im Tempel. Gangotri ist einer der vier heiligsten Orte in Uttarakhand.

Tag 6 Gangotri (zur Akklimatisierung)
Heute werden wir Gangotri erkunden. Wir werden den Surya Kund besuchen, wo ihr interessante Felsformationen findet, die durch die starke Strömung des Bhagirathi erodiert wurden. Wir werden auch den Pandava Gufa besuchen, von dem angenommen wird, dass er die Ruhestätte der Pandavas des Mahabharata war. Am Abend könnt ihr auf dem Marktplatz flanieren oder einfach am Ufer des Bhagirathi sitzen.

Tag 7  Gangotri nach Bhojbasa 3800 m (14 km)
Wir beginnen unseren Tag heute früh und führen zunächst eine Puja (Anbetung) im Tempel für den Erfolg unserer Expedition und die Sicherheit der Teammitglieder durch.
Mit dem Segen der Gottheit und des präsidierenden Priesters beginnen wir unsere Wanderung nach Bhojbasa. In Bhojbabsa werden wir von der Bhagirathi-Gipfelgruppe begrüsst.

Tag 8 & 9 Zum Basecamp Nandanvan (4500 m)

Nach dem Frühstück wandern wir 11 km von Bhojabasa nach Nandanvan trekken hier unser Basislager errichten. Wir werden einen Akklimatisierungstag in Nandanvan verbringen, an dem wir auch die Vorbereitungen für die kommenden Tage besprechen werden.

Tag 10 & 11 Loadferry vom Basislager zum vorgeschobenen Basislager und zurück zum Basislager (4900 m)

Zwei Tage die sowohl dem Transfer unseres Gepäcks, als auch der weiteren Akklimatisierung dienen.

Tag 12  Lager im vorgeschobenen Basislager (4900 m)

Heute geht es endgültig in unser ABC Camp (Advanced Base Camp)

Tag 13 Ruhetag im vorgeschobenen Basislager. Eventuell technische Übungen

Tag 14 Loadferry  vom vorgeschobenen Basislager zum Lager I (5400 m) und zurück zum ABC

Tag 15 Lager im Camp 1

Wir errichten unser Camp 1

Tag 16 Lager im Summit Camp ( 5800 m) errichten

Wir werden auch etwa 300-400 m weitergehen, um Seile für den nächsten Tag zu befestigen. Wir werden am morgigen tag versuchen, den Gipfel zu besteigen.

Tag 17-19  Gipfelversuch und zurück zu Camp I mit Reservetage (im Falle schlechten Wetters oder weiterer Akklimatisierung) 

Tag 20 & 21 Lager I bis Basislager

Wir haben einen Ruhetag im Basislager, an dem wir uns auch auf unsere Rückkehr vorbereiten.

Tag 22  Basislager nach Bhojbasa

Tag 23 Von Bhojbasa nach Gangotri

Tag 24 Gangotri nach Uttarkashi

Tag 25 Uttarkashi nach Rishikesh

Tag 26  Rishikesh nach Delhi

Tag 27 Abflug Delhi

Inkludierte Leistungen:

  • IMF-Gebühr
  • Gebühr für Wildtiere (Dehradun)
  • Müllgebühr DFO (Uttarkashi)
  • Gebühr für den Gangotri-Nationalpark ( Mitglied, Träger, HAP= High Altitude Porter, Kochhelfer )
  • gesamte Unterbringung im Doppelzimmer mit Frühstück vor der Tour, während der Tour im Zelt
  • gesamter Transport
  • Bergführer + Hap – 2+1
  • Koch + Helfer- 1+2
  • Kletterausrüstung, Hochgebirgszelte
  • Träger bis Basislager
  • Grundlegende Erste Hilfe
  • Vegetarische Mahlzeiten während der Expedition
  • 1  x Abendessen in Delhi

Nicht inkludierte Leistungen:

  • Flug
  • Visa
  • Mahlzeiten vor und nach der Expedition außer Frühstück
  • Alkohol, Erfrischungsgetränke, Wasser in Flaschen, Getränke usw.
  • Alle oben nicht erwähnten Mahlzeiten/Dienstleistungen
  • Alle Kosten, die durch unvorhergesehene Umstände wie Erdrutsch, Straßenblockade, schlechte
    Wetter etc.
  • Reiseversicherung
  • Kosten der Evakuierung
  • Wäsche, persönliche Medikamente, persönliche Kleidung, Tipps für Portier und Führer.
  • Gebühr für Kamera / Handy-Cam

Beste Zeit: Juni und September

Preis pro Person bei mindestens 6 Teilnehmern: 3900 €

Expedition auch mit weniger Teilnehmern möglich. Preis auf Anfrag.

Anmerkung: In Uttarakhand müssen einige Gebühren für die Besteigung gezahlt werden. Daher ist hier der Gesamt-Reise- Preis etwas teurer, als bei unseren Reisen in Himachal Pradesh.

 

Informationen zu unseren Bergsteiger Touren im indischen Himalaya mit Chalo Reisen

  1. Bergführer und Team

Auf allen unseren Expeditionen haben wir mindestens zwei ausgebildete einheimische Bergführer mit dabei. Unsere Bergführer haben alle sämtliche indische Bergsteigerausbildungen absolviert und leiten regelmäßig Expeditionen und Bergsteigerkurse. Sie haben die zu besteigenden Gipfel mehrere Male bestiegen und kennen das Gelände ausgezeichnet. Unsere Bergführer sprechen alle Englisch.

Daneben gibt es ein einheimisches Team, dass uns mindestens bis zum Basecamp begleiten wird. Es setzt sich zusammen aus einem Koch, Helfer, Pferdemännern mit Pferden oder nepalesischen Trägern, je nach Art des Treks bis zum Basecamp.

Alle unsere Teammitglieder arbeiten schon über Jahre mit uns zusammen, sind sehr freundlich, professionell und immer darum bemüht, unseren Gästen ein großartiges Erlebnis zu bereiten und deren Wünsche zu erfüllen. Ihr Englisch ist eher mittelmäßig bis gar nicht vorhanden, was für  eine Kommunikation mit ihnen jedoch nicht unbedingt hinderlich ist.

  1. Gipfel

Die Gipfel haben ein unterschiedliches Anforderungslevel von einfach bis schwierig. Auch bei einfachen Gipfelbesteigungen sind gewisse Klettertechniken erforderlich, sowie die Nutzung von Ausrüstung. Auf jeder unserer Touren inkludieren wir Tage zur Praxis um Techniken zu erlernen oder zu wiederholen und den Umgang mit Steigeisen, Eisaxt, Gamaschen und Sicherung am Seil zu üben. So können auch unerfahrene Teilnehmer durchaus an einer Gipfelexpedition mit einem schwierigeren Grad teilnehmen. Die Gipfel sind zwischen 5000 und 6500 Meter hoch.

Die ersten Tage der Expeditionen bis zum Basecamp gleichen eher Trekkingtagen. Die täglichen Strecken sind zwischen fünf und acht Stunden lang (mit Pausen) und es werden bei einem Anstieg im Durchschnitt um die 500-800 Höhenmeter absolviert.

Zwischendurch kann es passieren, dass Flüsse über- oder durchquert werden müssen. Die Pfade sind teilweise gut ausgebaut, manchmal jedoch auch so gut wie nicht vorhanden. Auf unseren Trekkingrouten gibt es kaum, bis keine Dörfer zwischen durch, sodass wir genügend Verpflegung für die gesamte Tour mitnehmen werden.

Ab dem Basecamp werden wir unser Team verkleinern und nur noch mit unseren Gästen und den Bergführern unterwegs sein. Während das restliche Team im Basecamp bleiben wird. Die Mahlzeiten werden einfacher, die Tagesstrecken können durchaus bis zu 12 Stunden betragen und vor allem am Tag der Gipfelbesteigung starten wir in den frühen Morgenstunden gegen 2:00-3:00 Uhr. Ab Basecamp werden wir mit der gesamten Ausrüstung unterwegs sein und je nach Situation wird das Bergsteigerteam Seile fixieren.

In allen unseren Expeditionen haben wir 1-3 zusätzliche Tage eingeplant, für den Fall, dass die Wetterverhältnisse schlecht sind oder wir mehr Zeit für eine gute Akklimatisierung benötigen. Falls wir den Gipfel ohne diese zusätzlichen Tage erreichen, steht unseren Gästen ein Gasthaus zur Verfügung.

  1. Tagesroutine bis Basecamp

7: 00 Uhr Aufstehen mit Tee

7:30-8:30 Uhr Frühstück

7:00-9:30 Uhr Abbau des Camps

8:00- 9:30 Uhr Start Trek

13:00 Uhr Mittagessen unterwegs

15:00-17:00 Uhr Ankunft im Camp und Camp Aufbau

15:30-17:30 Uhr Snacks

19:00 Uhr Abendbrot

  1. Höhe und Höhenkrankheit

Ein sehr wichtiges Thema, das besonders bei unseren Expeditionen im indischen Himalaya nicht unterschätzt werden sollte. Bei Höhen ab 3500 m muss sich unser Körper langsam an den niedrig werdenden Luftdruck gewöhnen, wodurch auch weniger Sauerstoff in unsere Lungen gelangt. Erste Anzeichen der Höhenkrankheit sind Kopfschmerzen, die mit Schwindel, Übelkeit, Schlaflosigkeit und Appetitlosigkeit einhergehen. Problematisch wird es, wenn sich Wasser in der Lunge und im Gehirn ansammelt und es zu Ödemen kommt. Dann hilft nur noch der sofortige Abstieg in niedrigere Höhen. Um uns an die Höhen auf unseren Treks vorzubereiten, werden wir einige Nächte im gleichen Camp verbringen und sogenannte „Loadferrys“ machen. Das bedeutet, dass wir ein Teil unseres Gepäcks schon am Vortag zum nächsthöheren Camp transportieren und wieder zurück in das niedrige Camp steigen. Während des Treks werden wir langsam aufsteigen, um uns zu akklimatisieren. Falls wir merken, dass es Probleme bei unseren Gästen gibt (jede Person ist anders fähig, sich zu akklimatisieren, unabhängig von Alter, Geschlecht und Fitnesslevel), kann es passieren, dass entweder die ganze Reisegruppe oder der Teilnehmer mit einem Teammitglied absteigt/zurückkehrt. Zusätzlich macht es Sinn, ein Notfall-Medikament gegen die Höhenkrankheit mitzunehmen. Dafür informiert man sich am besten bei der Apotheke oder lässt sich vom Reisearzt beraten. Zusätzlich werden wir für den Notfall Sauerstoff mit dabei haben.

Unsere Expeditionen sind von der länge her so organisiert, dass zumeist die komplette Tour von Delhi bis Delhi in zwei Wochen möglich ist. Dennoch raten wir unseren Gästen, diesen Zeitraum nach Möglichkeit zu verlängern, um mehr Zeit für die eigentliche Akklimatisierung zu haben.

  1. Gepäck

Auf unseren Expeditionen ist ab Basecamp jeder Expeditionsteilnehmer für das Tragen seiner persönlichen Kleidung und Gegenstände, sowie für seine eigene Ausrüstung und einen Teil der Verpflegung und Teamausrüstung (Seile, Material, Zelte, Kochutensilien) verantwortlich. Das Gesamtgewicht wird zwischen 15 und 20 kg liegen. Bis zum Basecamp werden wir die Unterstützung von Trägern und Lastpferden haben. Hier zur Packliste für unsere Expeditionen.

6. Verpflegung

Während des Treks bis zum Basecamp wird es eine vegetarische Vollverpflegung geben. Wasser wird entweder abgekocht oder wir haben einen Wasserfilter mit dabei.

Frühstück (tägliche Auswahl):

  • Kaffee/Tee
  • Haferflockenbrei/Müsli/Cornflakes/indischer Porridge
  • Indisches Frühstück/Toast/Eier/Marmelade/Butter/Käse/Honig/Schokoaufstrich
  • Aufgeschnittenes Obst/Gemüse

Mittagessen (meist Lunchbox), manchmal warm im Camp

  • Sandwiches/Indisch (Reis, Chapati, Gemüse)/Eier/Kartoffeln
  • Säfte
  • Schokolade
  • Obst

Snacks

  • Tee/Kaffee
  • Kekse
  • Pommes/indische Snacks

Suppe

Abendbrot (je nach länge des Treks ein Mix aus indisch/chinesisch/Kontinental)

  • Gemüsegericht
  • Linsengericht
  • Reis/Nudeln
  • Chapati
  • Salat
  • Dessert

Ab Basecamp wird die Verpflegung einfacher mit kohlenhydratreicher  Kost

Frühstück

  • Tee, Kaffee
  • Haferbrei, Müsli, Reis

Mittagessen (wird selbst getragen und eingeteilt für alle Tage)

  • Trockenfrüchte und Nüsse
  • Schokoriegel/Müsliriegel
  • Gekochte Kartoffeln/Eier
  • Käse
  • Obst

Snacks

  • Kekse, Suppe, Instantnudeln, Tee/Kaffee

Abendbrot

  • Nudeln/Reis/Instantgerichte/Couscous

7. Unterkunft und Camp

Wir verfügen über leichte 2-3 Mann Zelte, Schlafsäcke mit Komfortzone bis -5°C, sowie gute Isomatten. Die Mitnahme von persönlichen Innenschlafsäcken wird empfohlen.

Daneben haben wir bis zum Basecamp ein geräumiges Speisezelt mit Tischen und Stühlen, und ein Küchenzelt für das Team. Bei Expeditionen bis 4 Personen kann das Küchenzelt auch gleichzeitig als Speisezelt fungieren.

Ab Basecamp werden wir kein Küchen- und Speisezelt haben.

8. Temperaturen und Wetter

Im Himalaya schwanken die Temperaturen stark. Während es tagsüber bis zu 25° C warm werden kann und die Sonne nicht nur wärmend sondern auch sehr intensiv ist (Sonnenschutz ist ein muss), kann es nachts auch einmal deutlich unter die Minusgrade mit Temperaturen bis -10° C abkühlen, besonders in den Monaten Ende September und Oktober, sowie im Juni und in Höhen ab 4500 Metern. Auch kann es zu Wetterumschwüngen mit Schnee und Sturm kommen. Schlechtes Wetter kann immer ein Hinderungsgrund für eine erfolgreiche Gipfelbesteigung sein. In den Monaten von Juli bis August herrscht Monsun Zeit. Diese zeit ist nicht für Expeditionen geeignet.