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Blog

  • Chalo Reisen Newsletter Juni 2018 : Vorbereitung auf eure Indienreise

    Dieser schöne Chalo!Reisen Newsletter wurde diesen Monat von Gracy, unserer neuen Praktikantin, verfasst und da dachte ich, ich veröffentliche ihn doch gleich auf unseren Blog. Viel Spaß beim Lesen, eure Sarah

    Ein fröhliches Hallo in die Runde der Indienbegeisterten,

    ich heiße Gacy, komme aus dem lebhaften Berlin und lebe nun für ein halbes Jahr in Indien und unterstütze ich Sarah mit Chalo! Reisen. Warum ich das mache?  Mein Beruf erlaubt es mir als digitale Nomadin weltweit ansässig zu sein. Nach über zehn Jahren Berlin brauche ich einen Tapetenwechsel. Ich wollte etwas komplett anderes; eine fremde Kultur, eine neue Umgebung und gleichzeitig eine schwierige und große Herausforderung.  Da ich leidenschaftlicher Trekker und ein Naturfanatiker bin und ich es immer gern etwas spezieller habe, bot sich Indien spontan an. Außerdem habe ich mich vor zwei Jahren während meines ersten Indienbesuchs mit Sarah in das Land verguckt.  Nun bin ich also hier und kann euch in diesem Newsletter von meinen Gedanken berichten.

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  • Fünf Tage Yoga-Trekking und sechstägige Mountainbike-Pilot-Tour von Dharamshala nach Manali

    Amelie und Marlies sind nicht nur zwei sehr ambitionierte Sportlerinnen, sondern vor allem auch sehr abenteuerfreudige Reisende. Zusammen waren sie schon fast in der ganzen Welt unterwegs. Während Marlies sich bei Outdoorsportarten wie Trailrunning, Bergsteigen, Mountainbiken und Klettern auspowert, ist Amelie aktive Triathletin und trainiert dafür fast täglich.

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  • Der Indische Himalaya

    November Kalenderblatt Nr. 11

    Der Himalaya, das höchste Gebirge dieser Welt. Schneebedeckte Gipfel, reißende Gebirgsflüsse, tiefe Wälder, traditionelle Bergdörfer, Schafherden, mondähnliche Wüstenlandschaften, zerfurchte Gletscher, bunte Blumenwiesen. Das alles ist der Himalaya und noch so viel mehr.

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  • Der Manali Leh Highway mit dem Fahrrad- ein Klassiker

    Der Manali-Leh Highway: Die Fakten

    So viele Male haben wir den Manali-Leh Highway schon als Fahrradtour organisiert und nun ist es tatsächlich das erste Mal, dass ich etwas auf meinen Blog zu dieser großartigen Fahrradtour schreibe!

    Der Manali-Leh Highway: 475 km lang, fünf hohe Bergpässe, zwei von ihnen über 5000 Meter hoch, 4 Monate im Jahr geöffnet, höchste Passstraße der Welt.

    Doch das sind nur die harten Fakten des mittlerweile berühmt-berüchtigten und beliebten Highways.

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  • Das Dorf Karzok am Tsomoriri See

    September Kalenderblatt Geschichte Nr. 9

    Das erste Dorf in Ladakh: Karzok

    Das 1200 Meter hohe Dorf Karzok ist auf 4500 Meter gelegen und damit eines der höchsten Dörfer der Welt. Einst lag das beschauliche Dorf am Tsomoriri See auf der zentral-asiatischen Handelsroute zwischen China und Indien. Heute ist diese Route ein anspruchsvoller Trek, der von der Region Ladakh über den 5600 Meter hohen Parang La Trek in das Spiti Tal nach Himachals Pradesh führt (oder umgekehrt).

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  • Julley aus Leh – Die sechs besten Aktivitäten in Leh

    Julley ist das magische Wort in der nordindischen Region Ladakhs. Übersetzt heißt es „Hallo“, „Auf Wiedersehen“, „Danke“ und „Bitte“.

    Mit diesem simplen Wörtchen kommt man in der Hochgebirgswüste Ladakhs ziemlich gut durch. Überall wird man von ladakhischen Gesichtern angestrahlt und ein „Julley“ wird einem zugerufen.

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  • Kamel-Safari durch die Wüste Tharr

    Juli Kalenderblatt Geschichte Nr. 7

    Während der Kamelsafari auf der Sanddüne

    Was das Trekking im Himalaya ist, ist die Kamel-Safari in der Wüste.

    Von Jaisalmer aus, im äußersten Westen nahe der pakistanischen Grenze, gibt es besonders schöne Touren!

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  • Im Hausboot durch das Kanalsystem der Backwaters in Kerala

    März Kalenderblatt Geschichte Nr. 3

    Bequem sitzen wir in unseren Stühlen auf dem „Balkon“ unseres kleinen schwimmenden Zuhauses für die nächsten 24 Stunden und genießen entspannt den frischen Kokosnusssaft, während wir friedlich durch die kleinen Kanäle der Backwaters fahren.

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  • Kurzurlaub auf Indisch- Mit dem Motorrad zum Chandratal See

    Februar Kalenderblatt Geschichte Nr.2

    Zugegeben, das Bergdorf Manali im grünen Kullu Tal ist  ein schöner Ort, aber irgendwie hatte ich das dringende Bedürfnis einmal weg zu müssen, mittlerweile war ich schon seit drei Monaten ununterbrochen hier  – einfach einmal raus, das würde mir gut tun!

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  • Wenn Träume wahr werden

    Dieses Weihnachten habe ich meinen Großeltern einen Indien-Kalender mit Fotos meiner Reisen geschenkt. Zu jedem Foto werden sie im Laufe des Jahres jeden Monat eine Geschichte bekommen.

    Diese Geschichten möchte ich auch gern mit euch teilen.

    Und hier ist auch schon die erste Geschichte zum Januar- Kalenderblatt:

    Hanuman Tibba

    Es ist 6:30 Uhr. Wir befinden uns etwa hundert Meter vor dem Gipfel. Ab jetzt wird es richtig steil, ca 75% Steigung. Doch der Schnee ist so früh am Morgen noch gut gefroren, sodass sich unsere Steigeisen mühelos in den harten Schnee bohren und wir uns gut nach oben abdrücken können. Wir setzen, wie auf einer Leiter, einen Schritt über den anderen. Alle paar Schritte nehmen wir eine längere Atempause. Auf ungefähr 5900 Meter ist die Luft dünn und wir kommen leicht außer Atem. Da wir aneinander geseilt sind, ist es gar nicht so einfach einen gemeinsamen Rhythmus aus Pause und Laufen zu finden. Doch wir sind ein eingespieltes Team und kommen ganz gut vorwärts. Wir, das sind Jogi, David und ich. Ich bin in der Mitte, Jogi vorne und David bildet den Abschluss. Ich bin die Unerfahrenste von uns und ganz froh, in der sicheren Mitte zu sein. Seit 3:30 Uhr nachts sind wir unterwegs.

    Hanuman Tibba

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  • Indien in zwei Wochen

    In zwei Wochen durch Nordindien als Backpacker

    In der Wüste Tharr auf Kamelsafari

    In der Wüste Tharr auf Kamelsafari

    Zugegeben, zwei Wochen für Indien sind nicht wirklich viel und du wirst in den zwei Wochen auch nicht alles von Nordindien zusehen bekommen. Aber einmal ehrlich: Selbst ich (und ich lebe nun schon seid über sechs Jahren in Indien) habe längst noch nicht alle Winkel Indiens kennengelernt.

    Schlafen im Zug

    Schlafen im Zug

    Doch zwei Wochen reichen, um die Vielfalt Nordindiens und die wichtigsten Orte zuerleben und Land und Leute kennenzulernen.

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  • Rajasthan Rundreise

    Rajasthan

    In Zwei Wochen durch den indischen Wüstenstaat mit Palästen, Kamelen, Yoga und interessanten Begegnungen

    Rajasthan ist neben Agra und Delhi das Hauptreiseziel, vieler westlicher Reisender. Tatsächlich ist der große Wüstenstaat mit seinen eindrucksvollen Geschichten von Maharajas und Mogulkönigen, die sich in den mächtigen Forts und prächtigen Palästen im gesamten Staat nachvollziehen lassen, ein Highlight! Dazu kommt der tiefe Einblick in die gelebten Religionen der Menschen, wenn man die uralten Jain Tempel in Jaisalmer besucht, an hinduistischen Ritualen in Pushkar teilnimmt oder die größte Moschee Indiens in Delhi besucht.

    Die prägensten und rührensten Momente jedoch, erlebt man mit den Indern zusammen: Wenn man eine Schulklasse in einem kleinen Dorf besucht, wenn man im zuhause einer indischen Großfamilie zum Tee eingeladen wird, wenn man von einer alten Frau in die Künste der Handwäsche an einem Bach eingführt wird, Kühe und Ziegen melkt, im Monsunregen tanzt, Mango Lassi trinkt, mit Händen isst, im Schlafzug reist, mit den Verkäufern verhandelt und, und, und…

    Wenn man dann noch schöne Yogastunden nimmt und in die kulinarischen Genüsse der indischen Küche eintaucht, ist die Rajasthanreise perfekt!

    Hier ein kleiner Tourenbericht unserer letzten Rajasthan Rundreise:

    Rajasthan

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  • Interview mit David Funseth

    – mehrfacher Indienreisender, Bergsteiger und Medizinstudent

    David

     

    Unser erstes Abenteuer mit David aus Schweden hatten wir im letzten Jahr auf unserer zehntägigen Expedition auf den 6001 Meter hohen Deo Tibba. David hatte vorher an einem einmonatigen Bergsteigerkurs in Uttarkhashi (indischer Bergort im Staat Utthrakhand) teilgenommen und war nun Feuer und Flamme sein gelerntes Wissen anzuwenden.

    Die Expedition verlief nicht nur sehr erfolgreich, sondern wir waren auch ein ausgesprochen gutes Team und wurden gute Freunde. Im selben Jahr, einige Tage nach der Deo Tibba Expedition bestiegen wir den etwas kleineren „ Friendhip Peak“ (5353 m, Kullutal). Einige Monate später kam David wieder um dieses Mal Solo den 6153 Meter hohen Stok Kangri in Ladakh zubegehen.

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  • Hanuman Tibba

    -Eine Bergbesteigung die zeichnet

    Hanuman Tibba

    Seit langer Zeit schon stand der Hanuman Tibba auf unserer Wunschliste und es hat fast 2 Jahre gedauert, bis wir dann tatsächlich auf seinem Gipfel stehen durften.

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  • Existenzgründerin des Landes Brandenburg 2016

    Im Rahmen des 10. Unternehmerinnen- und Gründerinnentages 2016 habe ich mit Chalo! Reisen am Wettberwerb “ Existenzgründerin des Landes Brandenburg 2016″ teilgenommen. Gestern, am 04. Mai.2016 hat die Preisverleihung stattgefunden. Zum Gewinn hatte es nicht ganz gereicht, aber immerhin bin ich unter die drei Nominierten gekommen! Ein schöner Erfolg nach 2 Jahren Chalo! Reisen.

    Meine Urkunde

    Meine Urkunde

    Angefangen hatte alles mit einem sehr hilfreichen Gründercoaching durch die Gründerwerkstatt Enterprise in Potsdam. Danach ging es ab nach Indien und die ersten schönen Reisen folgten: Studenten Reisen durch Rajasthan mit Trekking Tour im Himalaya, Fahrradtouren von Manali nach Leh und durch Kerala, Ayurveda- Yoga Retreats. kulturelle Indien Reisen mit Strandtagen in Kerala, Yoga Trekking….

    Zipplining in Jodhpur

    Zipplining in Jodhpur

    Ich bin gespannt auf das was noch kommt und freue mich auf die diesjährigen Touren. Drei spannende Reisen stehen ja schon für dieses Jahr fest:

    19. Juni-03. Juli Bergsteigerexpedition auf den Hanuman Tibba

    07.Juli- 23. Juli Fahrradtour von Manali nach Leh

    14. August- 29. August Trekkingtour von Kibber zum Tsomoriri See

    Manali Leh

    Jeder ist zu diesen touren natürlich willkommen!

  • Yoga in einem indischen Ashram mitten in Rajasthan

    Yoga Ashram

    Warum jeder mindestens einmal in seinem Leben im Shri Jasnath Ashram gewesen sein muss!

    Yoga immer und überall

    Yoga machen kann man überall: Im Studio, bei sich zuhause, im Urlaub- viel Platz und Ausrüstung braucht man nicht. Eine Yogamatte reicht und schon kann die eigene Yogapraxis beginnen! Genau das ist auch das schöne am Yoga.

    Doch wie oft tut man sich schwer damit sich, für sich alleine zu üben! Vielleicht schafft man es gerade noch, ein paar Asanas zu praktizieren, doch wenn danach eigentlich Pranayama, Entspannung oder gar Meditation an der Reihe wäre, liegt die Matte wieder zusammengerollt in der Ecke und man selbst ist schon wieder im hektischen Alltag.

    So soll Yoga eigentlich nicht sein. Genauer gesagt: Das ist Yoga nicht.

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  • Drei Wochen in Indien- Zwei Reisevorschläge

    In der Wüste Tharr auf Kamelsafari

    In der Wüste Tharr auf Kamelsafari

    Drei Wochen für eine Reise in Indien ist nicht wahnsinnig viel Zeit, aber immerhin ein ganz guter Zeitrahmen um möglichst viel von Indien zusehen und auch erleben zukönnen.

    Natürlich muss die Reise im Vorfeld gut durchdacht und organisiert werden. Erst in Indien anfangen zu überlegen, wo es nun eigentlich hin soll, kann sich vielleicht ein Backpacker leisten, der Monate für seine Reise durch Indien Zeit hat, doch bei 3 Wochen, muss die Reiseroute stehen: Transport, Hotels und Aktivitäten sollten im Vorfeld gebucht werden. Gerade in Indien ist es wichtig, dass der Transport im Vorfeld organisiert ist, da Züge oft Monate im vorherein ausgebucht sind. Auch sollte man in Betracht ziehen, Teilstrecken mit dem Flugzeug zurückzulegen. Mit 330000 km² ist Indien so groß wie Westeuropa zusammen, sodass die Strecken von einem Ort zum anderen in der Regel mehrere Stunden bis zu mehreren Tagen dauern können. Nachtfahrten im Bus und Zug sind sinnvoll, da so tagsüber Zeit bleibt um etwas von Land und Leuten zusehen. Gleichzeitig spart man sich die Unterkunft. Eine Zugfahrt ist sowieso ein Reiseerlebnis, dass man in Indien nicht verpassen sollte!

    Eine Zugfahrt...

    Eine Zugfahrt…

    Im folgenden möchte ich zwei Reiserouten vorschlagen. Das Reisen in Indien ist sehr von den Jahreszeiten abhängig und es ist einfach ungünstig in den heißen Monaten Mai und Juni im Wüstenstaat Rajasthan zu sein oder zur Monsunzeit im August nach Goa reisen zu wollen.

    Meine erste Reiseroute ist für den Zeitraum von April bis September am besten. Während es in Zentral- und Südindien eher heiß oder Regenzeit ist, sind hier die Bergregionen ideal.

    Himalaya Chandratal

    Reiseroute 2 ist besser für die Monate von Oktober bis März geeignet.

    Die Reisen sind eine gute Mischung aus Kultur, Aktivität und Natur, sodass man von Indien ein umfassendes Bild bekommt und gleichzeitig ein unvergessliches Reiseerlebnis!

    Natürlich lassen sich die Touren  auch miteinander verbinden, besonders in den Überschneidungszeiträumen April/Mai und September/Oktober.

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  • Bergsteigen in Indien…

    Es ist ein überweltigendes Gefühl endlich oben zu stehen! Der Blick auf die schneebedeckte Himalaya landschaft ist einmahlig

    Es ist ein überweltigendes Gefühl endlich oben zu stehen! Der Blick auf die schneebedeckte Himalaya landschaft ist einmahlig

    Endlich ist es soweit! Mein Artikel über unser Deo Tibba Abenteuer wurde endlich auf dem Freiluft Blog veröffentlicht. Ach, welch schöne Erinnerungen an dieses unvergessliche Erlebnis! Diese Jahr wartet übrigens der Hanuman Tibba (5932 m) im Juni auf uns!

  • Reisetagebuch Kerala

    Private Studentenreise im Januar

    Kerala

    17.01.2016

    Wieder in Cochin gelandet! Diesmal am Flughafen, der sehr überschaubar ist mit sehr schneller Immigration. Wie angenehm!

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  • Auf dem Fahrrad durch Kerala

    eine vierzehntägige Fahrradreise in Südindien

    Fahrradtour in Kerala

    Fahrradtour in Kerala

    Kerala hat einen großen Vorteil gegenüber anderen Regionen Indiens: Es ist relativ klein und dennoch sehr vielseitig, sodass man keine großen Reisewege zwischen den Orten selbst hat und trotzdem viel sieht! Es ist sogar noch besser: Gerade zwischen den Reisezielen hat man viel zu sehen  und das gelinkt einem am besten bei einer Fahrradtour durch den Staat der Kokosnüsse!

    Kerala Fahrradtour

    Meist kleine, aber gute Straßen, freundliche Dorfbewohner, viel Landschaft und auch einige auf und ab’s, so in etwa kann man die täglichen Touren beschreiben.

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  • Traut euch nach Indien!

    Ein weiterer Gastartikel wurde von mir veröffentlicht. Diesmal auf Check Felix! Ein sehr interessanter Artikel mit 10 guten Gründen, warum man unbedingt einmal nach Indien Reisen sollte!

    Außerdem wünsche ich all meinen Lesern, Gästen, Freunden und Verwandten ein Happy Diwali!!!

    Das Taj Mahal ist eines der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Indien

    Das Taj Mahal ist eines der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Indien

  • Das dritthärteste Mountainbike Rennen der Welt: MTB Himalaya in Indien

    Ein Bericht der Teilnehmerin Sarah Appelt

    mehr Infos zum Hero MTB Himalaya Rennen:

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    9 Tage, davon 7 Renntage, 630 km , 15000 Höhenmeter, 68 Teilnehmer. Das sind die Fakten des 11. Hero MTB Himalaya, das vom 26. 09. bis zum 04.10. statt gefunden hat.

    Doch diese Fakten beschreiben nicht annähernd das emotionale und anspruchsvolle Rennen über die abgelegenen Gebirgsketten des  indischen Himalayas.

    Kleine traditionelle Dörfer, steile Pfade, rauschende Wasserfälle, dichte Wälder und winkende Kinder am Wegesrand waren tägliche Begleiter auf den  teilweise 100 km Meter langen Tagestrecken, bei denen im Schnitt über 2000 Höhenmeter überwunden werden mussten. Über kleine Singletrails, schlammige Waldstraßen und steinige Pfade schängelten wir uns auf- und abwärts und hatten dabei auch den einen oder anderen Berpass zu erklimmen.

    MTB Himalaya

    Das Rennen war eine große Herausforderung für fast jeden der 68 Teilnehmer, die eine bunte Mischung aus Profis, Amateuren und ehemaligen Profirennfahrern, wie z.B. Reinmund Dietzen, bestanden.

    Reimund Dietzen, ehemaliger Tour de France Teilnehmer und erstplazierter in der Master-Kategorie

    Reimund Dietzen, ehemaliger Tour de France Teilnehmer und erstplazierter in der Master-Kategorie beim MTB Himalaya 2015

    Mittlerweile ist das mehrtägige Rennen kein Geheimtipp mehr und interessierte und talentierte Fahrer aus der ganzen Welt haben in diesem Jahr ihren Weg nach Indien gefunden, nicht nur um sich zu messen, sondern vor allem, um das einzigartige Erlebnis einer mehrtägigen Tour im noch weites gehend unbekannten Teil des Himalayas erleben zu dürfen.

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  • Ruhetag, was tun?

    Ruhetag am Tsomoriri See während des zwölftägigen Kibber- Rumtse Trek

    Ruhetag am Tsomoriri See während des zwölftägigen Kibber- Rumtse Trek

    Tagelanges Trekken bedeutet frühes aufstehen, 7-8 Stunden tägliches Trekken, am Nachmittag die Etappe erreichen. Dann Zelt aufbauen, kurze Katzenwäsche, Umziehen, Essen und Schlafen.
    Da kommt einem ein Ruhetag bei längeren Touren gerade recht. Je näher er kommt, desto mehr wird er herbeigesehnt und alle machen Pläne für den Tag Pause. Und tatsächlich macht der freie Tag Sinn: Kräfte werden regeneriert, Schmutzwäsche wird gewaschen und der eigenen Körperpflege nachgegangen.
    Doch ein Bad mit kaltem Wasser dauert auch nicht ewig und so viel Kleidung hat man auf einem Trek ja auch nicht dabei um stundenlang zu waschen.
    Ansonsten gibt es im Camp nicht viel zutun: kein Internet, kein Fernsehen,nichts das unbedingt erledigt werden muss. Es bleibt die Gesellschaft der Anderen, wenn man Glück hat ein Buch, regelmäßige Mahlzeiten und ansonsten… nichts…au?er Schlaf. Den möchte man aber lieber vermeiden um nicht nachts Schlaflos sich im Schlafsack zu welzen.
    Ich befinde mich in dieser Minute selbst an einem solchen Ruhetag. Vier Tage intensives Trekking ist rum. Ich bin erschöpft, empfinde diesen Tag des nichts tun jedoch als sehr ungewohnt. Monatelange intensive Arbeit, bei der ich von einem Ort zum anderen zog und kaum eine Stunde für mich selbst zeit hatte, liegen hinter mir. Oft mussten verschiedenste Dinge parallel erledigt werden. Nun bin ich es nicht gewohnt, nichts tun zu müssen und sogar nichts tun zu KÖNNEN. Gerade nutze ich den letzten Akku meines Smartphones um doch etwas sinnvolles tun zu können und wenigstens diesen Artikel tippen zu können..Irgendwie traurig. Doch ein Tag mit 24 Stunden mitten im nirgendwo kann lang sein.
    Vor allem ohne etwas zu lesen und Gesellschaft. ( wir sind mit ein Truppe Inder unterwegs).
    Auf der einen Seite genieße ich es, für mich alleine zu sein und keine Verantwortung für jemanden zu haben. Der Morgen war schön mit einem kühlen Bad, Yoga und Frühstück. Doch seitdem muss ich acht geben, dass meine Nickerchen nicht nur durch die nächste Mahlzeit unterbrochen werden.
    Wir sehnen uns immer so sehr nach Erholung und weniger Arbeit. Doch sind wir wirklich noch in der Lage, einfach einmal nichts zutun?
    Mir selbst fällt es schwer. Da sind meine indischen Begleiter eindeutig besser als ich. Doch ich gebe mir Mühe und werde es jetzt einfach nur genießen, mit den Anderen zu sitzen und Tee zu trinken.

  • Über die höchsten Pässe der Welt

    Mit dem Motorrad in zwei Tagen von Leh nach Manali

    Motorrad Tour Himalaya

    Ich habe die 470 km zwischen Manali und Leh schon auf vielfältigste Weise überwunden: in acht Tagen mit dem Fahrrad, in 18 Stunden im Minibus, gemütlich im Auto und eben auch auf dem Motorrad.

    Für Biker aus der ganzen Welt ist der Manali Leh Highway über insgesamt 5 hohe Pässe (der höchste ist 5327 m) ein muss und wahres Abenteuer. Unzählige Agenturen (auch wir) bieten mehrtägige geführte Touren über die zweithöchste Straße der Welt an.

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  • Trekking im Monsun

    Auf den Khanpari Tibba (4130 m)

    Juli in Himacha Pradesh bedeutet nicht automatisch tagelanger Regen! Ganz im Gegenteil. Gerade hatten wir einen tollen dreitägigen Trek auf den 4130 Meter hohen Khanpari Tibba, den Hausberg Manalis.

    Hohes Gras, viele Blumen, ein paar Wolken, aber kein Regen! Sogar eine schöne Aussicht hatten wir von unserem Camp Lama Dug. Hier, auf einer grünen Weide zelteten wir für zwei Nächte, genossen indische Spezialitäten und unser nächtliches Lagerfeuer. Der Aufstieg zum Gipfel war nicht leicht, jedoch erfolgreich! Ja, wir haben es geschafft! Wir waren auf über 4000 Meter!

  • Bergsport oder Yoga?

    Ein 15 minütiges ergänzendes Yoga Programm für Trekker, Bergsteiger, Mountainbiker und Kletterer

    Yoga im Himalaya

    Yoga im Himalaya

    Wenn die Bergsport Saison im April in Manali langsam startet, verschwindet meine Yoga Matte immer oefter fuer immer längere Perioden zusammengerollt unter meinem Bett.

    Von Oktober bis März bin ich eine fleißige und regelmäßige Yoga-Praktizierende. Kaum vergeht ein Tag ohne Asana, Pranayama und Meditation in den Winter Monaten. Dann brauche ich Yoga, so wie regelmäßige Mahlzeiten, die Luft zum Atmen und Schlaf. Yoga wird im Winter zu einem Grundbedürfniss, das mir hilft den Tag ausgeglichen und gut zu überstehen.

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  • Bergsteigen- eine Sucht!

    Hat man einmal angefangen Gipfel zu besteigen, dann kann man wohl nicht mehr aufhören! Mich hat der Bergsport jedenfalls gepackt und nun zieht es mich von einem Gipfel auf den nächsten.

    Die Berge- sie lassen einem nicht mehr los

    Die Berge- sie lassen einem nicht mehr los

    Nach der erfolgreichen Deo Tibba Expedition haben wir unseren akklimatisierten Zustand genutzt und sind im alpinen Stil in in drei Tagen auf den Friendship Peak (5289 m) gestiegen!

    Ein tolles Erlebnis! Der Friendship Gipfel ist ein technisch einfacher, aber wunderschöner Gipfel. Normalerweise dauert die Expedition insgesamt 7-10 Tage, doch ich und meine zwei Begleiter waren so fit, dass wir den Auf- und Abstieg in drei Tagen meistern konnten. Dadurch wurde die Tour natürlich doch körperlich etwas intensiver. Wir hatten keine Träger oder Pferde, so dass wir alle um die 20 kg trugen: Zelt, Verpflegung, Ausrüstung! Trotz der Last, genossen wir es, die Berge für uns alleine zu haben!

     

    Hier ein paar Impressionen des kurzen, aber intensiven Abenteuers!

     

  • Raus aus aus der Komfortzone- Hinein ins Abenteuer

    Wie Trekkingtouren und Bergsteigerexpeditionen dazu helfen einen Lernprozess zu generieren

    Leben im Zelt

    Leben im Zelt

    Wenn wir unseren normalen Alltag einmal genauer Betrachten, können die meisten von uns feststellen, dass sich unser Verhalten täglich im gleichen Rhythmus wiederholt: Wir stehen auf, Frühstücken das gewohnte, gehen zur Arbeit. Nach der Arbeit geht es noch zum Fitness Studio, bevor die Wäsche in die Maschine geworfen wird und während der Nachrichten  ein Abendbrot eingenommen wird.

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  • Deo Tibba Expedition Juni 2015

    Eine zehntägige Expedition zum 6001 m Deo Tibba brachte 8 erfolgreiche Bergsteiger hoch hinauf!

    Eine Bergexpedition hoch hinauf auf 6001 m im indischen Himalaya

    Eine Bergexpedition hoch hinauf auf 6001 m im indischen Himalaya

    Es waren zehn harte, aber gute Tage in denen wir nicht nur viel über Bergsteiger Techniken und den Himalaya lernten, sondern auch viel über uns selbst!

    Eine Bergbesteigung ist nicht nur körperlich, sondern auch mental anstrengend: für mehrere Tage lebt man in einer unwirtlichen Gegend und ist nur von Schnee in hoher Höhe umgeben. Über 4000 Meter  gibt es kein Leben, sondern nur die atemberaubende Schönheit der mächtigen Himalaya Berge.

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  • Yoga Trekking in Indien

    Yoga und sein Geburtsland Indien  passen thematisch ja ganz gut zusammen, aber was hat „Trekking“  den da in der Überschrift verloren? Und was soll „Yoga Trekking“ überhaupt bedeuten?

    Yoga in den Bergen

    Yoga in den Bergen

    Im folgenden Artikel werde ich versuchen diese Frage zu klären!

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  • Vorbereitung, Tips und Hinweise für die Manali – Leh Mountain Biking Tour

    Da wir einige Gruppen für diesen Sommer für die beliebte, jedoch anstrengende neuntägige Mountainbiking Tour auf dem 470 km langen Manali-Leh Highway haben, erscheint es mir angebracht, an dieser Stelle ein paar Vorbereitungsvorschläge und Hinweise für die Tour zu geben.

    Manali leh 4-8 100

    Die 21 Gata Loops

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  • Delhi er “fahren“ auf dem Rad

    Wer schon einmal in Indien gewesen ist oder vielleicht die eine oder andere Dokumentation im Fernsehen gesehen hat, der weiß in Indien ist reich Bevölkert und besonders in den Städten herrscht großes Gedränge auf den Straßen. Eine weitere Besonderheit des Verkehrs in Indien ist natürlich die Fahrweise der Inder selbst. Hier heißt die Hauptverkehrsregel scheinbar, dass es keine Regel gibt und dass der Fahrer im größeren Fahrzeug immer Vorrang hat: Der Schwächere gibt nach!

    Typisches Straßenbild in Indien

    Typisches Straßenbild in Indien

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  • Ein etwas anderes Trekking Erlebnis!

    Acht Fragen, die Sie vor dem Start des Treks unbedingt klären sollten!

    Ich liebe es zu Trekken und kann es immer kaum erwarten, wenn die Trekkingsaison wieder startet und ich zusätzlich auch noch Gruppen auf einem neuen, mir unbekannten Trek, begleiten kann.

    In der Regel empfinde ich Trekking als einfach. Das meine ich nicht nur im körperlichen Sinne, sondern vor allem auch psychisch!

    eine glückliche Trekkerin

    eine glückliche Trekkerin

    Na klar, manche Treks sind anstrengender als andere, sie sind länger, es geht höher hinauf, die Steigung ist größer. Aber das alles ist eine Sache, stimmt die Organisation, kommt man nach einem anstrengenden Trekking Tag glücklich ins Camp, die Zelte stehen, es wird einem Tee angeboten und man hat die Chance sich umzuziehen, auszuruhen, sich zu stärken.

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  • Entspannter Yoga Trek mit kulturellem Einblick

    Trekking im Februar

    Yoga Trekking- Yoga Stunde am Morgen

    Yoga Trekking- Yoga Stunde am Morgen

    Unser erster Trek in diesem Jahr war etwas ganz besonderes in vielerlei Hinsicht:

    1. Noch nie hatten wir einen Trek so früh im Jahr und trotzdem war es sommerlich warm!

    Als die Anfrage von Katja und Erik kam, ob denn Trekking auch in Februar möglich sei, hatte ich erst gezweifelt. Bei uns in Manali auf 2000 Meter  liegt zu dieser Zeit noch viel zu viel Schnee und es ist auch ordentlich kalt, an Trekking nicht zu denken. Doch im Kanga Valley um Daramshala herum gibt es tolle Treks, die auch schon ab Anfang des Jahres möglich sind. Sie liegen zwischen 1500 und 2000 Meter und bieten hervorragende Bedingungen wir einen leichteren Trek mit sommerlichen Temperaturen um die 25° C. Auch Nachts wurde es nie wirklich kalt!

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  • Tageswanderung auf den Patalsu Gipfel

    Zugegeben: Tageswanderung hört sich etwas zu „nett“ an, etwas zu „einfach“, so als hätte man einen schönen Spaziergang in den Bergen. Aber so ist es nicht! Ganz und gar nicht!

    Der Patalsu Gipfel ist 4220 Meter hoch und vom Solang Tal (2560 m) aus zu erreichen.

    Der Trek hinauf zum Gipfel, wird als „härteste Tageswanderung im Kullu Tal“ oder auch als „extreme Tagestour“ beschrieben und als solche habe ich sie auch erfahren!

    Viele machen diese Tour auch in Zwei oder drei Tagen. Eine gute Alternative, möchte man sich etwas Zeit lassen und sich in Ruhe an die Höhe gewöhnen.

    Immerhin müssen ca. 1700 Höhenmeter überwunden werden, es geht also zunächst nur steil bergauf und zurück dann steil hinab. Zugegeben, die 360° Aussicht auf alle umliegenden Berge, die teilweise über 6000 Meter hoch sind, ist überwältigend, ist man erst einmal oben!

    Ich habe den heutigen Trek auf jeden Fall genossen: die Müdigkeit in den Beinen fühlt sich gut an, es war eine tolle sportliche Herausforderung und ich freue mich schon auf das Abendessen später!

  • Hanuman Tibba: Besteigung eines Gipfels

    Die letzten Tage des Abenteuers

    Tag 5 Über Gletscher und Moränen

    Wir erwachten im strahlenden Sonnenschein und wir wurden noch immer von den mächtigen Gipfel des Hanuman Tibbas überagt!

    Während des Frühstücks saß ich ihm genau gegenüber und konnte noch immer nicht fassen, dass wir schon übermorgen auf seiner Spitze stehen würden.

    Wieder wurden die Sachen zusammen gepackt und dieses Mal wurden die Essration genau für Zwei Tage abgemessen, den Rest ließen wir im Camp.

    Ich war froh darum, dass es heute ein Trekkingtag ohne Klettern werden würde! Der gestrige Tag hatte mich physisch und psychisch angestrengt und ich freute mich auf´s normale „gehen“. Heute sollte es erst den sanften Raigard Gletscher hinab gehen und später dann um den Hanuman Tibba herum und etwas bergauf zum Gipfel Camp. Eigentlich ganz einfach, dachte ich mir. Doch wie sehr ich mich geirrt hatte! Schon kurz nach dem Start stellte ich fest, dass es über eine Geröll-Moräne ging voller kleiner und größerer Felsbrocken. Auf denen mussten wir Balancieren, hin und her springen und dass alles mit unserem schweren Gepäck und in den Steifen Kletterschuhen! Für mich eine immense Herausforderung, hatte ich doch sowieso eine sehr dürftige Balance! Ich hing mehr und mehr zurück und je größer die Felsen wurden, desto größer waren auch meine Probleme. Schon bald musste ich mich auf Händen und Füßen fortbewegen und kam nur sehr langsam vorwärts. Die andere mussten ständig auf mich warten und ich wusste einfach nicht, wie ich schneller sein konnte!

    Über den Raigard Gletscher

    Über den Raigard Gletscher

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  • Tag drei und vier der Expedition auf den Hanuman Tibba

    Tag 3 Vom Base Camp zum Camp 1

    Nun sollte es also richtig los gehen: Ganz auf uns allein gestellt verließen wir das Base Camp und machten uns schwer beladen auf den Weg hoch zum  ersten Camp. Natürlich waren wir uns dessen bewusst, dass wir längst noch nicht die gesamte Last trugen, hatten wir ja schon gestern unsere komplette Verpflegung und Ausrüstung hinauf geschafft. Der Weg war uns ja schon bekannt und wir schafften die gesamte Strecke innerhalb von drei Stunden. Dadurch hatten wir genügend Zeit uns im Camp auszuruhen. Ich bin auf  dem Weg ganz schön ins Schwitzen gekommen und habe mir schnell trockene Kleidung angezogen. Jetzt im Oktober war es schon ziemlich bin au kalt, sobald die Sonne verschwand.

    Ich mache es mir im Zelt gemütlich

    Ich mache es mir im Zelt gemütlich

    Ich lag gemütlich im Zelt und las ein Buch, zwischendurch gab es warmen Tee und Suppe. Schon um 7 Uhr sind wir in unsere Schlafsäcke gekrochen und haben geschlafen. Der morgige Tag würde anstrengend werden! Weiterlesen »

  • Tag 1 der Expedition: Von Manali zum Beaskund See/ Tag 2: Von Manali zum Camp 1 und wieder zurück

    Tag 1 Zum Beaskund See (Base Camp)

    Mit großen schweren Rucksäcken, drei Trägern und bereit für ein Abenteuer starteten wir am Morgen mit dem Auto nach Dundhi um von hier mit einen fünfstündigen Trek zum Beaskund See.

    Ich war ganz schön angespannt, war ich doch mit vier kräftigen Männern unterwegs, drei davon ausgebildete Bergsteiger aus Manali und ein Kunde. Dieses Mal trugen wir unsere komplette Ausrüstung selbst und ich musste mithalten!

    Unsere Gruppe

    Unsere Gruppe

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  • Expedition zum Hanuman Tibba Gipfel-Kleine Einblicke

    Seit einigen Treks (und es waren viele in dieser Saison) hat sich bei mir das Gefühl eingestellt, dass ich nun bereit für mehr bin: Mehr Höhe, mehr Abenteuer, mehr Herausforderung. Und siehe da, es bucht jemand eine Expedition zum Hanuman Tibba bei uns!

    Der Hanuman Tibba ist mit 5982 Metern der höchste Berg der Dauladhar Gebirgskette. Um ihn zu erklimmen benötigt man Ausrüßtung, Bergsteiger Erfahrung und viel Willenskraft.

    Es sollte meine erste Expeditionserfahrung werden. Zwar hatte ich drei Jahre zuvor eine einmonatige Bergsteigerausbildung gemacht, seitdem bin ich aber mit Steigbügeln, Eispickel und Schamaschen nicht mehr in Berührung gekommen.

    In folgenden werde ich mein Abenteuter Tag für Tag wiedergeben. Hier einige Fotos zur Einstimmung.

  • 12 Tage Trekking vom Spiti Tal nach Ladakh

    Tsomoriri See

    Tsomoriri See

    Vor ein paar Tagen bin ich von meinem längsten und höchsten Trek wieder sicher und gesund nach Manali zurück gekehrt!
    Es war eine einmalige Erfahrung und ich hatte mich schon sehr an die Abgeschiedenheit und Einsamkeit des Trekkingsgewöhnt! Ich genoss, dass für fast zwei Wochen nichts anderes wichtig war, als zu Laufen, zu Essen, zu Schlafen und nur im Kontakt mit den anderen Trekkern zu sein!
    Der zwölftägige Trek vom Dorf Kibber in Spiti bis zum Tso Kar See in Ladakh liegt die ganze Zeit auf über 4000 Meter Höhe. Tagelang waren wir auf 4700 Meter. Wir überquerten in drei Wochen insgesamt 8 Pässe, drei davon mit dem Auto (Rothang, Kunzum und Tanglang), die fünf anderen zu Fuß, der höchste von ihnen war der 5578 Meter Hohe Parang La! Für diesen Trek war also eine gute Akklimatisierung an die Höhe Voraussetzung!
    Aber nun von Anfang an:
    Unsere Tour begann in Manali. Von hier ging es mit dem Jeep über die schlecht ausgebaute und abenteuerreiche Straße in das Spiti Tal. In Spiti verweilten wir vier Tage. Sowohl um uns die bekannten uralten buddhistischen Klöster anzuschauen, als auch um uns auf Akklimatisierungstouren an die Höhe anzupassen. Zwei Nächte wohnten wir in dem 4200 Meter hohen Dorf Kibber in einem Homestay.

    Im Dorf Kibber in Spiti auf 4200 m

    Im Dorf Kibber in Spiti auf 4200 m

    Von hier startete unser Trek. Unsere Gruppe bestand aus sechs Australiern im Alter zwischen 50 und 60, 11 Lastpferden, zwei Pferdemännern, einem Koch, einem Helfer, einem Guide und mir!
    Die ersten drei Tagen hinauf zum Parang La Pass waren die anstrengendsten! Am ersten Tag ging es hinauf auf 4700 m, am zweiten zum Base Camp auf schon 5100 m und am dritten überquerten wir den 5578 Meter hohen Pass. Während des dreitägigen Aufstiegs, ging es immer wieder für ein paar Hundert Meter hinab in Schluchten, aus denen wir dann wieder herausklettern mussten!
    Umso größer war dann die Freunde, den Pass erklommen zu haben. Auf all unseren Passtagen, hatten zeigte sich das Wetter immer von allen seinen Seiten: Sonnenschein, wechselte sich mit Regen und sogar Schnee ab, oft begleitet vom starken Wind! Hier oben wurden wir uns der Mächtigkeit und Willkürlichkeit der Natur bewusst!
    Der Abstieg vom Pass über den Gletscher war ein wahres Erlebnis!

    Es geht über Gletscher Eis

    Es geht über Gletscher Eis

    Für die nächsten drei Tage wurde der Trek dann deutlich einfacher. Zumeist war die Strecke immer entlang des Pare Chu Flusses. Ihn und einigen Seitenarmen müssen wir ein paar mal durchqueren bis wir in das grüne Seitental der Norbu Sumdo Gegend einbiegen. Hier erfreute uns eine Artenreiche Tierwelt! Unzählige Vögel, wilde Pferde und kleine Murmeltiere begegneten uns.
    Dann erreichten wir endlich den unbeschreiblich schönen azur-blauen Tsomoriri See, an dem wir einen Erholungstag einlegten! Wir badeten, genossen, die Ruhe und das gute, von unserem Koch zubereitete Essen!
    Nach dem Ruhetag, viel uns der nächste Trekkingtag deutlich schwer. Obwohl es nur gerade aus entlang des 24 km langen Sees ging, machte uns die Hitze und der Sand sehr zu schaffen. Um so glücklicher waren, wir, als wir das Dorf Korzak erreichten. Für viele andere Trekkinggruppen endet hier die Tour. Nicht so für uns!

    Unsere Trekker am fünften Tag!

    Unsere Trekker am fünften Tag!

    Nachdem wir das kleine Dorf erkundet hatten, machten wir uns am nächsten Tag auf einen weiteren 5400 Meter Pass, den Yalungnyaula. Ein toller Anstieg mit großartigen Aussichten auf den Tsomoriri See.
    Die nächsten drei tage waren ein beständiges Auf und Ab! Bis wir den kleinen Salzsee Tso Kar erreichten, überquerten wir drei weitere Passe, alle um die 5000 Meter hoch!
    Jedoch nicht die Pässe, sondern die Bekanntschaft zu den hier heimischen Nomaden, machten diese drei Tage so ereignisreich! Wir trafen auf Schäfer, die uns in die Kunst des Steinschleuderns ein wiesen, auf Frauen, die ihre Yaks melkten und auf alte Männer, die uns ihre gemütlich hergerichteten Zeltunterkünfte zeigten!
    Endlich am Tsokar See nach 12 Tagen Trekking, angekommen, ging es mit dem Jeep nach Leh! Unterwegs besuchten wir das große Thikse Kloster.
    In Leh feuten wir uns alle auf eine Dusche, genossen das tibetische und indische Essen und gingen auf Shopping Tour!
    Eine Rundum tolle Tour, voller Kultur, Natur, Bewegung und großartigen Begegnungen! Danke dafür!

  • 12 Tage Trekking von Spiti nach Ladakh erfolgreich beendet

    Impressionen eines einzigartigen Treks vom Dorf Kibber zum Tsomoriri und Tsokar See

  • Kibber -Tsomriri-Tsokar Trek

    So, morgen fahre ich in das Spiti-Tal, ueber 2 Paesse geht es fuer 8 Stunden in die trockene Gebirgswueste. Von dort startet unser zwoelftaegiger Trek ueber den 5588 Meter hohen Parang La Pass bis nach Ladakh. Am 19.8 komme ich in Leh an und werde dann aussfuehrlichvon unserem Abenteuer berichten!

    Das Key Kloster nahe Kibber, von hier startet unser Trek

    Das Key Kloster nahe Kibber, von hier startet unser Trek

    Die lange holprige Fahrt nach Spiti

    Die lange holprige Fahrt nach Spiti

    Bis dahin

    Sarah

  • die 10 erlebnisreichsten Aktivitäten in Indien

    Ein weiterer von mir veröffentlichter Artikel über die vielen Möglichkeiten Indien nicht nur im Auto, sondern aktiv zu bereisen!

  • 3 Tage Yoga Trekking

    Unser erster Yoga Trek Erfolgreich hat Chalo! Reisen seinen ersten dreitägigen Yoga Trek beendet! Mit zwei Kunde aus New York wanderten wir durch die schöne grüne Bergwelt des Himalayas im Kullu Tal und begannen und beendeten unsere Tage jeweils mit einer Yogaeinheit bestehend aus Asanas, Pranayama und Entspannung.

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  • Old Manali- der perfekte Ausgangsort für Trekking, Mountainbiking, Abenteuer und um nach Spiti und Lehzu gelangen

    Old Manali ist ein kleiner touristischer Bergort 3 km oberhalb von Manali im Kullutal, Himachal Pradesh gelegen.

    Blick auf Old Manali

    Blick auf Old Manali

    Anders, als viele andere Dörfer in dieser Region, ist Old Manali touristisch sehr ausgebaut und dient vielen Langzeitreisenden als eine kleine Oase um von dem „richtigen Indien“ für ein paar Tage Abstand zunehmen. Dabei ist es vor allem die Kombination aus viel Natur mit den umliegenden Bergen und Obstplantagen, dem kleinen charmanten traditionellen Dorfkern Old Manalis und die touristische Infrastruktur. Hier gibt es unzählige Gasthäuser in allen Preiskategorien, die idyllisch in den Apfelplantagen liegen, sehr gute Restaurants, die neben indischen Speisen auch westliches Essen, wie italienisch und israelisch, anbieten, so wie kleine „German Bakeries“, die mitfrischen Kuchen und leckeren Sandwiches locken. Weiterlesen »

  • Vom ersten Trek zum Trekkingveranstalter

    Und so schließt sich der Kreis… als ich noch als Freiwillige in Delhi tätig war, unternahm ich in den Sommerferien vor genau vier Jahren meinen ersten Trek mit einer Freundin und meinen Vater.

    Ich genoss es schon immer zu wandern und in unseren Sommerurlauben unternahmen wir viele Tagestouren, doch einen mehrtägigen Trek hatte ich vorher noch nie gemacht. Umso mehr war ich nun großer Erwartungen und voller Aufrgegung, sollte mich mein erster Trek für 5 Tage durch das Himalaya und über einen 4300 m hohen Pass führen! Weiterlesen »

  • Erster Trek in 2014!

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  • zweitägiger Mountainbike Ausflug zum Prashar-See (2730)

    Von Kullu ging es hoch hinauf zum Prashar See! Am ersten Tag ging es stetig bergauf, erst recht gemächlich zum Kanditop, dann steiler und auf unbefestigter Straße hinauf zum See wo uns ein gemütliches Zelt und leckerer Dhal und warmer Chai erwarteten. Am 2. Tag fuhren 45 km nach Mandi- 40 km davon ging es nur hinab!

  • Klettern in Hampi

    Früher einmal ein bedeutsames Königreich mit Palästen, großen Märkten und Tempeln, ist Hampi heute ein kleines touristisches Dorf mit uralten Ruinen und Unesco Stätten, grünen Reisfeldern und Millionen von Felsen. Und genau diese Felsen machen Hampi zu dem weltweit größten Bouldergebiet der Welt. In der Saison von Oktober bis März, wenn der Monsun vorbei und es nicht mehr ganz so heiß ist reisen mitunter weltberühmte Kletterer, wie Chris Sharma, nach Hampi, um wochenlang zu bouldern. Hunderte von Routen mit Schwierigkeitsgraden von 4 bis zu 8a laden sowohl Beginner als auch Boulderexperten dazu ein, auf ihrer Reise durch Indien, einen Kletterstop einzulegen. Weiterlesen »

  • Fahrradtour durch Kerala

    Wir sind wieder da von unserer Fahrradtour durch Kerala die wir für euch getestet haben um sie nun in unser Programm aufzunehmen.

    Und es war einzigartig! Auf kleinen und gut ausgebauten Dorfstraßen schlängelten wir uns bergauf und bergab durch Teeplantagen, Dschungel, kleine Dörfer und durch die Backwaters. Unsere Tour endete am wunderschönen Sandstrand von Mararikulum.

    Da unsere Zeit knapp bemessen ist und wir die Orte schon vorher besucht hatten, haben wir die Strecke in 6 Tagen bewältigt. Um die Tour aber wirklich zu genießen und Kerala mit allen Sinnen entdecken zu können werden wir die Kerala Fahrradtour zeitlich ausbauen! Weiterlesen »

  • Auf geht’s nach Indien…unsere Abenteuerreisen gehen weiter!

    Es ist wieder so weit: Ich sitze gerade im Flugzeug von Paris nach Indien. Diesmal geht es nicht gleich wieder hoch nach Manali, meinem Zuhause im Himalaya, sondern direkt nach Bangalore, dem IT-Zentrums des Subkontinents in Südindien. In Bangalore bin ich schon zweimal zuvor gewesen und es unterscheidet sich stark von anderen Großstädten des Nordens.  Hier leben viele junge und moderne Inder, die entweder studieren oder eben in der IT-Branche arbeiten. Dadurch gibt es hier viele Clubs und Bars, in den riesigen Malls kann man ganze Wochenenden verbringen und die zahllosen Restaurants bieten jede erdenkliche Landesküche an.  Momentan wird gerade die Metro gebaut und macht Hoffnung auf eine Erleichterung des Verkehrs, der sich hier dicht an dicht durch die versmogte Stadt Tag für Tag quält. Weiterlesen »