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  • Tourismus als Wirtschaftsfaktor in Indien

    Pro Jahr verbringen um die 6 Millionen Menschen ihren Urlaub in Indien. 140.000 Urlauber sind Deutsche. Im Vergleich: Nach Thailand fliegen pro Jahr um die 12 Millionen Menschen, in Malaysia sind es um die 25 Millionen Touristen. Der indische Tourismus macht gerade einmal 1 Prozent des jährlichen Bruttoinlandsprodukts aus – in Thailand sind es etwa um die 7 Prozent. Doch befasst man sich mit den letzten Jahren und sieht sich die Entwicklung wie auch die Prognosen an, so spielt der Tourismus eine immer größer werdende Rolle für die Inder. Auch wenn Thailand oder Malaysia noch die Nase vorne haben, so darf nicht außer Acht gelassen werden, dass sich Indien bereits auf der Überholspur befindet.

    Von Platz 53 auf 38 – Indien wird immer beliebter

    Nachdem Indien unabhängig wurde, hat die Regierung keinerlei Initiativen gesetzt, um Touristen ins Land zu holen. Vier Jahrzehnte hat es schlussendlich gedauert, als zu Beginn der 1990er erstmals der Versuch gestartet wurde, Indien als Urlaubsland zu verkaufen. 2002 rief die indische Regierung die „Incredible!ndia“-Kampagne ins Leben. Seit diesem Zeitpunkt kommen auch Menschen aus aller Welt nach Indien: Zwischen 2003 und 2011 stieg die Zahl der Touristen um 11 Prozent – im Ranking der meistbesuchten Reiseländer kletterte Indien im selben Zeitraum von Platz 53 auf den 38. Platz.

    Immer beliebter werden auch Andamanen-Inseln, die mitten im Ozean zwischen Thailand und Indien liegen. Dabei handelt es sich um verschlafene Orte – von den 204 Inseln sind gerade einmal vierzig Inseln bewohnt. Hier leben um die 350.000 Menschen. Rund ein Drittel lebt in Port Blair, der Hauptstadt. Vor wenigen Jahren waren es nur wenige Individualtouristen, die hier ihren Urlaub verbrachten – seit die indische Wirtschaft jedoch wächst und eine immer wohlhabendere Mittelschicht entstanden ist, sind auch viele Inder auf den Geschmack gekommen und verbringen hier ihren Urlaub. Die Andamanen sind für viele das absolute Traumziel geworden – vor allem für Paare, die einen Ort für ihre Hochzeitsreise suchen; aber auch jene, die durch Investments stattliche Gewinne lukrieren konnten, verbringen gerne ihren Urlaub auf den paradiesischen Inseln.

    Somit ist es auch keine große Überraschung, dass in den letzten zehn Jahren die Zahl der Touristen in die Höhe geschossen ist. Heute sind viele der Besucher Pauschaltouristen. Wohl auch, weil rund um die Inseln eines der schönsten Tauchgebiete der Welt ist. Hier darf man sich auf bunte Tropenfische, Rochen, Riffhaie oder auch auf Seeschlangen freuen. Wer Glück hat, der sieht auch ein paar Delfine oder Gabelschwanzseekühe (Dugongs)

    Ureinwohner haben „keine Lust“ auf Touristen

    Die Mitte und auch der Norden der Inseln sind bislang nicht touristisch erschlossen. Es wird jedoch nur noch eine Frage der Zeit sein, bis auch hier die Pauschaltouristen ankommen werden. Schlussendlich gibt es endlose Strände, zahlreiche Trekkingrouten, Kalksteinhöhlen und auch Mangrovenwälder. Aber die Tatsache, dass immer mehr Menschen die Inseln besuchen und mitunter noch nicht erschlossene Gebiete für die Touristen „fit gemacht werden“ sollen, bringt natürlich auch ein kulturelles Risiko mit sich. Schlussendlich wohnen hier noch immer Ureinwohner, die klassische Jäger und auch Sammler sind und keinerlei Lust haben, mit Touristen Kontakt aufzunehmen. Eindringlinge werden als Feinde gesehen und mit Pfeil und Bogen bedroht. Auch indische Behördenvertreter werden immer wieder von den Ureinwohnern verjagt.

  • Chalo Reisen Newsletter Juni 2018 : Vorbereitung auf eure Indienreise

    Dieser schöne Chalo!Reisen Newsletter wurde diesen Monat von Gracy, unserer neuen Praktikantin, verfasst und da dachte ich, ich veröffentliche ihn doch gleich auf unseren Blog. Viel Spaß beim Lesen, eure Sarah

    Ein fröhliches Hallo in die Runde der Indienbegeisterten,

    ich heiße Gacy, komme aus dem lebhaften Berlin und lebe nun für ein halbes Jahr in Indien und unterstütze ich Sarah mit Chalo! Reisen. Warum ich das mache?  Mein Beruf erlaubt es mir als digitale Nomadin weltweit ansässig zu sein. Nach über zehn Jahren Berlin brauche ich einen Tapetenwechsel. Ich wollte etwas komplett anderes; eine fremde Kultur, eine neue Umgebung und gleichzeitig eine schwierige und große Herausforderung.  Da ich leidenschaftlicher Trekker und ein Naturfanatiker bin und ich es immer gern etwas spezieller habe, bot sich Indien spontan an. Außerdem habe ich mich vor zwei Jahren während meines ersten Indienbesuchs mit Sarah in das Land verguckt.  Nun bin ich also hier und kann euch in diesem Newsletter von meinen Gedanken berichten.

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  • Chalo! Reisen bekommt Zuwachs

    Nein, wir erwarten kein Baby, sondern Gracy aus Deutschland. Gracy – lebenslustig, reisefreudig und kulturinteressiert – wird ab den 15. Mai für sechs Monate als „Workawayer“ mit uns in Indien/Manali leben, reisen und arbeiten. Gracy hat Indien mit Chalo! Reisen schon selbst bereist und bringt durch ihre Arbeit bei einem grüßen deutschen Reiseveranstalter und ihr Geografie-Studium viel Erfahrung im Reisebusiness mit. Wir freuen uns auf ihre Unterstützung!

    Wer selbst Lust hat für eine Zeit in Indien zu leben und Erfahrung in der Tourismusbranche zu sammeln, kann  sich gern per Mail (info@chalo-reisen.de) bewerben. Gesucht werden offene, kulturinteressierte und flexible Reiselustige mit Erfahrung im/in:

    • Reisegewerbe
    • Social Media (Facebook)
    • Photos/Videos/Grafik Design
    • Journalismus/kreativem Schreiben
    • Webdesign

    Oder hast du andere Talente oder Interessen, die für uns wertvoll sein können? Dann schreib uns! Wir bieten dir Unterkunft und Verpflegung in Manali mit der Möglichkeit an unseren Reisen und Ausflügen teilzunehmen und selbstständig und kreativ in einem Reiseunternehmen arbeiten zu können.

  • Meine Reise nach Indien und zu mir selbst

    „Ein Gastbeitrag von Lisa, die ihre Indienreise mit einen Trek im Himalaya mit Chalo-Reisen gestartet hat. Lisa hat eine Yoga-Lehrerausbildung im Shri Jasnath Ashram gemacht, ein kleines Ashram in Rajasthan, in dem Chalo- Reisen selbst Yoga und Ayurveda Retreats anbietet und Sarah als Yoga Lehrerin Yoga Lehrer in den Trainings ausbildet. Außerdem hat Sarah Lisa während des zehntägigen Einführungskurses in den Buddhismus im Tushita Zentrum in Dharamshala wieder getroffen.“

    In diesem Artikel möchte ich euch von meiner Langzeitreise berichten, die in Indien ihren Anfang nahm und mich bis heute immer wieder in dieses faszinierende Land zurückführt. Ich möchte andere Reisende und spirituell Suchende motivieren, die Reise nach Indien und in die unendlich weite Welt des Yoga anzutreten. Zweiflern möchte ich Mut zusprechen, dieses Abenteuer anzugehen, das so viel Bereicherung auf allen Ebenen des Lebens bereithält. Wer mit dem Gedanken spielt, in Indien mehr über Yoga, Meditation und somit auch über sich selbst zu lernen, möchte ich einige Orte vorstellen, die einen Reiseeinstieg leicht machen und eine super Grundlage für die weitere Reise und spirituelle Praxis bilden.

    Wie alles anfing…

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  • Traditionelle indische Kampfkunst

    Reist man nach Kerala, hat man nicht nur die Möglichkeit, eine beeindruckende Kalari (indische Kampfkunst)-Show zu besuchen, sondern kann diesen Sport in einem Ashram sogar erlernen.

    Im folgenden Gastartikel von Raphael Gorschlüter kann man mehr über Kalari erfahren- denn es ist viel mehr, als nur ein Kampfsport!

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  • Allein unter Indern – mein Leben als Frau in Indien

    Das Leben in der indischen Stadt

    Zugegeben, ich lebe aktuell nicht in einer der indischen Metropolen, Delhi, Mumbai oder Bangalore. Diese Erfahrung durfte ich schon während meines Freiwilligenjahres in Delhi machen und obwohl mir das Jahr in Delhi und meine Arbeit mit einer gemeinnützigen Organisation in einem der Elendsviertel viele Erfahrungen und auch Freude gebracht hat und ich viel dabei sowohl über das Land, als auch mich selbst lernen konnte, würde ich wohl nicht noch einmal in einer indischen Stadt leben wollen.

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  • Highlights und Fakten zum indischen Badeparadies Goa

    Beinahe wie ein Staubkorn auf der Landkarte wirkt Indiens kleinster Bundesstaat Goa. Er liegt an der westlichen Küste, umgeben von den viel größeren Bundesstaaten Maharashtra und Karnataka – und entfaltet doch seine ganz eigenen, charmanten Reize. Das Arabische Meer erstreckt sich entlang der Küste Goas, dort befinden sich zahlreiche traumhafte Badestrände à la Bilderbuch. Bis vor Kurzem zog es vor allem Hippies und Aussteiger hierher, doch entdecken immer mehr Pauschaltouristen die fesselnde Schönheit dieser Region.

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  • Indische Schulbildung

    Oktober Kalenderblatt Geschichte Nr. 10

    Auch für indische Kinder gilt seit einigen Jahren  die Schulpflicht. Der Premierminister Modi setzt sich seit den letzten Jahren besonders stark dafür ein, dass vor allem auch Kinder aus den ländlichen Gebieten und auch die Mädchen eine Chance auf Bildung haben und ihren 10. Klasse Abschluss fertig machen.

    Um besonders die, in einigen ländlichen Regionen immer noch etwas benachteiligten, Mädchen auf ihren Bildungsweg zu unterstützen, ist der Besuch der staatlichen Schule für sie, inklusive Schulmaterial und Verpflegung, völlig kostenlos.

    eine Bergschule

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  • Das Dorf Karzok am Tsomoriri See

    September Kalenderblatt Geschichte Nr. 9

    Das erste Dorf in Ladakh: Karzok

    Das 1200 Meter hohe Dorf Karzok ist auf 4500 Meter gelegen und damit eines der höchsten Dörfer der Welt. Einst lag das beschauliche Dorf am Tsomoriri See auf der zentral-asiatischen Handelsroute zwischen China und Indien. Heute ist diese Route ein anspruchsvoller Trek, der von der Region Ladakh über den 5600 Meter hohen Parang La Trek in das Spiti Tal nach Himachals Pradesh führt (oder umgekehrt).

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  • Raksha Bandhan- Das schützende Band zwischen Bruder und Schwester

    Heute ist es wieder soweit: In ganz Indien binden die Schwestern ihren Brüdern segnend ein Band, das sogenannte Rakhi, um das rechte Handgelenk gelegt. Im Gegenzug erhalten die Schwestern ein kleines Geschenk und lebenslangen Schutz.

    Nicht nur richtigen Brüdern, sondern auch Cousins, engen Freunden und solchen Männern, mit denen die Frauen lieber gern nur ein schwesterliches Verhältnis eingehen wollen, erhalten das Bund verzierte Band.

    Während der kleinen Zeremonie malt die Schwester einen Segenspunkt auf die Stirn und kreist ein Öllicht vor ihren Bruder.

    „Rakscha Bandhan“ bedeutet übersetzt “ Schützende Verbindung“ und wird am Neumond des Monat Shravana begangen und fällt zumeist in den August.

     

  • Zwei Tage in Jaipur und wie man sie am besten verbringt

    August Kalenderblatt Geschichte Nr. 8

    Jaipur, die pinke Hauptstadt Rajasthans ist eine relativ junge Stadt, die erst 1727 vom damaligen Maharadscha Jai Sing II als geplante Stadt gegründet wurde. Jaipur ist als Pinke Stadt bekannt, da das Altstadtviertel 1876 für den Besuch von Kronprinz Albert Eduard einheitlich in einer rosaroten Farbe gestrichen wurde. Rosa ist in Indien die Farbe der Gastfreundschaft. Die drei Millionen-Einwohnerstadt ist  nicht nur ein Kulturzentrum, sondern auch ein Industriezentrum für Metall, Textil, Schmuck und Chemie.

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  • 6 Gründe, warum es cool ist in Indien zu leben (zumindest für eine gewisse Zeit)

    Seit acht Jahren lebe ich in Indien, zugegeben nicht in einer der großen, überbevölkerten und verschmutzen Großstädte, sondern auf dem Land, mitten in den Bergen im indischen Himalaya. Das indische Landleben ist nicht nur wunderbar entspannend, sondern die Menschen sind auch überdurchschnittlich freundlich hier. Die folgenden Punkte treffen überwiegend auf das Leben auf dem Land und nicht in der indischen Stadt zu.

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  • Thai Yoga Massage- Sie ist indischer als der Name vermuten lässt

    Sie ist bekannt als Thai Yoga Massage, Traditionelle Thai Massage oder auch als “ Yoga für Faule“. Gemeint  ist eine mehr als 2500 Jahre alte Massage-Heilkunst, die auf Ayurvedische Heilmethoden, und Yogische Dehn- und Streckelemente beruht.

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  • Gesundheitliche Reisevorbereitungen für Indien- Über das Impfen für eine Indienreise

    Allgemeine gesundheitliche Aspekte zum Thema Indien

    Eine Reise nach Indien ist ein einmaliges Erlebnis und wird oft zu einem unvergesslichen Abenteuer.

    Damit die Reise sowohl während des Indienaufenthalts in vollen Zügen genossen werden kann als auch noch nach der Reise positiv nachklingen kann, ist es wichtig, sich schon vorab mit seiner Gesundheit zu beschäftigen.

    Indien ist ein tropisches Land und sein feucht-warmes Klima bietet ideale Vorrausetzung für die Vermehrung von Krankheitserreger. Hinzu kommt, dass Indien auf Gebieten wie Hygiene und Lebensstandard immer noch in vielen Gegenden hinter dem europäischen Standard herhinkt. Zudem bringen Reisen in den höheren Himalaya-Regionen weitere Risikofaktoren wie die Höhenkrankheit mit.

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  • Sadhus- Die Heiligen Männer Indiens

    Mai Kalenderblatt Geschichte Nr. 5

    Indische Sadhus- Die wandernde Mönche Indiens

    Sie haben sich dem weltlichen Leben abgewandt, leben ohne persönliche Besitztümer und führen ein stark asketisches Dasein.

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  • Lion- Der lange Weg nach Hause

    Filmtipp

    Handlung

    Der kleine fünfjährige indische Junge Saroo lebt mit seinen drei Geschwistern und seiner Mutter in dem kleinen Dorf Ganesh Talai mitten im ländlichen Madya Pradesh. Die Familie ist arm, die Mutter verdient ihr Geld als einfache Arbeiterin und ihr Vater hat sie verlassen. Auf dem nahegelegenen Bahnhof versuchen die Kinder loses Kleingeld zu finden oder etwas Kohle von den Frachtzügen zu stehlen um diese dann später gegen etwas Milch oder Essbares einzutauschen.

    Auf einer dieser Bahnhofaktionen verliert der kleine Saroo seinen älteren Bruder Guddu und schläft versehentlich in einem leeren Zug, der ausrangiert werden soll, ein. Als er später aufwacht ist der fahrende Zug schon längst auf den Weg Richtung Kalkutta. Nach der mehrtägigen Fahrt im Zug findet sich Saroo in Kalkutta wieder- einer Stadt riesigen Stadt die er nicht kennt und dessen Sprache er nicht versteht.

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  • Im Land, wo der Pfeffer wächst

    Ich freue mich immer wieder sehr über eine Reise in das grüne Kerala am südlichsten Zipfel Indiens. Hier, im sogenannten Land der Kokosnüsse und von den Indern als “ Gottes eigenes Land“ getauft, reist es sich nicht nur vergleichbar entspannt, sondern es gibt auch unglaublich viel auf relativ kleiner Fläche zu erleben und zu bestaunen. Seien es wilde Elefanten in den Nationalparks, das Kanalsystem der Backwaters, weiße Sandstrände, portugiesisch geprägte Hafenstädte oder die Tee- und Gewürzplantagen in den Westghats.

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  • Fischen im Arabischen Meer- der Marari Strand

    April Kalenderblatt Geschichte Nr. 4

    Der indische Subkontinent wird im Westen und Osten vorwiegend vom Arabischen Ozean und den Golf von Bengalen begrenzt und besitzt einen 7000 km langen Küstenstreifen. Der Großteil der Küstenregionen besitzt wunderschöne und unberührte weiße Sandstrände.

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  • Ländliches Indien

    Ein Einblick in das rajasthanische Dorfleben

    Indien ist laut, verschmutzt, überfüllt mit viel Verkehr, unerträglicher Armut und zu vielen Männern.

    Reist man von indischer Großstadt zu indischer Großstadt kann Indien schnell anstrengen und nicht wirklich Lust auf mehr machen. Doch die Reize Indiens liegen vielweniger in den überfüllten indischen Großstädten, als in seinen ländlichen Regionen. Indien ist eigentlich ein einziges großes Dorf mit vielen Feldern, kleinen Siedlungen und wunderschöner Landschaft.

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  • Löwe, Tiger, Nashorn, Elefant und co

    Tierbeoabachtungen in Indien

    Tieren in ihrem natürlichen Lebensraum zu begegnen ist natürlich nicht mit einem Zoobesuch vergleichbar.

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  • Bücherliste für die Indienreise

    Bücher Indien

    Vor meinem ersten großen Indienaufenthalt hatte ich großen Respekt und das Gefühl, mich auf die fremde Kultur gut vorbereiten zu müssen um in Indien zurechtzukommen.

    Schon allein durch die täglichen Medien hört und liest man ja eh schon einiges. Oft verliert man sich beim Surfen durch das Internet oder schnappt einfach etwas auf, von jemandem der schon einmal in Indien war, aus einem kleinen Zeitungsartikel oder man gewinnt durch die farben- und  musikfrohen Bollywoodfilme einen kleinen Eindruck.

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  • Bargeldlos in Indien

    Indische Rupie

    Zwei Wochen ist es nun hier, seitdem die alten 500 und 1000 Rupien Scheine in Indien ihren Wert verloren haben und die neuen 500 und 2000 Rupien Scheine eingeführt wurden. Erst gestern bin ich von meiner zehntägigen Reise in Malaysia wieder nach Delhi zurück gekehrt und ein wenig hatte ich gehofft, dass sich in dieser Zeit die Geld-Situation in Indien  beruhigen würde und ich wieder problemlos am Bankautomaten neues Geld abheben und meine alten Noten umtauschen könnte.

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  • 500 und 1000 Rupien Geldscheine ueber Nacht wertlos

    News, News, News

    Indische Rupie

    Gestern waren das noch umgerechnet 50 Euro, heute halte ich wertloses Papier in den Haenden

    Indien im Kampf gegen Terrorismus, Schwarzgeld und Korruption

    Gestern Abend bin ich mit dem Nachtbus von Manali nach Delhi gefahren. Als der Bus zum Abendbrot unterwegs hielt, schaltete ich mein Handy an und mein Facebook ueberschlug sich foermlich als sich ein Post nach dem naechsten von meinen Indischen Facebook-Freunden aufbaute! Riesige Neuigkeiten: Denn gerade, am Abend des 8. Novembers 2016 kuendigt der geliebte Premierminister Modi weitreichende Massnahmen an, um der Korruption, dem Terrorismus und dem Schwarzgeldmarkt kraeftig entegenzuwirken. In wenigen Stunden um Mitternacht zum 9. November 2016 sind die gaengigen 500 Rs und 1000 Rs Noten ungueltig und nicht mehr wert als einfaches Papier.

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  • Unterwegs im indischen Zug

    Mit Schritt-Für-Schritt Beschreibung wie man zu seinem Sitzplatz findet

    indischer Zug

    Nach sechs Jahren in Indien habe ich insgesamt schon eine gute Strecke mit der indischen Railway zurückgelegt.

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  • Indien in zwei Wochen

    In zwei Wochen durch Nordindien als Backpacker

    In der Wüste Tharr auf Kamelsafari

    In der Wüste Tharr auf Kamelsafari

    Zugegeben, zwei Wochen für Indien sind nicht wirklich viel und du wirst in den zwei Wochen auch nicht alles von Nordindien zusehen bekommen. Aber einmal ehrlich: Selbst ich (und ich lebe nun schon seid über sechs Jahren in Indien) habe längst noch nicht alle Winkel Indiens kennengelernt.

    Schlafen im Zug

    Schlafen im Zug

    Doch zwei Wochen reichen, um die Vielfalt Nordindiens und die wichtigsten Orte zuerleben und Land und Leute kennenzulernen.

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  • 10 Dinge, die man in Mcleod Ganj/Dharamshala nicht verpassen sollte

    Mcleod Ganj im indischen Bergstaat Himachal Pradesh ist das kleine Lhasa. Hier lebt der Dalai Lama und mit ihm einige Mönche und Nonnen  und viele tibetische Flüchtlinge.

    Mcleod ganj

    Spaziert man durch die drei Straßen des kleinen Ortes, begegnet man Frauen in traditioneller tibetischer Kleidung, die Momos (gedämpfte Teigtaschen)verkaufen, Mönche, die in Cafes sitzen und über einer Tasse Buttertee Dispute führen und alten Männern, die unermüdlich ihre Gebetsmühle kreisen. Von überall her ertönen buddhistische Gesänge, bunte Gebetsfahnen wehen im Wind und die gesamte Atmosphäre ist wunderbar entspannend.

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  • Durch den Monsun

    Wenn Kinder vor Freude juchzen, Frauen anfangen die Wäsche zuwaschen und die Männer sich beginnen auf der Straße einzuseifen- dann ist Monsun in Rajasthan!

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    Monsun in Jaipur

    Mir ist der Monsunregen nach 6 Jahren Indien natürlich nicht fremd, dennoch überrascht mich seine Heftigkeit und Intensität immer wieder auf’s Neue!

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  • Transport in Indien- Reisen von A nach B in Indien

    Wie man am besten -je nach Budget- durch Indien reist

    Indien ist mit einer Fläche von 3, 3 Millionen Quadratkilometern nicht nur recht groß, sondern riesig! Vorallem als Reisender mit nicht ganz so viel Zeit, wird man sich der Größe des Subkontinents dann erst so richtig bewusst, wenn es an die Planung der Indien Reise geht!

    Schnell wird klar, hier müssen viele und lange Strecken zurückgelegt werden, um von einem Ort zum Nächsten zukommen, 300 km und mehr sind da keine Seltenheit!

    Glücklicherweise ist Indien ein relativ günstiges Reiseland mit vielen Transportmöglichkeiten!

    Je nach Zeit und Budget, kann ein Jeder seine Indienreise so planen, wie es ihm am besten passt!

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  • Das indische Tourismus Visum

    Touisten Visum Indien

    Indien hatte es einem mit einer Reise zum Subkontinent in den letzten Jahren nicht gerade einfach gemacht! Schon allein die Beantragung des Touristen Visa war lästig. Wollte man früher die Beantragung des Visa selbst regeln und nicht noch zusätzlich in irgendwelche Visa-Agenturen investieren, so musste man dafür in eine der wenigen Großstädte reisen um dort persönlich die Visa Beantragung einzureichen und das fertige Visum auch wieder abzuholen.  Für manche hieß das, extra von Mecklenburg nach Berlin zufahren, oder von Hannover nach Hamburg!

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  • Arrangierte Ehen- Keine Zwangsehen!!

    rajasthanische Hochzeit

    Wenn ich in Deutschland davon erzähle,  dass die Ehen hier in Indien „arrangiert“ werden, hört man als Reaktion gleich so etwas wie: „Oh mein Gott, Zwangsehen“!!!

    Doch der Begriff „ Zwangsehe“ ist falsch. Natürlich passiert es immer hin und wieder einmal, dass die Braut oder der Bräutigam über das Arrangement auch einmal nicht ganz so glücklich sind.

    In der Regel ist es aber so, dass die Familien  lediglich einen Vorschlag machen und das Brautpaar durchaus Mitsprache Recht hat, sich trifft und ablehnen kann.

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  • Jodhpur, Pushkar – Rajasthan! Mit Kindern mal ganz anders reisen: durch Indien

    Reisen mit Kind in Indien

    Ich habe Louise im rajasthanischen Yoga Ashram kennengelernt, in dem sie mit ihrer kleinen Familie für einige Monate als Karma-Yogis gelebt hat.

    Ich war neugierig und habe Louise gebeten, uns an ihrem Erlebnis in Indien mit der kleinen dreijährigen Matilda teilhaben zulassen und uns ein paar Hinweise zum Reisen mit Kind in Indien zugeben. Mehr über Louise und ihrem alternativen Leben mit der kleinen Louise in der ganzen Welt, könnt ihr auf ihrem Blog Zwerggefluester.de erfahren.

    Hier könnt ihr ihren wunderschönen Artikel lesen:

    Eigentlich wollte ich nie wieder nach Indien! Als ich 2009 – beruflich – in diesem verrückten Land war, bin ich innerhalb von drei Wochen durch sieben Städte gerauscht. Was für ein Abenteuer! Ich hatte mich im Vorfeld riesig auf die Reise gefreut und auch schon jede Menge gehört. Ich freute mich auf die bunten Farben, Stoffe und Gewürze, auf die Frauen mit Bindis und Saris, das bunte Chaos, die Gerüche, das Essen, die Landschaften, eben alles. Ich wurde mehrfach angehalten, vorsichtig, nicht allein unterwegs zu sein, gut auf mich aufzupassen usw. Alles in allem war diese Reise letztendlich wundervoll. Ich war mit einem Orchester dort und habe traumhaft schöne Orte gesehen. Einen davon möchte ich euch unbedingt weiterempfehlen: Hampi.

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  • Indische Süßigkeiten- jetzt gibts Zucker!!!

    indische Süßigkeiten

    über 100 verschiedene Süßigkeiten Sorten werden hier verkauft

    Der Vater eines gutes Freundes von mir führt den bekanntesten Süßigkeitenladen im Kullu Tal. Wer indische Süßigkeiten schon einmal probiert hat, weiß, dass sie sehr süß, aber auch sehr lecker sind. Der Laden wurde von Ajus(der Name meines Freundes) Großvater 1945 in Kullu eröffnet. Damals musste er mit seiner Familie aus dem heutigen Pakistan fliehen. Zunächst startete er in der neuen Heimat im Himalaya als Gemüseträger, dann begann er mit dem Süßigkeiten Geschäft und wurde sehr erfolgreich. Nun wird der Laden von Generation zu Generation weitergeführt. Die Rezepte der Süßigkeiten der Rezepte sind die gleichen gewesen, nur die Einrichtung und das Personal hat sich verändert und ist der heutigen Zeit angepasst. Weiterlesen »

  • Wo isst man am besten in Indien?

    1. Zuhause schmeckt’s am besten…

    Homemade Food.....

    Homemade Food…..

    Wo isst man am besten? Natürlich bei einer indischen Mama!!! Indische Frauen haben das Kochen einfach im Blut und es schmeckt immer ausgezeichnet!!! Wer nicht gerade Freunde in Indien hat und keine Möglichkeit besteht, bei einer Familie zuhause zuleben, sollte allein der Mahlzeiten wegen in einem sogenannten Homestay wohnen! Das ist eine Art Pension. Hier hat man ein Zimmer bei einer Familie, die sich auch um die Verpflegung kümmert!! Wirklich sehr empfehlenswert.

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  • Erster Tag in Indien- was alles schief gehen kann, aber nicht muss…

    Heute veröffentliche ich für euch den Tagebucheintrag meiner Schwester, die letzten Sommer mit ihrem Freund nach Indien gekommen ist, um etwas zu reisen und mich zu besuchen.

    Aufgrund einer meiner Touren, konnte ich die beiden nicht in Delhi im Empfang nehmen, buchte jedoch schon ihr Hotel und eine Fahrrad-Sightseeing Tour durch Old Delhi und versorgte die beiden mit ausreichend Tipps, für ihren ersten Tag in der großen Stadt (bzw. der ersten Stunden am Flughafen).

    Es war nicht die erste Reise  in Indien für meine Schwester, so dass wir  zuversichtlich waren, dass alles klappen würde. Doch lest selbst was passierte… Unterhalb ihres Tagebucheintrages findet ihr dann noch einmal gesammelt einige Tipps und Hinweise für den ersten Tag in Delhi.

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  • Themen Reihe: Essen in Indien

    1. Was isst man eigentlich in Indien?

    Bei vielen spielt die Esskultur während einer Reise in ein fremdes Land eine große Rolle. Tatsächlich erzählen uns Essgewohnheiten viel über die Menschen und das Land und so ist es natürlich auch in Indien. Nur das Indien so groß ist, dass sich die Gerichte innerhalb Indiens mindestens genauso stark unterscheiden, wie in Europa.

    Reise ich mit meinen indischen Freunden aus der nördlichen Himalaya Region zu den Küsten Keralas, sind ihnen die mit Kokosnuss und viel Fisch zubereiteten Gerichte ebenso fremd, wie uns.

    „Indisch“ ist also nicht gleich „indisch“! Die etwas milderen Gerichte, die wir aus den indischen Restaurants kennen, sind eher an die Nordindische Küche angepasst.

    Hier ist man Gemüse- und Fleischcurrys. Wobei mit „Curry“ nicht die uns bekannte Gewürzmischung gemeint ist, sondern eine aus Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer und verschiedenen Gewürzen zubereitete Sauce, die oft mit Nüssen und Sahne angereichert ist.

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  • Themenreihe: Essen in Indien

    Leckeres traditionelles Essen

    Leckeres traditionelles Essen

    In den folgenden Tagen werden ich verschiedene Artikel zum großen Thema ESSEN IN INDIEN veröffentlichen.

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  • Wintereinbruch in Manali

    Blick aus meinem Fenster

    Blick aus meinem Fenster

    Alle Jahre wieder schaffe ich es irgendwie den ersten Schnee in Manali mitzubekommen! Anders als im letzten Jahr, hielt sich der Schneefall gluecklicherweise in Grenzen, sodass ich nun nicht mit tagelangen Stromausfall und zugefrorenen Leitungen zu kaempfen habe. Doch wenige Stunden reichten aus, um Manali in ein sanften Weiss zu tauchen! Ein heisses Bad in Vaschisht ist nun natuerlich besonders angenehm, zumahl der Strom momentan kommt und geht.

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  • 10 Tage schweigen, meditieren und Selbsterkenntnis gewinnen

    Der Tushita Einführungskurs in den Buddhismus in Mcleod Ganj Indien

    Meditation- SelbstTherapie

    Meditation- SelbstTherapie

    Es war so weit. Ich hatte das Gefühl, dass  es wieder an der Zeit war, etwas für mich und mein Inneres zutun.

    Schon vor Indien begannen für mich die Phasenweisen Bedürfnisse, mich besser kennen zulernen, Innere Ruhe und wahres Glück für mich und andere zu finden. Seit dem nehme ich regelmäßig an mehr oder weniger intensiven Yoga- und Meditation- Seminaren und Lehrerausbildungen teil oder besuche wenigsten für ein paar Tage an ein Ashram in dem ich meine Erkenntnisse wieder auffrischen und meine Spiritualität leben kann.

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  • Traut euch nach Indien!

    Ein weiterer Gastartikel wurde von mir veröffentlicht. Diesmal auf Check Felix! Ein sehr interessanter Artikel mit 10 guten Gründen, warum man unbedingt einmal nach Indien Reisen sollte!

    Außerdem wünsche ich all meinen Lesern, Gästen, Freunden und Verwandten ein Happy Diwali!!!

    Das Taj Mahal ist eines der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Indien

    Das Taj Mahal ist eines der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Indien

  • Sicherheit von Frauen in Indien

    Frauen in Orissa

    Frauen in Orissa

    Leider ist das Thema immer noch gegenwärtig und immer wieder stellt sich bei alleinreisenden Frauen die Frage: Wie sicher bin ich in Indien?

    Indien ist ein tolles Reiseland und es ist schade, dass Indien durch die Nachrichten vor einiger Zeit so negativ konotiert wurde.

    In einem Gastbeitrag auf Patricks Reiseblog www.101places.de habe ich sieben Tipps zu einem sicheren Reisen in Indien speziell fuer Frauen gegeben. Hier gehts zum Artikel

  • Wie sicher bin ich als Frau in Indien?

    Frauen Reisen durch Indien

    Frauen Reisen durch Indien

    Delhi Zentrum. Mitternacht. 31. Dezember 2009. Die Straßen sind dunkel und verlassen, keine Menschenseele außer mir und meiner Freundin in den stillen Gassen der tagsüber so erfüllten Metropole. Da, plötzlich Menschen. Sie kommen näher,auf uns zu: 10 Jungen, angetrunken, ausgelassen. In Feierlaune. Sie sehen uns, werden schneller, sind schon da. Reichen uns die Hände und wünschen lautstark „Happy New Year! Happy New Year!“ und dann lassen sie nicht mehr los, ihre Hände auf einmal überall!!! Ein lauter Schrei und sie rennen davon…

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  • 180 Tage Aufenthalt in Indien mit Touristen Visum

    Nach Nepal ausreisen

    Selbst wenn man ein einjähriges, fünfjähriges oder gar zehnjähriges (die glücklichen Amerikaner!)Visum für Indien besitzt, bedeutet das nicht, dass man auch unbegrenzt ununterbrochen in Indien sein darf!

    Nach 180 Tagen hat man das Land in der Regel zu verlassen.

    Wem es nicht nach hause zieht für einen Deutschlandbesuch, kann einfach in die asiatischen Nachbarstaaten wie Sri Lanka, Thailand oder Nepal für ein paar Tage reisen.

    Für diejenigen, die sich in Nordindien aufhalten, bietet sich Indien an. Das geht sowohl über die vier offenen Landesgrenzen mit Zug, Bus und laufend über die Grenze oder auch mit einen Flug nach Kathmandu.

    Über die Landesgrenze auszureisen involviert oft Stundenlanges Reisen in einem öffentlichen Bus, billige Unterkünfte an den Grenzen und komplizierte Zeiten für die Grenzüberquerung.

    Bequemer, jedoch teurer ist die Einreise per Flugzeug!

    Flüge gibt es schon für ca. 130 Euro (Hin- und Rückflug) und die Flugzeit von Delhi beträgt knapp 2 Stunden.

    Anflug Nepal

    Anflug Nepal

    Am kleinen nepalesischen Flughafen angekommen, muss man an einem Automaten seinen Reisepass für das indische Visum einscannen und ein paar Daten ausfüllen, das dauert nicht länger als 5 Minuten. Visa gibt es ab 15 Tage für 25 Dollar bis zu einem halben Jahr (100 Dollar). Wichtig: indische Rupien werden nicht akzeptiert, nur Dollar oder Euro! Auch ein Passfoto benötigt man nicht mehr. Man kann das Visum auch Online beantragen.

    An der Passkontrolle bekommt man dann ganz unkompliziert das Visum eingeklebt! Fertig!

    Vor allem für diejenigen, die wirklich nur des Visums wegen ausreisen, ist Kathmandu ein tolles Ziel: Viele Sehenswürdigkeiten, nette Menschen und tolles Essen! Perfekt für ein paar Tage Urlaub von Indien!

     

  • Indien ist einfach!

    Ein ganz normaler Tag in Manali

    Manchmal empfinden Reisende Indien als anstrengend: viele Menschen, chaotischer Verkehr, grosse Staedte und, und, und!

    Verkerh in Delhi

    Aber wenn man es richtig macht und nicht nur von einer indischen millionen Metropole zur naechsten hetzt, um sich von den Touristen -Faengern ausnehmen zu lassen, kann Indien sogar wunderbar unkompliziert sein.

    Hier in Manali ist das Leben fuer mich sogar  einfacher als in Deutschland.

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  • Raus aus aus der Komfortzone- Hinein ins Abenteuer

    Wie Trekkingtouren und Bergsteigerexpeditionen dazu helfen einen Lernprozess zu generieren

    Leben im Zelt

    Leben im Zelt

    Wenn wir unseren normalen Alltag einmal genauer Betrachten, können die meisten von uns feststellen, dass sich unser Verhalten täglich im gleichen Rhythmus wiederholt: Wir stehen auf, Frühstücken das gewohnte, gehen zur Arbeit. Nach der Arbeit geht es noch zum Fitness Studio, bevor die Wäsche in die Maschine geworfen wird und während der Nachrichten  ein Abendbrot eingenommen wird.

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  • Sicher Reisen als Frau in Indien

    Bärbel hat auf ihren Blog „Frau auf Reisen“ meinen Artikel mit Tipps für Allein-Reisende Frauen in Indien veröffentlicht, mit 10 Tipps für ein sicheres Reisen in Indien!

    Immer wieder ein Abenteuer

    Immer wieder ein Abenteuer

  • Kleiner Hindi Wortschatz

    Ich bin gerade fleißig dabei Hindi zu lernen. Nachdem ich in dem kleinen Ashram in Rajasthan für drei Wochen war und dort keiner Englisch gesprochen hatte, so dass sich mich notgedrungen auf Hindi verständigen musste, hat dass einen Knoten zum Platzen gebracht und die Hindi Vokabeln verbinden sich zu Sätzen und jeder wundert sich, warum ich auf einmal nach 5 Jahren endlich Hindi spreche!

    Ja, Hindi wird die offizielle landessprache genannt und nicht „Indisch“ wie so viele sagen! Daneben gibt es natürlich noch viele weitere Sprachen in Indien und zugegebenermaßen wird in den Touristenregionen auch Englisch sehr gut verstanden.

    Jedoch macht es Spaß und stößt bei den Indern immer auf Freude, wenn man ein wenig Hindi sprechen kann.

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  • Interview mit einer indischen Hausfrau aus Delhi

    Interview mit Harmeet Khurana, 25 Jahre, angehörige der Sikh Religion

    Beim Kochen, Hamreets Haupttaetigkeit

    Beim Kochen, Hamreets Haupttaetigkeit

    Harmeet ist eine fünfundzwanzigjährige Hausfrau aus Delhi. Sie ist seit 6 Jahren mit ihrem Ehemann Charanjeet verheiratet und hat den dreijährigen Sohn  Angad. Harmeet, die der Sikhreligion angehört, hat mich für ein Interview zu sich nach hause eingeladen, damit ich einen Einblick in das Leben einer Hausfrau aus  der Stadt bekomme.

    Als ich ihr Haus betrete, fällt mir sofort die gute Ausstattung, die schöne Dekoration und der viele Platz auf. Hier bin ich eindeutig bei einer reichen Familie gelandet!

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  • Frauen Indiens

    Im Prinzip ist meine Überschrift schon falsch. Man kann eigentlich gar nicht verallgemeinernd über die Frauen in Indien schreiben. In Indien gibt es nicht die „typische Frau“ ! Je nach Herkunft, Kaste, und Wohlstand unterscheiden sich die weiblichen Bewohner in ihrem Leben auf dem indischen Subkontinent voneinander stark. Kaum ein Leben gleicht dem Anderen.

    Mit diesem Artikel versuche ich nicht ein vollständiges Bild über die indische Frau zu erstellen, sondern möchte vielmehr verdeutlichen, dass jede Frau individuell ist und es keinen Sterotyp Frau in Indien gibt.

    Frauen Rajasthans festlich geschmueckt

    Frauen Rajasthans festlich geschmueckt und ich unter ihnen 

    Ich werde fünf verschiedene Frauen in diesem Artikel votstellen, alle sind Inderinnen, jede ist verschieden und ich hoffe, dass ich mit diesem Artikel dazu beitrage, dass wir etwas vorsichtiger mit der Beurteilung eines indischen Frauenlebens sind.

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  • Bollywood in Indien

    Vielen sind wahrscheinlich die kitschigen und übermäßig langen Bollywood Filme der Neunziger mit viel Tanz, Musik und Romantik (ohne Mundkuss, versteht sich!) ein Begriff.

    Doch auch Bollywood verändert sich und so gibt es neben diesen typischen und sogenannten „Masala-Movies“ (Masala= indische Gewürze), durchaus sehenswerte Filme mit hohem Niveau und Hollywood Charakter. Bett- und Kuss-Szenen sind schon lange keine Seltenheit mehr und immer öfter werden in den Filmen politische und gesellschaftskritische Themen angesprochen.

    So wie in NH 10 (National Highway 10), den ich mir gestern Nacht im Kino in Delhi angesehen habe. Kurzweilig und sehr authentisch wurde die Problematik der Heiraten zwischen den verschiedenen Kasten in den ländlichen Regionen Utthar Pradesh und Hariyana (ärmere und ländliche Staaten  Nordindiens) thematisiert.

    Noch immer werden Verehelichungen zwischen den unterschiedlichen Kasten in den Familien nicht toleriert und oft wird das frisch vermehlte Paar von den Familien nicht nur ausgeschlossen, sondern auch umgebracht.

    Und genau darum ging es in dem neuesten Bollyoodfilm, der kritisch dieses Problem darstellte.

    Der Film selbst stimmte mich sehr nachgiebig und erschrak mich auch, nicht nur der vielen Gewaltszenen wegen, sondern weil  das Problem des Kastenwesens noch so allgegenwärtig ist.

    Ich kann jedem, der Indien besucht, nur empfehlen, sich einen Bollywood Film anzusehen. Ob typisch indisch mit viel Tanz und Gesang, oder eher kritisch, ganz egal, in jedem Fall gehört ein Besuch des Kinos in Indien  zum kulturellen Programm dazu. In vielen Kino Sälen ist ordentlich Stimmung: Es wird mitgesungen, getanzt, geklatscht und ausgebuht!

    Sorgen, den Inhalt nicht mitzubekommen, da der Film schließlich in Hindi läuft, braucht man sich in der Regel nicht zu machen! Zwar gehen Details verloren, aber worum es geht, bekommt man eigentlich immer schnell mit und zumeist sind die Sitznachbarn l gern zum übersetzen bereit!

     

  • Das Toiletten Museum in Delhi- ein ganz besonderer Geheim Tip!

    Reist man nach Indien, wird ganz bald das Thema „Toilette“ zu einem ganz Besonderem!

    Zum einem ist die „Form“ einer indischen Toilette eine ganz Andere. In den besseren Hotels findet man zwar üblicherweise unsere normale „Western Style Toilet“, doch auf Dörfern, Bahnhöfen oder  günstigeren Unterkünften, findet man meisten die „Indian-Style Toilet“, eine in den Boden eingelassen Hock-Toilette. Diese Toilette ist in Indien allgemein die bessere Wahl, möchte man doch auf einem öffentlichem WC mit so wenig wie möglich in Berührung kommen.

    Auch ist in Indien das Toiletten Papir nicht üblich. Zwar bekommt man es vor allem an Touristenorten überall überteuert zu kaufen, doch die indische Art ist, sich mit Wasser zu säubern.  Möglichkeiten dazu sind je nach Standard der Toilette ganz unterschiedlich.  Bei den besseren Toiletten hat man entweder neben der Toilette einen kleinen Duschkopf, mit dem man sich reinigen kann, oder man betätigt einen  und Wasser kommt direkt in einem Strahl an die zu reinigende Stelle hinten aus der Toilette. Bei älteren WCs befindet sich neben dem Klo, ein Wasserhahn und ein kleiner Behälter. Hier wird das Gesäß mit der linken Hand gereinigt (Achtung: die Rechte ist zum Essen da!).

    Oft werde ich gefragt, wie denn das funktioniere, schließlich sei  dann ja alles nass da unten… Tja, das ist es auch und es trocknet auch wieder 🙂

    Und noch ein weiteres Thema findet in Indien großen Diskusionsbedarf bei Reisenden: Der Stuhlgang! In Indien verliert man Schnell seine Hemmungen und unter Reisen werden schon nach kurzer Bekanntmachung Farbe, Konsistenz und Regelmäßigkeit des Stuhls ausgetauscht. Viele machen mit dem berühmten Delhi Belly früh bekanntschaft. Das liegt oft eher weniger an etwas Schlechtem, dass gegessen wurde, sondern oft einfach an die andere Zusammenstellung von Bakterien im Wasser. Nichts destotrotz ist der Zwar Harmlose Durchfall unangenehm.  Wer diese Beschwerden nicht hat, leidet an Indien eher an einem Gegenteiligem Problem: Verstopfung! Nicht wenige Touristen lassen sich ayurvedische Pillen gegen Concipation geben, da sie seit Tagen nicht mehr können!

    Man sieht also, das Thema Toilette ist in Indien ein Interessantes. Um sehr mehr lohnt sich daher der Besuch des Toiletten Museums in Delhi. Wem der Besuch von Forts, Gärten und Einkaufstraßen zu viel wird, sollte sich das kleine Museum in West  Delhi anschauen. Es wird von der gemeinnützigen Organisation geführt, die es sich zur Aufgabe gemacht hat die hygienische Situation in Indien zu verbessern un das Land mit öffentlichen Toiletten zu Versorgen. Das Museum ist täglich von 10 Uhr bis 17 Uhr geöffnet, Eintritt und sogar eine kleine lebhafte Führung sind frei!

    Das Museum ist wirklich sehr interessant und kurzweilig! So informiert es lebhaft über Geschichte, Funktion und Entwicklung der Toilette! Meine unbedingte Empfehlung, falls jemand ein paar Tage länger in Delhi ist!

    Sulabh International Museum of Toilets

    Sulabh Complex Mhavir Enclave, Palam Dabri Road

    Mo-Sat, 10.00- 17.00 Uhr

    Eintritt frei

  • Chaotisches Indien!!

    Ein kleiner Abenteuerbericht zweier Indien Reisender!

    Durch Indien zu reisen ist so eine Sache. Sebst wenn man seine Reise bis ins kleinste Detail geplant hat, muss man in Indien darauf eingestellt sein, das der gut ausgearbeitete Reiseplan vielleicht auch einmal nicht so funktioniert, wie man sich das vorher im gut strukturierten und geordneten Deutschland gedacht hat!

    Gründe dafür gibt es viele:

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  • Ein etwas anderes Trekking Erlebnis!

    Acht Fragen, die Sie vor dem Start des Treks unbedingt klären sollten!

    Ich liebe es zu Trekken und kann es immer kaum erwarten, wenn die Trekkingsaison wieder startet und ich zusätzlich auch noch Gruppen auf einem neuen, mir unbekannten Trek, begleiten kann.

    In der Regel empfinde ich Trekking als einfach. Das meine ich nicht nur im körperlichen Sinne, sondern vor allem auch psychisch!

    eine glückliche Trekkerin

    eine glückliche Trekkerin

    Na klar, manche Treks sind anstrengender als andere, sie sind länger, es geht höher hinauf, die Steigung ist größer. Aber das alles ist eine Sache, stimmt die Organisation, kommt man nach einem anstrengenden Trekking Tag glücklich ins Camp, die Zelte stehen, es wird einem Tee angeboten und man hat die Chance sich umzuziehen, auszuruhen, sich zu stärken.

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  • Ankunft in Delhi- Erste Stunden in Indien

    Heute bin ich einmal mehr am Flughafen in Delhi angekommen. Also nutze ich gleich einmal die aufgefrischten Erinnerungen um ihnen ein paar Hinweise über den Flughafen in Delhi und über die Einreise nach Indien zu geben.

    Der erste wichtige Schritt beginnt schon im Flugzeug: nehmen Sie sich einen Stift mit und halten Sie ihren Ausweis, Flugnummer und eine indische Adresse und Telefonnummer bereit um das Einreise- Formular, sowie einen Zettel für den Zoll auszufüllen. Weiterlesen »

  • Eine Flugreise die ist Lustig….

    … und eigentlich auch doch ganz schön, selbst wenn sie 29 Stunden dauert :)!

    Aufgrund von Umbuchungen und nur halbwegs gelungener Teamarbeit meiner Mutter und mir, als wir versuchten einen Rückflug für mich umzubuchen und dabei nur über Telefon (ich in Indien, sie in Deutschland) in Verbindung standen, kam es dazu, dass mir nun eine 29 Stunden lange Flugreise von Berlin Schönefeld über Moskau nach Delhi vorsteht.

    Ich am Flughafen

    Ich am Flughafen beim Artikel schreiben

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  • Erfolgreicher Vortragsabend über Outdoor- und Sportreisen im indischen Himalaya

    Mein zweimonatiger Aufenthalt in Deutschland fand in der letzten Woche einen schönen Ausklang: Neben einer fröhlichen Faschingsparty in meinem Heimatdorf Ferch, durfte ich die Yogastunden am Montag übernehmen und hatte viel Freude meine Reisen vor einem netten Publikum in der Wilhelm Galerie beim Aussteiger in Potsdam vorzustellen! Ich freue mich darüber, dass so viele gekommen sind und auch über die großartige Hilfe von Freunden und Bekannten! Besonders Manu hat dazu beigetragen den Abend gelingen zu lassen!

    Hier ein paar Einblicke, für diejenigen, die es dieses Mal leider nicht geschafft haben zu kommen:

  • Indien versus Deutschland- Ein Vergleich

    Viele Indien Interessierte fragen mich häufig was denn die größten Unterschiede zwischen Indien und Deutschland seien.  Oft kann ich dazu keine schnelle Antwort finden, da ich mich immer viel zu lange in Indien befinde, so dass mir alles in Indien schon total „normal“ vorkommt.

    Die krassen Unterschiede bemerke ich nur dann deutlich, wenn ich von einem Land in das andere reise, so wie eben jetzt, als ich kurz vor Weihnachten wieder nach Deutschland gekommen bin.

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  • Manali ist im Schnee versunken!

    Es ist ja nicht das erste Mal, dass ich ein verschneites Manali erlebe. Das letzte Mal ist allerdings schon solange her (drei Jahre nun), dass wohl ein paar Erinnerungen verblast sind und nun wieder in voller Daseinskraft erscheinen!

    Winterspaziergang von Ajay Metha

    Nach Zwei Wochen strahlend blauen Himmel und wärmenden Sonnenschein, wurde der Himmel etwas bewölkt und die Temperaturen sanken drastisch. Wir sind gerade von einem kurzen Trek wieder gekommen und ich war ganz überrascht, dass es hier unten in Manali in meinem Zimmer genauso kalt ist, wie oben im Zelt in den Bergen.

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  • Faul sein in Manali

    Nachdem ich einen Artikel ueber all die Aktivitaeten in und um Manali herum geschrieben habe, ist es nun an der Zeit, auch von der anderen Seite Manalis zuerzaehlen! Weiterlesen »

  • die 10 erlebnisreichsten Aktivitäten in Indien

    Ein weiterer von mir veröffentlichter Artikel über die vielen Möglichkeiten Indien nicht nur im Auto, sondern aktiv zu bereisen!

  • Höhenkrankheit – unterschätzte Gefahr der Berge

    Hier ein  Artikel von Sigmund Haider zum interessanten Thema der Höhenkrankheit:

    Im Laufe des 19. Jahrhunderts begannen die Menschen die Berge, speziell die Alpen, als unendliche Spielwiese ihrer Eroberungsgelüste zu entdecken. Im 20. Jahrhundert wurde die Bergwelt immer mehr als Spielplatz der Fun-Gesellschaft und als Outdoor-Event von findigen Marketingstrategen instrumentalisiert. Im 21. Jahrhundert schließlich werden die Alpen in einer Rückbesinnung auf wahre Werte wieder vermehrt als Kraftorte und geistig-seelische Energie-Tankstelle entdeckt. Eines ist geblieben – der Zustrom in die Berge ist ungebremst und … den Sehnsüchten der Bergbegeisterten auf Bergtouren standen und stehen die Gefahren der Berge gegenüber.

    Höhenkrankheit-Gefahr der Berge

    Höhenkrankheit-Gefahr der Berge

    Die bekannteste medizinische Alpingefahr ist die Höhenkrankheit, auch Bergkrankheit genannt. Die meisten Gelegenheitswanderer irren in der Annahme, daß die Höhenkrankheit erst ab einer großen Höhe, etwa der Ersteigung eines Achttausenders im Himalaya, auftreten kann. Die Höhen- oder Bergkrankheit (terminus technicus AMS, d.h. „acute mountain sickness“) stellt sich vielmehr bereits bei Höhen ab 2500 Metern ein. Weiterlesen »

  • Von Männern umgeben- Reisen als Frau in Indien

    Ich habe einen Gastartikel auf dem Blog von theroyalgreen veröffentlicht. Der Artikel handelt um meine Sicht auf die Vergewaltigungsskandale in Indien.

  • Old Manali- der perfekte Ausgangsort für Trekking, Mountainbiking, Abenteuer und um nach Spiti und Lehzu gelangen

    Old Manali ist ein kleiner touristischer Bergort 3 km oberhalb von Manali im Kullutal, Himachal Pradesh gelegen.

    Blick auf Old Manali

    Blick auf Old Manali

    Anders, als viele andere Dörfer in dieser Region, ist Old Manali touristisch sehr ausgebaut und dient vielen Langzeitreisenden als eine kleine Oase um von dem „richtigen Indien“ für ein paar Tage Abstand zunehmen. Dabei ist es vor allem die Kombination aus viel Natur mit den umliegenden Bergen und Obstplantagen, dem kleinen charmanten traditionellen Dorfkern Old Manalis und die touristische Infrastruktur. Hier gibt es unzählige Gasthäuser in allen Preiskategorien, die idyllisch in den Apfelplantagen liegen, sehr gute Restaurants, die neben indischen Speisen auch westliches Essen, wie italienisch und israelisch, anbieten, so wie kleine „German Bakeries“, die mitfrischen Kuchen und leckeren Sandwiches locken. Weiterlesen »

  • Mit dem Flugzeug nach Indien Reisen -ein kurzes Resumee über die verschiedenen Fluglinien und Flughäfen

    Wie oft ich nun schon von und nach Indien gereist bin vermag ich nicht mehr zu zählen. Angefangen hatte mein indisches Abenteuer ja mit 19 als Freiwillige in Delhi. Gemeinsam mit einer Freundin arbeitete ich im Rahmen des Weltwärtsprogrammes für eine indischen NGO in einem Slum im Süden Delhis. Weiterlesen »