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  • Indischer Gemüse Biryani

    Ein indisches Reisgericht für besondere Anlässe

    In Indien wird Reis gegessen. So unterschiedlich die regionale indische Küche auch ist: Reis kennen alle Inder.

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  • Eine Indien-Gruppenreise für Frauen – Warum?

    Ab und zu liest man in den Nachrichten: Indien. Massenvergewaltigungen. Männerdominant. Risiko für allein reisende Frauen. (Mehr zu diesem Thema kann man hier und hier nachlesen).

    Gleichzeitig spüre ich jedoch bei den Anfragen meiner Solo-Frauen ein großes Interesse am exotischen Subkontinent, das im Konflikt mit der eigenen Sicherheit steht. Weiterlesen »

  • Goa- Hippy Oase, Spirituelle Ausbildungsschmiede, Party Hochburg und Langzeit Urlauber Paradies

    Ein Bericht über meinen dreiwöchigen Aufenthalt am Arambol Strand

    Sonnenuntergang in Goa

    In Goa gibt es über 50 Strände, dabei scheint es fast nicht mehr möglich, einen ganz ursprünglichen Strand zu finden. Trotzdem gibt es unter den 50 Stränden in Goa den Passenden genau für jeden von uns: Da gibt es die Strände für Pauschal Touristen in Baga und Calangute mit großen luxuriösen Hotelanlangen. Dann gibt es noch relativ natürliche Fischer- Strände wie Benaulim ohne große Partys aber mit Wassersport und Delfin Sightseeing Trips. Es gibt Strände, die die indischen Touristen bevorzugen (Colva) und Strände, die von den Russen (Morjim) dominiert werden. In Süd Goa gibt es besonders schöne Strände wie Agonda und Palolem, die zu ein paar entspannten Tagen am Meer einladen. Aber auch hier ist der Kommerz am Wachsen.

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  • Gefüllte Auberginen

    Im Januar und Februar war ich aufgrund meiner Yoga und Rajasthan Reisen ein sehr häufiger Gast bei Rekha und Rishi, die in Jodhpur ihren “ Incredible Krishna Cooking Workshop“ anbieten.

    Über die beiden habe ich schon in anderen Beiträgen geschrieben.

    In der Tat ist alles an einem Abend bei einem Kochkurs von Rekha und Rishi INCREDIBLE!

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  • Klangschalen Heilkunde

    In meinem Leben hier im indischen Teil des Himalayas sind Klangschalen allgegenwertig. So lebt nicht nur ein großer Teil der tibetischen Flüchtlingsgemeinschaft in den indischen Bergstaaten Himachal Pradesh und Ladakh, sondern ein Großteil der Bevölkerung ist selbst buddhistisch, Klangschalen gehören zum Alltag. So war es nahezu selbstverständlich für mich, immer mal wieder eine tibetische Klangschale in den Händen zu halten, sie anzuschlagen oder voller Begeisterung mit dem Stab um den Schalenrand zu Kreisen und so wunderschöne meditative Klänge und Vibrationen entstehen zu lassen. Doch dabei es ziemlich lange  bleiben.

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  • Happy Shivatri

    „Om Namo Shivaya“. Dieses Mantra wird heute überall in Indien zu ehren des Gottes Shiva gesungen werden. Denn heute ist Maha Shivatri, die Nacht des Shivas. Nach dem Hindu-Mond-Kalender liegt dieser hinduistische Festtag immer am 14 Tag des Neumondes.

    Über den genauen Anlass des Feiertages, ist man sich uneinig. Manche feiern die Hochzeit von Shiva mit seiner Frau Parvati, andere ehren den Tag an dem Shiva in tiefe Meditation  am Berg Kailash versunken ist, wieder andere glauben, dass Shiva an diesem Tag den Tanz Tandava getanzt hat, ein wilder kosmischer Tanz, der die Quelle des Zyklus aus Schöpfung, Erhaltung und Auflösung darstellt.

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  • Neu: Zusammenarbeit mit gemeinnütziger Organisation in Delhi

    Ich selbst bin nach Indien über eine einjährige Freiwilligenarbeit bei einer gemeinnützigen Organisation in Delhi gekommen.

    Frisch nach dem Abitur als 19 jährige, war dieses Jahr ein einschneidendes Erlebnis und eine sehr lehrreiche, aber auch bereichernde Zeit für mich.

     

    Indien ist ein wunderschönes Land mit wunderbaren Menschen. Doch trotz des zunehmenden Fortschritts des Schwellenlandes, begegnet einem die Armut in Indien an jeder Straßenecke.

    Bettelnde Frauen mit ihren Babys, durch Züge kriechende Krüppel in Lumpen, Kinder die in Restaurants arbeiten, dürftig zusammengeschusterte Zeltunterkünfte, die als Behausungen dienen. Auch das ist Indien.

    Und gerade da wo Geld ist, zieht es auch die Ärmsten der Armen hin. Touristen bedeuten Geld und so ist es unvermeidlich, das Reisende während ihrer Indienreise neben schönen Eindrücken, auch Leid und Armut begegnen werden.

    Doch was tut man dann? Man möchte helfen. Schließlich ist man hier als Gast im Land und es steht einem deutlich mehr Geld zur Verfügung als dem durchschnittlichen Inder.

    Doch was ist richtig oder das Beste?

    Oft stelle ich mich diesen Fragen meiner Gäste. Gibt man Bettlern? Soll man Stifte und Bonbons für die Kinder mitbringen? Kann ich mich irgendwo freiwillig betätigen? Gibt es soziale Einrichtungen an die man Spenden kann?

    Meine Antwort: Oft richtet man mehr Schaden an, wenn man das System des organisierten Bettelns unterstützt. Solange das System funktioniert, werden Kinder  weiterhin auf die Straße geschickt, anstatt in die Schule. Das gleiche gilt für die Frauen.

    Allerdings macht es durchaus Sinn, ein paar Rupien in Münzen bereit zu halten für ältere oder stark behinderte Bettler. Für diese Menschengruppe ist das tägliche Betteln oft die einzige Überlebensmöglichkeit.

    Auch das Mitbringen von Stiften und Süßem hat in den Touristengegenden eher dazu geführt, dass sich bei den Kindern eine Starke Forderung nach Geschenken von Touristen eingestellt hat, welche oft unangenehm sein können.

    Besucht man jedoch soziale Einrichtungen, ist bei jemanden zu Besuch oder hat ein ganz besonderes Verhältnis zu einer Familie, sind kleine Mitbringsel wie Süßigkeiten jedoch eine nette Aufmerksamkeit.

    Ansonsten empfehle ich als gezielte Unterstützung für Indien und seine ärmere Bevölkerungsschicht, gezielte Geldspenden an gut funktionierende gemeinnützige Organisationen.

    Wer kein Geld, aber Zeit und Arbeitskraft hat, sowie einen kulturellen Austausch sucht, dem empfehle ich eine freiwillige Tätigkeit. Allerdings ist hier zu beachten, dass Freiwilligenarbeit erst dann Sinn macht, wenn einem dafür auch ein längerer Zeitraum zur Verfügung steht und man sich wirklich darauf einlassen kann. Kurze Freiwilligenaufenthalte unter einem Monat, sind meistens nur ein großer logistischer Aufwand, kosten Geld und bringen vor allem den Bedürftigen kaum etwas, da diese Zeit benötigen, sich an Bezugspersonen zu gewöhnen.

    Chalo! Reisen arbeitet mit der gemeinnützigen Organisation CHETNA zusammen. Die Organisation befindet sich in Delhi und sorgt  seit 2002 fürStraßenkinder und arbeitende Kinder in Delhi und den umliegenden Gegenden. Mehr Infos zur NGO gibt es hier.

    Wir von Chalo! Reisen, empfehlen unseren Gästen eine Geldspende über uns an diese Organisation. Außerdem können wir auch Freiwilligenaufenthalte/Arbeit bei CHETNA organisieren.

    Bei Buchung einer Reise mit Chalo! Reisen ist automatisch ein freiwilliger Spenden-Betrag von 50 € pro Person an CHETNA inkludiert.

    Gern darf natürlich auch eine höhere Summe oder gar für ein ganzes Projekt gespendet werden.

    Außerdem organisiert Chalo!Reisen für seine spendenden Gäste Besuche der Projekte in Delhi.

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  • Kann Yoga bei Depressionen helfen?

    Eine Einstündige Yoga Sequenz gegen leichte Depressionen/depressive Phasen

    Yoga kann heilen. Sowohl auf der körperlichen als auch der geistigen Ebene. Nicht ohne Grund gibt es Yoga Therapie.

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  • Indien schwingt noch in mir

    Ein wunderbarer Reisebericht von Elke, die mit Chalo! Reisen im November auf Yoga Reise in Indien unterwegs gewesen ist. Yoga Ashram in Rishikesh mit Yoga Trek im Himalaya- dazwischen das indische wuselige Leben! Dieser schöne Artikel verdient einen Platz auf dem Chalo!Reisen Blog.

    Dreckig, laut. Ich halte den Anblick dieser extremen Armut nicht aus. Das sind einige Argumente, die mir Freundinnen und Freunde entgegenhielten, wenn ich sie fragte, ob sie mit mir nach Indien reisen wollten. Die Jahre vergingen. Im November 2018 wurde ich 60. Mein bestes Geschenk machte ich mir selbst: eine Reise zum Ursprung des Yogas. Garniert mit ganz viel Yoga.

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  • Stuhl Yoga für die etwas reifere Generation- Ein Weihnachtsgeschenk für meine Oma(s)

    Vor einem Jahr konnte meine Oma noch an der „Renter Yoga Stunde“ teilnehmen. Aber mit über 80 Jahren ist das „auf die Matte und von der Matte“ gehen, nicht mehr ganz so einfach. Im Tisch tun die Knie und Handgelenke weh, Balance Übungen sind schwer zu halten und es kommt Unsicherheit auf. Das alles macht die Yoga Stunde dann eher zu einer schmerzhaften Angelegenheit. Dabei soll Yoga doch eigentlich gut tun, schmerzfrei sein und auch Spaß machen. Auch im hohen Alter macht Yoga noch viel Sinn: selten genutzte Muskelgruppen werden aktiviert und gedehnt, die Gelenke mobilisiert, Konzentration und Endspannung durch Gleichgewichtshaltungen und Atemübungen geübt. Stuhl Yoga ist gerade zu ideal, für die etwas reifere Generation.

    Der Stuhl gibt Sicherheit, man sitzt bequem und kann sich auf das Wesentliche konzentrieren: Atmen, Dehnen und Aktivieren. 15 Minuten hat jeder am Tag- also bitte diese Sequenz täglich ausführen und wenn möglich die Übungen auch länger machen. Ich wünsche allen Omas (und auch Opas) frohe Weihnachten und viel Spaß beim Stuhl Yoga. Dabei entschuldige ich mich für die Qualität und die Kulisse. Das Video wurde in Shimla, einer Stadt in Nordindien aufgenommen, als Hintergrund diente mir leider nur eine geschlossene Ladenzeile…

    Hier zum Video