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  • Warum das Stretchen für Fahrradsportler so wichtig ist

    Mit einem 24 minütigen Yoga Video „Stretching für Fahrradfahrer“

    Im letzten halben Jahr habe ich nicht nur fleißig auf dem Rad trainiert, sondern mir auch intensiv theoretisches Wissen bezüglich der Trainingslehre etc. angeeignet. Dabei habe ich gelernt, dass neben dem eigentlichen Training auf dem
    Rad und etwas Krafttraining, vor allem regelmäßiges Dehnen und die Erholunsphasen zur Regeneration wichtig sind.

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  • SUP Yoga auf dem Schwielowsee

    SUP-Yoga zum selber machen, beruhend auf eigenen Erfahrungen mit Tipps und Hinweisen

    Wenn ich für längere Zeit in Indien bin, geht so manch ein Trend einfach an mir vorbei. So hatte ich nie diesen neuen „Pokemon Hype“ mitbekommen oder von diesen „Clown-Masken-Stories“ gehört, bis ich eben einmal wieder in Deutschland war und es eigentlich schon alles vorbei war.

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  • Vom Himalaya zu den Alpen zum Harz- durch die Gebirge der Welt mit dem Mountainbike

    Mein Transalp Abenteuer  hatte ich gut überstanden. Nach ein paar netten (und heißen) Tagen mit der Familie, war es für mich  an der Zeit,  für ein neues „Mountainbike Erlebnis“  in Deutschland.

    Die norddeutschen Teilnehmer der Transalp schwärmten alle vom höchsten deutschen Mittelgebirge, dem Harz. Da der Harz auch von Potsdam nur etwa 2 Stunden entfernt ist, hatte ich Lust, den Harz selbst einmal zu „erfahren“. Umso glücklicher durfte ich mich schätzen, dass auch Frank und Moni, zwei grandiose Mountainbiker und Harzkenner, eine viertägige Mountainbike Tour durch den Harz planten und mich einluden, sie zu begleiten.

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  • Bike Transalp 2018- Ein Erlebnisbericht

    Ursprünglich wollte ich jeden Tag von meinen Eindrücken während der Tour Berichten. Schon während der Etappen formulierte ich ganze Satzpassagen um meinen Erlebnissen später Ausdruck verleihen zu können.

    Doch Pusteblume! Diese Idee war doch schwerer umzusetzen als gedacht. Nach sechs bis acht Stunden Mountainbiking in den Beinen wurde das Tagesziel erreicht und mein Erschöpfungspegel war doch etwas weiter oben. Grundbedürfnisse wie Essen, Essen und Essen mussten zunächst befriedigt werden. Dafür gab es im Ziel einen großen Expo Bereich, wo nicht nur die Stadt des Zielortes einen Stand hatte und Kuchen, Obst, Brötchen und Getränke ausgab, sondern auch andere Sponsoren des Rennens ihre Stände hatten.

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  • Von schwimmenden Casinos in Goa: Glückspiel in Indien

    Indien ist wohl eines der interessantesten Reiseziele für den klassischen Individualurlauber, der auch bereit ist, sich auf eine ganz neue Kultur einzulassen. Führt die Reise beispielsweise nach Goa, also in den Süden des Landes, so darf man sich einerseits auf eine unbeschreibliche Naturlandschaft freuen, andererseits auch auf eines der schönsten Casinos der Welt. Goa gehört nämlich zu den wenigen Bundesstaaten in Indien, in dem man legal dem Glücksspiel nachgehen kann.

    Wer gegen das Gesetz verstößt, der muss mitunter für drei Monate ins Gefängnis

    Auch die Inder versuchen sich gerne an den Spieltischen und hoffen, dass sie am Ende einen Gewinn einfahren können. So spielt man in Südasien etwa gerne Paplu (Rommé), Andar Bahar, American Roulette, Texas Hold‘em, 3 Card Poker, 5 Card Poker und auch Pontoon (Blackjack). Wer als Tourist nach Indien reist, der darf aber nicht glauben, dass das Glücksspiel im gesamten Land erlaubt ist. In Indien gibt es nämlich 36 Bundesstaaten und somit auch 36 unterschiedliche Gesetze, wobei das nicht zu 100 Prozent der Richtigkeit entspricht. Denn beim Glücksspiel scheinen sich die Verantwortlich einig gewesen zu sein, da es kaum einen Ort gibt, an dem man legal sein Glück auf die Probe stellen darf. Schon im Jahr 1867 wurde das Gesetz erlassen, das auch heute noch in fast ganz Indien gilt und regelt, dass der Betrieb von Spielbanken verboten ist. Wer trotzdem dem Glücksspiel nachgeht, der muss entweder 2.000 Rupien (25 Euro) bezahlen oder für maximal drei Monate ins Gefängnis. Wer in Indien also sein Glück auf die Probe stellen will, der sollte unbedingt nach Goa – einerseits deshalb, weil hier das Glücksspiel legal ist, andererseits auch, weil es hier wohl eines der schönsten Casinos der Welt gibt.

    Goa – ein Paradies für Spieler

    Es mag schon für Außenstehende merkwürdig erscheinen, dass es in einem Land 36 Bundesstaaten gibt und in jedem dieser Staaten ein eigenes Gesetz gilt. Das heißt, wer nach Indien reist und gerne einmal Blackjack oder Poker spielen möchte, der sollte im Vorfeld überprüfen, ob das Glücksspiel in dem jeweiligen Bundesstaat auch legal ist. Genau deswegen reisen auch viele Touristen (und auch Inder) nach Goa – das Paradies für Spieler. Aktuell gibt es im Süden des Landes 14 legale Casinos – die Hälfte der Spielbanken sind schwimmende Casinos. Schon alleine das ist eine Attraktion, die sich viele Touristen nicht entgehen lassen wollen, ganz egal, ob sie am Glücksspiel interessiert sind oder nicht. Aber nicht nur Goa ist eine Reise wert – auch Sikkim und die Sonderverwaltungszone  Visakhapatnam können durchaus empfohlen werden, wenn man sein Urlaubsbudget mit Blackjack oder Roulette aufbessern möchte.

    Das schönste Casino Indiens

    Zurück nach Goa: Hier gibt es mit dem Casino Royal das wohl mit Abstand schönste Casino des Landes, das sich auf dem Fluss Mandovi befindet, nur wenige Kilometer von der Hauptstadt entfernt. Sechs Decks, drei Spiel-Etagen – zur Verfügung stehen über 45 Brettspiele, Tischspiele, ein paar Spielautomaten und auch zahlreiche VIP-Räume. Zudem befinden sich in dem Casino noch eine Bar, ein Amphitheater und eine Helikopter-Plattform für die richtig reichen Gäste. Wer in Indien ist, der kann aber auch online spielen – einfach registrieren, Konto aufladen und Spiel wählen. Während die Auszahlung in Rupien durchgeführt werden kann, ist die Währung in dem Online Casino aber immer US Dollar, zudem ist die Sprache Englisch. Anzumerken ist, dass das Online Gambling in Indien natürlich ebenfalls verboten ist. Die Betreiber derartiger Angebote müssen mit hohen Strafen rechnen – im schlimmsten Fall mit einer fünfjährigen Haftstrafe.

    Bilder:

    https://pixabay.com/de/goa-kasino-flusses-mandovi-indien-2113293/

    https://pixabay.com/de/spielbank-einsatz-jeton-legen-1003151/

  • Post von Gracy

    Namaste liebe Chalo! Reisen Freunde,

    seit fünf Wochen bin ich nun in Indien und kann einiges berichten. Vieles habe ich erlebt und bin durch Höhen und Tiefen gegangen.

    In Indien sind bis Juli Ferien und das macht sich auf den Straßen vor allem in den Bergen bemerkbar. Die herrliche Landschaft mit den verhältnismäßig kühlen Temperaturen ziehen verständlicherweise unzählige Inder aus den warmen Gebieten an. Auch ich habe während dieser heißen Jahreszeit in Manali Zuflucht gesucht. Manali ist eine hippe Stadt mit vielen westlichen Restaurants, Bars und Boutiquen. Ein Ausgeh- und Shoppingparadies. Aber ich habe vor allem die Landschaften genossen. Es gibt unzählige Möglichkeiten für Tages- oder Mehrtagestouren. Ich bin durch Wälder und viele Obstgärten gelaufen. Hier werden vor allem Äpfel in den späteren Sommermonaten geerntet. Manchmal habe ich mich mit den grünen Obstbäumen mit dem hügeligen Panorama eher wie in Bayern, als im indischen Himalaya gefühlt. Aber auch andere sportliche Aktivitäten gibt es zu genüge. Rafting bietet sich im rauschenden Fluss an oder Paragliding. Letzteres habe ich ausprobiert und kann es euch unbedingt weiterempfehlen. Es gibt keinen besseren und energetischeren Start in den Tag aus der Vogelperspektive.

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  • Training für die Bike Transalp

    Nun sind es nur noch knapp zwei Wochen bis zum Start der Bike Transalp – einem mehrtägigen Fahrradrennen quer über die Alpen – und ich bin nicht nur dabei mich auf meinen jährlichen Deutschlandaufenthalt vorzubereiten, sondern natürlich auch auf das Rennen. Immerhin soll es das älteste und härteste Mountainbike-Etappenrennen in Europa sein.

    Es geht einmal über die Alpen mit dem Mountainbike: In 7 Etappen gilt es 500 km und 18.000 Höhenmeter zu bewältigen.

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  • Chalo Reisen und Frosch Reisen sind Partner

    Für Chalo! Reisen ist es nicht nur eine große Chance, sondern vor Allem auch eine Ehre mit so einem erfahrenem Sport-Reiseveranstalter, wie Frosch Reisen, zusammenzuarbeiten.

    Seit Februar 2018 saßen wir zusammen um gemeinsam die perfekte zweiwöchige Erlebnis Sportreise für Rajasthan zu entwickeln. Herausgekommen ist eine Multi-Aktivreise mit vielen Fahrradtouren und Wanderung, Wildlife Safaris, Yoga, Kochkurs und natürlich auch Kultur Programm. Ich selbst werde die Reisen im Dezember, Januar und Februar begleiten und freue mich schon riesig auf die Gäste und die Erlebnisreise. Besonders die dreitägige Fahrradtour von Jodhpur nach Udaipur wird ein Highlight, aber auch auf die zweitägige Wanderung durch die Wüste Tharr und den Ashramaufenthalt freue ich mich sehr.

    Frosch Reisen hat mich für ihren Blog interviewed. Hier beantworte ich Fragen zu mir als Indienexpertin und Abenteuersportlerin, sowie zu der gemeinsamen Reise und wünsche euch viel Spaß beim Lesen.

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  • Rückblick 2009/10: Freiwilligenjahr in einem Slum in Delhi Bericht Nr 1

    Mein Leben in Indien nahm seinen Anfang mit einem Freiwilligenjahr in Delhi. Ich hatte an dem Programm „Weltwärts“ teilgenommen und wurde durch den deutschen Staat unterstützt für ein ganzes Jahr mit einer indischen Organisation in einem Elendsviertel in Delhi zu arbeiten. 

    Noch heute bekomme ich oft Fragen zu meiner Freiwilligentätigkeit und mein erstes Jahr vor Ort in Delhi.

    Um so spannender war es nun für mich selbst in meinen Dokumenten alte Berichte für meine damaligen Sponsoren zu finden und zu lesen.

    Fast 10 Jahre ist dieses Freiwilligenjahr nun her und ich bin dankbar für diese aufgehobenen Erinnerungen. In der nächsten Zeit, werde ich alle 7 Berichte auf diesen Blog veröffentlichen. Hier Bericht Nummer 1.

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  • Mountainbike Workshop an einer indischen Mädchen Schule

    Seit sieben Jahren lebe ich in Indien und betreibe das Mountainbiken als regelmäßiges Hobby, herausfordernden Sport und aus tiefer Leidenschaft. Während sich in der Vergangenheit im indischen Radsport einiges entwickelt hat und es inzwischen eine wachsende Mountainbikegemeinschaft gibt, ist es leider noch immer so, dass indische Mädchen kaum zu diesem Outdoorsport finden. Obwohl mittlerweile bei einigen Rennen separate Frauenkategorien etabliert wurden, haben die Teilnehmerinnen kaum nationale Konkurrenz. Woran liegt das und wie kann die Situation geändert werden? Indische Frauen und (Abenteuer-) Sport – dazwischen liegen einige Hindernisse, die es zu überbrücken gilt:

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