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  • Sarah goes to the Bike Transalp

    Mein erstes Mountain Bike Rennen außerhalb Indiens und dann ist es gleich die Bike Transalp! Wahnsinn. Ich kann es immer noch kaum glauben, dass mein lang gehegter Wunsch nun im Juli 2018 in Erfüllung gehen soll und das Dank eines Gewinnspiels bei Facebook! Hier habe ich doch tatsächlich einen Teamstartplatz  durch eine Aktion von Stageraces.com gewonnen.

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  • Gol Gappa- der wohl eigentümlichste indische Straßensnack

    Gol Gappa (knuspriger Teigball = Gol; zum Essen = Gappa) ist wohl einer der beliebtesten, aber für den westlichen Gaumen auch einer der eigentümlichsten indischen Snacks überhaupt. Es ist auch bekannt unter dem Namen „Pani Puri“- ein knuspriger Puri gefüllt mit würzigem Wasser, dem Pani.

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  • Tourismus als Wirtschaftsfaktor in Indien

    Pro Jahr verbringen um die 6 Millionen Menschen ihren Urlaub in Indien. 140.000 Urlauber sind Deutsche. Im Vergleich: Nach Thailand fliegen pro Jahr um die 12 Millionen Menschen, in Malaysia sind es um die 25 Millionen Touristen. Der indische Tourismus macht gerade einmal 1 Prozent des jährlichen Bruttoinlandsprodukts aus – in Thailand sind es etwa um die 7 Prozent. Doch befasst man sich mit den letzten Jahren und sieht sich die Entwicklung wie auch die Prognosen an, so spielt der Tourismus eine immer größer werdende Rolle für die Inder. Auch wenn Thailand oder Malaysia noch die Nase vorne haben, so darf nicht außer Acht gelassen werden, dass sich Indien bereits auf der Überholspur befindet.

    Von Platz 53 auf 38 – Indien wird immer beliebter

    Nachdem Indien unabhängig wurde, hat die Regierung keinerlei Initiativen gesetzt, um Touristen ins Land zu holen. Vier Jahrzehnte hat es schlussendlich gedauert, als zu Beginn der 1990er erstmals der Versuch gestartet wurde, Indien als Urlaubsland zu verkaufen. 2002 rief die indische Regierung die „Incredible!ndia“-Kampagne ins Leben. Seit diesem Zeitpunkt kommen auch Menschen aus aller Welt nach Indien: Zwischen 2003 und 2011 stieg die Zahl der Touristen um 11 Prozent – im Ranking der meistbesuchten Reiseländer kletterte Indien im selben Zeitraum von Platz 53 auf den 38. Platz.

    Immer beliebter werden auch Andamanen-Inseln, die mitten im Ozean zwischen Thailand und Indien liegen. Dabei handelt es sich um verschlafene Orte – von den 204 Inseln sind gerade einmal vierzig Inseln bewohnt. Hier leben um die 350.000 Menschen. Rund ein Drittel lebt in Port Blair, der Hauptstadt. Vor wenigen Jahren waren es nur wenige Individualtouristen, die hier ihren Urlaub verbrachten – seit die indische Wirtschaft jedoch wächst und eine immer wohlhabendere Mittelschicht entstanden ist, sind auch viele Inder auf den Geschmack gekommen und verbringen hier ihren Urlaub. Die Andamanen sind für viele das absolute Traumziel geworden – vor allem für Paare, die einen Ort für ihre Hochzeitsreise suchen; aber auch jene, die durch Investments stattliche Gewinne lukrieren konnten, verbringen gerne ihren Urlaub auf den paradiesischen Inseln.

    Somit ist es auch keine große Überraschung, dass in den letzten zehn Jahren die Zahl der Touristen in die Höhe geschossen ist. Heute sind viele der Besucher Pauschaltouristen. Wohl auch, weil rund um die Inseln eines der schönsten Tauchgebiete der Welt ist. Hier darf man sich auf bunte Tropenfische, Rochen, Riffhaie oder auch auf Seeschlangen freuen. Wer Glück hat, der sieht auch ein paar Delfine oder Gabelschwanzseekühe (Dugongs)

    Ureinwohner haben „keine Lust“ auf Touristen

    Die Mitte und auch der Norden der Inseln sind bislang nicht touristisch erschlossen. Es wird jedoch nur noch eine Frage der Zeit sein, bis auch hier die Pauschaltouristen ankommen werden. Schlussendlich gibt es endlose Strände, zahlreiche Trekkingrouten, Kalksteinhöhlen und auch Mangrovenwälder. Aber die Tatsache, dass immer mehr Menschen die Inseln besuchen und mitunter noch nicht erschlossene Gebiete für die Touristen „fit gemacht werden“ sollen, bringt natürlich auch ein kulturelles Risiko mit sich. Schlussendlich wohnen hier noch immer Ureinwohner, die klassische Jäger und auch Sammler sind und keinerlei Lust haben, mit Touristen Kontakt aufzunehmen. Eindringlinge werden als Feinde gesehen und mit Pfeil und Bogen bedroht. Auch indische Behördenvertreter werden immer wieder von den Ureinwohnern verjagt.

  • Chalo Reisen Newsletter Juni 2018 : Vorbereitung auf eure Indienreise

    Dieser schöne Chalo!Reisen Newsletter wurde diesen Monat von Gracy, unserer neuen Praktikantin, verfasst und da dachte ich, ich veröffentliche ihn doch gleich auf unseren Blog. Viel Spaß beim Lesen, eure Sarah

    Ein fröhliches Hallo in die Runde der Indienbegeisterten,

    ich heiße Gacy, komme aus dem lebhaften Berlin und lebe nun für ein halbes Jahr in Indien und unterstütze ich Sarah mit Chalo! Reisen. Warum ich das mache?  Mein Beruf erlaubt es mir als digitale Nomadin weltweit ansässig zu sein. Nach über zehn Jahren Berlin brauche ich einen Tapetenwechsel. Ich wollte etwas komplett anderes; eine fremde Kultur, eine neue Umgebung und gleichzeitig eine schwierige und große Herausforderung.  Da ich leidenschaftlicher Trekker und ein Naturfanatiker bin und ich es immer gern etwas spezieller habe, bot sich Indien spontan an. Außerdem habe ich mich vor zwei Jahren während meines ersten Indienbesuchs mit Sarah in das Land verguckt.  Nun bin ich also hier und kann euch in diesem Newsletter von meinen Gedanken berichten.

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  • MTB Arunachal

    Das Erste Internationale Mountainbike Rennen in den Nordoststaaten Indiens

    Arunachal Pradesh bedeutet wörtlich  übersetzt „ Land der Berge in der Morgenröte“. Tatsächlich beginnt der Tag in dem weit östlich gelegenen indischen Himalaya Staat sehr früh. Bereits gegen fünf Uhr morgens werden die umliegenden grünbewaldeten Hänge in ein sanftes Licht getaucht – vorausgesetzt die saftig grünen Berge sind nicht in wolkige Nebelschleier gehüllt.   Schließlich ist Arunachal Pradesh  einer der regenreichsten Staaten Indiens.

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  • Von meinem Leben in Indien

    Als Gründerin und Eigentümerin meines eigenen kleinen Reiseunternehmens “ Chalo! Reisen“ biete ich Reisen in Indien an.

    Doch wie kam es eigentlich dazu?

    Wie besteht die Verbindung zu Indien?

    Wie ist mein Leben in Indien?

    Antworten auf diese Fragen und einige weitere Eindrücke aus meinem Leben in Indien findet ihr in dem Gastartikel „Mein Leben in Indien“ den Anni auf ihren Blog www.yogagypsy.de veröffentlicht hat.

    Viel Spaß beim Lesen

  • Das Business des kleinen Mannes und ein Samosa Rezept

    In Indien ist fast ein jeder Geschäftsmann. Sei es der Gemüseverkäufer, der Schuhputzer oder der Schneider. Fast jeder führt sein eigenes kleines Unternehmen. Meistens wird das „Geschäft“ Tag ein Tag aus auf der Straße auf- und abgebaut oder man hat eine kleine Garage mit einem Schiebegitter davor.

    Morgens werden dann die nötigen Utensilien und Waren wie Körbe voller Gemüse, Stoffe, Schuhsolen, Schnürsenkel und Nähmaschinen am Rande und teilweise auch auf die Straße aufgebaut um dann mit dem Tagesgeschäft zu beginnen.

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  • Müsli Riegel für Unterwegs beim Trekken oder Mountainbiken

    Nicht zu trocken dürfen sie sein, schließlich müssen sie ja bei der Aktivität gekaut werden. Schmecken sollen sie natürlich auch. Gute gesunde Zutaten, die schnell Energie liefern, nicht zu teuer und einfach zu besorgen sind sollten sie enthalten. Ach ja, einen Backofen habe ich in Indien nicht, deshalb ein Müsli-Riegel Rezept ohne Backen bitte!

    Nach dem ein oder anderern gescheiterten Versuch, habe ich nun endlich den perfekten Müsli-Riegel hinbekommen.

    Bei diesem Versuch, wurde der Riegel zu trocken und zerbröselte

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  • Chalo! Reisen bekommt Zuwachs

    Nein, wir erwarten kein Baby, sondern Gracy aus Deutschland. Gracy – lebenslustig, reisefreudig und kulturinteressiert – wird ab den 15. Mai für sechs Monate als „Workawayer“ mit uns in Indien/Manali leben, reisen und arbeiten. Gracy hat Indien mit Chalo! Reisen schon selbst bereist und bringt durch ihre Arbeit bei einem grüßen deutschen Reiseveranstalter und ihr Geografie-Studium viel Erfahrung im Reisebusiness mit. Wir freuen uns auf ihre Unterstützung!

    Wer selbst Lust hat für eine Zeit in Indien zu leben und Erfahrung in der Tourismusbranche zu sammeln, kann  sich gern per Mail (info@chalo-reisen.de) bewerben. Gesucht werden offene, kulturinteressierte und flexible Reiselustige mit Erfahrung im/in:

    • Reisegewerbe
    • Social Media (Facebook)
    • Photos/Videos/Grafik Design
    • Journalismus/kreativem Schreiben
    • Webdesign

    Oder hast du andere Talente oder Interessen, die für uns wertvoll sein können? Dann schreib uns! Wir bieten dir Unterkunft und Verpflegung in Manali mit der Möglichkeit an unseren Reisen und Ausflügen teilzunehmen und selbstständig und kreativ in einem Reiseunternehmen arbeiten zu können.

  • Der indische Tante Emma Laden

    Ja! In Indien gibt es sie noch, die Tante Emma Läden. Erledigt man in Indien seine Alltagseinkäufe, geht man dafür noch auf den sogenannten Bazaar, dem indischen Markt. Hier gibt es Gemüsestände, Milchwarengeschäfte, Bäckereien, Läden für Drogerieartikel, Süßigkeitenläden und eben die Tante Emma Läden wo es einfach ALLES gibt.

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