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Meine Zehn Lieblingsorte in Indien

Indien ist so vielfältig, wie ein Kontinent selbst. Indiens Staaten gleichen vielmehr unterschiedlichen Ländern, mit eigener Sprache, anderem Essen und Kultur. Indien bietet einem landschaftlich alles: tiefer Urwald mit wilden Tieren, heiße Wüste, viel Meer und mit dem Himalaya, das höchste Gebirge der Welt.

Und genau wegen dieser Abwechslung gefällt mir Indien so gut. In Indien kann einem nicht langweilig werden, denn immer wieder gilt es neues zu entdecken, sei es eine neue Religion, neue Menschen oder eine neue Region.

Ich bin in Indien schon viel herum gekommen, habe aber trotzdem längst noch nicht alle Ecken des Subkontinentes gesehen. Unbedingt möchte ich z.B. einmal zu den Nordoststaaten.

Dennoch gibt es Orte in Indien, die mir so gut gefallen, dass ich immer wieder zu ihnen zurück kehre. Dabei bevorzuge ich die ländlichen Regionen, gegenüber den Mega-Städte Indiens. Hier eine Liste meiner liebsten Orte und die Gründe dafür!

  1. Varanasi

Ganges Varanasi

Ok, ich beginne hier gleich mit einer Stadt. Aber das Jahrtausende alte Varansi hat es wirklich in sich. Zugegeben, Varanasi ist nicht  für jeden geeignet: der verschmutzte Ganges, viel Armut und einige Betrüger, deren Ziel es ist, Touristen auszunehmen. Doch wer sich auf Varanasi einlässt, schafft es, tief in die hinduistische Kultur einzutauchen und ganz viel Spiritualität zu erfahren!

  1. Manali

Manali

Natürlich ist Manali im Kullu Tal in Himachal Pradesh auf meiner Liste. Manali ist nicht nur einer meiner liebsten Orte, sondern sogar mein neu erkorenes zuhause. Hier, mitten im Himalaya, umgeben von hohen Bergen, kleinen Dörfern und ganz viel Natur, fühle ich mich wohl! Die Menschen sind liebenswürdig , die Kultur einzigartig und die Bergwelt bietet mir unzählige Möglichkeiten meine Leidenschaften auszuleben: Ob Klettern, Trekken, Bergsteigen oder Mountainbiken, hier kann ich genau das machen was ich liebe!

  1. Kerala

durch die Teeplantagen nahe Munnars

durch die Teeplantagen nahe Munnars

Kerala ist zwar im eigentlichen Sinne kein Ort, sondern ein indischer Staat, doch liebe ich gerade diesen Staat aufgrund der Kombination von so wunderbaren Orten, die verschiedener nicht sein können. Munnar mit seinen Tee- und Gewürzplantagen, Das Kanalsystem der  Backwaters, Cochin mit seinem portugiesischen Flair, Varkala mit einem tollen Strand und Palmen und den Naturreservaten wie Perjjar, sind nur einige der faszinierenden Orte Keralas. Hinzu kommen freundliche Menschen, tolles Essen und wenig Armut!

  1. Leh

15.-18.801LehTsemo05

Die kleine Stadt Leh ist mitten im Himalaya auf 3500 m gelegen.  Leh befindet sich  inder Hochgebirgswüste, Hier gibt es kaum etwas anderes als Stein, Staub und Yaks, aber gerade das macht Leh und seine Umgebung so spannend und faszinierend.Die Stadt dient vor allem als Ausgangspunkt für längere Treks in die Ladakh Region, ist zu gleich aber auch das buddhistische Zentrum Indiens und hat dadurch einen ganz besonderen Charm! Es ist spannend die uralten buddhistischen Klöster zu besuchen und über die Region zu lernen!

  1. Hampi

Hampi

Hampi ist wohl der Ort, zu dem ich am häufigsten zurückkehre.  Das kleine Hampi bietet nicht nur viel Kultur, sondern vor allem Kletterspaß! Hampi gilt als größtes Bouldergebiet der Welt und tatsächlich kommen hier jährlich die besten Boulderer aus allen Teilen der Welt um hier für 1-2 Monate zu klettern.

Doch nicht nur Kletterbegeisterte lieben Hampi. Hampis Athmosphere mit tollen Sonnenuntergängen, Palmen,  Tempeln und den Millionen von Felsen die über ganz Hampi verstreut sind,  ist einmalig!

  1. Shri Jasnath Ashram

Der Ashram

Der Ashram

Es gibt einen Ort mitten in Rajasthans Wüste, zu dem kaum ein Tourist kommt: Panchla Siddha. Panchla Siddha ist ein kleines typisches rajasthanisches Dorf. Was es so besonders macht, ist das Ashram der Shri Jasnath Sekte! Hier wird Yoga noch in einer kleinen Gemeinschaft wirklich gelebt! Es wird zusammen gearbeitet, gekocht und gebetet, Täglich werden Yoga- und Meditationsstunden angeboten und man kann sich selbst ganz wunderbar in die Gemeinschaft einbringen. Vorallem findet man hier ganz viel Ruhe und zu sich selbt!

  1. Jaisalmer

mitten in der Wüste Thar

mitten in der Wüste Thar

Jaisalmer ist wohl die schönste Stadt Rajasthans. Ihre Festungsmauer besteht aus weißen Sandstein und erhebt sich stolz mitten aus der Wüste. Von hier aus werden die schönsten Kamel-Safaris angeboten!

  1. Amritsar

Goldener Tempel Amritsar

Amritsar selbst ist nicht besonders schön. Was es so einzigartig macht, ist der goldene Tempel der Sikh. Der Tempel an sich, der von Wasser umgeben ist, ist schon einmalig, aber noch viel großartiger ist die Gemeinschaft der Sikhs: Täglich wird hier Tausenden von Menschen Obdach und Mahlzeiten angeboten, alles aus Spenden von gläubigen Sikhs finanziert!

  1. Kalkutta

größter Gewürzmarkt Asiens

Wenn ich eine indische Lieblingsmetropole benennen sollte, dann ist es wahrscheinlich Kalkutta. Die Hauptstadt West Bengals ist trotz ihrer Größe überschaubar und ist eine interessante Kombination aus britischen Flair und indischem Getümmel. Hier sieht man mit Sicherheit viel Armut, aber auch noch ganz viel Tradition und Kultur. Daneben gibt es die älteste U-Bahn Indiens, viele Parks, das Mutter Theresa Haus und sogar eine Straßenbahn!

  1. Mcleod Ganj

Mcleod Ganj

Buddhisten zählen wohl zu den liebenswürdigsten Menschen und gerade das macht das kleine Mcleod Ganj so attraktiv. Hier leben zahlreiche tibetische Flüchtlinge und unter ihnen der Dalai Lama selbst. Oft bietet er hier Vorträge an, zu denen Menschen aus aller Welt kommen. Mcleod Ganj befindet sich auf 1800 m im Vorgebirge des Himalayas und dient selbst auch als guter Ausgangspunkt für Trekkingtouren!