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Garantierte Reise

Reisenummer: 87
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Yoga und Trekking in der Hochgebirgswüste Spiti und Kinnour

16 Tage Kultur- und Erlebnisreisen, Trekking

Reiseverlaufskarte zu Yoga und Trekking in der Hochgebirgswüste Spiti und Kinnour

Teilnehmerzahl: ab 2 Teilnehmern

Anforderung: 4 von 10

Der Bhaba Pass Trek ist an sich ein moderater Trek, doch die Höhe von 4900 m macht ihn anspruchsvoller. Die gesamte Reise befindet sich fast ausschließlich auf über 3500 Meter Höhe, so dass wir uns schon (oder auch vor) der Reise akklimatisieren werden. Falls gesundheitliche Beschwerden aufgrund der Höhe auftreten, wird die Reise abgeändert.

Das Spiti Tal ist ein Land wie aus dem Märchen: Gebirgshänge in allen möglichen Farben, erodierte Berge, reißende Flüsse, kleine Dörfer in grünen Erbsen- und Gerstenfeldern, tiefe Schluchten…alles das ist ein Teil der surrealen Landschaft. Spiti ist stark buddhistisch geprägt und besitzt etwa 30 Klöster. Während der langen Winterzeit ist das Tal in Schnee und Kälte eingehüllt.

Spiti liegt im Regenschatten und ist somit perfekt dafür geeignet, in der Monsunzeit besucht zu werden.

Wenn man durch die hohe kalte Gebirgswüste trekt, bekommt man eine tolle Einsicht in die reiche Kultur und das Leben der Spiti Bewohner und hat vielleicht das Glück, ein paar seltene Tiere zu erspähen. (Schneeleopard, blaues Schaf, tibetischen Wolf).

Kinnour ist an Tibet angrenzend und liegt in der nordöstlichen Ecke Himachal Pradeshs. Erst kürzlich wurde der schöne Distrikt für Besucher zugänglich. Hier gibt es einsame grüne Täler, Obstplantagen und abgelegene Dörfer.

Der moderate viertägige Trek über den 4950 Meter hohen Bhaba Pass ist einer der schönsten Treks in dieser Region. Er führt uns aus der trockenen Hochgebirgswüste Spitis und hinein in das grüne Kinnour Tal.

Früher diente der Trek als beliebte Handelsroute und noch heute nutzen ihn viele Einheimische und vor allem Schäfer.

Tag 1 Abreise von Deutschland und Ankunft in Delhi, Indien

Transfer vom Flughafen in unser Hotel (Übernachtung im Hotel).

Tag 2 Sightseeing Delhi, am Abend Fahrt nach Manali mit dem Bus 585 km

Am Vormittag unternehmen wir eine Tour per Metro, Rikschah und zu Fuß durch Alt und Neu Delhi. Am Nachmittag nehmen wir den Nachtbus nach Manali in den Himalaya (14 Stunden). (Übernachtung im Bus) F/-/-

Tag 3 Manali Erholungstag und örtliche Besichtigungstour 2050 m

Am Morgen erreichen wir Manali und checken in unser Hotel ein. Heute steht erst einmal Erholung auf dem Programm. Wir genießen die grüne Berglandschaft Manalis und machen uns später auf eine kleine Besichtigungstour. Am Abend wird Yoga angeboten. (Übernachtung im Hotel) F/-/-

Tag 4 Manali Akklimatisierungstag

In den nächsten Tagen wird es auf über 3500 Meter gehen, also nutzen wir den zweiten Tag in Manali um uns erst einmal an die Höhe in 2000 Meter zu gewöhnen. Neben den Yoga Stunden am Morgen und Abend steht der Tag zur freien Verfügung. Je nach Interesse kann eine Wanderung, Tour mit dem Mountainbike oder ein Ausflug mit dem Auto in ein nahegelegenes traditionelles Bergdorf unternommen werden. (Übernachtung im Hotel) F/-/-

Tag 5 Manali nach Kaza (optional Ausflug zum Chandratal See, 4270m) 210 km

Heute starten wir mit dem Jeep und überqueren den 3980 Meter hohen Rothangpass, das Tor zum Spiti Tal. Es geht weiter entlang des reißenden Chandra Flusses bis nach Bathel. Wir genießen die Sicht auf den Shigri Gletscher, den größten Gletscher hier in der Gegend. Bathel besteht nur aus ein paar Hütten, die Unterkünfte und Verpflegung für die Reisenden zur Verfügung stellen. Von hier machen wir entweder einen Abstecher zum halbmondförmigen Chandratal See oder fahren direkt nach einem Mittagessen weiter über den Kunzum Pass auf 4551 m. Hier befindet sich eine Gompa und es ist ein Ritual, das jedes Fahrzeug die Gompa einmal im Uhrzeigersinn umrundet, denn das bringt Glück. Wir fahren weiter zum ersten Dorf im Spitital: Losar. Von hier geht es entlang des Spiti Flusses durch Gerstenfelder und kleine Dörfer mit uralten Klöstern bis in die Distrikthauptstadt Kaza. Hier sind wir in einem kleinen gemütlichen Hotel untergebracht (Übernachtung im Hotel) F/M/A

Tag 6 Tagesausflug nach Langza, Komik (4600 m) via Hikkim (4500m)

Das Dorf Langza ist eines der höchstgelegenen Dörfer in Asien. In der Gegend haben wir die Chance, prähistorische Meeres-Fossilien und Muscheln zu finden. Der goldene Buddha ist schon aus weiter Ferne zu erkennen. Danach fahren oder wandern wir zu einem alten Kloster in das Dorf Komik und weiter nach Hikkim zum höchsten Postamt der Welt. Der Nachmittag kann für einen Bummel über den Markt von Kaza genutzt werden. Der Tag dient uns zur Akklimatisierung. Natürlich wird auch wieder Yoga am Morgen und Abend angeboten. (Übernachtung im Hotel) F/- /A

Tag 7 Kaza  zur Ki Gompa 19 km, dann zu Fuß in das Dorf Kibber auf 4200 m

Früh am Morgen brechen wir zum Ki Kloster auf um hier an der buddhistischen Zeremonie der Mönche teilzunehmen. Das im 14. Jahrhundert erbaute Kloster ist eines der Größten im Spiti Tal mit bis zu 200 Mönchen die hier wohnen. Nach dem Besuch in der Gompa wandern wir hoch in das Dorf Kibber.

Kibber wird als eines der höchsten asiatischen permanent besiedelten Dörfer angesehen, das Elektrizität und eine Straßenanbindung hat. Hier wohnen wir in einem gemütlichen Homestay im Haus einer Einheimischen Familie. Die wunderschöne Dachterrasse mit Blick auf den fast 6000 Meter hohen Kanamo Gipfel lädt zum Yoga ein. Ein Muss ist ein Spaziergang am Nachmittag durch das Dorf, Dann nämlich kommen die Tiere von den Weiden und man bekommt einen wunderbaren Eindruck vom Dorfleben. (Übernachtung im Homestay) F/- /A

Tag 8 Kaza nach Dhankar (3890m) und weiter nach Mud in das Pin Tal (121 km) mit dem Fahrzeug

Heute geht es weiter hinein in das Spiti Tal. Auf dem Weg in das Dorf Mud besuchen wir das Dhankar Kloster, ein mehr als 1000 Jahre altes Kloster, das in die steilen Berghänge gebaut wurde.

Wir fahren nun hinein in das kleine Pin Tal bis zum letzten Dorf Mud. Bis auf einer kleinen Sandstraßen, ein paar Häusern und Gerste- und Erbsenfelder gibt es hier nicht viel mehr. Neben den grünen Erbsenfeldern des Dorfes errichten wir unsere Zelte und bereiten uns auf unsere erste Camping Nacht vor. (Übernachtung im Zelt) F/-/A

Tag 9 Mud nach Pharka zum Bhaba Pass Basecamp (4100 m) 5-6 Stunden Trek

Nach unserer morgendlichen Yoga Stunde und einem ausgiebigen Frühstück machen wir uns auf unseren ersten fünf bis sechsstündigen Trekkingtag. Wir überqueren den Pin Fluss über eine Brücke und folgen ihm, bis er eine Kurve nach links macht. Hier werden wir Campen. In das Tal zur rechten Seite geht es zum berühmten Pin Parvati Pass. Unser Baba Pass befindet sich links von uns. Wir lassen den Tag mit Yoga ausklingen. (Übernachtung im Zelt) F/-/A

Tag 10 Bhaba Pass Basecamp zum Bhaba Pass (4950 m) nach Fushitiaring (4100 m) 7-8 Stunden Trek

Nach einem frühen Start trekken wir zum Bhaba Pass. Zunächst ist der Weg recht gemütlich, später geht es über das lose Geröll der Moräne und weiter über Schneefelder bis hoch zum Pass. Vom Pass geht es steil bergab, bis sich das Tal nach Fushtiaring hin öffnet. Wir campen am Wanger Fluss und das Tal hier ist im Vergleich zum Pin Tal deutlich grüner. (Übernachtung im Zelt) F/-/A
Tag 11 Fushtiaring nach Mulling 4 Stunden Trek

Heute geht es immer tiefer in das Tal. Wir durchqueren mehrere Bäche und es geht auch einmal über eine natürliche Brücke aus felsen. Je tiefer wir gelangen, desto grüner wird das Tal und wir sehen die ersten Bäume. Unser Camp schlagen wir auf einer flachen Ebene auf- perfekt für eine nachmittägliche Yoga Stunde. (Übernachtung im Zelt) F/-/A
Tag 12 Mulling nach Kafnu (4 Stunden Trek) und weiter nach Kalpa (4 Stunden Fahrt)

Nach der morgendlichen Routine bestehend aus Yoga- frühstücke und Zeltabbau geht es für knapp 4 Stunden durch die Pinien, Zeder und Birkenwälder entlang des Wanger Flusses. Wir erreichen Kafnu, das erste Dorf im Tal. Hier beginnt auch die Straße auf der wir nun für 4 Stunden nach Kalpa fahren. (Übernachtung in Pension (F/M/-)

Tag 13 Kalpa nach Sarahan 85 km mit dem Fahrzeug

Sarahan ist winzig, aber wunderschön. Es wird dominiert von dem Shrikhand Mahadev Gipfel (5227m). Saharan war die antike Hauptstadt von Rampur Bushehr, einem der größten Gebiete in den Bergen um Shimla. Wir besichtigen den Ort mit seinem antiken Tempel. (Übernachtung im Hotel) F/-/-

Tag 14 Saharan nach Shimla 172 km mit dem Fahrzeug

In 1864 wurde Shimla zur Sommerhauptstadt des britischen Indien erklärt. Nun ist Sie die Hauptstadt Himachal Pradesh. Die berühmte Bergstation ist ein beliebtes Touristenziel der Inder, die im Sommer der Hitze des Hauptlandes entfliehen. Die Stadt hat immer noch eine britische Atmosphäre mit seinen Kirchen und viktorianischem Baustil. (Übernachtung im Hotel) F/-/-

Tag 15 Shimla nach Kalka oder Solan mit dem Toytrain, dann Transfer mit dem Auto nach Chandigarh

Wir genießen die Fahrt mit dem historischen Toytrain. Die Route wurde 1903 eröffnet und führt über 800 Brücken, durch 102 Tunnel und nimmt 900 Kurven. Die Landschaft ist einzigartig!

Wir erreichen am Nachmittag Chandigarh mit dem Zug oder Auto. (Übernachtung im Hotel) F/-/-

Tag 16 Chandigarh Sightseeing und Flug nach Delhi am Abend

Tagsüber können Sie sich Chandigarh anschauen. Am Abend nehmen Sie einen Flug nach Delhi und bleiben direkt am Flughafen um ihren Anschlussflug nach Deutschland zu nehmen.

 F/-/-

Inkludierte Leistungen:

  • 11 Übernachtungen in Hotels, Pensionen oder Homestays
  • Kompletter Transport wie ausgeschrieben mit Bus, Auto (Innova), Zug
  • Deutschsprachige Reisebegleitung für komplette Reise
  • Yogalehrerin für komplette Reise mit täglichen Yoga Stunden nach Belieben
  • Mahlzeiten wie ausgeschrieben (F: Frühstück, M: Mittagessen, A: Abendessen)

Viertägiger Trek mit:

  • 4 Übernachtungen im Zelt (Schlafsack, Matratze)
  • Küchenzelt, Speisezelt, bei Bedarf Toilettenzelt
  • Bergführer, Koch, Helfer
  • Lastpferde mit Pferdeführer

Nicht inkludierte Leistungen:

  • Internationaler Flug
  • Flug Chandigarh-Delhi (kann gern über uns gebucht werden für ca. 50 Euro)
  • Visum (ca. 45 Euro)
  • Nicht erwähnte Speisen und Getränke

Garantierter Termin: 21.07-05.07.2017

Bei zwei Teilnehmern: 2450 Euro pro Person

Bei vier Teilnehmern: 2100 Euro pro Person

Bei sechs Teilnehmern: 1850 Euro pro Person

Informationen zum Trekken im indischen Himalaya mit Chalo Reisen

  1. Bergführer und Trekkingteam

Auf allen unseren Treks haben wir mindestens einen (bei größeren Gruppen ab 6 Teilnehmern zwei) ausgebildete(n) einheimischen Bergführer mit dabei. Unsere Bergführer haben alle mindestens die indische Bergsteigerausbildung absolviert, viele von ihnen haben auch an den Aufbaukursen teilgenommen.

Sie sind mit den Trekkingrouten vertraut und kennen das Gelände ausgezeichnet. Unsere Bergführer sprechen alle Englisch.

Daneben gibt es ein einheimisches Team, bestehend aus einem Koch (falls die Gruppe aus nur zwei Teilnehmern besteht übernimmt der Bergführer auch die Aufgaben des Koches), Helfer, Pferdemännern mit Pferden oder nepalesischen Trägern, je nach Art des Treks.

Alle unsere Teammitglieder arbeiten schon über Jahre mit uns zusammen, sind sehr freundlich und immer darum bemüht, unseren Gästen ein großartiges Trekkingerlebnis zu bereiten. Ihr Englisch ist eher mittelmäßig bis gar nicht vorhanden, was für  eine Kommunikation mit ihnen jedoch nicht unbedingt hinderlich ist.

  1. Trekkingrouten

Die Trekkingrouten sind auf die Fähigkeiten unserer Gäste ausgelegt und sind alle für einen Menschen mit einem guten Fitnesslevel machbar, falls nicht anders erwähnt. Die täglichen Strecken sind zwischen fünf und acht Stunden lang (mit Pausen) und es werden bei einem Anstieg im Durchschnitt um die 500-800 Höhenmeter absolviert.

Zwischendurch kann es passieren, dass Flüsse über- oder durchquert werden müssen. Die Pfade sind teilweise gut ausgebaut, manchmal jedoch auch so gut wie nicht vorhanden. Auf unseren Trekkingrouten gibt es kaum, bis keine Dörfer zwischendurch, sodass wir genügend Verpflegung für die gesamte Tour mitnehmen werden.

Auf unseren Treks  können Pässe, Schnee oder Gletscher überquert werden. Bei steilen Abhängen haben wir Sicherungsausrüstung mit dabei.

  1. Tagesroutine (Je nach Länge und Intensität des Treks, können die Zeiten abweichen)

7: 00 Uhr Aufstehen mit Tee

7:30-8:30 Uhr Frühstück

7:00-9:30 Uhr Abbau des Camps

8:00- 9:30 Start Trek

13:00 Uhr Mittagessen unterwegs

15:00-17:00 Uhr Ankunft im Camp und Camp Aufbau

15:30-17:30 Snacks

19:00 Uhr Abendbrot

  1. Höhe und Höhenkrankheit

Die Höhenkrankheit ist ein sehr wichtiges Thema, das besonders bei unseren Trekkingtouren im indischen Himalaya nicht unterschätzt werden sollte. Bei Höhen ab 3500 m muss sich unser Körper langsam an den niedrig werdenden Luftdruck gewöhnen, wodurch auch weniger Sauerstoff in unsere Lungen gelangt. Erste Anzeichen der Höhenkrankheit sind Kopfschmerzen, die mit Schwindel, Übelkeit, Schlaflosigkeit und Appetitlosigkeit einhergehen. Problematisch wird es, wenn sich Wasser in der Lunge und im Gehirn ansammelt und es zu Ödemen kommt. Dann hilft nur noch der sofortige Abstieg in niedrigere Höhen. Um uns an die Höhen auf unseren Treks vorzubereiten, werden wir entweder vor dem Trek einige Nächte in hohen Höhen verbringen oder langsam während des Treks aufsteigen, um uns zu akklimatisieren. Falls wir merken, dass es Probleme bei unseren Gästen gibt (jede Person ist anders fähig sich zu akklimatisieren, unabhängig von Alter, Geschlecht und Fitnesslevel), kann es passieren, dass entweder die ganze Reisegruppe oder der Teilnehmer mit einem Team absteigt/zurückkehrt. Zusätzlich macht es Sinn, ein Notfall-Medikament gegen die Höhenkrankheit mitzunehmen. Dafür lässt man ich am besten bei der Apotheke oder vom Reisearzt beraten. Für bestimmte Treks werden wir zusätzlich Sauerstoff mit dabei haben.

  1. Gepäck

Für seine eigene Kleidung und persönliche Gegenstände ist jeder Trekkingteilnehmer selbst verantwortlich. Je nach Trek, sind wir entweder mit Pferden oder Trägern unterwegs. Falls wir Lastpferde haben, kann eine Tasche pro Teilnehmer auf das Pferd verladen werden. Bei Treks mit Trägern muss das gesamte persönliche Gepäck selbstständig getragen werden. Zelte, Schlafsäcke, Matratzen und Verpflegung werden von unseren Trägern getragen.

Bei Trekkingtouren mit Pferden, sollte ein Tagesrucksack mit Platz für die Lunchbox, eine Wasserflasche und warmer Überziehkleidung mitgenommen werden. Hier zur vollständigen Packliste für unsere Trekkingtouren.

  1. Verpflegung

Während des Treks wird es eine vegetarische Vollverpflegung geben. Wasser wird entweder abgekocht oder wir haben einen Wasserfilter mit dabei.

Frühstück (tägliche Auswahl):

  • Kaffee/Tee
  • Haferflockenbrei/Müsli/Cornflakes/indischer Porridge
  • Indisches Frühstück/Toast/Eier/Marmelade/Butter/Käse/Honig/Schokoaufstrich
  • Aufgeschnittenes Obst/Gemüse

Mittagessen (meist Lunchbox), manchmal warm im Camp

  • Sandwiches/Indisch (Reis, Chapati, Gemüse)/Eier/Kartoffeln
  • Säfte
  • Schokolade
  • Obst

Snacks

  • Tee/Kaffee
  • Kekse
  • Pommes/indische Snacks

Suppe

Abendbrot (je nach Länge des Treks Mix aus indisch/chinesisch/Kontinental)

  • Gemüsegericht
  • Linsengericht
  • Reis/Nudeln
  • Chapati
  • Salat
  • Dessert
  1. Unterkunft und Camp

Wir verfügen über sehr komfortable und geräumige Zweimannzelte. Unsere Matratzen sind praktisch aber einfach, falls Probleme mit Schlafen auf hartem Untergrund bestehen, bitte eigene Matratze mitnehmen oder bei uns bestellen. Unsere Schlafsäcke sind frisch gewaschen und besitzen eine sehr gute Qualität mit Komfortzone bis -5°C/Extremzone bis -20° C. Die Mitnahme von persönlichen Innenschlafsäcken wird empfohlen.

Daneben haben wir ein geräumiges Speisezelt mit Tischen und Stühlen, ein Küchenzelt für das Team und ein Toilettenzelt. Bei Treks bis 4 Personen kann das Küchenzelt auch gleichzeitig als Speisezelt fungieren.

Bei Trekkingtouren mit Trägern werden wir unsere kleineren, leichteren Zelte mitnehmen und auf ein Toilettenzelt verzichten.

  1. Wetter

Im Himalaya schwanken die Temperaturen stark. Während es tagsüber bis zu 25° C warm werden kann und die Sonne nicht nur wärmend, sondern auch sehr intensiv ist (Sonnenschutz ist ein Muss), kann es nachts auch einmal deutlich unter die Minus-grade abkühlen, besonders in den Monaten Ende September und Oktober, sowie im Juni. Auch kann es zu Wetterumschwüngen mit Schnee auf den Pässen kommen.

Yoga Unterricht und Reisebegleitung

Unsere Yogalehrerin Sarah lebt Yoga in seinem Ursprungsland Indien und hat hier auch gelernt. Sie hat eine 500 Stunden Zertifizierung der Yoga Alliance im Hatha Yoga und Traditionellem Yoga mit Yoga Therapie. Zusätzlich belegte sie Kurse im Shivananda, Ashtanga, Vinyasa und Kundalini Yoga und bildet sich ständig weiter fort. Seit mehreren Jahren leitet Sie Yoga Retreats in indischen Yoga-Ashrams, führt Yoga-Reisen in Indien und gibt Workshops im Kinder Yoga.

Ihren Unterricht gestaltet sie ganz nach den Bedürfnissen ihrer Schüler. Dabei kombiniert sie kräftigende Asanas mit beruhigendem Pranayama und tiefer Meditation.

Sarah ist seit 7 Jahren im indischen Himalaya zuhause. Vorort organisiert und leitet sie ihre Reisen mit aktiven Elementen und intensiven kulturellen Einblicken.