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Reisenummer: 58
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Vom Dorf Kibber zum Tsokar See Trek

22 Tage Trekking

Reiseverlaufskarte zu Vom Dorf Kibber zum Tsokar See Trek

Teilnehmerzahl: ab 1 Person

Anforderung: 7 von 10

Aufgrund der Höhe über ständig 4000 m, der länge der Tagesetappen und der 11 Trekkingtage ist dieser Trek ein recht anspruchsvoller Trek. Körperliche Gesundheit und Fitness sind Voraussetzung!

Ein faszinierender und langer Trek, der in Spiti startet, über 5 Pässe, vorbei an zwei Bergeen und vielen Nomaden Camps führt. Vier der fünf Pässe liegen über 5000 Meter und die höchste Erhebung ist der Parang La, ein 5578 Meter hoher Pass an dem ein Gletscher grenzt. Die Trekkingtour bietet sowohl große Steigungen, als auch ein paar flache Teilstücke und lässt uns einen Einblick in die Kultur der buddhistischen Bevölkerung gewinnen!

Wenn wir Glück haben, erspähen wir wilde Pferde, Murmeltiere, die Spezies des blauen Schafes und vielleicht sogar einen Schneeleoparden!

Einen guten Einblick über den Trek erhält man mit unserem Video zum Trek.

Tag 1 Ankunft in Delhi,am Abend Fahrt nach Manali im  Volvo Bus 585 km

Abholservice vom Flughafen in unser Hotel (Übernachtung im Hotel, klimatisiert).

Heute besuchen wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Delhis (Red Fort, Jama Masjid Moschee, Lotus Temple, Qutab Minar). Am Abend machen wir uns auf die vierzehnstündige Nachtfahrt mit dem Bus nach Manali. (Übernachtung im Bus) F/-/-

Tag 2 Manali Erholungstag und örtliche Besichtigungstour 2050 m

Am Morgen erreichen wir Manali und checken in unser Hotel ein. Heute steht erst einmal Erholung und etwas Akklimatisation an die Höhe auf dem Programm. Wir genießen die grüne Berglandschaft Manalis und machen uns später auf eine kleine Besichtigungstour. (Übernachtung im Hotel) F/-/-

Tag 3 Manali nach Kaza 3600 m (219 km)

Heute steht uns eine lange und spannende Fahrt durch die Hochgebirgswüste des Lahaul Tals bis hinein nach Spiti bevor. Auf Jeeppisten geht es nach Überquerung des  Rothangpasses durch die trockene Hochgebirgswüste ohne jegliche Zivilisation. Erst hinter dem 4550 m hohen Kunzum Pass passieren wir die ersten kleinen Dörfer.  (Übernachtung im Hotel) F/-/-

Tag 4 Spiti Sightseeing Tour

Heute unternehmen wir eine kleine  Kloster Tour durch das Spiti Tal und besuchen die Orte Dhankar und Tabo um uns die wohl berühmtesten Kloster der Region anzuschauen. Außerdem können wir einen kleinen Akklimatisierungsspaziergang zum Dhankar See unternehmen. (Übernachtung im Hotel) F/-/-

Tag 5 Besuch des Ki Klosters und des Dorfes Kibber, Übernachtung in Kibber

Heute besuchen wir das berühmte Ki Kloster. Es ist das größte Kloster in Spiti und es lohnt sich, an dem täglichen Morgengebet teilzunehmen und den Buttertee zu probieren! Kibber war lange Zeit das höchstgelegene permanent bewohnte Dorf das Elektrizität hatte und per Straße angebunden war.  (Übernachtung im Homestay) F/-/A

Tag 6 Akklimatisation

Ein wichtiger Tag um uns weiter an die Höhe anzupassen. Wir unternehmen eine Wanderung nach Taschigam, einem Nachbardorf und werden eine weitere Nacht auf 4200 m in Kibber verbringen. (Übernachtung im Homestay) F/M/A

Tag 7 Kibber nach Thalda 4875 m (7 Stunden Trek)

Der erste Tag unseres Treks.  Es geht hinab in die Parang Chu Schlucht. Danach überqueren wir den Fluss, um hinauf zu den grünen kultivierten Land um Dumla herum zu gelangen. Wir steigen weiter hinauf, wo wir in Richtung Südosten den Kang Nilda (6303 m) bestaunen können. Auch im Nordosten kann man einige Gipfel sehen, die sich über den Kunzum Pass erheben. Danach schlängelt sich unser Pfad etwas bwärts zu unserem Camp (4875m). (Übernachtung im Zelt) F/M/A

Tag 8 Thalda nach Boroghlen  (Base Camp) 5180 m (7 Stunden Trek)

Heute müssen wir vorsichtig über den rutschigen Untergrund  der Moräne aus Sand und Geröll wandern. Wir steigen 550 m hinab in die Parilungbi Schlucht. Dann folgen wir dem Fluss bis nach Jaghta. Anschließend geht der Pfad steil hinauf über die Moräne. Am Ende des schwierigen Anstiegs gibt es zwei glaziale Täler: eines Richtung Süden, dass andere Richtung Norden. Wir folgen der nördlichen Moräne und erreichen unser Camp (5180m). (Übernachtung im Zelt) F/M/A

Tag 9 Boroghlen zum Parangla Pass (5578 m) nach Kharsa Gongma 5150 m (8 Stunden Trek)

Heute wird es für uns alle anstrengend. Es geht über Schneefelder und weiter über Geröll bis hoch zum Parang La (5578 m). Oben auf dem Pass haben wir eine spektakuläre Sicht auf die Gipfel Lahauls und Ladakhs. Auch den Fluss Parang Chu, der seinen Ursprung an den südlichen Hängen des Parang La hat, kann man von hier sehen. (Übernachtung im Zelt) F/M/A

Tag 10 Kharsa Gongma nach Thakote 4900 m (5 Stunden Trek)

Wir überqueren den Fluss Pare Chu nahe unseres Camps und folgen ihm auf der rechten Seite. Nun wird das Tal weit. Mal gehen wir auf dem Flussbett, mal etwas oberhalb des Flusses. Wir treffen auf temporäre Siedlungen der Nomaden und ziehen weiter bis zu unserem Camp, wobei wir einige Nebenflüsse durchqueren müssen. (Übernachtung im Zelt) F/M/A

Tag 11 Thakote nach Norbu Sumdo 4750 m (7 Stunden Trek)

Eine Wanderung entlang der rechten Seite des Flusses, bis wir zu dem Ort gelangen, an dem ein weiterer Fluss mit dem Para Chu zusammenfließt. Hier müssen wir den Fluss durchqueren und in das Tal zur rechten Hand weiter wandern.  Während wir das Tal hoch laufen, wechselt die staubige Landschaft in ein zartes Grün. Es werden uns  tibetische Nomaden grüßen. (Übernachtung im Zelt) F/M/A

Tag 12 Norbu Sumdo nach Chuntung am Tsomoriri See 4542 m (4 Stunden Trek)

Ein wundervoller und aufregender Trekkingtag. Hier wechselt die Landschaft dramatisch. Wir wandern durch Gras und Sand und das Tal wird weiter und weiter. Wir überqueren einen Bach und erreichen endlich den Tsomoriri See. Der See ist 24 km lang und 6 km breit. Man kann die Changpas (Nomaden) mit ihren Ziegen, Schafen und Yaks nahe des Sees sehen. Außerdem kann man eine Vielzahl von wilden Tieren erspähen, sollte man Glück haben. (Übernachtung im Zelt) F/M/A

Tag 13 Ruhetag

Heute verbleiben wir in unserem Camp am Tsomoriri See und nutzen den Tag Pause um uns zu erholen, die Landschaft zu genießen und vielleicht sogar ein wenig Wäsche zu waschen. (Übernachtung im Zelt) F/M/A

Tag 14 Chuntung  nach Karzok 4540 m (6 Stunden Trek) (Übernachtung im Zelt) F/M/A

Unsere wanderung geht heute immer entlang  des nahe gelegenen Sees, bis wir auf die kleine Siedlung Karzok treffen, die wir später erkunden können. (Übernachtung im Zelt) F/M/A

Tag 15 Karzok zum Yalung Nyauling Pass (5450 m) nach Gyama (5100 m) (7 Stunden Trek) (Übernachtung im Zelt) F/M/A

Heute erfreuen wir uns wieder an der Besteigung eines Passes! Es geht stetig hinauf auf 5450 m und wir genießen die Aussicht auf den Tsomoriri See. Nach Besteigung des Passes ist es ein zweistündiger kurzer Abstieg zum Camp. (Übernachtung im Zelt) F/M/A

Tag 16 Gyama zum Kartse La (5300 m) zum Kyamayuru La (5410 m) nach Rajung Karu (4900 m) 6 Stunden

heute bewältigen wir gleich zwei Pässe. Da wir schon in hoher Höhe sind, erscheinen uns diese Pässe doch eher wie kleine Hügelchen. Auf dem Weg treffen wir Schäfer mit ihren Ziegenherden und wir erreichen als Zielpunkt ein tibetisches Nomaden Camp. Nach einer kurzen Rast, können wir die Siedler in ihren Zelten besuchen (Übernachtung im Zelt) F/M/A

Tag 17 Rajung Karu zum Kongka Pass (4900 m) nach Nuruchen 4500 m 4 Stunden

Ein beschaulicher Tag. Zunächst hinauf zum Konka La und dann hinab in das verlassenen Dorf Nuruchen.(Übernachtung im Zelt) F/M/A

Tag 18 Nuruchen zum Tsokar See (4540 m) 6 Stunden

Unsere letzte Tagesetappe ist wieder etwas leichter. Wir genießen die beschauliche Wanderung entlang des Tsokar Sees und finden Gelegenheit seltene Vogelarten zu beobachten. Wir campen am nahe gelegenem See.(Übernachtung im Zelt) F/M/A

Tag 19 Tsokar See nach Leh mit dem Jeep (4 Stunden)

Über den Tanglang La geht es mit dem Jeep hinein in das Indus Tal und weiter vorbei an buddhistischen Klöstern nach Leh. Wir werden das Thiksey Kloster besuchen. (Übernachtung im Hotel)  F/-/-

Tag 20 Leh Sightseeing

Zu Fuß erkunden wir heute die Sehenswürdigkeiten Leh’s (Übernachtung im Hotel) F/-/-

Tag 21 Flug nach Delhi und Weiterreise nach Deutschland

Wir bringen Sie am Morgen zum Flughafen

inkludierte Leistungen:

  • 1 x Hotel Delhi, 1x Hotel Manali, 2x Hotel Leh, 2 x Gasthaus Kaza, 2 x Homestay Kibber mit Frühstück im Doppelzimmer
  • kompletter Transport und Transfer (Delhi-Manali Volvo Bus, klimatisiert)
  • Sightseeing ohne Eintritt in Delhi, Manali und Leh
  • Ausgebildeter Trekkingführer
  • Koch und Helfer
  • Lastpferde oder Träger
  • Deutschsprachige Begleitung
  • 12 Nächte Unterkunft in 2-Mann-Zelten
  • Küchenzelt
  • Speise- und Aufenthaltszelt
  • Toilettenzelt
  • 12 Tage Vollverpflegung während des Treks (Frühstück, Lunch Pakete, Abendbrot und Snacks)
  • Während des Treks gefiltertes Wasser

nicht inkludierte Leistungen:

  • Flüge
  • Visum (ca. 45 Euro)
  • zusätzliche Mahlzeiten und Getränke

Der Trek ist von Juni bis September möglich

Preis auf Anfrage

 

Dieser Trek ist um drei Tage bis nach Rumtse verlängerbar!

Informationen zum Trekken im indischen Himalaya mit Chalo Reisen

  1. Bergführer und Trekkingteam

Auf allen unseren Treks haben wir mindestens einen (bei größeren Gruppen ab 6 Teilnehmern zwei) ausgebildete(n) einheimischen Bergführer mit dabei. Unsere Bergführer haben alle mindestens die indische Bergsteigerausbildung absolviert, viele von ihnen haben auch an den Aufbaukursen teilgenommen.

Sie sind mit den Trekkingrouten vertraut und kennen das Gelände ausgezeichnet. Unsere Bergführer sprechen alle Englisch.

Daneben gibt es ein einheimisches Team, bestehend aus einem Koch (falls die Gruppe aus nur zwei Teilnehmern besteht übernimmt der Bergführer auch die Aufgaben des Koches), Helfer, Pferdemännern mit Pferden oder nepalesischen Trägern, je nach Art des Treks.

Alle unsere Teammitglieder arbeiten schon über Jahre mit uns zusammen, sind sehr freundlich und immer darum bemüht, unseren Gästen ein großartiges Trekkingerlebnis zu bereiten. Ihr Englisch ist eher mittelmäßig bis gar nicht vorhanden, was für  eine Kommunikation mit ihnen jedoch nicht unbedingt hinderlich ist.

  1. Trekkingrouten

Die Trekkingrouten sind auf die Fähigkeiten unserer Gäste ausgelegt und sind alle für einen Menschen mit einem guten Fitnesslevel machbar, falls nicht anders erwähnt. Die täglichen Strecken sind zwischen fünf und acht Stunden lang (mit Pausen) und es werden bei einem Anstieg im Durchschnitt um die 500-800 Höhenmeter absolviert.

Zwischendurch kann es passieren, dass Flüsse über- oder durchquert werden müssen. Die Pfade sind teilweise gut ausgebaut, manchmal jedoch auch so gut wie nicht vorhanden. Auf unseren Trekkingrouten gibt es kaum, bis keine Dörfer zwischendurch, sodass wir genügend Verpflegung für die gesamte Tour mitnehmen werden.

Auf unseren Treks  können Pässe, Schnee oder Gletscher überquert werden. Bei steilen Abhängen haben wir Sicherungsausrüstung mit dabei.

  1. Tagesroutine (Je nach Länge und Intensität des Treks, können die Zeiten abweichen)

7: 00 Uhr Aufstehen mit Tee

7:30-8:30 Uhr Frühstück

7:00-9:30 Uhr Abbau des Camps

8:00- 9:30 Start Trek

13:00 Uhr Mittagessen unterwegs

15:00-17:00 Uhr Ankunft im Camp und Camp Aufbau

15:30-17:30 Snacks

19:00 Uhr Abendbrot

  1. Höhe und Höhenkrankheit

Die Höhenkrankheit ist ein sehr wichtiges Thema, das besonders bei unseren Trekkingtouren im indischen Himalaya nicht unterschätzt werden sollte. Bei Höhen ab 3500 m muss sich unser Körper langsam an den niedrig werdenden Luftdruck gewöhnen, wodurch auch weniger Sauerstoff in unsere Lungen gelangt. Erste Anzeichen der Höhenkrankheit sind Kopfschmerzen, die mit Schwindel, Übelkeit, Schlaflosigkeit und Appetitlosigkeit einhergehen. Problematisch wird es, wenn sich Wasser in der Lunge und im Gehirn ansammelt und es zu Ödemen kommt. Dann hilft nur noch der sofortige Abstieg in niedrigere Höhen. Um uns an die Höhen auf unseren Treks vorzubereiten, werden wir entweder vor dem Trek einige Nächte in hohen Höhen verbringen oder langsam während des Treks aufsteigen, um uns zu akklimatisieren. Falls wir merken, dass es Probleme bei unseren Gästen gibt (jede Person ist anders fähig sich zu akklimatisieren, unabhängig von Alter, Geschlecht und Fitnesslevel), kann es passieren, dass entweder die ganze Reisegruppe oder der Teilnehmer mit einem Team absteigt/zurückkehrt. Zusätzlich macht es Sinn, ein Notfall-Medikament gegen die Höhenkrankheit mitzunehmen. Dafür lässt man ich am besten bei der Apotheke oder vom Reisearzt beraten. Für bestimmte Treks werden wir zusätzlich Sauerstoff mit dabei haben.

  1. Gepäck

Für seine eigene Kleidung und persönliche Gegenstände ist jeder Trekkingteilnehmer selbst verantwortlich. Je nach Trek, sind wir entweder mit Pferden oder Trägern unterwegs. Falls wir Lastpferde haben, kann eine Tasche pro Teilnehmer auf das Pferd verladen werden. Bei Treks mit Trägern muss das gesamte persönliche Gepäck selbstständig getragen werden. Zelte, Schlafsäcke, Matratzen und Verpflegung werden von unseren Trägern getragen.

Bei Trekkingtouren mit Pferden, sollte ein Tagesrucksack mit Platz für die Lunchbox, eine Wasserflasche und warmer Überziehkleidung mitgenommen werden. Hier zur vollständigen Packliste für unsere Trekkingtouren.

  1. Verpflegung

Während des Treks wird es eine vegetarische Vollverpflegung geben. Wasser wird entweder abgekocht oder wir haben einen Wasserfilter mit dabei.

Frühstück (tägliche Auswahl):

  • Kaffee/Tee
  • Haferflockenbrei/Müsli/Cornflakes/indischer Porridge
  • Indisches Frühstück/Toast/Eier/Marmelade/Butter/Käse/Honig/Schokoaufstrich
  • Aufgeschnittenes Obst/Gemüse

Mittagessen (meist Lunchbox), manchmal warm im Camp

  • Sandwiches/Indisch (Reis, Chapati, Gemüse)/Eier/Kartoffeln
  • Säfte
  • Schokolade
  • Obst

Snacks

  • Tee/Kaffee
  • Kekse
  • Pommes/indische Snacks

Suppe

Abendbrot (je nach Länge des Treks Mix aus indisch/chinesisch/Kontinental)

  • Gemüsegericht
  • Linsengericht
  • Reis/Nudeln
  • Chapati
  • Salat
  • Dessert
  1. Unterkunft und Camp

Wir verfügen über sehr komfortable und geräumige Zweimannzelte. Unsere Matratzen sind praktisch aber einfach, falls Probleme mit Schlafen auf hartem Untergrund bestehen, bitte eigene Matratze mitnehmen oder bei uns bestellen. Unsere Schlafsäcke sind frisch gewaschen und besitzen eine sehr gute Qualität mit Komfortzone bis -5°C/Extremzone bis -20° C. Die Mitnahme von persönlichen Innenschlafsäcken wird empfohlen.

Daneben haben wir ein geräumiges Speisezelt mit Tischen und Stühlen, ein Küchenzelt für das Team und ein Toilettenzelt. Bei Treks bis 4 Personen kann das Küchenzelt auch gleichzeitig als Speisezelt fungieren.

Bei Trekkingtouren mit Trägern werden wir unsere kleineren, leichteren Zelte mitnehmen und auf ein Toilettenzelt verzichten.

  1. Wetter

Im Himalaya schwanken die Temperaturen stark. Während es tagsüber bis zu 25° C warm werden kann und die Sonne nicht nur wärmend sondern auch sehr intensiv ist (Sonnenschutz ist ein Muss), kann es nachts auch einmal deutlich unter die Minus-grade abkühlen, besonders in den Monaten Ende September und Oktober, sowie im Juni. Auch kann es zu Wetterumschwüngen mit Schnee auf den Pässen kommen.