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Reisenummer: 4
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Wildes Himalaya Trek komplett ab/bis Delhi

17 Tage Trekking

Reiseverlaufskarte zu Wildes Himalaya Trek komplett ab/bis Delhi

Teilnehmerzahl: ab 1 Teilnehmer

Anforderung: 7 von 10

Dieser Trek ist relativ anspruchsvoll aufgrund der zu bewältigenden Höhe von bis zu 4700 Meter. Zweimal werden hohe Bergpässe überquert. Dieser Trek setzt Ausdauer, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit voraus.

Einer der schönsten und vielseitigsten Treks in Himachal Pradesh. Er führt uns über zwei hohe Bergpässe aus dem Tal der Götter, dem Kullu Tal,  in das Kangratal zum Dalai Lama.
Wilde Bergblumen, wunderschöne Aussichten, immergrüner Wald und saftige Weiden werden uns auf diesem Trek erfreuen. Außerdem geht es über mächtige Gletscher und immer wieder werden wir Schäfer mit ihren Herden begegnen. Vielleicht haben wir Glück und können Damwild oder gar Bären erblicken. Dieser Trek ist herausfordernd und führt uns in das abgelegene Dorf Bara Banghal. Es ist nur nach einem zweitägigen Fußmarsch zu erreichen und hat keine Straßenanbindung. Nur sehr wenige Trekker finden den Weg hierher, ist es doch nur über zwei 4700 Meter hohe Pässe zu erreichen.

Somit erhalten wir einen wunderbaren Einblick in die traditionelle Lebensweise der Bergbewohner, die selbst in den Wintermonaten auch hinab ins Kangratal steigen. Während der Sommermonate lebt die Dorfgemeinschaft vom Anbau von Gemüse, ihren Schafherden und es werden viele wilde Pflanzen und Kräuter zum Verzehr in der Umgebung gesammelt. Hier gibt es sogar eine Schule.

Der Trek endet in Dharamshala, dem Ort, an dem der Dalai Lama seine Exilregierung hat. Hier gibt es ein großes Kloster und der Ort ist überwiegend buddhistisch geprägt.

Einen kleinen Bericht zum Trek finden Sie hier.

Wir bieten auch nur den Bara Banghal Trek einzeln an. Dafür bitte hier klicken

Tag 1 Ankunft in Delhi, Indien

Abholservice vom Flughafen in unser Hotel (Übernachtung im Hotel).

Tag 2 Sightseeing Delhi, am Abend Fahrt nach Manali mit klimatisiertem Volvo Bus (14 Stunden über Nacht)

Heute unternehmen wir eine kleine Sightseeingtour per Rikschah und Metro durch Alt und Neu Delhi. Am Nachmittag startet die vierzehnstündige  Fahrt nach Manali im Volvo Bus. (Übernachtung im Bus) F/-/-

Tag 3 Manali Erholungstag und örtliche Besichtigungstour 2050 m

Am Morgen erreichen wir Manali und checken in unser Hotel ein. Heute steht erst einmal Erholung auf dem Programm. Wir genießen die grüne Berglandschaft Manalis und machen uns später auf eine kleine Besichtigungstour. (Übernachtung im Hotel) F/-/-

Tag 4 Manali (2050 m)- Lamadug (3300) 4/5 Stunden

Heute startet unsere zwölftägige Trekkingtour mit einem steilen Anstieg. Es geht los von dem berühmten Hadimba Tempel, erst durch grüne Nadelwälder, dann über Wiesen voller Blumen bis zu dem Weideplatz Lamadug auf 3300 m. Von hier haben wir eine herrliche Sicht auf den Inderasan (6220 m) und den Deo Tibba (6001 m). (Übernachtung im Zelt) -/M/A

Tag 5 Lamadug- Riyali Thach (3600m)5/6 Stunden

Es geht weiter hoch hinauf, sodass wir einen spektakulären Blick auf das gesamte Kullutal haben. Wir passieren den Ranisui See und können einen kleinen Abstecher auf den 4100 Meter hohen Khanpari Tibba machen. Es geht auf dem Bergkamm immer weiter, bis wir am Nachmittag unser Camp nahe einer Schäferhütte erreichen. (Übernachtung im Zelt) F/M/A

Tag 6 Riyali – Shangor (3800m) 5 Stunden

Heute geht es durch alpinen Wald bis wir die Baumgrenze erreichen und dann immer weiter dem Fluss folgend, hoch in das Tal.. Zum Schluss geht es noch einmal bis zum Basecamp des Kalihani Passes etwas steiler bergan. (Übernachtung im Zelt) F/M/A

Tag 7 Shangor – KALIHANI PASS (4640 m) Dhanko Thach 6 Stunden

Auf steinigem Geröll folgen wir einem Pfad entlang eines schneebedeckten Gletschers. Wir klettern über den Gletscher, eine interessante Erfahrung, bis wir schließlich oben auf den Kalihani Pass ankommen. Von hier können wir einen gigantischen Blick auf die Berggipfel der Kullu und Lahaul Täler genießen. Wir überqueren den Pass. Während des Abstieges gilt es  sicher über den großen Gletscher und seine Spalten zu gelangen. Das Panorma hinein in das nächste Tal mit den vielen Gletscherseen ist unbeschreiblich. (Übernachtung im Zelt) F/M/A

Tag 8 DhankoThach – Lamba Parao (3150 m), 6/7 Stunden

Ohne größere An- oder Abstiege geht es immer entlang des Kalihani Flusses. Wir treffen auf Schäfer in ihren temporären Hütten und folgen dem Pfad entlang des Flusses bis zu unserem Camp. Dabei gilt es auch den ein oder anderen Bach zu durchqueren. (Übernachtung im Zelt) F/M/A

Tag 9 Lamba Parao  – BARA BANGAHAL (2,540 m) 6-7 Stunden

Eine schöne Tour entlang des Flusses bis zum abgeschiedenen Dorf Bara Banghal. dabei geht es immer wieder auf und ab, auch über kleinere Bergkämme. Bevor wir das Dorf erreichen, laufen wir durch die Mais und Gemüsefelder der Bewohner- auch das ein oder andere Marihuana Feld werden wir durchqueren. Dieses von Bergen eingeschlossene Dorf ist nur zu Fuß zu erreichen und wird während der Sommermonate von den Gaddis (Schäfern) bewohnt. gecampt wird auf dem Schulgelände. (Übernachtung im Zelt) F/M/A

Tag 10 Erholungstag in Bara Banghal

Wir nutzen den heutigen Tag zum Ausruhen und besichtigen das Dorf. Es ist leicht mit den aufgeschlossenen Dorfbewohner in einen freundlichen Austausch zu gelangen.

Oder wie wäre es mit einem erfrischendem Bad im Fluss?(Übernachtung im Zelt) F/M/A

Tag 11 Bara Banghal – Marh (3850 m) Basecamp von THAMSAR PASS, 6/7 Stunden

Es geht hinauf in das nächste Tal. Erst ziemlich steil durch Wälder, dann geht es etwas flacher über saftige Wiesen weiter. Wir campen nahe eines Stromes. (Übernachtung im Zelt) F/M/A

Tag 12 Base Camp – THAMSAR PASS (4700 m) –Panihartu (3600 m) 14 Km 5/6 Stunden

Über Schnee geht es hinauf bis zum Gletscher. Auf 4700 Meter überqueren wir den Thamsar Pass und genießen die Panorama Sicht auf die Dhauladhar Gebirgskette. Nach einem 5 km Abstieg erreichen wir unser Camp in einem kleinen iddylischen Seitental. (Übernachtung im Zelt) F/M/A

Tag 13 Panihartu – Palachak Deota (2850 m) 16 Km 4/5 Stunden

Wir folgen dem Uhr Bach, wobei wir ihn immer wieder über nicht geschmolzene Schneebrücken überqueren, dann geht es weiter durch Wälder.  Der Pfad wird immer besser, bis wir auf einen schönen Wanderweg gelangen. Immer wieder kommen uns Lastpferde entgegen, die Proviant nach Bara Banghal transportieren. (Übernachtung im Zelt) F/M/A

Tag 14 Palachak Deota – Billing (2600 m) 4/5 Stunden

Ein weiterer entspannter Wandertag. Wir treffen auf Frauen mit ihren Kühen, Männer bestellen ihre Kohlfelder und es ist deutlich spürbar, dass wir wieder die Zivilisation erreichen. Tatsächlich sind es nur knapp 2 Stunden bis zu der ersten Siedlung  Rajgunda Ein ebener Weg führt uns nach Billing, einem berühmten Ort für Paragliding mit einer schönen Aussicht in das Kangra Tal. Hier schlagen wir unser letztes Lager auf. (Übernachtung im Zelt) F/M/A

Tag 15 BillingBir (2000 m) 3 Stunden Trek, 65 km Fahrt nach Dharamshala

Wir steigen weiter hinab bis nach Bir. Es ist ein angenehmer und kurzer Abstieg durch blühenden Rhododendron und dichten Moosbewachsenen Wald. Von hier fahren wir die 65 km mit dem Jeep nach Dharamshala. Es ist der Ort, wo der Dalai Lama seine Exilregierung hat und den viele tibetische Flüchtlinge als neue Heimat auserkoren haben. F/M/-

Tag 16 Daramshala  

Heute erholen wir uns in Daramshala und nutzen den Tag für ein wenig Sightseeing. Wir können den örtlichen Markt besuchen, das buddhistische Kloster besichtigen oder einfach nur in einen der vielen Restaurants uns ausruhen. Gegebenenfalls kann die Rückfahrt (bei weniger als 4 Personen) schon am Abend mit dem Volvo Bus erfolgen.
(Übernachtung im Hotel) F/-/-

Tag 17 Fahrt nach Delhi 514 km, direkt zum Flughafen und Flug nach hause

Im Minibus oder Auto werden Sie direkt zum Flughafen in Delhi gebracht (ca 10 Stunden). F/-/-

Leistungen:

  • Transfer vom und zum Flughafen in Delhi
  • Sightseeingtour in Delhi
  • Transport innerhalb Indiens im klimatisiertem Innova oder Volvo Bus
  • Vor und nach dem Trek: Übernachtung in landestypischen mittelklasse Hotels mit Frühstück (Einzelzimmer gegen Aufpreis möglich)
  • deutschsprachige Reisebegleitung innerhalb Indiens
  • Trek:
  • Trekkingteam: einheimischer Bergführer, Koch, Helfer, Pferde/Träger
  • Ausrüstung: Zweimann-Zelt, Schlafsack, Matratze, Küchenzelt, Esszelt und Toilettenzelt
  • Vollverpflegung während des Treks
  • Trinkwasser vom Wasserfilter

nicht inkludierte Leistungen:

  • internationaler Flug
  • Visum
  • nicht erwähnte Mahlzeiten/Getränke
  • -Trinkgelder

 

Diese Tour ist auch als Privatreise zu beliebigen Terminen und in abgewandelter Form möglich.

1 Teilnehmer  ab 1899 Euro pro Person

2 Teilnehmer ab 1499 Euro pro Person

3-4 Teilnehmer ab 1299 Euro pro Person

5-6 Teilnehmer ab 1199 Euro pro Person

200 Euro Einzelzimmer und Einmannzelt Aufschlag

Informationen zum Trekken im indischen Himalaya mit Chalo Reisen

  1. Bergführer und Trekkingteam

Auf allen unseren Treks haben wir mindestens einen (bei größeren Gruppen ab 6 Teilnehmern zwei) ausgebildete(n) einheimischen Bergführer mit dabei. Unsere Bergführer haben alle mindestens die indische Bergsteigerausbildung absolviert, viele von ihnen haben auch an den Aufbaukursen teilgenommen.

Sie sind mit den Trekkingrouten vertraut und kennen das Gelände ausgezeichnet. Unsere Bergführer sprechen alle Englisch.

Daneben gibt es ein einheimisches Team, bestehend aus einem Koch (falls die Gruppe aus nur zwei Teilnehmern besteht übernimmt der Bergführer auch die Aufgaben des Koches), Helfer, Pferdemännern mit Pferden oder nepalesischen Trägern, je nach Art des Treks.

Alle unsere Teammitglieder arbeiten schon über Jahre mit uns zusammen, sind sehr freundlich und immer darum bemüht, unseren Gästen ein großartiges Trekkingerlebnis zu bereiten. Ihr Englisch ist eher mittelmäßig bis gar nicht vorhanden, was für  eine Kommunikation mit ihnen jedoch nicht unbedingt hinderlich ist.

  1. Trekkingrouten

Die Trekkingrouten sind auf die Fähigkeiten unserer Gäste ausgelegt und sind alle für einen Menschen mit einem guten Fitnesslevel machbar, falls nicht anders erwähnt. Die täglichen Strecken sind zwischen fünf und acht Stunden lang (mit Pausen) und es werden bei einem Anstieg im Durchschnitt um die 500-800 Höhenmeter absolviert.

Zwischendurch kann es passieren, dass Flüsse über- oder durchquert werden müssen. Die Pfade sind teilweise gut ausgebaut, manchmal jedoch auch so gut wie nicht vorhanden. Auf unseren Trekkingrouten gibt es kaum, bis keine Dörfer zwischendurch, sodass wir genügend Verpflegung für die gesamte Tour mitnehmen werden.

Auf unseren Treks  können Pässe, Schnee oder Gletscher überquert werden. Bei steilen Abhängen haben wir Sicherungsausrüstung mit dabei.

  1. Tagesroutine (Je nach Länge und Intensität des Treks, können die Zeiten abweichen)

7: 00 Uhr Aufstehen mit Tee

7:30-8:30 Uhr Frühstück

7:00-9:30 Uhr Abbau des Camps

8:00- 9:30 Start Trek

13:00 Uhr Mittagessen unterwegs

15:00-17:00 Uhr Ankunft im Camp und Camp Aufbau

15:30-17:30 Snacks

19:00 Uhr Abendbrot

  1. Höhe und Höhenkrankheit

Die Höhenkrankheit ist ein sehr wichtiges Thema, das besonders bei unseren Trekkingtouren im indischen Himalaya nicht unterschätzt werden sollte. Bei Höhen ab 3500 m muss sich unser Körper langsam an den niedrig werdenden Luftdruck gewöhnen, wodurch auch weniger Sauerstoff in unsere Lungen gelangt. Erste Anzeichen der Höhenkrankheit sind Kopfschmerzen, die mit Schwindel, Übelkeit, Schlaflosigkeit und Appetitlosigkeit einhergehen. Problematisch wird es, wenn sich Wasser in der Lunge und im Gehirn ansammelt und es zu Ödemen kommt. Dann hilft nur noch der sofortige Abstieg in niedrigere Höhen. Um uns an die Höhen auf unseren Treks vorzubereiten, werden wir entweder vor dem Trek einige Nächte in hohen Höhen verbringen oder langsam während des Treks aufsteigen, um uns zu akklimatisieren. Falls wir merken, dass es Probleme bei unseren Gästen gibt (jede Person ist anders fähig sich zu akklimatisieren, unabhängig von Alter, Geschlecht und Fitnesslevel), kann es passieren, dass entweder die ganze Reisegruppe oder der Teilnehmer mit einem Team absteigt/zurückkehrt. Zusätzlich macht es Sinn, ein Notfall-Medikament gegen die Höhenkrankheit mitzunehmen. Dafür lässt man ich am besten bei der Apotheke oder vom Reisearzt beraten. Für bestimmte Treks werden wir zusätzlich Sauerstoff mit dabei haben.

  1. Gepäck

Für seine eigene Kleidung und persönliche Gegenstände ist jeder Trekkingteilnehmer selbst verantwortlich. Je nach Trek, sind wir entweder mit Pferden oder Trägern unterwegs. Falls wir Lastpferde haben, kann eine Tasche pro Teilnehmer auf das Pferd verladen werden. Bei Treks mit Trägern muss das gesamte persönliche Gepäck selbstständig getragen werden. Zelte, Schlafsäcke, Matratzen und Verpflegung werden von unseren Trägern getragen.

Bei Trekkingtouren mit Pferden, sollte ein Tagesrucksack mit Platz für die Lunchbox, eine Wasserflasche und warmer Überziehkleidung mitgenommen werden. Hier zur vollständigen Packliste für unsere Trekkingtouren.

  1. Verpflegung

Während des Treks wird es eine vegetarische Vollverpflegung geben. Wasser wird entweder abgekocht oder wir haben einen Wasserfilter mit dabei.

Frühstück (tägliche Auswahl):

  • Kaffee/Tee
  • Haferflockenbrei/Müsli/Cornflakes/indischer Porridge
  • Indisches Frühstück/Toast/Eier/Marmelade/Butter/Käse/Honig/Schokoaufstrich
  • Aufgeschnittenes Obst/Gemüse

Mittagessen (meist Lunchbox), manchmal warm im Camp

  • Sandwiches/Indisch (Reis, Chapati, Gemüse)/Eier/Kartoffeln
  • Säfte
  • Schokolade
  • Obst

Snacks

  • Tee/Kaffee
  • Kekse
  • Pommes/indische Snacks

Suppe

Abendbrot (je nach Länge des Treks Mix aus indisch/chinesisch/Kontinental)

  • Gemüsegericht
  • Linsengericht
  • Reis/Nudeln
  • Chapati
  • Salat
  • Dessert
  1. Unterkunft und Camp

Wir verfügen über sehr komfortable und geräumige Zweimannzelte. Unsere Matratzen sind praktisch aber einfach, falls Probleme mit Schlafen auf hartem Untergrund bestehen, bitte eigene Matratze mitnehmen oder bei uns bestellen. Unsere Schlafsäcke sind frisch gewaschen und besitzen eine sehr gute Qualität mit Komfortzone bis -5°C/Extremzone bis -20° C. Die Mitnahme von persönlichen Innenschlafsäcken wird empfohlen.

Daneben haben wir ein geräumiges Speisezelt mit Tischen und Stühlen, ein Küchenzelt für das Team und ein Toilettenzelt. Bei Treks bis 4 Personen kann das Küchenzelt auch gleichzeitig als Speisezelt fungieren.

Bei Trekkingtouren mit Trägern werden wir unsere kleineren, leichteren Zelte mitnehmen und auf ein Toilettenzelt verzichten.

  1. Wetter

Im Himalaya schwanken die Temperaturen stark. Während es tagsüber bis zu 25° C warm werden kann und die Sonne nicht nur wärmend sondern auch sehr intensiv ist (Sonnenschutz ist ein Muss), kann es nachts auch einmal deutlich unter die Minus-grade abkühlen, besonders in den Monaten Ende September und Oktober, sowie im Juni. Auch kann es zu Wetterumschwüngen mit Schnee auf den Pässen kommen.