Chalo! Reisen auf Instagram Chalo! Reisen auf Skype Chalo! Reisen auf FacebookYouTube-Channel von Chalo! Reisen

Reisenummer: 3
Reise drucken

Trekking und Erlebnistour in den buddhistischen Tälern Spiti und Kinnour

20 Tage Kultur- und Erlebnisreisen, Trekking

Reiseverlaufskarte zu Trekking und Erlebnistour in den buddhistischen Tälern Spiti und Kinnour

Teilnehmerzahl: beliebig

Anforderung: 3 von 10

Ein relativ einfacher Homestay Trek. Die Streckenführung ist überwiegend flach- jedoch auf einer Höhe ab 4000 Metern, wodurch uns die Atmung etwas mühsam erscheinen wird.
Hin und wieder gilt es auch einige steilere Abschnitte zu meistern.

Das Spiti Tal ist ein Land wie aus dem Märchen: Gebirgshänge in allen möglichen Farben, erodierte Berge, reißende Flüsse, kleine Dörfer in grünen Erbsen- und Gerstenfeldern, tiefe Schluchten…alles das ist ein Teil der surrealen Landschaft. Spiti ist stark buddhistisch geprägt und besitzt etwa 30 Klöster. Während der langen Winterzeit ist das Tal in Schnee und Kälte eingehüllt.

Spiti liegt im Regenschatten und ist somit perfekt dafür geeignet, in der Monsunzeit besucht zu werden.

Wenn man durch die hohe kalte Gebirgswüste trekt, bekommt man eine tolle Einsicht in die reiche Kultur und das Leben der Spiti Bewohner und hat vielleicht das Glück, ein paar seltene Tiere zu erspähen. (Schneeleopard, blaues Schaf, tibetischen Wolf).

Kinnour ist an Tibet angrenzend und liegt in der nordöstlichen Ecke Himachal Pradeshs. Erst kürzlich wurde der schöne Distrikt für Besucher zugänglich. Hier gibt es einsame grüne Täler, Obstplantagen und abgelegene Dörfer.

Tag 1 Ankunft in Delhi, Indien

Abholservice vom Flughafen in unser Hotel (Übernachtung im Hotel).

Tag 2 Sightseeing Delhi, am Abend Fahrt nach Manali mit dem Bus 585 km

Am Vormittag unternehmen wir eine Tour per Metro, Rikschah und zu Fuß durch Alt und Neu Delhi. Am Nachmittag nehmen wir den Nachtbus nach Manali (14 Stunden). (Übernachtung im Bus) F/-/-

Tag 3 Manali Erholungstag und örtliche Besichtigungstour 2050 m

Am Morgen erreichen wir Manali und checken in unser Hotel ein. Heute steht erst einmal Erholung auf dem Programm. Wir genießen die grüne Berglandschaft Manalis und machen uns später auf eine kleine Besichtigungstour. (Übernachtung im Hotel) F/-/-

Tag 4 Manali nach Batel mit dem Jeep 110 km

Heute starten wir mit dem Jeep und überqueren den 3980 Meter hohen Rothangpass, das Tor zum Spiti Tal. Es geht weiter entlang des reißenden Chandra Flusses bis nach Bathel. Wir genießen die Sicht auf den Shigri Gletscher, den größten Gletscher hier in der Gegend. Bathel besteht nur aus ein paar Hütten, die Unterkünfte und Verpflegung für die Reisenden zur Verfügung stellen.
Hier verbringen wir den Rest des Tages, um uns zu akklimatisieren. (Übernachtung im Zelt) F/M/A

Tag 5 Batel zum Chandratal See (4270m) Trek 4 Stunden

Heute beginnt unser Trek auf der unbefestigten Straße zum Chandratal See. Chandra bedeutet Mond und Tal See. Der wunderschöne See hat die Form eines Halbmonds und ist die Quelle des Chandra Flusses. (Übernachtung im Zelt) F/M/A

Tag 6 Chandratal zum Kunzum La Trek 3 Stunden

           Kunzum La nach Kaza mit dem Jeep 60 km

Heute besteigen wir den Kunzum Pass auf 4551 m. Hier befindet sich eine Gompa und es ist ein Ritual, das jedes Fahrzeug die Gompa einmal im Uhrzeigersinn umrundet, denn das bringt Glück. Von hier geht es weiter mit dem Jeep. Wir fahren durch das erste Dorf im Spitital: Losar und fahren weiter zur Distrikthauptstadt Kaza. (Übernachtung im Hotel) F/M/-

Tag 7 Kaza nach Kibber(4200m) mit dem Jeep, auf dem Weg Besuch der Ki Gompa 19 km

          Von Kibber Trek nach Taschigam 4 Stunden

Kibber wird als eines der höchsten asiatischen permanent besiedelten Dörfer angesehen, das Elektrizität und eine Straßenanbindung hat. Das Ki Kloster ist die größte Gompa in der Region. 200 Mönche leben in der im vierzehnten Jahrhundert erbauten Gompa. (Übernachtung im Homestay) F/M/A

Tag 8 Taschigam Langza (4635m)  nach Komik (4600 m) via Hikkim (4500m) Trek 6-7 Stunden

Das Dorf Langza ist eines der höchstgelegenen Dörfer in Asien. In der Gegend haben wir die Chance, prähistorische Meeres-Fossilien und Muscheln zu finden. Der goldene Buddha ist schon aus weiter Ferne zu erkennen. Zunächst geht es eine steile Schlucht hinab und wieder hinauf. Dann windet sich der Pfad  langsam aber stetig hinauf nach Hikkim und Comic. (Übernachtung im Homestay) F/M/A

Tag 9 Komik nach Dhimul (4357m) Trek 5 Stunden

Am heutigen Tag erreichen wir unsere maximale Höhe auf dieser Tour: 4900 Meter. Nachdem wir einen kleinen Pass überqueren, haben wir eine schöne Sicht auf das Dorf Dhimul. Wir besuchen das örtliche Museum. (Übernachtung im Homestay) F/M/A

Tag 10 Dhimul nach Lalung (3758m) Trek 4 Stunden

Wir haben eine Panorama Sicht auf das Tal. Erst geht es abwärts, dann eben weiter. Wir überqueren einen Fluss und steigen nach Lalung auf. Hier gibt es ein uraltes Kloster, das von einem einzigen Mönch betreut wird. (Übernachtung im Zelt) F/M/A

Tag 11 Lalung zum Dhankar See nach Dhankar (3890m) Trek 5 Stunden

Heute ist unser letzter Trekking-Tag. Es geht zu einem kleinen zauberhaften See und dann hinab nach Dankhar. Hier besichtigen wir die berühmte Dhankar Gompa. Sie befindet sich hoch oben auf steilen Felsen. (Übernachtung im Homestay/Hotel) F/M/-

Tag 12 Dhankar zum Pin Tal nach Tabo (3050m) mit dem Jeep 80 km

Wir genießen die Fahrt mit dem Jeep in das Pin Tal, das Gebiet des Schneeleoparden. Dann geht es weiter nach Tabo. Tabo, auf der rechten Seite des Flusses Spiti gelegen, ist umgeben von hohen Bergen. Das wichtige und 1000 Jahre alte Kloster wurde von dem berühmten Rinchen Tsangpo gegründet. (Übernachtung im Hotel) F/-/-

Tag 13 Tabo nach Nako 68 km mit dem Jeep

Nako ist das berühmteste und größte Dorf im Hingrang Tal. Hier grasen Yaks, Pferde und Esel friedlich. (Übernachtung im Hotel) F/-/-

Tag 14 Nako nach Kalpa 123 km mit dem Jeep

Kalpa ist berühmt für seine Tuch- und Mützen-Produktion. (Übernachtung im Hotel) F/-/-

Tag 15 Kalpa nach Recong Peo nach Chitkul 77 km mit dem Jeep

Recong Peo ist die Distrikthauptstadt Kinnours. Das Kinnour Tal ist eine der schönsten und unbekanntesten Regionen im Himalaya. Der Fluss Sutley durchquert das Gebiet. Die Sommer sind kurz, die Winter lang. Wenngleich der Großteil der Bevölkerung hinduistisch ist, hat der Buddhismus hier einen großen Einfluss im Lebensstil und Brauchtum. Heute gelangen wir in das Sangla Tal, eines der romantischsten und schönsten Täler in Kinnor. Es ist 95 Kilometer lang. Auf beiden Seiten des Sangla Flusses befinden sich grüne Weiden mit Blumen und Obstbäumen. Chitkul ist das letzte Dorf in diesem Tal. Man fühlt sich wie in einem Märchen, mit seinen kleinen Holzhütten und grünen Feldern. (Übernachtung im Hotel) F/-/-

Tag 16 Chitkul nach Saharan 112 km mit dem Jeep

Sarahan ist winzig, aber wunderschön. Es wird dominiert von dem Shrikhand Mahadev Gipfel (5227m). Saharan war die antike Hauptstadt von Rampur Bushehr, einem der größten Gebiete in den Bergen um Shimla. (Übernachtung im Hotel) F/-/-

Tag 17 Saharan nach Shimla 172 km mit dem Jeep

In 1864 wurde Shimla zur Sommerhauptstadt des britischen Indien erklärt. Nun ist Sie die Hauptstadt Himachal Pradesh. Die berühmte Bergstation ist ein beliebtes Touristenziel der Inder, die im Sommer der Hitze des Hauptlandes entfliehen. Die Stadt hat immer noch eine britische Atmosphäre mit seinen Kirchen und viktorianischem Baustil. (Übernachtung im Hotel) F/-/-

Tag 18 Sightseeing in Shimla

Wir genießen Shimla, begeben uns auf Shoppingtour oder besichtigen die Sehenswürdigkeiten. (Übernachtung im Hotel) F/-/-

Tag 19 Shimla nach Kalka mit dem Toytrain

            Kalka nach Delhi mit dem Auto (280 km)

Wir genießen die Fahrt mit dem historischen Toytrain. Die Route wurde 1903 eröffnet und führt über 800 Brücken, durch 102 Tunnel und nimmt 900 Kurven. Die Landschaft ist einzigartig! Wir steigen in Kalka um in ein Auto, das uns nach Delhi bringt. (Übernachtung im Hotel) F/-/-

Tag 20 Abreise von Delhi zurück zur Heimat F/-/-

inkludierte Leistungen:

  • Transfer von und zu allen Flughäfen innerhalb Indiens
  • Sightseeingtour in Delhi, Manali und Spiti
  • Alle Eintrittsgelder während der Sightseeing Touren
  • Transport innerhalb Indiens mit klimatisiertem Innova/Jeep und Volvo Bus
  • alle Unterkünfte außerhalb des Treks sind landestypische mittelklasse Hotels mit Frühstück ( für Einzelzimmer extra)
  • Alle Unterkünfte während des Treks immer im Zelt  mit Schlafsäcken
  • Während des Treks Vollverpflegung
  •  deutschsprachige Reisebegleitung
  • lokaler Führer, Fahrer, Koch, Helfer, Träger während des Treks
  • Küchenzelt
  • gefiltertes Wasser während des Treks

nicht inkludierte Leistungen.

  • Visum
  • Internationale Flüge
  • nicht erwähnte Speisen und Getränke (F: Frühstück, M: Mittagessen, A: Abendessen)

Diese Tour ist von Mitte Juni bis Mitte September zu beliebigen Terminen und auch in abgeänderter Form schon ab 1 Person möglich.

Informationen zum Trekken im indischen Himalaya mit Chalo Reisen

  1. Bergführer und Trekkingteam

Auf allen unseren Treks haben wir mindestens einen (bei größeren Gruppen ab 6 Teilnehmern zwei) ausgebildete(n) einheimischen Bergführer mit dabei. Unsere Bergführer haben alle mindestens die indische Bergsteigerausbildung absolviert, viele von ihnen haben auch an den Aufbaukursen teilgenommen.

Sie sind mit den Trekkingrouten vertraut und kennen das Gelände ausgezeichnet. Unsere Bergführer sprechen alle Englisch.

Daneben gibt es ein einheimisches Team, bestehend aus einem Koch (falls die Gruppe aus nur zwei Teilnehmern besteht übernimmt der Bergführer auch die Aufgaben des Koches), Helfer, Pferdemännern mit Pferden oder nepalesischen Trägern, je nach Art des Treks.

Alle unsere Teammitglieder arbeiten schon über Jahre mit uns zusammen, sind sehr freundlich und immer darum bemüht, unseren Gästen ein großartiges Trekkingerlebnis zu bereiten. Ihr Englisch ist eher mittelmäßig bis gar nicht vorhanden, was für  eine Kommunikation mit ihnen jedoch nicht unbedingt hinderlich ist.

  1. Trekkingrouten

Die Trekkingrouten sind auf die Fähigkeiten unserer Gäste ausgelegt und sind alle für einen Menschen mit einem guten Fitnesslevel machbar, falls nicht anders erwähnt. Die täglichen Strecken sind zwischen fünf und acht Stunden lang (mit Pausen) und es werden bei einem Anstieg im Durchschnitt um die 500-800 Höhenmeter absolviert.

Zwischendurch kann es passieren, dass Flüsse über- oder durchquert werden müssen. Die Pfade sind teilweise gut ausgebaut, manchmal jedoch auch so gut wie nicht vorhanden. Auf unseren Trekkingrouten gibt es kaum, bis keine Dörfer zwischendurch, sodass wir genügend Verpflegung für die gesamte Tour mitnehmen werden.

Auf unseren Treks  können Pässe, Schnee oder Gletscher überquert werden. Bei steilen Abhängen haben wir Sicherungsausrüstung mit dabei.

  1. Tagesroutine (Je nach Länge und Intensität des Treks, können die Zeiten abweichen)

7: 00 Uhr Aufstehen mit Tee

7:30-8:30 Uhr Frühstück

7:00-9:30 Uhr Abbau des Camps

8:00- 9:30 Start Trek

13:00 Uhr Mittagessen unterwegs

15:00-17:00 Uhr Ankunft im Camp und Camp Aufbau

15:30-17:30 Snacks

19:00 Uhr Abendbrot

  1. Höhe und Höhenkrankheit

Die Höhenkrankheit ist ein sehr wichtiges Thema, das besonders bei unseren Trekkingtouren im indischen Himalaya nicht unterschätzt werden sollte. Bei Höhen ab 3500 m muss sich unser Körper langsam an den niedrig werdenden Luftdruck gewöhnen, wodurch auch weniger Sauerstoff in unsere Lungen gelangt. Erste Anzeichen der Höhenkrankheit sind Kopfschmerzen, die mit Schwindel, Übelkeit, Schlaflosigkeit und Appetitlosigkeit einhergehen. Problematisch wird es, wenn sich Wasser in der Lunge und im Gehirn ansammelt und es zu Ödemen kommt. Dann hilft nur noch der sofortige Abstieg in niedrigere Höhen. Um uns an die Höhen auf unseren Treks vorzubereiten, werden wir entweder vor dem Trek einige Nächte in hohen Höhen verbringen oder langsam während des Treks aufsteigen, um uns zu akklimatisieren. Falls wir merken, dass es Probleme bei unseren Gästen gibt (jede Person ist anders fähig sich zu akklimatisieren, unabhängig von Alter, Geschlecht und Fitnesslevel), kann es passieren, dass entweder die ganze Reisegruppe oder der Teilnehmer mit einem Team absteigt/zurückkehrt. Zusätzlich macht es Sinn, ein Notfall-Medikament gegen die Höhenkrankheit mitzunehmen. Dafür lässt man ich am besten bei der Apotheke oder vom Reisearzt beraten. Für bestimmte Treks werden wir zusätzlich Sauerstoff mit dabei haben.

  1. Gepäck

Für seine eigene Kleidung und persönliche Gegenstände ist jeder Trekkingteilnehmer selbst verantwortlich. Je nach Trek, sind wir entweder mit Pferden oder Trägern unterwegs. Falls wir Lastpferde haben, kann eine Tasche pro Teilnehmer auf das Pferd verladen werden. Bei Treks mit Trägern muss das gesamte persönliche Gepäck selbstständig getragen werden. Zelte, Schlafsäcke, Matratzen und Verpflegung werden von unseren Trägern getragen.

Bei Trekkingtouren mit Pferden, sollte ein Tagesrucksack mit Platz für die Lunchbox, eine Wasserflasche und warmer Überziehkleidung mitgenommen werden. Hier zur vollständigen Packliste für unsere Trekkingtouren.

  1. Verpflegung

Während des Treks wird es eine vegetarische Vollverpflegung geben. Wasser wird entweder abgekocht oder wir haben einen Wasserfilter mit dabei.

Frühstück (tägliche Auswahl):

  • Kaffee/Tee
  • Haferflockenbrei/Müsli/Cornflakes/indischer Porridge
  • Indisches Frühstück/Toast/Eier/Marmelade/Butter/Käse/Honig/Schokoaufstrich
  • Aufgeschnittenes Obst/Gemüse

Mittagessen (meist Lunchbox), manchmal warm im Camp

  • Sandwiches/Indisch (Reis, Chapati, Gemüse)/Eier/Kartoffeln
  • Säfte
  • Schokolade
  • Obst

Snacks

  • Tee/Kaffee
  • Kekse
  • Pommes/indische Snacks

Suppe

Abendbrot (je nach Länge des Treks Mix aus indisch/chinesisch/Kontinental)

  • Gemüsegericht
  • Linsengericht
  • Reis/Nudeln
  • Chapati
  • Salat
  • Dessert
  1. Unterkunft und Camp

Wir verfügen über sehr komfortable und geräumige Zweimannzelte. Unsere Matratzen sind praktisch aber einfach, falls Probleme mit Schlafen auf hartem Untergrund bestehen, bitte eigene Matratze mitnehmen oder bei uns bestellen. Unsere Schlafsäcke sind frisch gewaschen und besitzen eine sehr gute Qualität mit Komfortzone bis -5°C/Extremzone bis -20° C. Die Mitnahme von persönlichen Innenschlafsäcken wird empfohlen.

Daneben haben wir ein geräumiges Speisezelt mit Tischen und Stühlen, ein Küchenzelt für das Team und ein Toilettenzelt. Bei Treks bis 4 Personen kann das Küchenzelt auch gleichzeitig als Speisezelt fungieren.

Bei Trekkingtouren mit Trägern werden wir unsere kleineren, leichteren Zelte mitnehmen und auf ein Toilettenzelt verzichten.

  1. Wetter

Im Himalaya schwanken die Temperaturen stark. Während es tagsüber bis zu 25° C warm werden kann und die Sonne nicht nur wärmend sondern auch sehr intensiv ist (Sonnenschutz ist ein Muss), kann es nachts auch einmal deutlich unter die Minus-grade abkühlen, besonders in den Monaten Ende September und Oktober, sowie im Juni. Auch kann es zu Wetterumschwüngen mit Schnee auf den Pässen kommen.