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Reisenummer: 61
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Trekkingtour durch Berg-Dörfer mit Yoga Stunden

3-5 Tage Trekking, Yoga und Ayurveda

Reiseverlaufskarte zu Trekkingtour durch Berg-Dörfer mit Yoga Stunden

Teilnehmerzahl: ab einer Person

Anforderung: 4 von 10

Ein relativ leichter Trek, der den Leistungen der Teilnehmer angepasst werden kann! (Etappen können verlängert und gekürzt werden)

Dieser Trek ist ganzjährig ab 3 bis 5 Tagen möglich!

Unsere kleine Trekkingtour startet von dem kleinen Touristenort McLeod Ganj. Hier lebt der Dalai Lama. Der auf 1800 Metern gelegene Ort ist sehr friedlich und buddhistisch geprägt. Kleine Restaurants und gemütliche Cafés laden vor und nach dem Trek zum Relaxen ein. Hier gibt es Yogaschulen, buddhistische Tempel, Museen und tibetischen Kochunterricht.

Der Trek führt uns durch kleine beschauliche Dörfer, grüne Wälder, zu Wasserfällen und über Flüsse. In der ruhigen Bergwelt werden wir morgens und abends Yoga unter Anleitung eines ausgebildeten Yogalehrers praktizieren. Der Unterricht wird eine Kombination aus Asanas, Pranayama, Meditation und Mantra Chanten sein.

Am vierten Tag werden wir auf das 2900 Meter hohe Triund wandern. Die grüne Weide bietet uns eine hervorragende Aussicht auf die umliegenden schneebedeckten Berge und in das tiefer gelegene Kangra Tal. Aufgrund der Höhe wird Triund von Januar bis März vom Schnee bedeckt sein. Dadurch kann Yoga an diesem Tag leider nur bedingt stattfinden.

Natürlich kann dieser Trek auch ohne Yoga gebucht werde.

Hier kann man sich einen kleinen Reisebericht zum Trek durchlesen.

Tag 1 McLeod Ganj zum Voh Tal

Eine ca. dreistündige Fahrt mit dem Auto führt uns zu unserem Camp im wunderschönen Voh Tal. Nach einer Yogastunde und dem Mittagessen unternehmen wir einen Spaziergang zu einem Wasserfall. Am Nachmittag haben wir eine weitere Yoga Stunde. (Übernachtung im Zelt) -/M/A

Tag 2 Vom Voh Tal in das Kareri Tal (2300 m)

Nach unserem Morgen- Yoga und einem gesundem Frühstück machen wir uns auf eine fünfstündige Wanderung in das Kareri Tal. Hier schlagen wir unser Lager auf. Das Tal ist zauberhaft und die Aussichten atemberaubend. Am Nachmittag praktizieren wir Yoga und können nach dem Abendessen am Lagerfeuer Mantras singen. (Übernachtung im Zelt) F/M/A

Tag 3 Vom Kareri Tal in das Dorf Bahl

Wir genießen den Yoga am Morgen und machen uns dann auf den vierstündiegen Weg in das Bergdorf Bahl.. Wir passieren einige Dörfer und campen schießlich an einen kristall klaren Fluss. Am Nachmittag findet Yogaunterricht statt.(Übernachtung im Zelt) F/M/A

Tag 4 Von Bahl nach Triund (2900 Meter)

Nach dem Yoga am Morgen führt uns ein fünfstündiger Marsch hinauf nach Triund. Der wunderschöne Ort  bietet uns  eine hervorragende 360° Aussicht auf die umliegende Bergwelt des Himalayas. Am Abend haben wir Pranayama und Meditationsunterricht. (Übernachtung im Zelt) F/M/A

 Tag 5 Zurück nach McLeod Ganj

Nach einer Yogastunde geht  es hinab nach Mcleod Ganj, unserem Ausgangsort. Wir passieren den schönen Wasserfall in Bagshu. (Übernachtung im Zelt) F/M/-)

 

inkludierte Leistungen:

  • Ausgebildeter Trekkingführer
  • Koch und Helfer
  • Lastpferde oder Träger
  • 4 Nächte in 2-Mann-Zelten
  • Küchenzelt
  • Speise- und Aufenthaltszelt
  • Toilettenzelt
  • 5 Tage Vollverpflegung (Frühstück, Lunch Pakete, Abendbrot und Snacks)
  • Gefiltertes Wasser
  • Yogalehrerin (2 x täglich Yoga)
  • Deutschsprachige Reiseleitung

nicht inkludierte Leistungen:

  • An- und Abreise nach und von Mcleod Ganj (kann organisiert werden)

 

Dieser Trek ist ganzjährig möglich.

Preis auf Anfrage

Yoga Unterricht

Yoga AshramUnsere Yogalehrerin Sarah lebt Yoga in seinem Ursprungsland Indien und hat hier auch gelernt. Sie hat eine 500 Stunden Zertifizierung der Yoga Alliance im Hatha Yoga und Traditionellem Yoga mit Yoga Therapie. Zusätzlich belegte sie Kurse im Shivananda, Ashtanga, Vinyasa und Kundalini Yoga und bildet sich ständig weiter fort. Seit mehreren Jahren leitet Sie Yoga Retreats in indischen Yoga-Ashrams, führt Yoga-Reisen in Indien und gibt Workshops im Kinder Yoga.

Ihren Unterricht gestaltet sie ganz nach den Bedürfnissen ihrer Schüler. Dabei kombiniert sie kräftigende Asanas mit beruhigendem Pranayama und tiefer Meditation.

Informationen zum Trekken im indischen Himalaya mit Chalo Reisen

  1. Bergführer und Trekkingteam

Auf allen unseren Treks haben wir mindestens einen (bei größeren Gruppen ab 6 Teilnehmern zwei) ausgebildete(n) einheimischen Bergführer mit dabei. Unsere Bergführer haben alle mindestens die indische Bergsteigerausbildung absolviert, viele von ihnen haben auch an den Aufbaukursen teilgenommen.

Sie sind mit den Trekkingrouten vertraut und kennen das Gelände ausgezeichnet. Unsere Bergführer sprechen alle Englisch.

Daneben gibt es ein einheimisches Team, bestehend aus einem Koch (falls die Gruppe aus nur zwei Teilnehmern besteht übernimmt der Bergführer auch die Aufgaben des Koches), Helfer, Pferdemännern mit Pferden oder nepalesischen Trägern, je nach Art des Treks.

Alle unsere Teammitglieder arbeiten schon über Jahre mit uns zusammen, sind sehr freundlich und immer darum bemüht, unseren Gästen ein großartiges Trekkingerlebnis zu bereiten. Ihr Englisch ist eher mittelmäßig bis gar nicht vorhanden, was für  eine Kommunikation mit ihnen jedoch nicht unbedingt hinderlich ist.

  1. Trekkingrouten

Die Trekkingrouten sind auf die Fähigkeiten unserer Gäste ausgelegt und sind alle für einen Menschen mit einem guten Fitnesslevel machbar, falls nicht anders erwähnt. Die täglichen Strecken sind zwischen fünf und acht Stunden lang (mit Pausen) und es werden bei einem Anstieg im Durchschnitt um die 500-800 Höhenmeter absolviert.

Zwischendurch kann es passieren, dass Flüsse über- oder durchquert werden müssen. Die Pfade sind teilweise gut ausgebaut, manchmal jedoch auch so gut wie nicht vorhanden. Auf unseren Trekkingrouten gibt es kaum, bis keine Dörfer zwischendurch, sodass wir genügend Verpflegung für die gesamte Tour mitnehmen werden.

Auf unseren Treks  können Pässe, Schnee oder Gletscher überquert werden. Bei steilen Abhängen haben wir Sicherungsausrüstung mit dabei.

  1. Tagesroutine (Je nach Länge und Intensität des Treks, können die Zeiten abweichen)

7: 00 Uhr Aufstehen mit Tee

7:30-8:30 Uhr Frühstück

7:00-9:30 Uhr Abbau des Camps

8:00- 9:30 Start Trek

13:00 Uhr Mittagessen unterwegs

15:00-17:00 Uhr Ankunft im Camp und Camp Aufbau

15:30-17:30 Snacks

19:00 Uhr Abendbrot

  1. Höhe und Höhenkrankheit

Die Höhenkrankheit ist ein sehr wichtiges Thema, das besonders bei unseren Trekkingtouren im indischen Himalaya nicht unterschätzt werden sollte. Bei Höhen ab 3500 m muss sich unser Körper langsam an den niedrig werdenden Luftdruck gewöhnen, wodurch auch weniger Sauerstoff in unsere Lungen gelangt. Erste Anzeichen der Höhenkrankheit sind Kopfschmerzen, die mit Schwindel, Übelkeit, Schlaflosigkeit und Appetitlosigkeit einhergehen. Problematisch wird es, wenn sich Wasser in der Lunge und im Gehirn ansammelt und es zu Ödemen kommt. Dann hilft nur noch der sofortige Abstieg in niedrigere Höhen. Um uns an die Höhen auf unseren Treks vorzubereiten, werden wir entweder vor dem Trek einige Nächte in hohen Höhen verbringen oder langsam während des Treks aufsteigen, um uns zu akklimatisieren. Falls wir merken, dass es Probleme bei unseren Gästen gibt (jede Person ist anders fähig sich zu akklimatisieren, unabhängig von Alter, Geschlecht und Fitnesslevel), kann es passieren, dass entweder die ganze Reisegruppe oder der Teilnehmer mit einem Team absteigt/zurückkehrt. Zusätzlich macht es Sinn, ein Notfall-Medikament gegen die Höhenkrankheit mitzunehmen. Dafür lässt man ich am besten bei der Apotheke oder vom Reisearzt beraten. Für bestimmte Treks werden wir zusätzlich Sauerstoff mit dabei haben.

  1. Gepäck

Für seine eigene Kleidung und persönliche Gegenstände ist jeder Trekkingteilnehmer selbst verantwortlich. Je nach Trek, sind wir entweder mit Pferden oder Trägern unterwegs. Falls wir Lastpferde haben, kann eine Tasche pro Teilnehmer auf das Pferd verladen werden. Bei Treks mit Trägern muss das gesamte persönliche Gepäck selbstständig getragen werden. Zelte, Schlafsäcke, Matratzen und Verpflegung werden von unseren Trägern getragen.

Bei Trekkingtouren mit Pferden, sollte ein Tagesrucksack mit Platz für die Lunchbox, eine Wasserflasche und warmer Überziehkleidung mitgenommen werden. Hier zur vollständigen Packliste für unsere Trekkingtouren.

  1. Verpflegung

Während des Treks wird es eine vegetarische Vollverpflegung geben. Wasser wird entweder abgekocht oder wir haben einen Wasserfilter mit dabei.

Frühstück (tägliche Auswahl):

  • Kaffee/Tee
  • Haferflockenbrei/Müsli/Cornflakes/indischer Porridge
  • Indisches Frühstück/Toast/Eier/Marmelade/Butter/Käse/Honig/Schokoaufstrich
  • Aufgeschnittenes Obst/Gemüse

Mittagessen (meist Lunchbox), manchmal warm im Camp

  • Sandwiches/Indisch (Reis, Chapati, Gemüse)/Eier/Kartoffeln
  • Säfte
  • Schokolade
  • Obst

Snacks

  • Tee/Kaffee
  • Kekse
  • Pommes/indische Snacks

Suppe

Abendbrot (je nach Länge des Treks Mix aus indisch/chinesisch/Kontinental)

  • Gemüsegericht
  • Linsengericht
  • Reis/Nudeln
  • Chapati
  • Salat
  • Dessert
  1. Unterkunft und Camp

Wir verfügen über sehr komfortable und geräumige Zweimannzelte. Unsere Matratzen sind praktisch aber einfach, falls Probleme mit Schlafen auf hartem Untergrund bestehen, bitte eigene Matratze mitnehmen oder bei uns bestellen. Unsere Schlafsäcke sind frisch gewaschen und besitzen eine sehr gute Qualität mit Komfortzone bis -5°C/Extremzone bis -20° C. Die Mitnahme von persönlichen Innenschlafsäcken wird empfohlen.

Daneben haben wir ein geräumiges Speisezelt mit Tischen und Stühlen, ein Küchenzelt für das Team und ein Toilettenzelt. Bei Treks bis 4 Personen kann das Küchenzelt auch gleichzeitig als Speisezelt fungieren.

Bei Trekkingtouren mit Trägern werden wir unsere kleineren, leichteren Zelte mitnehmen und auf ein Toilettenzelt verzichten.

  1. Wetter

Im Himalaya schwanken die Temperaturen stark. Während es tagsüber bis zu 25° C warm werden kann und die Sonne nicht nur wärmend sondern auch sehr intensiv ist (Sonnenschutz ist ein Muss), kann es nachts auch einmal deutlich unter die Minus-grade abkühlen, besonders in den Monaten Ende September und Oktober, sowie im Juni. Auch kann es zu Wetterumschwüngen mit Schnee auf den Pässen kommen.