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Garantierte Reise

Reisenummer: 88
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Östliches Arunachal Pradesh-Überquerung der Mishmi Berge 18.10.-03.10.2017

16 Tage Fahrradreisen / MTB

Reiseverlaufskarte zu Östliches Arunachal Pradesh-Überquerung der Mishmi Berge 18.10.-03.10.2017

Teilnehmerzahl: 4-12 Teilnehmer

Anforderung: 7 von 10

Die lange Anreise, das Streckenprofil, die Strecken selbst, sowie die Abgeschiedenheit der Tour, machen diese Reise insgesamt anspruchsvoll.
Man sollte sowohl mental, als auch physisch fit sein. Flexibilität, Offenheit und ein Schritt aus der Komfortzone gehören bei dieser Reise dazu und dann kann sie auch zu etwas ganz Besonderem werden.
Die Straßen befinden sich im unterschiedlichsten Zustand- von sandiger Jeepiste, bis zu gut ausgebauten Teerstraßen ist alles dabei. Teilweise sind die Anstiege recht lang und steil.

Eine anspruchsvolle Fahrradtour durch eine der abgeschiedensten Regionen Indiens. Ganz im Nordosten des hier zwar niedrigen, jedoch stark zerklüfteten Himalayas, befindet sich der dünn besiedelte Staat Arunachal Pradesh. Übersetzt bedeutet der Name „Land der Berge in der Morgenröte“ und der Name ist hier Programm.

Arunachal Pradesh ist mit nur 17 Einwohnern/km² der am dünnsten besiedelte Staat Indiens und mit einer Fläche von 84000 km² der dritt kleinste. Hier sind hauptsächlich indigene Völker zuhause. Über 100 Stammesvölker gibt es im kleinen Bergstaat Arunachal Pradesh, der an die Länder China und Myanmar grenzt- viele mit eigener Sprache, Religion und Kultur und einige werden uns auf unserer Reise durch den Himalaya Staat begegnen.

Diese Pilottour beginnt im Nachbarstaat Assam und führt uns in das Acheso Tal, wo die Straße schließlich endet (würde die Straße weitergehen, würden wir China erreichen). Während der Tour werden wir durch die unterschiedlichsten Naturräume fahren Aufgrund des feuchtes Monsunklimas ist die Region mit einer tropisch-immergrünen Regen- und Nebelwaldvegetation ausgestattet. Die Route führt von den Öl- und Teeplantagen in Assam, durch die tropischen Wälder Namdaphas und Kamlangs, bis hin zu den Grass-Landschaften des Acheso Tals. Jeder Tag ist eine Offenbarung mit tiefen kulturellen Einblicken und landschaftlichen Reizen.

Eine Anschlussreise durch die wunderschönen angrenzenden Nordoststaaten Assam und Meghalaya mit Besuch des Kaziranga Nationalparks zur Besichtigung von Nashörnern, Tigern und Elefanten, den „lebenden Baumbrücken“, sowie den grünen Teeplantagen Assams ist möglich.

 

Tag 1 (18.10.2017) Eigenständige Anreise aus Deutschland

Flug von Deutschland über Delhi nach Dibrugarh (-/-/-)

Tag 2 (19.10.2017) Ankunft in Dibrugarh (Assam) – Tipam Fakey

Wir erreichen Dibrugarh und treffen auf unser einheimisches Team. Es geht weiter zum Dorf Tipam Fakey, das von den Tai Phakey Menschen bewohnt wird. Die Thai Phakey gehören zu den vier Thai Stämmen, die die Nordoststaaten Indiens bevölkern. Die Fahrt führt uns durch die grüne Landschaft Assams mit seinen Ölfeldern und Teeplantagen, sowie durch das Dihing Patkai Naturreservat. Übernachtung in Lodge in landestypischen komfortablen Bambushütten (F/M/A)

Distanz: 60 km Transfer

Tag 2 (20.10.2017)   Tipam Fakey – Inthong

Eine wunderschöne Route liegt heute vor uns. Auf kleinen Straßen starten wir unsere elftägige Fahrradtour und es geht in das Territorial des Singpho Volkes.  Während wir uns auf den Weg Richtung Margheriat machen, werden wir für ein kurzes Stück auch durch Arunachal Pradesh fahren. Margheriat ist bekannt für ihre ehemalige Bedeutung in der Kohle- und Teeindustrie. Unser Zielort Inthong befindet sich 7 km von Margherita entfernt und ist eines der acht Dörfer, die von den Singho bevölkert sind. Auch die Singpho gehören den Tai Stämmen an und waren die ersten die das Teetrinken in Indien kultiviert haben. Übernachtung in Lodge in landestypischen komfortablen Bambushütten (F/M/A)

Distanz: 60 km

Gesamtanstiege: 180 m

leicht

Tag 3 (21.10.2017)  Inthong – Miao

Es geht weiter Richtung Osten zur Stadt Miao, die am Ufer des Nao Dihing Flusses gelegen ist. Auf dem Weg besuchen wir ein tibetisches Flüchtlingszentrum. Die Flüchtlinge haben sich auf die Teppichherstellung und die Landwirtschaft über ein Selbsthilfe Projekt spezialisiert. Übernachtung in Lodge in landestypischen komfortablen Bambushütten (F/M/A)

Distanz: 65km

Gesamtanstiege: 370 m

leicht-mittel

Tag 4 (22.10.2017) Miao – Deban

Unser heutiges Ziel ist das Dorf Deban an der Grenze zum Namdapha Nationalpark. Dafür folgen wir dem Fluss Noa Dihing flussaufwärts. Der Nationalpark ist einer der größten geschützten Naturreservate Asiens und reicht bis zur Grenze Myanmars. Der kurze Tag auf den Rädern über kleinen Dorf- und Waldstraßen ermöglicht es uns, am Nachmittag eine kleine Erkundungstour durch den Nationalpark zu unternehmen. Übernachtung im Camp (F/M/A)

Distanz: 35 km

Gesamtanstiege: 420 m

leicht-mittel

Tag 5 (23.10.2017)  Deban – Wakro

Für den größten Teil der Strecke sind wir auf schlechten Straßen und durch dichten Wald entlang der Grenzen des Namdapha Nationalparks und des Kamlang Naturreservats unterwegs. Hin und wieder gilt es trockene Flussbetten zu durchqueren, die im Monsun zu reißenden Flüssen werden können. Für diejenigen mit guten Augen ergibt sich die Möglichkeit zur Erspähung seltener Vögel. Wir passieren Dörfer der Miju Mishmi und Chakma Stämme bis wir die Stadt Wako erreichen. Der Name der Stadt bedeutet so viel wie „Wo der Bambus wächst“ und die Stadt ist bekannt für seine orangefarbenen Orchideen und der nahegelegenen Pilgerstätte Parshuram Kund. Übernachtung in Lodge in landestypischen komfortablen Bambushütten (F/M/A)

Distanz: 50km

Gesamtanstiege: 550 m

mittel

Tag 6 (24.10.2017)  Wakro – Tezu

Ein wunderschöner Tag auf dem Fahrrad führt uns zur Stadt Tezu, die am nördlichen Ufer des Lohit Flusses gelegen ist. Die ersten 50 km werden wohl etwas anstrengender werden, mit einem 700 Meter hohen Anstieg auf 15 km zum Hawa Pass. Um uns herum können wir wunderschöne Ausblicke genießen und haben immer den türkisblauen Lohit Fluss an unserer Seite. Diesen werden wir an der Pilgerstätte Parshuram überqueren. Heute sind wir von dem Gebiet der Miju Mishmi in das Gebiet der Digaru Mishmi gewechselt. Übernachtung im Camp (F/M/A)

Distanz: 65 Km

Gesamtanstiege: 880 m

mittel

Tag 7 (25.10.2017)  Tezu – Roing

Roing ist die Distrikthauptstadt des Dibang Tals in Arunachal Pradesh- eine kleine Stadt, die sich an den Ausläufern des östlichsten Himalaya schmiegt. Wir befinden uns nun in einer Gegend mit dicht bewaldeten Hügeln, die sich bis an die Grenzen zu China im Norden und Osten ausdehnen, während der mächtige Brahmaputra mit seinen Nebenflüssen westlich von uns liegt. Es ist das Land der Idu Mishmi, ein Volk das sich bis in das südwestliche China ausgebreitet hat. Die Idu sind Tieraktivisten und Naturschützer und ihre Sprache befindet sich auf der roten Liste der bedrohten Sprachen. Übernachtung in Lodge in landestypischen komfortablen Bambushütten (F/M/A)

Distanz: 67 Km

Gesamtanstiege: 650 m

mittel

Tag 8 (26.10.2017)  Roing – 47 Kilo

Auf den heutigen 40 km gilt es 1600 Höhenmeter zu erklimmen. Es geht immer tiefer in den östlichen Himalaya bis zu unserem heutigen Camp. Von heute an werden die sogenannten „Mithun Stufen“, das landschaftliche Bild prägen. Die Stufen wurden von den Menschen angelegt um die „Mithuns“ (Bisons) von einem Überlauf in andere Territorien fern zu halten. Übernachtung im Camp (F/M/A)

Distanz:  42 Km

Gesamtanstiege: 1600 m

schwer

Tag 9 (27.10.2017) 48 Kilo –  Ithun Fluss

Alles in allem ein entspannter Tag- im Vergleich zum Vorherigen.  Bis zum Mayodia Pass haben wir einen stetigen Anstieg. Der Pass ist einer der östlichsten Pässe des Himalayas die befahrbar sind! Auch wenn der Pass nur 2800 Meter hoch ist, hat man hier oben noch recht lange Schnee. Während der ersten 17 km überwinden wir 750 Höhenmeter. Danach geht es bis nach Hunli überwiegend bergab. Übernachtung im Camp (F/M/A)

Distanz: 61 Km

Gesamtanstiege: 820 m

mittel

Tag 10 (28.10.2017)  Ithun River – 173 Kilo

Ein harter Tag erwartet uns mit schlechten Straßenverhältnissen und kurzen, aber steilen Anstiegen. Dennoch ist es landschaftlich wunderschön und wir radeln tief in das Dibang Tal hinein. Merklich erhöht sich die Zahl der „Mithun Stufen“, denn die hier ansässigen Idu Mishmi betrachten die Bisons als ihren Reichtum und der Status der Familie hängt von der Anzahl ihrer Mithuns ab. Übernachtung im Camp (F/M/A)

Distanz: 47 Km

Gesamtanstiege: 600 m mittel

Tag 11 (29.10.2017) 173 Kilo -Amboli

Wieder ein schöner und harter Tag zu gleich. Für den größten Teil der Strecke bleiben wir an den Flüssen Dibang und Dri. Die Anstiege werden immer länger und die Straße immer schlechter- ein Zeichen dafür, dass sie sich dem Ende zu neigt. Heute wird es wohl der anstrengendste Tag der Tour werden. Übernachtung im Camp (F/M/A)

Distanz: 51 Km

Gesamtanstiege: 880 m

mittel-schwer

Tag 12 (30.10.2017)  Amboli – Acheso Tal

Der letzte Tag auf dem Fahrrad beginnt mit einem kurzen, aber steilen Anstieg hoch nach Anini. Nach den ersten 18 km bis Anini wird es merklich einfacher mit einigen langen Abfahrten hinab in das Acheso Tal. Heute ist die Straße in einem deutlich besseren Zustand, als noch in den Tagen zuvor. Übernachtung im Camp (F/M/A)

Distanz: 40 Km

Gesamtanstiege: 850

mittel-schwer

Tag 13 (31.10.2017)  Acheso – Riyali

Es geht wieder zurück und zwar mit dem Jeep. Wir teilen den Rückweg zurück nach Roing in zwei Abschnitte und fahren für 140 km zurück nach Riyali (6-7 Stunden). Übernachtung im Camp (F/M/A)

Transfer Distanz: 140 km

Tag 14 (01.11.2017)  Riyali – Roing 

Heute werden wir für weitere 6 Stunden 120 km nach Roing zurück fahren. Übernachtung in Lodge in landestypischen komfortablen Bambushütten (F/M/A)

Transfer Distanz: 120 km

Tag 15 (02.11.2017)Dibrugarh und Rückflug über Delhi

Der letzte vierstündige Teil unseres Transfers bringt uns hinaus aus Arunachal und zurück nach Assam direkt zum Flughafen nach Dibrugarh (F/-/-)

Transfer Distanz: 150 km

Tag 16 (03.11.2017) Ankunft in Deustchland

Insgesamt: 660 km, 7700 Höhenmeter

Inkludierte Leistungen:

  • Alle Unterkünfte in Lodges und Camps 14 Nächte
  • Alle Mahlzeiten
  • Einheimischer Guide und Fahrradmechaniker, Noels zertifiziert
  • Erste Hilfe Kit
  • Erfrischungen und Wasser
  • Begleitfahrzeug
  • Mountainbike (Scott Aspect 66 ) mit Helm
  • Deutschsprachige Reisebegleitung

 Nicht inkludierte Leistungen:

  • Flug Deutschland- Delhi/Kolkata-Dibrugarh und zurück (gern können wir Sie bei der Buchung der Flüge unterstützen
  • Visum (normales Touristen Visum 6 Monate oder 1 Jahr, bitte kein E-Visum)
  • Sondergenehmigung für Aufenthalt in Arunachal Pradesh (ca. 50 Euro)
  • private Ausgaben

Garantierte Durchführung: 18.10-03.11.2017

Preis pro Person: 2245 Euro

350 Euro Einzelzimmerzuschlag

Informationen zu unseren Fahrradtouren in der Himalaya Region

  1. Guide und Team

Auf allen unseren Fahrradtouren haben wir mindestens einen (bei größeren Gruppen ab 6 Teilnehmern zwei) Mountainbike Guides/Fahrradmechaniker mit dabei, die sich um unsere Gäste und deren Fahrräder kümmern.

Unsere Guides sprechen alle Englisch.

Daneben gibt es ein einheimisches Team, bestehend aus einem Koch, Helfern, Fahrern.

Alle unsere Teammitglieder arbeiten schon über Jahre mit uns zusammen, sind sehr freundlich und immer darum bemüht, unseren Gästen ein großartiges Himalaya-Erlebnis zubereiten. Ihr Englisch ist eher mittelmäßig bis gar nicht vorhanden, was für  eine Kommunikation mit ihnen jedoch nicht unbedingt hinderlich ist.

2. Fahrradrouten

Die Fahrradrouten sind auf die Fähigkeiten unserer Gäste ausgelegt und sind alle für einen Menschen mit einem guten Fitnesslevel machbar, falls nicht anders erwähnt. Die täglichen Strecken sind zwischen fünf und acht Stunden lang (mit Pausen) und es werden bei einem Anstieg im Durchschnitt um die 500-800 Höhenmeter absolviert.

Zwischendurch kann es passieren, dass Flüsse über- oder durchquert werden müssen. Die Straßen reichen von gut ausgebauten Asphaltstraßen bis hin zu steinigen Jeeppisten. Die Anstiege sind moderat, aber lang, bei den langen Abfahrten bis zu 50 km sollte man Vorsicht walten lassen. Die Straßen sind Verbindungsstraßen und werden auch von Touristen in Autos, Motorradfahrern und LKWs genutzt. Der Verkehr ist mäßig, dennoch sollte man aufpassen. In Indien gilt Linksfahrgebot, sowie das ungeschriebene Gesetz „ Der Größere gewinnt“. Also lieber allen anderen Straßenteilnehmern den Vorrang lassen.

3. Fahrräder

Wir stellen Ihnen unsere eigenen Trek oder Scott-Bikes zur Verfügung. Bei diesen Fahrrädern handelt es sich um Leihfahrräder. Wir haben Fahrräder in den Größen „Klein“ und „Medium“ und auch einige Fahrräder mit einem großen Rahmen. Alle Fahrräder verfügen über hydraulische Bremsen und neunfachem Schaltwerk. Ansonsten können Sie natürlich auch gern ihr eigenes Fahrrad nutzen. Es besteht Helmpflicht.

4. Tagesroutine

7: 00 Uhr Aufstehen mit Tee

7:30-8:30 Uhr Frühstück

7:00-9:30 Uhr Abbau des Camps

8:00- 9:30 Start Tour

13:00 Uhr Mittagessen unterwegs

15:00-17:00 Uhr Ankunft im Camp und Camp Aufbau

15:30-17:30 Snacks

19:00 Uhr Abendbrot

6. Gepäck

Für die Mitnahme der persönlichen Kleidung und Gegenstände ist jeder Tourenteilnehmer selbst verantwortlich. Wir sind mit Begleitfahrzeugen unterwegs und das Gepäck wird damit transportiert werden.  Ein kleiner Tagesrucksack für die Kamera und etwas zum Überziehen kann Sinn machen. Das Begleitfahrzeug wird immer in unserer Nähe sein. Hier geht es zur Packliste für unsere Fahrradtouren im Himalaya.

7. Verpflegung

Während der Tour wird es eine vegetarische Vollverpflegung geben. Wasser wird entweder abgekocht oder wir haben einen Wasserfilter mit dabei.

Frühstück (tägliche Auswahl):

  • Kaffee/Tee
  • Haferflockenbrei/Müsli/Cornflakes/indischer Porridge
  • Indisches Frühstück/Toast/Eier/Marmelade/Butter/Käse/Honig/Schokoaufstrich
  • Aufgeschnittenes Obst/Gemüse

Mittagessen (meist Lunchbox), manchmal Warm im Camp

  • Sandwiches/Indisch (Reis, Chapati, Gemüse)/Eier/Kartoffeln
  • Säfte
  • Schokolade
  • Obst

Snacks

  • Tee/Kaffee
  • Kekse
  • Pommes/indische Snacks

Suppe

Abendbrot ( Mix aus indisch/chinesisch/Kontinental)

  • Gemüsegericht
  • Linsengericht
  • Reis/Nudeln
  • Chapati
  • Salat
  • Dessert

8. Unterkunft und Camp

Bei dieser Tour sind wir teils in Lodges in Ecofarmen und kleineren Resorts, teils in eigenen Camps in Zelten untergebracht.

Bei den Lodges handelt es sich um kleine Hütten unterschiedlichster Ausstattung, alle verfügen Sie über ein angeschlossenes Badezimmer mit heißem Wasser.

Aufgrund der Abgeschiedenheit der Region, gibt es nicht überall feste Unterkünfte, sondern wir reisen mit unseren eigenem Camping Team und Campingausrüstung.

Das Team bereitet unsere temporären Camps vor unserer Ankunft vor. Geschlafen wird  zu zweit in Dreimannzelten, außerdem werden uns ein Küchenzelt, ein Speisezelt, sowie Toiletten- und Waschzelte mit heißem Wasser in Eimern zur Verfügung stehen.

9. Wetter

Im Himalaya schwanken die Temperaturen stark. Während es tagsüber bis zu 25° C warm werden kann und die Sonne nicht nur wärmend sondern auch sehr intensiv ist (Sonnenschutz ist ein muss), kann es nachts auch einmal deutlich unter die Minusgrade abkühlen, besonders in den Monaten Ende September und Oktober, sowie im Juni. Auch kann es zu Wetterumschwüngen mit Schnee auf den Pässen kommen. Teilweise kann es auch sehr windig werden.