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Reisenummer: 71
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Kulturelle Indienreise mit Trekkingtour im Himalaya

14 Tage Kultur- und Erlebnisreisen, Trekking

Reiseverlaufskarte zu Kulturelle Indienreise mit Trekkingtour im Himalaya

Teilnehmerzahl: ab 2 Personen

Anforderung: 5 von 10

Der Trek ist ein typisch leichter bis mittelschwerer Trek im Himalaya. Die Tagesetappen sind nie sehr lang (4 bis 6 Stunden). Es geht stetig bergan Richtung Hamta Pass und man spürt den geringer werdenden Luftdruck nahe des Passes ein wenig. Vom Pass geht es relativ steil bergab.

Diese Reise ist eine wunderbare Kombination aus Trekking und kulturellem Sightseeing.

Zunächst geht es hinauf in die Himalaya Region. Hier unternehmen wir eine einwöchige Trekkingtour zum Fuße des 6001 Meter hohen Deo Tibba und über den 4270 Meter hohen Hamta Pass. Im Anschluss an den Trek fährt uns ein Jeep weiter durch die Hochgebirgswüste zu einem der schönsten Seen in der Region: Dem Mond See Chandratal.

Nach dem aktiven Teil der Reise im Hochgebirge, geht es wieder zurück nach Delhi. Hier wartet ein Taxi auf uns und in den nächsten drei Tagen werden wir die rajasthanische Hauptstadt Jaipur und das Taj Mahal in Agra besuchen.

Diese Reise dient als Beispiel für eine Kombination verschiedener Reiseelemente (hier Trekking und Kultur). Alle unsere Reisen sind veränderbar und können miteinander kombiniert werden. Setzen Sie sich mit uns in Verbindung, damit wir eine auf Sie zugeschnittene Reise planen können!

Tag 1 Ankunft in Delhi, am Abend Fahrt nach Manali mit klimatisiertem Volvo Bus  14 Stunden über Nacht

Sie werden vom Flughafen zum Hotel gebracht. Nach einem Frühstück und etwas Rast, können wir gemeinsam Delhi per Rikschah und Metro erkunden. Am Abend machen wir uns auf die vierzehnstündige Fahrt nach Manali. (Übernachtung im Bus) F/-/-

Tag 2 Manali Erholungstag und örtliche Besichtigungstour 2050 m

Am Morgen erreichen wir Manali und checken in unser Hotel ein. Heute steht erst einmal Erholung auf dem Programm. Wir genießen die grüne Berglandschaft Manalis und machen uns später auf eine kleine Besichtigungstour. (Übernachtung im Hotel) F/-/-

Tag 3 Start des Hamta Pass Treks

          Fahrt nach Jagatsukh (2015m) 7 km entfernt von Manali

          Jagatsukh nach Tilgan (2430m) 5 bis 6 Stunden Trek

Es geht beständig bergauf. Erst durch das Dorf Jagathsukh. Wir erreichen einen alten Tempel. Von hier aus geht es durch einen tiefen Wald weiter bis wir unser Camp einrichten. Wir haben einen einmaligen Blick auf Manali. (Übernachtung im Zelt) -/M/A

Tag 4 Tilgan nach Sarotu (3380m) 6 bis 7 Stunden 

Heute ist unser Weg nicht ganz so steil. Es geht weiter durch Wälder und wir müssen einen Fluss überqueren. Wir wandern auf grünen Weiden, wo wir auf Schäfer mit ihren Schafen treffen. Es geht hinauf bis knapp über die Baumgrenze. (Übernachtung im Zelt) F/M/A

Tag 5 Sarotu zum Deo Tibba Basecamp 4300 m

Heute haben wir eine ganz besondere Etappe vor uns: Es geht zum Base Camp des Deo Tibbas, der mit 6001 Meter einer der höchsten Gipfel der Region ist. Stolz ragt er über unser Lager auf, dass am sprudelnden Alien Fluss gelegen ist! (Übernachtung im Zelt) F/M/A

Tag 6 nach Chikka (3300m) 6 Stunden

Es geht abwärts und dann hinein ins Hamta Tal. Wir erreichen einen Staudamm und treffen auf Siedler, die hier den Sommer mit ihren Kühen verbringen. Es geht tiefer in das Tal hinein und wir müssen über eine wacklige Brücke einen Fluss überqueren. (Übernachtung im Zelt) F/M/A

Tag 7 Chikka nach Balu-Ka-Gera (3770m) 5 Stunden

Heute haben wir die abenteuerliche Herausforderung, einen weiteren Fluss zu überqueren, dieses Mal ohne Brücke! Unser Camp haben wir nahe eines kleinen Sees. (Übernachtung im Zelt) F/M/A

Tag 8 Balu Ghera nach Shia Gauru (über den Hamta Pass) (4268 m) 6 Stunden

Wir überqueren heute den berühmten Hamta Pass. Über Felsen geht es höher und höher und die Luft wird merklich dünn. Oben angekommen, sind wir umgeben von Gletschern und schneebedeckten Gipfeln. Wir steigen hinab in ein Seitental des Lahaul Tals. (Übernachtung im Zelt) F/M/A

Tag 9 Shia Gauru nach Chatru (3560 m) 4 Stunden und Jeep Fahrt zum Chandra Tal See

Heute haben wir einen leichten Tag. Gemütlich steigen wir hinab nach Chatru, einem winzigen Ort mit ein paar kleinen Dhabas neben dem reißenden Chandra Fluss. Von hier machen wir uns mit dem Jeep auf den Weg zum berüchtigten Chandra Tal See. Er liegt weit in der Hochgebirgswüste des Lahaul Tals und für etwa 2-3 Stunden geht es auf einer Sandpiste immer tiefer in die Bergwelt. Der auf 4200 Meter hoch gelegene See hat die Form eines Halbmondes (Chandra=Mond) und ist von allen Seiten von hohen Bergen umgeben. (Übernachtung im Zelt) F/M/-

Tag 10 Rückfahrt nach Manali 6 Stunden

Eine lange, aber beeindruckende Fahrt, die uns über den 3980 Meter hohen Rothang Pass zurück in das grüne Kullu Tal führt. Hier wartet ein Zimmer mit einem Bett und einer heißen Dusche auf uns. (Übernachtung im Hotel) F/M/-

Tag 11 Ruhetag in Manali und abends Rückfahrt nach Delhi über Nacht 14 Stunden

Wir genießen den beschaulichen Tag in Manali, bis es am Abend zurück nach Delhi geht. (Übernachtung im Bus) F/-/-

Tag 12 Ankunft in Delhi und  Fahrt mit dem Auto nach Jaipur

Wir machen uns auf den Weg nach Jaipur. Nach 3- 4 Stunden Fahrt erreichen wir die “Pinke Stadt” und Hauptstadt Rajasthans. Auf dem Weg stoppen wir am Amber Fort, einer gewaltigen Palastanlage.

Den restlichen Tag nutzen wir zur Besichtigung des Stadtpalastes und des Observatoriums Jantar Mantar. Wir können uns im Rajmandir Kino einen originalen Bollywood Film ansehen und den Sonnenuntergang vom Tiger Fort aus bewundern. (Übernachtung im Hotel) F/-/-

Tag 13 Sightseeing in Jaipur mit dem Fahrrad und Fahrt nach Agra

Heute besichtigen wir Jaipur auf eine ganz besondere Art und Weise: Mit dem Fahrrad! So sehen wir Winkel der Stadt kennen, in die ansonsten kein Tourist kommt und lernen das Stadtleben ganz authentisch kennen. Dann geht es weiter mit dem Auto nach Agra.

Auf der vierstündigen Fahrt nach Agra können wir im Keoladeo Nationalpark in Barathpur stoppen. Der Vogelpark, mit über 364 verschiedenen Vogelarten, lädt zu einer Besichtigung mit der Auto Rikschah ein. Wasservögel aus Afghanistan, Turkmenistan, China und Sibirien überwintern in der Sumpflandschaft. Ursprünglich wurde dieses Gebiet als Jagdrevier des Maharadschas von Bharatpur genutzt. Danach halten wir noch einmal in Fathepur Sikri, einer prachtvollen, schon lange verlassenen, Palastanlage. (Übernachtung im Hotel) F/-/-

Tag 14 Besichtigung des Taj Mahals und Fahrt nach Delhi

Früh am Morgen bei Sonnenaufgang besichtigen wir das berühmte Taj Mahal. Das Grabmal ließ der Mogulfürst Shah Jahan als Zeichen seiner Liebe für seine, bei der Geburt des 14. Kindes verstorbene, Frau Mumtaz Mahal im 17 Jahrhundert errichten.

Wir fahren nach Delhi zurück (3 Stunden). Von hier aus geht es zum Flughafen oder für eine weitere Nacht in das Hotel. F/-/-

Leistungen:

  • 1 Übernachtung in Delhi mit Frühstück
  • 2 Übernachtungen in Manali mit Frühstück
  • 1 Übernachtung in Agra mit Frühstück
  • 1 Übernachtung in Jaipur mit Frühstück
  • Volvo Bus Delhi-Manali/Manali-Delhi
  • 7 Tage Trekking Tour mit Vollverpflegung, kompletter Ausrüstung und Personal
  • 2 Tage Jeep Safari mit Übernachtung im Zelt und Vollverpflegung
  • 3 Tage Auto mit Fahrer für die Tour „Goldenes Dreieck“
  • Fahrradtour Jaipur
  • Taj Mahal, Amber Fort Eintritt
  • Deutschsprachige Begleitung (nicht für Goldenes Dreieck)

Nicht inkludiert:

  • Internationaler Flug
  • Nicht erwähnte Mahlzeiten/Getränke
  • Nicht erwähnte Aktivitäten /Eintritte
  • Trinkgelder
  • Visum

Gruppenreise: 16-29.7.2017

6-12 Teilnehmer 1099 Euro pro Person 

Als Privatreise zu einem beliebigen Zeitpunkt möglich

2 Teilnehmer ab 1299 Euro pro Person

3-4 Teilnehmer ab 1099 Euro pro Person

5-6 Teilnehmer ab 1049 Euro pro Person

300 Euro Einzelzimmerzuschlag für Zimmer/Zelt

Informationen zum Trekken im indischen Himalaya mit Chalo Reisen

  1. Bergführer und Trekkingteam

Auf allen unseren Treks haben wir mindestens einen (bei größeren Gruppen ab 6 Teilnehmern zwei) ausgebildete(n) einheimischen Bergführer mit dabei. Unsere Bergführer haben alle mindestens die indische Bergsteigerausbildung absolviert, viele von ihnen haben auch an den Aufbaukursen teilgenommen.

Sie sind mit den Trekkingrouten vertraut und kennen das Gelände ausgezeichnet. Unsere Bergführer sprechen alle Englisch.

Daneben gibt es ein einheimisches Team, bestehend aus einem Koch (falls die Gruppe aus nur zwei Teilnehmern besteht übernimmt der Bergführer auch die Aufgaben des Koches), Helfer, Pferdemännern mit Pferden oder nepalesischen Trägern, je nach Art des Treks.

Alle unsere Teammitglieder arbeiten schon über Jahre mit uns zusammen, sind sehr freundlich und immer darum bemüht, unseren Gästen ein großartiges Trekkingerlebnis zu bereiten. Ihr Englisch ist eher mittelmäßig bis gar nicht vorhanden, was für  eine Kommunikation mit ihnen jedoch nicht unbedingt hinderlich ist.

  1. Trekkingrouten

Die Trekkingrouten sind auf die Fähigkeiten unserer Gäste ausgelegt und sind alle für einen Menschen mit einem guten Fitnesslevel machbar, falls nicht anders erwähnt. Die täglichen Strecken sind zwischen fünf und acht Stunden lang (mit Pausen) und es werden bei einem Anstieg im Durchschnitt um die 500-800 Höhenmeter absolviert.

Zwischendurch kann es passieren, dass Flüsse über- oder durchquert werden müssen. Die Pfade sind teilweise gut ausgebaut, manchmal jedoch auch so gut wie nicht vorhanden. Auf unseren Trekkingrouten gibt es kaum, bis keine Dörfer zwischendurch, sodass wir genügend Verpflegung für die gesamte Tour mitnehmen werden.

Auf unseren Treks  können Pässe, Schnee oder Gletscher überquert werden. Bei steilen Abhängen haben wir Sicherungsausrüstung mit dabei.

  1. Tagesroutine (Je nach Länge und Intensität des Treks, können die Zeiten abweichen)

7: 00 Uhr Aufstehen mit Tee

7:30-8:30 Uhr Frühstück

7:00-9:30 Uhr Abbau des Camps

8:00- 9:30 Start Trek

13:00 Uhr Mittagessen unterwegs

15:00-17:00 Uhr Ankunft im Camp und Camp Aufbau

15:30-17:30 Snacks

19:00 Uhr Abendbrot

  1. Höhe und Höhenkrankheit

Die Höhenkrankheit ist ein sehr wichtiges Thema, das besonders bei unseren Trekkingtouren im indischen Himalaya nicht unterschätzt werden sollte. Bei Höhen ab 3500 m muss sich unser Körper langsam an den niedrig werdenden Luftdruck gewöhnen, wodurch auch weniger Sauerstoff in unsere Lungen gelangt. Erste Anzeichen der Höhenkrankheit sind Kopfschmerzen, die mit Schwindel, Übelkeit, Schlaflosigkeit und Appetitlosigkeit einhergehen. Problematisch wird es, wenn sich Wasser in der Lunge und im Gehirn ansammelt und es zu Ödemen kommt. Dann hilft nur noch der sofortige Abstieg in niedrigere Höhen. Um uns an die Höhen auf unseren Treks vorzubereiten, werden wir entweder vor dem Trek einige Nächte in hohen Höhen verbringen oder langsam während des Treks aufsteigen, um uns zu akklimatisieren. Falls wir merken, dass es Probleme bei unseren Gästen gibt (jede Person ist anders fähig sich zu akklimatisieren, unabhängig von Alter, Geschlecht und Fitnesslevel), kann es passieren, dass entweder die ganze Reisegruppe oder der Teilnehmer mit einem Team absteigt/zurückkehrt. Zusätzlich macht es Sinn, ein Notfall-Medikament gegen die Höhenkrankheit mitzunehmen. Dafür lässt man ich am besten bei der Apotheke oder vom Reisearzt beraten. Für bestimmte Treks werden wir zusätzlich Sauerstoff mit dabei haben.

  1. Gepäck

Für seine eigene Kleidung und persönliche Gegenstände ist jeder Trekkingteilnehmer selbst verantwortlich. Je nach Trek, sind wir entweder mit Pferden oder Trägern unterwegs. Falls wir Lastpferde haben, kann eine Tasche pro Teilnehmer auf das Pferd verladen werden. Bei Treks mit Trägern muss das gesamte persönliche Gepäck selbstständig getragen werden. Zelte, Schlafsäcke, Matratzen und Verpflegung werden von unseren Trägern getragen.

Bei Trekkingtouren mit Pferden, sollte ein Tagesrucksack mit Platz für die Lunchbox, eine Wasserflasche und warmer Überziehkleidung mitgenommen werden. Hier zur vollständigen Packliste für unsere Trekkingtouren.

  1. Verpflegung

Während des Treks wird es eine vegetarische Vollverpflegung geben. Wasser wird entweder abgekocht oder wir haben einen Wasserfilter mit dabei.

Frühstück (tägliche Auswahl):

  • Kaffee/Tee
  • Haferflockenbrei/Müsli/Cornflakes/indischer Porridge
  • Indisches Frühstück/Toast/Eier/Marmelade/Butter/Käse/Honig/Schokoaufstrich
  • Aufgeschnittenes Obst/Gemüse

Mittagessen (meist Lunchbox), manchmal warm im Camp

  • Sandwiches/Indisch (Reis, Chapati, Gemüse)/Eier/Kartoffeln
  • Säfte
  • Schokolade
  • Obst

Snacks

  • Tee/Kaffee
  • Kekse
  • Pommes/indische Snacks

Suppe

Abendbrot (je nach Länge des Treks Mix aus indisch/chinesisch/Kontinental)

  • Gemüsegericht
  • Linsengericht
  • Reis/Nudeln
  • Chapati
  • Salat
  • Dessert
  1. Unterkunft und Camp

Wir verfügen über sehr komfortable und geräumige Zweimannzelte. Unsere Matratzen sind praktisch aber einfach, falls Probleme mit Schlafen auf hartem Untergrund bestehen, bitte eigene Matratze mitnehmen oder bei uns bestellen. Unsere Schlafsäcke sind frisch gewaschen und besitzen eine sehr gute Qualität mit Komfortzone bis -5°C/Extremzone bis -20° C. Die Mitnahme von persönlichen Innenschlafsäcken wird empfohlen.

Daneben haben wir ein geräumiges Speisezelt mit Tischen und Stühlen, ein Küchenzelt für das Team und ein Toilettenzelt. Bei Treks bis 4 Personen kann das Küchenzelt auch gleichzeitig als Speisezelt fungieren.

Bei Trekkingtouren mit Trägern werden wir unsere kleineren, leichteren Zelte mitnehmen und auf ein Toilettenzelt verzichten.

  1. Wetter

Im Himalaya schwanken die Temperaturen stark. Während es tagsüber bis zu 25° C warm werden kann und die Sonne nicht nur wärmend sondern auch sehr intensiv ist (Sonnenschutz ist ein Muss), kann es nachts auch einmal deutlich unter die Minus-grade abkühlen, besonders in den Monaten Ende September und Oktober, sowie im Juni. Auch kann es zu Wetterumschwüngen mit Schnee auf den Pässen kommen.

Informationen zu Rajasthan:

In Rajasthan, dem Wüstenstaat, ist es fast ganzjährig heiß und trocken. Nur die Wintermonate von November bis Februar sind etwas angenehmer. Nehmen Sie sich in jedem Fall eine Kopfbedeckung zum Schutz vor der starken Sonneneinstrahlung mit.

Nach Rajasthan zieht es die meisten Touristen, sodass der Tourismus vielen Einheimischen die Lebensgrundlage bildet. Manchmal kann dies auch einmal unangenehm werden. Denn besonders in den Großstädten und Touristenhochburgen wird man stark bedrängt, etwas zu kaufen. Oft kommen Bettler oder Kinder, um nach Geld, Süßem oder Stiften zu fragen. Hier sollte wohlüberlegt sein, wem man etwas gibt.

Unsere Unterkünfte einfache, saubere landestypische Unterkünfte mit Klimaanlage im 2 bis 3 Sterne Bereich.

Die Entfernungen zwischen den einzelnen Orten können mitunter sehr lang sein.