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Reisenummer: 43
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Kibber- Tsomiriri Trek- von Spiti nach Ladakh!

16 Tage Trekking

Reiseverlaufskarte zu Kibber- Tsomiriri Trek- von Spiti nach Ladakh!

Teilnehmerzahl: ab einer Person

Anforderung: 7 von 10

Eine anspruchsvolle Trekkingtour auf bis zu 5578 m. Körperliche Fitness, Ausdauer, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit sind Voraussetzung.

Er ist sicher einer der faszinierendsten  und anspruchsvollsten Treks im Himalaya.

Wir starten den Trek in Kibber, einem einsamen Dorf auf 4200 Meter Höhe im Spiti-Tal. Wir wandern durch tiefe Schluchten, über felsige Moränen, einem eisigen Gletscher mit Gletscherspalten und haben einige Höhenmeter überwunden bis wir den 5450 m hohen Parang La bestiegen haben.Am Ende des siebentägigen Treks werden wir den atemberaubenden Tsomoriri See erreichen, der alle unsere Erwartungen weit übertreffen wird.

Das Rupshu Tal, durch welches wir wandern werden, liegt eingebettet zwischen Ladakh im Norden, Tibet im Osten und Zanskar im Westen. Es ist ein Bestandteil des Changthang Plateau und ist durch seine hohen trockenen Flächen, abgelegenen Dörfer, schneebedeckten  Gipfel und azurblauen Seen (der Größte ist der Tsomoriri auf 4500 m) kategorisiert.

Dieses Gebiet ist nur während einiger Sommermonate erreichbar und ist bevölkert von tibetischen Wandernomaden mit ihren Herden von Yaks und Pashmina Ziegen. Unser Trek wird uns über  den hohen Parangla Pass zu ihren Sommer Siedlungen führen und wir werden Zeugen einer einzigartigen menschlichen Kultur, die weit von der modernen Welt entfernt ist.

Die Kulisse ist wild und einsam mit schneebedeckten Gipfeln, die den weiten Horizont begrenzen. Dieses Gebiet ist auch das Zuhause seltener Spezies, wie dem blauen Schaf, dem Steinbock und dem seltenen Schneeleoparden.

Eine kulturelle Anschlusstour im privatem Fahrzeug in Ladakh organisieren wir Ihnen gern.

Das Video zum Trek finden Sie hier.

Tag 1 Ankunft in Delhi, einchecken im Hotel und am Nachmittag Weiterreise nach Manali (2050 m)

Wir holen Sie vom Flughafen ab und bringen Sie in unser Hotel, nach etwas Ruhe und einem Frühstück, werden wir auf einer kleinen Erkundungstour Delhi kennenlernen. Am Nachmittag nehmen wir den klimatisierten Volvo Bus nach Manali ( Nachtfahrt, 14 Stunden) (F/-/-)

Tag 2 Manali Sightseeing und Akklimatisierung

Wir schauen uns heute Manali und sein Nachbardorf Vaschisht an. Wir besichtigen die heißen Quellen und den Hadimba Tempel. (Übernachtung im Hotel F/-/-

Tag 3 Manali über Kunzum Pass (4550 m) nach  Kaza mit dem Jeep (150 km)

Eine achtstündige Fahrt in das Spiti Tal. Zunächst geht es über den 3980 m hohen Rothang Pass in die hohe Gebirgswüste und weiter über den 4550 m hohen Kunzum Pass. Wir werden die ersten buddhistischen Dörfer in Spiti passieren und dann die Distrikthaupstadt Kaza erreichen.  Übernachtung im Hotel (F/-/-)

Tag 4 Besuch des Tabo und Dhankar Klosters

Eine kleine Sightseeing Tour zu den berühmtesten Klöstern des Spiti Tals. Wenn wir Glück haben, sehen wir die Mönche während ihrer Rituale und Gebete. Außerdem können wir einen Akklimatisierungsspaziergang zum Dhankar See unternehmen. Übernachtung im Hotel (F/-/-)

Tag 5 Besuch des Ki Klosters und des Dorfes Kibber, Übernachtung in Kibber

Heute besuchen wir das berühmte Ki Kloster. Es ist das größte Kloster in Spiti und es lohnt sich, an dem täglichen Morgengebet teilzunehmen und den Buttertee zu probieren! Kibber war lange Zeit das höchstgelegene permanent bewohnte Dorf, das Elektrizität hatte und per Straße angebunden war.  Übernachtung im Homestay (F/-/A)

Tag 6 Tageswanderung nach Taschigam und Übernachtung in Kibber

Ein wichtiger Tag zur Akklimatisation- Wir legen eine Tageswanderung zu einem Nachbardorf ein Übernachtung im Homestay (F/M/A)

Tag 7 Kibber nach Thalda 4875 m (7 Stunden Trek)

Der erste Tag unseres Treks.  Es geht hinab in die Parang Chu Schlucht. Danach überqueren wir den Fluss, um hinauf zu den grünen kultivierten Land um Dumla herum zu gelangen. Wir steigen weiter hinauf, wo wir in Richtung Südosten den Kang Nilda (6303 m) bestaunen können. Auch im Nordosten kann man einige Gipfel sehen, die sich über den Kunzum Pass erheben. Danach schlängelt sich unser Pfad abwärts zu unserem Camp (4875 m). Übernachtung im Zelt (F/M/A)

Tag 8 Thalda nach Boroghlen  (Base Camp) 5180 m (7 Stunden Trek)

Heute müssen wir vorsichtig über den rutschigen Untergrund der Moräne aus Sand und Geröll wandern. Wir steigen 550 m hinab in die Parilungbi Schlucht. Dann folgen wir dem Fluss bis nach Jaghta. Anschließend geht der Pfad steil hinauf und weiter über die Moräne. Am Ende des schwierigen Anstiegs gibt es zwei glaziale Täler: eins Richtung Süden, dass andere Richtung Norden. Wir folgen der nördlichen Moräne und erreichen unser Camp (5180m). (Übernachtung im Zelt) F/M/A

Tag 9 Boroghlen zum Parangla Pass (5578 m) nach Kharsa Gongma 5150 m (8 Stunden Trek)

Heute wird es für uns alle anstrengend. Es geht über Schneefelder und weiter über Geröll bis hoch zum Parang La (5578 m). Oben auf dem Pass haben wir eine spektakuläre Sicht der Gipfel Lahauls und Ladakhs. Auch den Fluss Parang Chu, der seinen Ursprung an den südlichen Hängen des Parang La hat, kann man sehen. (Übernachtung im Zelt) F/M/A

Tag 10 Kharsa Gongma nach Thakote 4900 m (5 Stunden Trek)

Wir überqueren den Fluss nahe unserem Camp und folgen dem Fluss Pare Chu auf der rechten Seite. Nun wird das Tal weit. Mal gehen wir auf dem Flussbett, mal etwas oberhalb des Flusses. Wir treffen auf temporäre Siedlungen der Nomaden und ziehen weiter bis zu unserem Camp, wobei wir einige Nebenflüsse durchqueren müssen. (Übernachtung im Zelt) F/M/A

Tag 11 Thakote nach Norbu Sumdo 4750 m (7 Stunden Trek)

Eine Wanderung entlang der rechten Seite des Flusses, bis wir zu dem Ort gelangen, an dem ein weiterer Fluss mit dem Para-Chu zusammenfließt. Hier müssen wir den Fluss durchqueren und in das Tal zur rechten Hand weiter wandern. Während wir das Tal hoch laufen, wechselt die staubige Landschaft in ein zartes Grün. Es werden uns die tibetischen Nomaden begrüßen. (Übernachtung im Zelt) F/M/A

Tag 12 Norbu Sumdo nach Chuntung (Tsomoriri See 4542 m) (4 Stunden Trek)

Ein wundervoller und aufregender Trekkingtag. Hier wechselt die Landschaft dramatisch. Wir wandern durch Gras und Sand und das Tal wird weiter und weiter. Wir überqueren einen Bach und erreichen endlich den Tsomoriri See. Der See ist 24 km lang und 6 km breit. Man kann die Changpas (Nomaden) mit ihren Ziegen, Schafen und Yaks nahe des Sees sehen. Sollte man glück haben, kann man auch eine Vielzahl  wilder Tieren erspähen..(Übernachtung im Zelt) F/M/A

Tag 13 Chuntung  nach Karzok 4540 m (4 Stunden Trek)(Übernachtung im Zelt) 

Wir wandern mmer entlang  des nahe gelegenen Sees, bis wir auf die kleine Siedlung Karzok treffen, dem Ende unserer Trekking-Tour. (Übernachtung im Zelt) F/M/A

 Tag 14 Karzok nach Leh (221 km/ 10 Stunden) mit dem Auto und einchecken ins Hotel 

Wir machen uns auf eine siebenstündige Fahrt mit dem Auto nach Leh. Auf dem Weg können wir uns das Thiksey Kloster anschauen. In Leh checken wir in unser Hotel ein. (Übernachtung im Hotel)F/M/-

Tag 15 Leh Sightseeing

Zu Fuß erkunden wir die schöne Stadt Leh, besuchen die Altstadt mit dem Leh Palast, sowie die Shanti Stupa, von wo wir eine grandiose Aussicht auf Leh haben werden. (Übernachtung im Hotel) F/-/-

Tag 16 Flug Leh-Delhi, Abreise nach Deutschland 

Früh am Morgen bringen wir Sie zum Flughafen. F/-/-

  • Deutschsprachige Reisebegleitung ab Delhi
  • Transfer vom Flughafen Delhi
  • 1 x Hotelzimmer in Delhi mit Frühstück
  • Volvo Bus Delhi-Manali klimatisiert
  • 1 x Gasthaus in Manali mit Frühstück
  • 2 x Hotel in Kaza mit Frühstück
  • 2 x  Kibber Homestay mit Frühstück una Abendbrot
  • Tageswanderung Taschigam mit Mittagessen
  • kompletter Transport
  • 2 x Hotel Leh mit Frühstück
  • Leh Sightseeing Spaziergang
  • Flughafen Transfer
  • Mahlzeiten wie ausgeschrieben (F: Frühstück, M: Mitagessen, A: Abendbrot)
  • Siebentägiger Trek mit:
  • Ausgebildeter Trekkingführer
  • Koch und Helfer
  • Lastpferde oder Träger
  • 7 Nächte Unterkunft in 2-Mann-Zelten
  • Küchenzelt
  • Speise- und Aufenthaltszelt
  • Toilettenzelt
  • 7 Tage Vollverpflegung (Frühstück, Lunch Pakete, Abendbrot und Snacks)

nicht inkludierte Leistungen:

  • Inlandsflug Leh-Delhi
  • Internationaler Flug
  • Visum (ca. 45 Euro)
  • nicht erwähnte Mahlzeiten und Getränke
  • Eintrittsgelder
  • Trinkgelder

 

 

 

Diese Tour ist von Juni bis September möglich

1 Teilnehmer ab 2999 Euro pro Person

2 Teilnehmer ab 2199 Euro pro Person

3-4 Teilnehmern  ab 1699 Euro pro Person

5-6 Teilnehmer   ab 1449 Euro pro Person

Informationen zum Trekken im indischen Himalaya mit Chalo Reisen

  1. Bergführer und Trekkingteam

Auf allen unseren Treks haben wir mindestens einen (bei größeren Gruppen ab 6 Teilnehmern zwei) ausgebildete(n) einheimischen Bergführer mit dabei. Unsere Bergführer haben alle mindestens die indische Bergsteigerausbildung absolviert, viele von ihnen haben auch an den Aufbaukursen teilgenommen.

Sie sind mit den Trekkingrouten vertraut und kennen das Gelände ausgezeichnet. Unsere Bergführer sprechen alle Englisch.

Daneben gibt es ein einheimisches Team, bestehend aus einem Koch (falls die Gruppe aus nur zwei Teilnehmern besteht übernimmt der Bergführer auch die Aufgaben des Koches), Helfer, Pferdemännern mit Pferden oder nepalesischen Trägern, je nach Art des Treks.

Alle unsere Teammitglieder arbeiten schon über Jahre mit uns zusammen, sind sehr freundlich und immer darum bemüht, unseren Gästen ein großartiges Trekkingerlebnis zu bereiten. Ihr Englisch ist eher mittelmäßig bis gar nicht vorhanden, was für  eine Kommunikation mit ihnen jedoch nicht unbedingt hinderlich ist.

  1. Trekkingrouten

Die Trekkingrouten sind auf die Fähigkeiten unserer Gäste ausgelegt und sind alle für einen Menschen mit einem guten Fitnesslevel machbar, falls nicht anders erwähnt. Die täglichen Strecken sind zwischen fünf und acht Stunden lang (mit Pausen) und es werden bei einem Anstieg im Durchschnitt um die 500-800 Höhenmeter absolviert.

Zwischendurch kann es passieren, dass Flüsse über- oder durchquert werden müssen. Die Pfade sind teilweise gut ausgebaut, manchmal jedoch auch so gut wie nicht vorhanden. Auf unseren Trekkingrouten gibt es kaum, bis keine Dörfer zwischendurch, sodass wir genügend Verpflegung für die gesamte Tour mitnehmen werden.

Auf unseren Treks  können Pässe, Schnee oder Gletscher überquert werden. Bei steilen Abhängen haben wir Sicherungsausrüstung mit dabei.

  1. Tagesroutine (Je nach Länge und Intensität des Treks, können die Zeiten abweichen)

7: 00 Uhr Aufstehen mit Tee

7:30-8:30 Uhr Frühstück

7:00-9:30 Uhr Abbau des Camps

8:00- 9:30 Start Trek

13:00 Uhr Mittagessen unterwegs

15:00-17:00 Uhr Ankunft im Camp und Camp Aufbau

15:30-17:30 Snacks

19:00 Uhr Abendbrot

  1. Höhe und Höhenkrankheit

Die Höhenkrankheit ist ein sehr wichtiges Thema, das besonders bei unseren Trekkingtouren im indischen Himalaya nicht unterschätzt werden sollte. Bei Höhen ab 3500 m muss sich unser Körper langsam an den niedrig werdenden Luftdruck gewöhnen, wodurch auch weniger Sauerstoff in unsere Lungen gelangt. Erste Anzeichen der Höhenkrankheit sind Kopfschmerzen, die mit Schwindel, Übelkeit, Schlaflosigkeit und Appetitlosigkeit einhergehen. Problematisch wird es, wenn sich Wasser in der Lunge und im Gehirn ansammelt und es zu Ödemen kommt. Dann hilft nur noch der sofortige Abstieg in niedrigere Höhen. Um uns an die Höhen auf unseren Treks vorzubereiten, werden wir entweder vor dem Trek einige Nächte in hohen Höhen verbringen oder langsam während des Treks aufsteigen, um uns zu akklimatisieren. Falls wir merken, dass es Probleme bei unseren Gästen gibt (jede Person ist anders fähig sich zu akklimatisieren, unabhängig von Alter, Geschlecht und Fitnesslevel), kann es passieren, dass entweder die ganze Reisegruppe oder der Teilnehmer mit einem Team absteigt/zurückkehrt. Zusätzlich macht es Sinn, ein Notfall-Medikament gegen die Höhenkrankheit mitzunehmen. Dafür lässt man ich am besten bei der Apotheke oder vom Reisearzt beraten. Für bestimmte Treks werden wir zusätzlich Sauerstoff mit dabei haben.

  1. Gepäck

Für seine eigene Kleidung und persönliche Gegenstände ist jeder Trekkingteilnehmer selbst verantwortlich. Je nach Trek, sind wir entweder mit Pferden oder Trägern unterwegs. Falls wir Lastpferde haben, kann eine Tasche pro Teilnehmer auf das Pferd verladen werden. Bei Treks mit Trägern muss das gesamte persönliche Gepäck selbstständig getragen werden. Zelte, Schlafsäcke, Matratzen und Verpflegung werden von unseren Trägern getragen.

Bei Trekkingtouren mit Pferden, sollte ein Tagesrucksack mit Platz für die Lunchbox, eine Wasserflasche und warmer Überziehkleidung mitgenommen werden. Hier zur vollständigen Packliste für unsere Trekkingtouren.

  1. Verpflegung

Während des Treks wird es eine vegetarische Vollverpflegung geben. Wasser wird entweder abgekocht oder wir haben einen Wasserfilter mit dabei.

Frühstück (tägliche Auswahl):

  • Kaffee/Tee
  • Haferflockenbrei/Müsli/Cornflakes/indischer Porridge
  • Indisches Frühstück/Toast/Eier/Marmelade/Butter/Käse/Honig/Schokoaufstrich
  • Aufgeschnittenes Obst/Gemüse

Mittagessen (meist Lunchbox), manchmal warm im Camp

  • Sandwiches/Indisch (Reis, Chapati, Gemüse)/Eier/Kartoffeln
  • Säfte
  • Schokolade
  • Obst

Snacks

  • Tee/Kaffee
  • Kekse
  • Pommes/indische Snacks

Suppe

Abendbrot (je nach Länge des Treks Mix aus indisch/chinesisch/Kontinental)

  • Gemüsegericht
  • Linsengericht
  • Reis/Nudeln
  • Chapati
  • Salat
  • Dessert
  1. Unterkunft und Camp

Wir verfügen über sehr komfortable und geräumige Zweimannzelte. Unsere Matratzen sind praktisch aber einfach, falls Probleme mit Schlafen auf hartem Untergrund bestehen, bitte eigene Matratze mitnehmen oder bei uns bestellen. Unsere Schlafsäcke sind frisch gewaschen und besitzen eine sehr gute Qualität mit Komfortzone bis -5°C/Extremzone bis -20° C. Die Mitnahme von persönlichen Innenschlafsäcken wird empfohlen.

Daneben haben wir ein geräumiges Speisezelt mit Tischen und Stühlen, ein Küchenzelt für das Team und ein Toilettenzelt. Bei Treks bis 4 Personen kann das Küchenzelt auch gleichzeitig als Speisezelt fungieren.

Bei Trekkingtouren mit Trägern werden wir unsere kleineren, leichteren Zelte mitnehmen und auf ein Toilettenzelt verzichten.

  1. Wetter

Im Himalaya schwanken die Temperaturen stark. Während es tagsüber bis zu 25° C warm werden kann und die Sonne nicht nur wärmend sondern auch sehr intensiv ist (Sonnenschutz ist ein Muss), kann es nachts auch einmal deutlich unter die Minus-grade abkühlen, besonders in den Monaten Ende September und Oktober, sowie im Juni. Auch kann es zu Wetterumschwüngen mit Schnee auf den Pässen kommen.