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Reisenummer: 36
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Große Motorrad-Tour durch den indischen Himalaya

15 Tage Motorrad-Tour

Reiseverlaufskarte zu Große Motorrad-Tour durch den indischen Himalaya

Teilnehmerzahl: ab einer Person

Anforderung: 6 von 10

Gute Fahrkenntnisse auf einem Motorrad sind Voraussetzung. Teilweise geht es über Geröll, durch Bäche und weichen Sand.

Eine einmalige Motorrad-Tour auf den höchsten Straßen der Welt durch den Himalaya. Es geht über hohe Pässe, zu wunderschönen azurblauen Bergseen und durch eine faszinierende Berglandschaft mit schneebedeckten Gipfeln. Wir werden buddhistische Klöster besichtigen und kleine traditionelle Dörfer besuchen. Die Straßenverhältnisse wechseln ständig von neuen, breiten und gut ausgebauten Straßen, bis zu schlechten steinigen und sandigen Wegen. Wir starten und enden in Manali.

Gern organisieren wir Ihnen diese Tour auch ab/bis Delhi. Bitte Anfrage stellen!

Tag 1 In und um Manali

Heute wird jedem Teilnehmer ein Motorrad zugeteilt. Auf einer Testfahrt werden wir gemeinsam Manalis Umgebung erkunden. Wir besuchen Naggar mit seiner Burg und der Kunstgalerie des russischen Malers Röhrrich, dann geht es nach Vaschisht zu den heißen Quellen. (Übernachtung im Hotel) -/-/-

Tag 2 Manali nach Jispa (135 km) (3250 m)

Heute startet unsere Tour offiziell nach Leh. Wir fahren entlang des Flusses Beas durch zahlreiche Dörfer hoch zum Rothang Pass (3980 m). Dann geht es hinab nach Gramphu und weiter zum Kontrollpunkt in Koksar. Auf der Fahrt entlang des Chandra Flusses geht es durch kleine Dörfer, Kartoffel- und Erbsenfelder und vorbei an spektakulären Bergen und ihren Gletschern. Wir erreichen die Distrikthauptstadt Keylong. Hier gibt es den letzten permanenten Markt. Dann geht es weiter für 35 km nach Jispa. (Übernachtung im Luxus Camp) F/-/A

Tag 3 Jispa nach Sarchu 84 km 4253 m

Heute geht es hoch hinauf im Zick-Zack auf den Baralacha La (4800 m). Dann hinab auf teils schlecht ausgebauter Straße zum Mittelpunkt des Manali-Leh Highways Sarchu. (Übernachtung im Luxus Camp) F/-/A

Tag 4 Sarchu zum Tsokar See (4267 m) 133 km

Wir verlassen die Sarchu-Ebene und nehmen die 21 engen Kurven hinauf zum Nakeela Pass ( 4780 m). Schon wenig später geht es über unseren ersten 5000 Meter Pass, den 5090 Meter hohen Lachung La. Der Weg hinab nach Pang ist schlecht und bereitet auf dem steinigen Untergrund große Mühe. Die Landschaft jedoch ist spektakulär und befindet sich im ständigen Wechsel. Nach Pang geht es für 40 km auf ebener und neuer Straße über die Morray Ebene. Dann biegen wir zum wunderschönen Tsokar See. (Übernachtung im Luxus Camp) (F/-/A)

Tag 5 Tsokar zum Tsomoriri See (Karzok) (4568 m) 90 km

Eine schlecht ausgebaute Straße führt uns auf die Spitze des Polokongkha (4920 m). Es geht hinab zum Puga Tal, welches bekannt für sein Buthan Gas ist. Wir erreichen das Dorf Sumdo und es geht über den Namstang La (4800 m) nach Karzok an den schönen Tsomoriri See. Hier gibt es ein schönes Kloster und viele tibetische Nomaden mit ihren Yaks und Ziegen. (Übernachtung im Luxus Camp) F/-/A

Tag 6 Tsomoriri See nach Leh – 220 km- (3506 m)

Es geht zunächst einmal den gleichen Weg bis nach Sumdo zurück. Dann geht es auf der Hauptstraße am Indus Fluss weiter. Auf dem Weg nach Leh besuchen wir die Klöster Hemis, Thiksey und Shey. (Übernachtung im Hotel) F/-/-

Tag 7 Leh-Besuch der Klöster Stok and Phyang

Wir besuchen den Stok Palast und das dazugehörige Museum. Dann geht es zurück nach Leh. Je nach Wunsch kann sich die Stadt und seine Sehenswürdigkeiten angeschaut oder eingekauft werden. (Übernachtung im Hotel) F/-/-

Tag 8 Tag zur freien Verfügung

Die Gestaltung des heutigen Tages ist ganz Ihnen selbst überlassen. Vielleicht haben Sie Lust auf Raften, Mountainbiken und Wandern? Oder wollen sie den Tag doch lieber ganz entspannt in Leh verbringen und ein wenig shoppen gehen? Gern helfen wir Ihnen bei der Organisation, während Ihnen heute die Genehmigungen zur Weiterfahrt in das Nubratal ausgestellt werden! (Übernachtung im Hotel) F/-/-

Tag 9 Leh auf den Khardungla Pass (5640 m) und weiter ins Nubra Tal (3048 m) 125 km

Heute geht es auf den höchsten befahrbaren Pass der Welt, so heißt es zumindest. Hier kann es im Sommer schneien und man kann im höchsten Cafè der Welt einen Tee genießen. Die Aussicht von hier ist atemberaubend! Dann fahren wir in das faszinierende Nubra Tal. In Deskit besuchen wir das Kloster. Es geht weiter nach Hundur. Wir können einen Spaziergang um das schöne Dorf unternehmen sowie die Sanddünen besuchen und einen Ritt auf den Kamelen  unternehmen. (Übernachtung im Luxus Camp) F/-/A

Tag 10 Nubra Tal

Wir fahren zur anderen Seite des Nubratals. Heute besuchen wir die heißen Quellen in Panamik sowie die Samstanling Gompa. (Übernachtung im Luxus Camp) F/-A

Tag 11 Nubra Tal nach Leh 120 km

Heute geht es wieder zurück nach Leh über den Khardungla. (Übernachtung im Hotel) F/-/-

Tag 12 Leh zum Pengong See (4268m) 60 km

Wir machen uns auf die dreistündige Fahrt zum größten See Ladakhs. Der See diente als Kulisse vieler Bollywood Spielfilme. 70 % des Ufers grenzt an tibetisches Land. (Übernachtung im Luxus Camp) F/-/A

Tag 13 Pengong nach Pang -4630 m-(über den Tanglangla pass 5360 m)

Durch einige Dörfer geht es bis zum Fuße des Tanglang Passes. Wir erklimmen den Pass und dann geht es über die Morray Ebene nach Pang. (Übernachtung im Camp) F/-/A

Tag 14 Pang nach Jispa – 161 km

Es geht zurück nach Jispa. Hier übernachten wir. (Übernachtung im Luxus Camp) F/-/A

Tag 15 Jispa nach Manali-138 km

Heute ist unser letzter Tag und es geht zurück nach Manali über den schwierigen Rothang Pass. F/-/-

Inkludierte Leistungen:

Motorrad:

  • Eigenes Motorrad Royal Enfield 500 CC für gesamte Tour
  • Benzin, Öl und alle Ersatzteile
  • Vollkaskoversicherung mit 500 Euro Selbstbeteiligung

Tour:

  • Englischsprachiger einheimischer Motorrad Guide
  • deutschsprachige Reisebegleitung
  • Begleitfahrzeug für Gepäck und Ersatzteile
  • Helfer und Mechaniker
  • Alle Gebühren, Eintrittsgelder, Zölle, Erlaubnisse

Unterkunft und Verpflegung:

  • Übernachtung in  mittelklasse Hotels/Gasthäusern im Doppelzimmer oder in Deluxe Camps in Zelten mit Doppelbetten und angeschlossenen Badezimmer mit Strom und heißem Wasser je nach Verfügbarkeit
  • Vollverpflegung (Frühstück, Mittag, Abendessen mit Kaffee, Tee und Wasser zu den Mahlzeiten)

Nicht inkludierte Leistungen:

  • Flüge
  • Visumsgebühren ca. 45 Euro
  • Nicht erwähnte Speisen und Getränke
  • Trinkgelder bei Bedarf
  • Private Versicherungen (Krankenversicherung, Reiserücktrittsversicherung etc.)
  • An- und Abreise nach und von Manali (kann organisiert werden)

Beste Zeit ist von Juni bis August!

Region

Wir befinden uns mitten im Himalaya im Bundestaat Himachal Pradesh und in Ladakh.

Während das grüne Kullutal, von wo aus unsere Tour startet, relativ dicht von vorwiegend Hindus besiedelt ist, wird es Richtung Lahaul und Ladakh immer trockener, höher und einsamer. Die Menschen in der Hochgebirgswüste sind vorwiegend buddhistisch geprägt und es gibt unzählige uralte Klöster, die zu Besichtigungen einladen.

Während es im südlichen Bereich Himachals besonders zur Monsunzeit auch einmal kräftig regnen kann, kommen Niederschläge in Lahaul und Ladakh höchst selten vor. Die Temperaturen reichen tagsüber von 15 bis 25 Grad Celsius, nachts kann es durchaus auch schon einmal empfindlich kalt werden, bis unter den Gefrierpunkt.

Gefahren

Bei der Tour befinden wir uns ständig in den Bergen auf einer Höhe zwischen 2000 und 6000 Metern.

Auch wenn wir mit ausgebildeten Bergführern zusammenarbeiten und alle Maßnahmen auf unseren Bergtouren ergreifen, um Notfällen entgegenzuwirken, kann man Gefahren in den Bergen nie ausschließen. Immer wieder kann es zu Wetterumschwüngen, Erdrutschen (besonders während der Monsunzeit) oder Unfällen kommen und man sollte sich dessen immer bewusst sein.

Wir behalten uns vor, aufgrund von klimatischen Bedingungen oder aus organisatorischen Gründen, die Touren Vorort so abzuändern, wie es am sichersten für alle Beteiligten ist.

Unterkunft

Während der Tour übernachten wir in einfachen, sauberen landestypischen Unterkünften im 2 bis 3 Sterne Bereich geben.

Die Mahlzeiten  sind der lokalen Küche angepasst und zumeist vegetarisch.