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Reisenummer: 33
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Erlebnistour auf den höchsten Straßen Indiens mit Trekkingtour durch das Markha Tal

14 Tage Abenteuer, Kultur- und Erlebnisreisen, Trekking

Reiseverlaufskarte zu Erlebnistour auf den höchsten Straßen Indiens mit Trekkingtour durch das Markha Tal

Teilnehmerzahl: ab 2 Personen

Anforderung: 4 von 10

Der Marka Tal Trek ist nicht besonders schwer, einzig die zu bewältigende Höhe kann uns aufgrund des geringen Luftdruckes zu schaffen machen. Für die Fahrradtour hinab vom Kardung La braucht man keine besonderen mountainbiking Fähigkeiten.

Auf dieser fünfzehntägigen Erlebnistour sind wir mit dem Jeep, zu Fuß und mit dem Fahrrad unterwegs durch die Himalaya Regionen Himachal Pradesh und Ladakh. Die ständig wechselnden Landschaften, kleine traditionelle Dörfer und spektakuläre buddhistische Klöster prägen diese Reise. Dabei sind die Highlights wohl der fünftägige Trek durch das Markha Tal sowie die Bergabfahrt mit dem Fahrrad vom höchsten befahrbaren Pass der Welt, dem Kardung La.

Tag 1  Manali nach Keylong (87 km/ 6 Stunden)

Zunächst geht es über den spektakulären 3980 m hohen Rothang Pass und damit aus dem grünen Kullu Tal heraus und hinein in die Hochgebirgswüste des Lahaul Tals. Mit Überquerung dieses Passes ändert sich die Landschaft schlagartig und die ersten 6000 Meter hohen schneebedeckten Gipfel ragen empor. Es geht immer entlang des Chandra Flusses vorbei an kleinen Dörfern, Kartoffel- und Erbsenfeldern bis in die Distrikthauptstadt Keylong. Hier gibt es den letzten permanenten Markt auf unserer Reise nach Leh. Den Nachmittag können wir nutzen, um uns folgende Sehenswürdigkeiten anzusehen:

  • Gondla (18 km),

    auf der rechten Seite des Chandra Flusses gelegen, ist das große Fort eine imposante Erscheinung

  • Kardang(5 km), 

    das größte Kloster in der Gegend, ist im Besitz großer Gebetstrommeln, welche die Mönche während ihrer Zeremonien spielen. Außerdem können Sie hier Gemälde, antike Waffen, Instrumente und große Statuen Buddhas besichtigen.

  • Shashur (3km),

    eine Gompa, die sich an die Berge schmiegt, liegt etwa 600 Meter über dem Tal. (Übernachtung im Hotel ) -/-/-

Tag 2 Keylong zum Tsokar See (165 km/ 7  Stunden)

Heute geht es  zunächst über den Baralacha Pass (4820 m). Dann durchqueren wir die temporäre Zeltstadt Sarchu. Sie bildet den Mittelpunkt auf dem Manali-Leh Highway. Es geht weiter die 21 Gataloops hoch (21 enge Kurven), bis hinauf zum Nakeela La (4780 m) und wenige Kilometer später über unseren ersten 5000 m hohen Pass: den Lachung La (5065 m). Nun wird die Straße bis hinunter nach Pang reacht. Dennoch ist dieser Streckenabschnitt rein landschaftlich gesehen, wohl der Schönste auf der gesamten Fahrt: schroffe Felsen aus rotem Gestein, interessante geformte Muster an den Hängen, kleine Brücken… In Pang machen wir kurz Rast und können einen gesalzenen buddhistischen Buttertee probieren. Nun kommen die angenehmsten 40 km über die Morray Ebene: Fast schnurgerade geht es auf der Hochebene entlang: rechts und links erheben sich sanft die Berge empor. Kurz vor dem Tanglang La, dem höchsten Pass auf der Strecke nach Leh, biegen wir ab auf einen holprigen Weg zu unserem Luxus Camp nahe des wunderschönen Salzsees Tsokar. Der See lädt zu einem Spaziergang ein! (Übernachtung im Luxus Zelt) F/-/ A

Tag 3 Tsokar See nach Leh 5 Stunden

Heute beginnt die letzte Etappe mit dem Auto: Anfangs bewältigen wir den Tanglang La (5360 m) und dann durchqueren wir auch schon die ersten kleinern Dörfer Ladakhs. Es geht durch Rumtse und Upshi, wo wir ein letztes Mal zur Passkontrolle müssen. Dann fahren wir weiter zum Hemiskloster, um es zu besichtigen. Weiter geht es zur Thiksey Gompa, bis wir schließlich Leh erreichen. (Übernachtung im Hotel) F/-/-

Tag 4 Leh

Heute besichtigen wir Lehs Hauptsehenswürdigkeiten, unter anderem die Shanti Stupa, den Stok Palast und Museum sowie Lehs Altstadt. Der Nachmittag steht frei zur selbstständiger Erkundung der Stadt oder zum Shoppen. (Übernachtung im Hotel) F/-/-

 Tag 5 Start des Treks durch das Markha Tal Chilling nach Skiu 3-4 Stunden

Wir fahren mit dem Jeep nach Chilling. Während der Fahrt sehen wir den Zusammenfluss der Flüsse Indus und Zanskar. Hier überqueren wir den Indus und folgen dem Zanskar für etwa 2 bis 3 Stunden. Dann müssen wir den Zanskar Fluss mithilfe einer kleinen Seilbahn überqueren. Hier wartet auch schon unser Pferdeführer mit seinen Pferden auf uns. Nachdem wir einen kleinen Pass überquert haben, ist es eine einfache Wanderung bis nach Skiu. (Übernachtung im Zelt) F/M/ A

Tag 6 Skiu nach Markha (7-8 Stunden)

Wir folgen dem Markha Fluss und müssen ihn auch immer wieder überqueren. Während wir durch das liebliche Tal wandern, treffen wir auf Wintersiedlungen mit religiösen Schreinen und Mani Mauern (Steine mit buddhistischen Gebeten). Während der Hauptsaison werden hier viele kleine Teezelte mit Erfrischungen bereit stehen. Nachdem wir das letzte Mal den Fluss überquert haben, erreichen wir das größte Dorf im Tal: Markha. Es besteht aus 20 Häusern, einem alten Kloster und einem Fort in Ruinen.  (Übernachtung im Zelt) F/M/ A

Tag 7 Markha nach Thachungtse (5-6 Stunden)

Auf dem Pfad passieren wir alte Steinmühlen, ein zerfallenes Schloss und die sagenhafte Gompa von Techa. Stolz steht das Kloster auf einem Kliff über Markha. Wer die Energie hat, kann das Kloster besuchen. Nachdem wir das Dorf Umlung passiert haben, können wir den ersten Blick auf den mächtigen Kang Yatse (6400m) genießen. Er wird in unserem Blickfeld bleiben, bis wir den Kongmaru La überqueren. Nachdem wir in Hangkar, dem letzten Dorf des Tals, Mittagessen waren, geht es weiter zu dem grünen Örtchen Thachungste. (Übernachtung im Zelt) F/M/ A

Tag 8 Thachungtse nach Nimaling (4 Stunden) 

Heute werden wir zu dem schönen Plateau Nimaling wandern. Hier bringen die Einheimischen ihre Herden zum grasen während der Sommermonate. Auf 4700 Meter Höhe ist Nimaling das höchste Camp auf diesem Trek. Von hier haben wir eine spektakuläre Sicht auf den Kang Yatse, der Zanskar Gebirgskette und das unter uns liegende Markha Tal. (Übernachtung im Zelt) F/M/ A

Tag 9 Nimaling nach Shang Sumdo über den  Kongmaru La (7 Stunden) 

Nach einem herzhaften Frühstück werden wir den Kongmaru La (5200m) überqueren, den höchsten Pass auf diesem Trek. Von hier haben wir einen grandiosen Blick auf die umliegenden Täler und Berge. Der zweistündige Abstieg ist relativ steil, wird aber flacher werden, sobald wir die Shang Schlucht erreichen. Sie hat eine seltsame und fremdartig wirkende Felsformation. Bis wir die saure Quelle von Chuskurmo erreichen ( sie wurde in der traditionellen Medizin der Alchi Ärtzte benutzt), müssen wir wieder einige Flüsse überqueren. Wir passieren einige Dörfer bis wir Shang Sumdo erreichen, das Ende unseres Treks. Hier werden wir vom Jeep zurück nach Leh gebracht und können auf der Fahrt zurück an dem Hemis Kloster halten(Übernachtung im Hotel) F/M/ –

Tag 10  Leh nach Uleytokpo (70 km/ 6 Stunden)

Nach unserem Trek geht es ein wenig weiter mit dem Auto Richtung Kaschmir auf den Highway nach Jammu. Auf dem Weg nach Uleytopko besuchen wir den Basgo Palast sowie die berühmten Klöster Liker und Alchi. Wir können einen kleinen Spaziergang in Uleytopko unternehmen. (Übernachtung im Hotel) F/-/-

Tag 11 Uleytokpo nach  Lamayuru zurück nach Leh (170 km/ 8 Stunden)

Heute fahren wir zum berühmten Lamayuru Kloster. Es ist eines der ältesten Kloster aus dem 10. Jahrtausend und ist spektakulär auf den Felsen gebaut. Am Nachmittag fahren wir zurück nach Leh. (Übernachtung im Hotel) F/-/-

Tag 12 Leh nach Deskit nach Hundur (120 km/ 6 Stunden)

Es geht den Kardung La Pass hinauf, dem höchsten befahrbaren Pass der Welt (5600 m) und fahren in das faszinierende Nubra Tal. In Deskit besuchen wir das Kloster. Es geht weiter nach Hundur. Wir können einen Spaziergang um das schöne Dorf unternehmen sowie die Sanddünen besuchen und einen Ritt auf den Kamelen unternehmen. (Übernachtung im Luxus Camp) F/-A

Tag 13 Hundur nach Panamik nach Leh (180 km/ 10 Stunden)

Heute besuchen wir die heißen Quellen in Panamik sowie die Samstanling Gompa. Später geht es zurück nach Leh über den Kardung La PassWer mag, kann bis hinab nach Leh mit dem Mountainbike fahren.Warme Kleidung ist dabei von Nöten. (Übernachtung im Hotel) F/M/-

Wir genießen den letzten gemeinsamen Abend unserer Tour. (Übernachtung im Hotel)F/-/-

Tag 14 Ende unser Tour 

Sie werden zum Flughafen gebracht. F/-/-

inkludierte Leistungen:

  • 8 x Übernachtungen im landestypischem mittelklasse Hotel mit Frühstück
  • 2 x Übernachtung im Luxuscamp mit Frühstück und Abendbrot
  • Tour im Innova Fahrzeug oder gleichwertigem Fahrzeug mit Fahrer
  • alle Gebühren und Genehmigungen
  • 1 Tag Mountainbike
  • Während der Trekkingtour:
  • 4 x Übernachtunen im 2-Mann-Zelt mit Vollpension
  • Bergführer, Koch, Pferdeführer mit Lastpferden, Helfer
  • Küchenzelt, Schlafzelte, Toiletten-Zelt, Schlafsäcke

nicht inkludierte Leistungen: 

  • deutschsprachige Reisebegleitung (gegen Aufpreis möglich)
  • Anreise nach Manali/Abreise von Leh (kann gern organisiert werden)

Diese Tour ist von Juni bis August möglich

bei 2 Teilnehmern ab 1350 Euro pro Person, Preis nimmt mit Anzahl der Teilnehmer ab!

Region

Wir befinden uns mitten im Himalaya im Bundestaat Himachal Pradesh und in Ladakh.

Während das grüne Kullutal, von wo aus unsere Tour startet, relativ dicht von vorwiegend Hindus besiedelt ist, wird es Richtung Lahaul und Ladakh immer trockener, höher und einsamer. Die Menschen in der Hochgebirgswüste sind buddhistisch geprägt und es gibt unzählige uralte Klöster, die zu Besichtigungen einladen.

Während es im südlichen Bereich Himachals besonders zur Monsunzeit auch einmal kräftig regnen kann, kommen Niederschläge in Lahaul und Ladakh höchst selten vor. Die Temperaturen reichen tagsüber von 15 bis 25 Grad Celsius, nachts kann es durchaus auch schon einmal empfindlich kalt werden, bis unter den Gefrierpunkt.

Gefahren

Bei der Trekking-Tour befinden wir uns ständig in den Bergen auf einer Höhe zwischen 2000 und 6000 Metern.

Auch wenn wir mit ausgebildeten Bergführern zusammenarbeiten und alle Maßnahmen auf unseren Bergtouren ergreifen, um Notfällen entgegenzuwirken, kann man Gefahren in den Bergen nie ausschließen. Immer wieder kann es zu Wetterumschwüngen, Erdrutschen (besonders während der Monsunzeit) oder Unfällen kommen und man sollte sich dessen immer bewusst sein.

Wir behalten uns vor, aufgrund von klimatischen Bedingungen oder aus organisatorischen Gründen, die Touren Vorort so abzuändern, wie es am sichersten für alle Beteiligten ist.

Unterkunft

Sie werden von uns in landestypischen und sauberen Gasthäusern und Deluxe-Camps mit Badezimmer untergebracht.

Informationen zum Trekken im indischen Himalaya mit Chalo Reisen

  1. Bergführer und Trekkingteam

Auf allen unseren Treks haben wir mindestens einen (bei größeren Gruppen ab 6 Teilnehmern zwei) ausgebildete(n) einheimischen Bergführer mit dabei. Unsere Bergführer haben alle mindestens die indische Bergsteigerausbildung absolviert, viele von ihnen haben auch an den Aufbaukursen teilgenommen.

Sie sind mit den Trekkingrouten vertraut und kennen das Gelände ausgezeichnet. Unsere Bergführer sprechen alle Englisch.

Daneben gibt es ein einheimisches Team, bestehend aus einem Koch (falls die Gruppe aus nur zwei Teilnehmern besteht übernimmt der Bergführer auch die Aufgaben des Koches), Helfer, Pferdemännern mit Pferden oder nepalesischen Trägern, je nach Art des Treks.

Alle unsere Teammitglieder arbeiten schon über Jahre mit uns zusammen, sind sehr freundlich und immer darum bemüht, unseren Gästen ein großartiges Trekkingerlebnis zu bereiten. Ihr Englisch ist eher mittelmäßig bis gar nicht vorhanden, was für  eine Kommunikation mit ihnen jedoch nicht unbedingt hinderlich ist.

  1. Trekkingrouten

Die Trekkingrouten sind auf die Fähigkeiten unserer Gäste ausgelegt und sind alle für einen Menschen mit einem guten Fitnesslevel machbar, falls nicht anders erwähnt. Die täglichen Strecken sind zwischen fünf und acht Stunden lang (mit Pausen) und es werden bei einem Anstieg im Durchschnitt um die 500-800 Höhenmeter absolviert.

Zwischendurch kann es passieren, dass Flüsse über- oder durchquert werden müssen. Die Pfade sind teilweise gut ausgebaut, manchmal jedoch auch so gut wie nicht vorhanden. Auf unseren Trekkingrouten gibt es kaum, bis keine Dörfer zwischendurch, sodass wir genügend Verpflegung für die gesamte Tour mitnehmen werden.

Auf unseren Treks  können Pässe, Schnee oder Gletscher überquert werden. Bei steilen Abhängen haben wir Sicherungsausrüstung mit dabei.

  1. Tagesroutine (Je nach Länge und Intensität des Treks, können die Zeiten abweichen)

7: 00 Uhr Aufstehen mit Tee

7:30-8:30 Uhr Frühstück

7:00-9:30 Uhr Abbau des Camps

8:00- 9:30 Start Trek

13:00 Uhr Mittagessen unterwegs

15:00-17:00 Uhr Ankunft im Camp und Camp Aufbau

15:30-17:30 Snacks

19:00 Uhr Abendbrot

  1. Höhe und Höhenkrankheit

Die Höhenkrankheit ist ein sehr wichtiges Thema, das besonders bei unseren Trekkingtouren im indischen Himalaya nicht unterschätzt werden sollte. Bei Höhen ab 3500 m muss sich unser Körper langsam an den niedrig werdenden Luftdruck gewöhnen, wodurch auch weniger Sauerstoff in unsere Lungen gelangt. Erste Anzeichen der Höhenkrankheit sind Kopfschmerzen, die mit Schwindel, Übelkeit, Schlaflosigkeit und Appetitlosigkeit einhergehen. Problematisch wird es, wenn sich Wasser in der Lunge und im Gehirn ansammelt und es zu Ödemen kommt. Dann hilft nur noch der sofortige Abstieg in niedrigere Höhen. Um uns an die Höhen auf unseren Treks vorzubereiten, werden wir entweder vor dem Trek einige Nächte in hohen Höhen verbringen oder langsam während des Treks aufsteigen, um uns zu akklimatisieren. Falls wir merken, dass es Probleme bei unseren Gästen gibt (jede Person ist anders fähig sich zu akklimatisieren, unabhängig von Alter, Geschlecht und Fitnesslevel), kann es passieren, dass entweder die ganze Reisegruppe oder der Teilnehmer mit einem Team absteigt/zurückkehrt. Zusätzlich macht es Sinn, ein Notfall-Medikament gegen die Höhenkrankheit mitzunehmen. Dafür lässt man ich am besten bei der Apotheke oder vom Reisearzt beraten. Für bestimmte Treks werden wir zusätzlich Sauerstoff mit dabei haben.

  1. Gepäck

Für seine eigene Kleidung und persönliche Gegenstände ist jeder Trekkingteilnehmer selbst verantwortlich. Je nach Trek, sind wir entweder mit Pferden oder Trägern unterwegs. Falls wir Lastpferde haben, kann eine Tasche pro Teilnehmer auf das Pferd verladen werden. Bei Treks mit Trägern muss das gesamte persönliche Gepäck selbstständig getragen werden. Zelte, Schlafsäcke, Matratzen und Verpflegung werden von unseren Trägern getragen.

Bei Trekkingtouren mit Pferden, sollte ein Tagesrucksack mit Platz für die Lunchbox, eine Wasserflasche und warmer Überziehkleidung mitgenommen werden. Hier zur vollständigen Packliste für unsere Trekkingtouren.

  1. Verpflegung

Während des Treks wird es eine vegetarische Vollverpflegung geben. Wasser wird entweder abgekocht oder wir haben einen Wasserfilter mit dabei.

Frühstück (tägliche Auswahl):

  • Kaffee/Tee
  • Haferflockenbrei/Müsli/Cornflakes/indischer Porridge
  • Indisches Frühstück/Toast/Eier/Marmelade/Butter/Käse/Honig/Schokoaufstrich
  • Aufgeschnittenes Obst/Gemüse

Mittagessen (meist Lunchbox), manchmal warm im Camp

  • Sandwiches/Indisch (Reis, Chapati, Gemüse)/Eier/Kartoffeln
  • Säfte
  • Schokolade
  • Obst

Snacks

  • Tee/Kaffee
  • Kekse
  • Pommes/indische Snacks

Suppe

Abendbrot (je nach Länge des Treks Mix aus indisch/chinesisch/Kontinental)

  • Gemüsegericht
  • Linsengericht
  • Reis/Nudeln
  • Chapati
  • Salat
  • Dessert
  1. Unterkunft und Camp

Wir verfügen über sehr komfortable und geräumige Zweimannzelte. Unsere Matratzen sind praktisch aber einfach, falls Probleme mit Schlafen auf hartem Untergrund bestehen, bitte eigene Matratze mitnehmen oder bei uns bestellen. Unsere Schlafsäcke sind frisch gewaschen und besitzen eine sehr gute Qualität mit Komfortzone bis -5°C/Extremzone bis -20° C. Die Mitnahme von persönlichen Innenschlafsäcken wird empfohlen.

Daneben haben wir ein geräumiges Speisezelt mit Tischen und Stühlen, ein Küchenzelt für das Team und ein Toilettenzelt. Bei Treks bis 4 Personen kann das Küchenzelt auch gleichzeitig als Speisezelt fungieren.

Bei Trekkingtouren mit Trägern werden wir unsere kleineren, leichteren Zelte mitnehmen und auf ein Toilettenzelt verzichten.

  1. Wetter

Im Himalaya schwanken die Temperaturen stark. Während es tagsüber bis zu 25° C warm werden kann und die Sonne nicht nur wärmend sondern auch sehr intensiv ist (Sonnenschutz ist ein Muss), kann es nachts auch einmal deutlich unter die Minus-grade abkühlen, besonders in den Monaten Ende September und Oktober, sowie im Juni. Auch kann es zu Wetterumschwüngen mit Schnee auf den Pässen kommen.