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Reisenummer: 83
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Drei Täler Trek mit Besteigung des Trekking Gipfels Kanamo (5964 m)

19 Tage Bergsteigen und Klettertouren, Kultur- und Erlebnisreisen, Trekking

Reiseverlaufskarte zu Drei Täler Trek mit Besteigung des Trekking Gipfels Kanamo (5964 m)

Teilnehmerzahl: ab 2 Personen

Anforderung: 7 von 10

Für die Treks ist ein normales Fitnesslevel ausreichend, während die Bergbesteigung auf den Kanamo große körperliche und mentale Anforderungen stellt, jedoch keine technischen!
Es geht teilweise durch sehr abgelegene Regionen mit einfachen Zelt und Homestay Unterkünften.

Eine wunderbare Trekkingreise durch die drei Täler Hamta, Spiti und Lahaul. Zwischen den einzelnen Treks gibt es kurze Etappen mit dem Jeep, bei denen wir die kulturellen und landschaftlichen Highlights der einzigartigen Bergwelt des Bundesstaates Himachal Pradeshs besichtigen.

Zunächst geht es in 4 Tagen von Manali durch das grüne Hamta Tal über den Hamta Pass (4268 m) in die trockenere Hochgebirgswüste des Lahaul Tals. Von hier bringt uns ein Fahrzeug über den Kunzum Pass (4550 m) in das beschauliche buddhistisch geprägte Spiti Tal. Für zwei Tage werden wir die umliegenden Dörfer mit ihren uralten Klöstern besuchen, um einen Einblick in das harte abgeschiedene Leben der Menschen zubekommen.

Die meisten Dörfer liegen über 4000 Meter. Wir werden zunächst 2 Nächte in Kaza auf 3600 Meter, der Distrikthaupstadt des Spititales, übernachten und dann eine Nacht in Kibber, einem Dorf auf 4200 Meter. Von Kibber startet auch unsere dreitägige kleine Expedition zum fast 6000 Meter hohen Kanamo Gipfel. Kanamo bedeutet übersetzt “ Weiße Lady“ und ist tatsächlich ein wunderschöner hoher zumeist schneebedeckter Berg, der sich über dem Dorf Kibber erhebt. Bergsteigererfahrungen sind für diesen Gipfel nicht von Nöten, es handelt sich um einen “ einfachen“  Trekking-Gipfel.

Nach dem berauschenden Erlebniss einer Gipfelbesteigung, werden wir wieder Richtung Lahaul fahren, um unseren Trek fortzusetzten.

Wir laufen zum sichelförmigen Chandratal See, einem wunderschönen azurblauen Bergsee und von hier weiter in drei Tagen und durch zwei Flüsse zum 4880 Meter hohen Baralacha Pass. Mit dem Jeep geht es in zwei Tagen durch das Lahaul Tal und über den Rothang Pass zurück nach Manali, sodass wir auch einen Einblick in das Leben der Menschen im Lahaul Tal bekommen.

Diese Reise startet und endet in Delhi, kann aber auch als Reisebaustein in Manali starten und enden!

Tag 1 Flug von Deutschland nach Delhi

Tag 2 Delhi Ankunft, Sightseeing und Weiterreise am Nachmittag mit dem Nachtbus nach Delhi

Entweder in der Nacht oder am Morgen werden Sie am internationalen Flughafen landen. Sie werden am Flughafen von uns in Empfang genommen und zum Hotel gebracht. Nach etwas Ruhe und einem Frühstück werden wir zu Fuß, mit der Rikschah und per Metro Old und New Delhi erkunden. Am Nachmittag geht es dann schon weiter: 14 Stunden mit dem Nachtbus nach Manali in den Himalaya. (Übernachtung im Bus) F/-/-

 Tag 3 Manali Ankunft und Sightseeing

Wir erreichen am Morgen Manali und checken in unser Gasthaus ein. Nach dem Frühstück geht es auf Erkundungstour. Wir besuchen das Nachbardorf Vaschisht mit seinen heißen Quellen, den Hadimba Tempel und New Manali. Außerdem werden wir unser  Trekkingteam treffen und letzte Details für unsere anstehende Trekkingtour klären. (Übernachtung im Gasthaus) F/-/-

 Tag 4 Fahrt von Manali nach Prini (1900 m), 3 km von Manali entfernt

             Prini nach Sarotu (3100m) 6 Stunden Trek

Heute startet nach einem kurzen Transport unser Trek! Es geht anfangs durch das beschauliche Dorf Prini. Vorbei an traditionellen Häusern auf einem kleinen Weg, geht es immer höher, bis wir auf eine Kurvenreiche Straße treffen, die hoch zu einem Staudamm führt. Wir wandern immer zwischen der Straße auf kleinen Pfaden, bis wir zu einer kleinen Hütte kommen. Hier können wir rasten und einen Tee trinken. Es geht weiter bergan durch das letzte Dorf im Hamtatal. Nun müssen wir für eine Weile einer kleinen Straße bis zum Staudamm folgen. Dann geht es über eine Brücke und durch Wald zu unserem ersten Camp. (Übernachtung im Zelt) F/M/A

Tag 5 Sarotu nach Balu-Ka-Gera (3770m) 5 Stunden

Zunächst geht es relativ eben immer an einem Fluss entlang, den wir auch ein paar Mal über wacklige Brücken überqueren müssen. Dann geht es relativ steil aufwärts und wir haben die abenteuerliche Herausforderung, einen weiteren Fluss zu überqueren, diesmal ohne Brücke! Unser Camp bauen wir nahe eines kleinen Sees auf. (Übernachtung im Zelt) F/M/A

Tag 6 Balu Ghera nach Shia Gauru (über den Hamta Pass) (4268 m) 6 Stunden

Wir überqueren heute den berühmten Hamta Pass. Über Felsen geht es höher und höher und die Luft wird merklich dünn. Oben angekommen, sind wir umgeben von Gletschern und schneebedeckten Gipfeln. Wir steigen hinab in ein Seitental des Lahaul Tals. (Übernachtung im Zelt) F/M/A

Tag 7 Shia Gauru nach Chattru und weiter nach Kaza(3560 m) 4 Stunden 

Heute haben wir einen leichten Tag. Gemütlich steigen wir hinab nach Chattru, einem Rastpunkt mit ein paar kleinen Dhabas (einfache Restaurants) neben dem reißenden Chandra Fluss. Dann stehen uns 5-6 Stunden Fahrt nach Kaza über den Kunzum Pass (4550 ) hinein in das Spiti Tal bevor. Zunächst geht es für zwei Stunden durch die hohe Gebirgswüste- hier gibt es nichts außer Geröll, hohe Berge und die größten Gletscher Himachal Pradeshs. Nach Überquerung des Kunzum Passes erreichen wir die ersten Dörfer des buddhistisch geprägten Spiti Tals. (Übernachtung in Hotel)F/M/A

Tag 8 Spiti Sightseeing

Wir fahren bis zum südlichen Rand des Spiti Tals und besuchen die 1000 Jahre alten buddhistischen Klöster Tabo und Dhankhar und können von Dhankhar sogar zu einem kleinen See wandern. Oder wir fahren zu den höchsten Dörfern des Spiti Tales nach Langza, Hikkim und Comic! In Hikkim gibt es das höchste Postamt weltweit! (Übernachtung in Kaza im Hotel) F/M/A

Tag 9 Fahrt nach Kibber über Ki (20 km)

Heute wird es ein ruhiger Tag. Zunächst geht es früh am Morgen in das Kloster Ki um an der heiligen Zeremonie der Mönche im Gebetsraum teilzunehmen. Später geht es weiter in das Dorf Kibber, wer mag auch gerne zu Fuß.

In Kibber wohnen wir in einem netten Homestay mit herrlicher Sicht auf das Berg und dem Kanamo Gipfel- unser nächstes Ziel!

Wir schlendern durch das Dorf um einen Einblick in den Alltag der Menschen  zu bekommen. (Übernachtung im Homestay) F/M/A

Tag 10 Zum Basecamp des Kanamo Gipfels (4-6 Stunden) 5100 Meter

Heute geht es zu Fuß weiter. Fast 1000 Höhenmeter werden wir bis zum Basislager überwinden. Es geht kontinuierlich bergauf, ist aber nie steil. Dennoch werden wir die Höhe deutlich spüren! Schon heute werden wir mit tollen Aussichten belohnt und erspähen vielleicht sogar einen Steinbock oder ein Blaues Schaf! Am Abend wird es leckere traditionelle Speisen aus der Spiti Region geben (Übernachtung im Zelt) F/M/A

Tag 11 Besteigung des Kanamo Gipfels (5964 m)und Abstieg zum Basecamp

Ein langer Tag, der uns bis auf fast 6000 Meter führt! Der Anstieg ist nicht technisch, doch wird immer steiler und die Luft immer dünner! 4-6 Stunden werden wir für den Anstieg benötigen, um dann die einmalige Aussicht auf die faszinierende Bergwelt des Himalayas genießen zu können!

Dann machen wir uns auch schon auf den Rückweg zum Basecamp um hier unseren Erfolg feiern und genießen zu können. (Übernachtung im Zelt) F/M/A

Tag 12 Basecamp nach Kibber

Drei Stunden werden wir zurück nach Kibber brauchen. Wir starten in den Tag ruhig nach einem ausgiebigen Frühstück. In Kibber bleibt uns Zeit für etwas Ruhe und Erholung von der intensiven Tour auf den Kanamo Gipfel und vor unserer nächsten Trekkingetappe. (Übernachtung im Homestay) F/M/A

Tag 13 Fahrt zum Kunzum Pass (90 km) und Trek zum Chandratal See

Wir fahren mit dem Auto bis hoch zum Kunzum Pass zurück durch das Spiti Tal. Vom Pass laufen wir für etwa 2-3 Stunden hinab zum wunderschönen Chandra Tal See. Der Bergsee heißt übersetzt Mond-See und tatsächlich gleicht seine Form einen wunderschönen türkis-blauen Halbmond. In der Nähe des Sees werden wir unser Lager aufschlagen. (Übernachtung im Camp) F/M/A

Tag 14 Chandratal nach Tokpo Gangmo (4320 m) 5 Stunden

Es geht weiter durch die verlassene Mondlandschaft ohne große an oder Abstiege. Vor dem großen Gangmo Fluss errichten wir unser Lager. (Übernachtung im Zelt) F/M/A

Tag 15 Topka Gangmo nach Topko Yangmo (4640 m) 5 Stunden

Früh am Morgen brechen wir auf, da wir den Fluss überqueren müssen. Denn am Morgen ist der Wasserstand am niedrigsten, da das Eis des Gletschers erst tagsüber schmilzt und somit der Pegel steigt. Am Nachmittag erreichen wir den nächsten Fluss. Wir haben einen tollen Blick auf die C.B. Gebirgskette, die Mulkilla Kette und auf den Dakha Gletscher. (Übernachtung im Zelt) F/M/A

Tag 16 Topko Yangmo zum Baralacha Pass(4830 m) 5 bis 6 Stunden und Fahrt nach Jispa (50 km)

Heute erreichen wir unser letztes Ziel: den Baralacha Pass. Er ist 8 km lang und drei Flüsse entspringen ihm: Chandra, Bhaga und Yuman. Wir haben unseren höchsten Punkt unseres Treks erreicht. Wir steigen in den Jeep und fahren nach Jispa. Eines der ersten Dörfer des Lahaul Tales. Wir wohnen in einem Deluxe Camp- in Zelten mit Betten und angeschlossenen Bädern. (Übernachtung im Deluxe Camp) F/M/A

Tag 17 Sightseeing in und um Keylong (3350 m) und Fahrt nach Manali (135 km)

Heute besuchen wir Keylong, die Distrikthaupstadt Lahauls, sowie das Kardang Kloster,  das größte buddhistische Kloster in der Gegend, hier gibt es antike Gemälde, Waffen und Musikinstrumente zu bewundern. Im Inneren befindet sich eine lebensgroße Statue von Buddha. Über den Rothang Pass (3980 m) geht es zurück ins grüne Manali.(Übernachtung im Gasthaus ) (F/-/-)

Tag 18 Ruhetag in Manali und am Nachmittag Nachtfahrt zurück nach Delhi

Wir genießen den letzten Tag in Manali und freuen uns besonders über das saftige Grün um uns herum! Am Nachmittag geht es mit dem Bus zurück nach Delhi (Übernachtung im Bus) F/-/-

Tag 19 Ankunft Delhi und Transfer zum Flughafen

Wir checken für einen weiteren Tag im Hotel ein. Falls uns Zeit bleibt können wir weiter Delhi erkunden, dann geht es zum Flughafen. Alternativ kann man als Anschluss Tour auch weiter nach Agra zum Taj Mahal fahren. F/-/-

inkludierte Leistungen:

  • deutschsprachige Reisebegleitung
  • alle Unterkünfte (2 x Hotel in Delhi, 2 x Gasthaus Manali, 2 x Hotel Kaza, 2 x Homestay in Kibber, 1 x Deluxe Camp in Jispa, während des Treks in Zweimann Zelten)
  • Mahlzeiten wie ausgeschrieben (F: Frühstück, M: Mittag, A: Abend), immer Vollpension, außer in Delhi, Manali und Rückfahrt von Jispa
  • kompletter Transport (Delhi/Manali im klimatisierten Volvo Bus, ansonsten Innova, Tempo Traveller oder Sumo, Taxi für Flughafen Transfer)
  • Sightseeing in Delhi per Rikschah und Metro
  • Komplett organisierter Trek/Expedition mit:
  • Bergführer, Koch, Helfer, Pferdemann, Pferden/Trägern
  • Zelt, Matratzen, Schlafsäcke, Küchenzelt, Speisezelt
  • Vollverpflegung, Wasserfilter

nicht inkludierte Leistungen:

  • internationaler Flug, Visum (ca 50-60 Euro), Versicherungen
  • nicht erwähnte Speisen und Getränke
  • eigenständige Transporte
  • Trinkgelder bei Bedarf

Dieser Reise ist ist besonders in der Monsunzeit empfehlenswert. Während es im Rest des Landes regnet, bleibt es in den Tälern Lahaul und Spiti trocken! Beste Reisezeit ist in den Sommermonaten von Mitte Juni bis Ende September.

Ab zwei Reiseteilnehmern

1600 Euro pro Person

Informationen zum Trekken im indischen Himalaya mit Chalo Reisen

  1. Bergführer und Trekkingteam

Auf allen unseren Treks haben wir mindestens einen (bei größeren Gruppen ab 6 Teilnehmern zwei) ausgebildete(n) einheimischen Bergführer mit dabei. Unsere Bergführer haben alle mindestens die indische Bergsteigerausbildung absolviert, viele von ihnen haben auch an den Aufbaukursen teilgenommen.

Sie sind mit den Trekkingrouten vertraut und kennen das Gelände ausgezeichnet. Unsere Bergführer sprechen alle Englisch.

Daneben gibt es ein einheimisches Team, bestehend aus einem Koch (falls die Gruppe aus nur zwei Teilnehmern besteht übernimmt der Bergführer auch die Aufgaben des Koches), Helfer, Pferdemännern mit Pferden oder nepalesischen Trägern, je nach Art des Treks.

Alle unsere Teammitglieder arbeiten schon über Jahre mit uns zusammen, sind sehr freundlich und immer darum bemüht, unseren Gästen ein großartiges Trekkingerlebnis zu bereiten. Ihr Englisch ist eher mittelmäßig bis gar nicht vorhanden, was für  eine Kommunikation mit ihnen jedoch nicht unbedingt hinderlich ist.

  1. Trekkingrouten

Die Trekkingrouten sind auf die Fähigkeiten unserer Gäste ausgelegt und sind alle für einen Menschen mit einem guten Fitnesslevel machbar, falls nicht anders erwähnt. Die täglichen Strecken sind zwischen fünf und acht Stunden lang (mit Pausen) und es werden bei einem Anstieg im Durchschnitt um die 500-800 Höhenmeter absolviert.

Zwischendurch kann es passieren, dass Flüsse über- oder durchquert werden müssen. Die Pfade sind teilweise gut ausgebaut, manchmal jedoch auch so gut wie nicht vorhanden. Auf unseren Trekkingrouten gibt es kaum, bis keine Dörfer zwischendurch, sodass wir genügend Verpflegung für die gesamte Tour mitnehmen werden.

Auf unseren Treks  können Pässe, Schnee oder Gletscher überquert werden. Bei steilen Abhängen haben wir Sicherungsausrüstung mit dabei.

  1. Tagesroutine (Je nach Länge und Intensität des Treks, können die Zeiten abweichen)

7: 00 Uhr Aufstehen mit Tee

7:30-8:30 Uhr Frühstück

7:00-9:30 Uhr Abbau des Camps

8:00- 9:30 Start Trek

13:00 Uhr Mittagessen unterwegs

15:00-17:00 Uhr Ankunft im Camp und Camp Aufbau

15:30-17:30 Snacks

19:00 Uhr Abendbrot

  1. Höhe und Höhenkrankheit

Die Höhenkrankheit ist ein sehr wichtiges Thema, das besonders bei unseren Trekkingtouren im indischen Himalaya nicht unterschätzt werden sollte. Bei Höhen ab 3500 m muss sich unser Körper langsam an den niedrig werdenden Luftdruck gewöhnen, wodurch auch weniger Sauerstoff in unsere Lungen gelangt. Erste Anzeichen der Höhenkrankheit sind Kopfschmerzen, die mit Schwindel, Übelkeit, Schlaflosigkeit und Appetitlosigkeit einhergehen. Problematisch wird es, wenn sich Wasser in der Lunge und im Gehirn ansammelt und es zu Ödemen kommt. Dann hilft nur noch der sofortige Abstieg in niedrigere Höhen. Um uns an die Höhen auf unseren Treks vorzubereiten, werden wir entweder vor dem Trek einige Nächte in hohen Höhen verbringen oder langsam während des Treks aufsteigen, um uns zu akklimatisieren. Falls wir merken, dass es Probleme bei unseren Gästen gibt (jede Person ist anders fähig sich zu akklimatisieren, unabhängig von Alter, Geschlecht und Fitnesslevel), kann es passieren, dass entweder die ganze Reisegruppe oder der Teilnehmer mit einem Team absteigt/zurückkehrt. Zusätzlich macht es Sinn, ein Notfall-Medikament gegen die Höhenkrankheit mitzunehmen. Dafür lässt man ich am besten bei der Apotheke oder vom Reisearzt beraten. Für bestimmte Treks werden wir zusätzlich Sauerstoff mit dabei haben.

  1. Gepäck

Für seine eigene Kleidung und persönliche Gegenstände ist jeder Trekkingteilnehmer selbst verantwortlich. Je nach Trek, sind wir entweder mit Pferden oder Trägern unterwegs. Falls wir Lastpferde haben, kann eine Tasche pro Teilnehmer auf das Pferd verladen werden. Bei Treks mit Trägern muss das gesamte persönliche Gepäck selbstständig getragen werden. Zelte, Schlafsäcke, Matratzen und Verpflegung werden von unseren Trägern getragen.

Bei Trekkingtouren mit Pferden, sollte ein Tagesrucksack mit Platz für die Lunchbox, eine Wasserflasche und warmer Überziehkleidung mitgenommen werden. Hier zur vollständigen Packliste für unsere Trekkingtouren.

  1. Verpflegung

Während des Treks wird es eine vegetarische Vollverpflegung geben. Wasser wird entweder abgekocht oder wir haben einen Wasserfilter mit dabei.

Frühstück (tägliche Auswahl):

  • Kaffee/Tee
  • Haferflockenbrei/Müsli/Cornflakes/indischer Porridge
  • Indisches Frühstück/Toast/Eier/Marmelade/Butter/Käse/Honig/Schokoaufstrich
  • Aufgeschnittenes Obst/Gemüse

Mittagessen (meist Lunchbox), manchmal warm im Camp

  • Sandwiches/Indisch (Reis, Chapati, Gemüse)/Eier/Kartoffeln
  • Säfte
  • Schokolade
  • Obst

Snacks

  • Tee/Kaffee
  • Kekse
  • Pommes/indische Snacks

Suppe

Abendbrot (je nach Länge des Treks Mix aus indisch/chinesisch/Kontinental)

  • Gemüsegericht
  • Linsengericht
  • Reis/Nudeln
  • Chapati
  • Salat
  • Dessert
  1. Unterkunft und Camp

Wir verfügen über sehr komfortable und geräumige Zweimannzelte. Unsere Matratzen sind praktisch aber einfach, falls Probleme mit Schlafen auf hartem Untergrund bestehen, bitte eigene Matratze mitnehmen oder bei uns bestellen. Unsere Schlafsäcke sind frisch gewaschen und besitzen eine sehr gute Qualität mit Komfortzone bis -5°C/Extremzone bis -20° C. Die Mitnahme von persönlichen Innenschlafsäcken wird empfohlen.

Daneben haben wir ein geräumiges Speisezelt mit Tischen und Stühlen, ein Küchenzelt für das Team und ein Toilettenzelt. Bei Treks bis 4 Personen kann das Küchenzelt auch gleichzeitig als Speisezelt fungieren.

Bei Trekkingtouren mit Trägern werden wir unsere kleineren, leichteren Zelte mitnehmen und auf ein Toilettenzelt verzichten.

  1. Wetter

Im Himalaya schwanken die Temperaturen stark. Während es tagsüber bis zu 25° C warm werden kann und die Sonne nicht nur wärmend sondern auch sehr intensiv ist (Sonnenschutz ist ein Muss), kann es nachts auch einmal deutlich unter die Minus-grade abkühlen, besonders in den Monaten Ende September und Oktober, sowie im Juni. Auch kann es zu Wetterumschwüngen mit Schnee auf den Pässen kommen.