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Reisenummer: 17
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Beas Kund Trek

4 Tage Trekking

Reiseverlaufskarte zu Beas Kund Trek

Teilnehmerzahl: ab einer Person

Anforderung: 2 von 10

Ein sehr leichter Trek mit 4 bis 6 Stunden Tagesetappen und ohne große Steigungen. Einzig der marsch über die großen Felsen der Gletschermoräne ist etwas anspruchsvoll.

Dieser Trek gehört zu einem der einfachsten, aber auch schönsten Treks der Region. Innerhalb von 3 Tagen geht es hinauf auf 3690 m zum heiligen Beaskund, einem kleinen See, der den Ursprung des Flusses Beas markiert. Die umliegenden hohe Berge (teilweise über 6000 m) befinden sich in unmittelbarer Nähe von hier und die Ausblicke auf den Friendship Gipfel, den Hanuman Tibba sowie die Bergspitzen des Ladhaki und Shittidar, sind einmalig. Oft dient das Camp am Beas Kund als Basecamp für unsere Expeditionen zu diesen Berge erklimmen. Auf dem Weg kommen wir am Solang Tal vorbei, einem beliebten Ort für Touristen. Hier sind Abenteuersportmöglichkeiten wie Bouldern, Paragliding, Skifahren und Zorbing möglich. Weiter geht es bis nach Dhundi. Von hier hat man einen ersten Blick auf den Hanuman Tibba und seinen „Sieben Schwestern“.

 

Tag 1 Old Manali (2100 m) bis zum Solang Tal (2480 m) 5 Stunden 

Eine schöne Wanderung durch kleine Dörfer, Wälder und Apfelplantagen zum Wintersportort Solang. (Übernachtung im Zelt) -/M/A

Tag 2 Solang Tal nach Bakkar Thach (2900 m) 5 Stunden 

Heute geht es teilweise entlang einer ruhigen Straße und dann weiter auf kleinen Pfaden. Unser Camp ist umgeben von den höchsten Bergen der Gegend, unter anderen, von den „Sieben Schwestern“ und dem Hanuman Tibba. (Übernachtung im Zelt) F/M/A

Tag 3 Bakkar Tach zum Beas Kund (3690 m) zurück nach Bakkar Tach 6 Stunden 

Auf einen anspruchsvollen Weg ber froße felsen der Gletschermoränen geht es zum heiligen Beaskund See. wir genießen die meditative Atmosphäre, die Gebirgsblumen, Ziegenherden und sprudelnden Bäche. Nach einem Picknick am See geht es zurück zum camp in BakkarTach. (Übernachtung im Zelt) F/M/A

Tag 4 Bakkar Tach nach Dundhi 4 Stunden, dann mit dem Jeep zurück nach Manali 

Eine kleine Wanderung wieder hinab zur Straße. Von hier holt uns ein Auto ab, dass uns wieder nach Manali bringt. F/M/-

inkludierte Leistungen: 

  • Ausgebildeter Trekkingführer
  • Koch und Helfer
  • Lastpferde oder Träger
  • Unterkunft  für 3 Nächte in 2-Mann-Zelten
  • Küchenzelt
  • Speise- und Aufenthaltszelt
  • Toilettenzelt bei Bedarf
  • 4 Tage Vollverpflegung (3 x Frühstück, 4 x Lunch Pakete, 3 x Abendbrot und Snacks)
  • Transport zum Startpunkt und Endpunkt des Treks
  • deutschsprachige Reisebegleitung

–          Speise- und Aufenthaltszelt

–          Toilettenzelt

–          4 Tage Vollverpflegung (Frühstück, Lunch Pakete, Abendbrot und Snacks)

–          Transport vom Ende des Treks nach Manali

Dieser Trek ist von April bis Oktober möglich!
Preis auf Anfrage!

Informationen zum Trekken im indischen Himalaya mit Chalo Reisen

  1. Bergführer und Trekkingteam

Auf allen unseren Treks haben wir mindestens einen (bei größeren Gruppen ab 6 Teilnehmern zwei) ausgebildete(n) einheimischen Bergführer mit dabei. Unsere Bergführer haben alle mindestens die indische Bergsteigerausbildung absolviert, viele von ihnen haben auch an den Aufbaukursen teilgenommen.

Sie sind mit den Trekkingrouten vertraut und kennen das Gelände ausgezeichnet. Unsere Bergführer sprechen alle Englisch.

Daneben gibt es ein einheimisches Team, bestehend aus einem Koch (falls die Gruppe aus nur zwei Teilnehmern besteht übernimmt der Bergführer auch die Aufgaben des Koches), Helfer, Pferdemännern mit Pferden oder nepalesischen Trägern, je nach Art des Treks.

Alle unsere Teammitglieder arbeiten schon über Jahre mit uns zusammen, sind sehr freundlich und immer darum bemüht, unseren Gästen ein großartiges Trekkingerlebnis zu bereiten. Ihr Englisch ist eher mittelmäßig bis gar nicht vorhanden, was für  eine Kommunikation mit ihnen jedoch nicht unbedingt hinderlich ist.

  1. Trekkingrouten

Die Trekkingrouten sind auf die Fähigkeiten unserer Gäste ausgelegt und sind alle für einen Menschen mit einem guten Fitnesslevel machbar, falls nicht anders erwähnt. Die täglichen Strecken sind zwischen fünf und acht Stunden lang (mit Pausen) und es werden bei einem Anstieg im Durchschnitt um die 500-800 Höhenmeter absolviert.

Zwischendurch kann es passieren, dass Flüsse über- oder durchquert werden müssen. Die Pfade sind teilweise gut ausgebaut, manchmal jedoch auch so gut wie nicht vorhanden. Auf unseren Trekkingrouten gibt es kaum, bis keine Dörfer zwischendurch, sodass wir genügend Verpflegung für die gesamte Tour mitnehmen werden.

Auf unseren Treks  können Pässe, Schnee oder Gletscher überquert werden. Bei steilen Abhängen haben wir Sicherungsausrüstung mit dabei.

  1. Tagesroutine (Je nach Länge und Intensität des Treks, können die Zeiten abweichen)

7: 00 Uhr Aufstehen mit Tee

7:30-8:30 Uhr Frühstück

7:00-9:30 Uhr Abbau des Camps

8:00- 9:30 Start Trek

13:00 Uhr Mittagessen unterwegs

15:00-17:00 Uhr Ankunft im Camp und Camp Aufbau

15:30-17:30 Snacks

19:00 Uhr Abendbrot

  1. Höhe und Höhenkrankheit

Die Höhenkrankheit ist ein sehr wichtiges Thema, das besonders bei unseren Trekkingtouren im indischen Himalaya nicht unterschätzt werden sollte. Bei Höhen ab 3500 m muss sich unser Körper langsam an den niedrig werdenden Luftdruck gewöhnen, wodurch auch weniger Sauerstoff in unsere Lungen gelangt. Erste Anzeichen der Höhenkrankheit sind Kopfschmerzen, die mit Schwindel, Übelkeit, Schlaflosigkeit und Appetitlosigkeit einhergehen. Problematisch wird es, wenn sich Wasser in der Lunge und im Gehirn ansammelt und es zu Ödemen kommt. Dann hilft nur noch der sofortige Abstieg in niedrigere Höhen. Um uns an die Höhen auf unseren Treks vorzubereiten, werden wir entweder vor dem Trek einige Nächte in hohen Höhen verbringen oder langsam während des Treks aufsteigen, um uns zu akklimatisieren. Falls wir merken, dass es Probleme bei unseren Gästen gibt (jede Person ist anders fähig sich zu akklimatisieren, unabhängig von Alter, Geschlecht und Fitnesslevel), kann es passieren, dass entweder die ganze Reisegruppe oder der Teilnehmer mit einem Team absteigt/zurückkehrt. Zusätzlich macht es Sinn, ein Notfall-Medikament gegen die Höhenkrankheit mitzunehmen. Dafür lässt man ich am besten bei der Apotheke oder vom Reisearzt beraten. Für bestimmte Treks werden wir zusätzlich Sauerstoff mit dabei haben.

  1. Gepäck

Für seine eigene Kleidung und persönliche Gegenstände ist jeder Trekkingteilnehmer selbst verantwortlich. Je nach Trek, sind wir entweder mit Pferden oder Trägern unterwegs. Falls wir Lastpferde haben, kann eine Tasche pro Teilnehmer auf das Pferd verladen werden. Bei Treks mit Trägern muss das gesamte persönliche Gepäck selbstständig getragen werden. Zelte, Schlafsäcke, Matratzen und Verpflegung werden von unseren Trägern getragen.

Bei Trekkingtouren mit Pferden, sollte ein Tagesrucksack mit Platz für die Lunchbox, eine Wasserflasche und warmer Überziehkleidung mitgenommen werden. Hier zur vollständigen Packliste für unsere Trekkingtouren.

  1. Verpflegung

Während des Treks wird es eine vegetarische Vollverpflegung geben. Wasser wird entweder abgekocht oder wir haben einen Wasserfilter mit dabei.

Frühstück (tägliche Auswahl):

  • Kaffee/Tee
  • Haferflockenbrei/Müsli/Cornflakes/indischer Porridge
  • Indisches Frühstück/Toast/Eier/Marmelade/Butter/Käse/Honig/Schokoaufstrich
  • Aufgeschnittenes Obst/Gemüse

Mittagessen (meist Lunchbox), manchmal warm im Camp

  • Sandwiches/Indisch (Reis, Chapati, Gemüse)/Eier/Kartoffeln
  • Säfte
  • Schokolade
  • Obst

Snacks

  • Tee/Kaffee
  • Kekse
  • Pommes/indische Snacks

Suppe

Abendbrot (je nach Länge des Treks Mix aus indisch/chinesisch/Kontinental)

  • Gemüsegericht
  • Linsengericht
  • Reis/Nudeln
  • Chapati
  • Salat
  • Dessert
  1. Unterkunft und Camp

Wir verfügen über sehr komfortable und geräumige Zweimannzelte. Unsere Matratzen sind praktisch aber einfach, falls Probleme mit Schlafen auf hartem Untergrund bestehen, bitte eigene Matratze mitnehmen oder bei uns bestellen. Unsere Schlafsäcke sind frisch gewaschen und besitzen eine sehr gute Qualität mit Komfortzone bis -5°C/Extremzone bis -20° C. Die Mitnahme von persönlichen Innenschlafsäcken wird empfohlen.

Daneben haben wir ein geräumiges Speisezelt mit Tischen und Stühlen, ein Küchenzelt für das Team und ein Toilettenzelt. Bei Treks bis 4 Personen kann das Küchenzelt auch gleichzeitig als Speisezelt fungieren.

Bei Trekkingtouren mit Trägern werden wir unsere kleineren, leichteren Zelte mitnehmen und auf ein Toilettenzelt verzichten.

  1. Wetter

Im Himalaya schwanken die Temperaturen stark. Während es tagsüber bis zu 25° C warm werden kann und die Sonne nicht nur wärmend sondern auch sehr intensiv ist (Sonnenschutz ist ein Muss), kann es nachts auch einmal deutlich unter die Minus-grade abkühlen, besonders in den Monaten Ende September und Oktober, sowie im Juni. Auch kann es zu Wetterumschwüngen mit Schnee auf den Pässen kommen.