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Blog

  • Das Dorf Karzok am Tsomoriri See

    September Kalenderblatt Geschichte Nr. 9

    Das erste Dorf in Ladakh: Karzok

    Das 1200 Meter hohe Dorf Karzok ist auf 4500 Meter gelegen und damit eines der höchsten Dörfer der Welt. Einst lag das beschauliche Dorf am Tsomoriri See auf der zentral-asiatischen Handelsroute zwischen China und Indien. Heute ist diese Route ein anspruchsvoller Trek, der von der Region Ladakh über den 5600 Meter hohen Parang La Trek in das Spiti Tal nach Himachals Pradesh führt (oder umgekehrt).

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  • Notfallapotheke für Trekkingtouren und Bergexpeditionen im indischen Himalaya

    Der indische Himalaya ist hoch, groß und für weite Teile unbewohnt.

    Auf Trekking- oder Bergtouren trifft man oft tagelang auf keine Menschenseele, außer ein paar Schäfern. Dörfer findet man meistens nur an den Start- und Endpunkten der Trekkingtouren.

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  • Die komplette technische Ausrüstung für eine Bergbesteigung im indischen Himalaya

    Neben tollen mehrtägigen Trekkingtouren, kann man in Indien vor allem auch Berge besteigen.  In der indischen Himalaya-Region gibt es unzählige Berggipfel eines jeden Levels, viele von ihnen sind sogar noch unbestiegen und namenslos. Die 5000 bis 7000 Meter hohen Gipfel reichen von einfachen Trekkinggipfeln bis zu anspruchsvollen technischen Klettertouren an Fels und Eis und können in Form einer traditionellen Himalaya-Expedition, aber auch im alpinen Stil bestiegen werden.

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  • Berge besteigen – Warum mache ich das?

    Man ist extremen Wetterbedingungen ausgesetzt: Es kann stürmen, schneien, wird neblig und die Temperaturen sinken weit unter dem Gefrierpunkt.

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  • Verpflegung während einer alpinen Bergbesteigung im indischen Himalaya

    Unser Einkauf für eine 7-10 Tage Bergexpedition zum Hanuman Tibba für 4 Personen

    Man ist einfach das, was einem schmeckt! Ähhhhhh- eher nein! Bei einer Expedition im alpinen Stil gelten andere Regeln!

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  • Zwölftägiger Bara Banghal Trek- ein Trek für alle, die das Trekken mögen

    Bara Banghal Trek

    Äh… ja klar, denkt man sich. Wer einen zwölftägigen Trek bucht, der wird doch irgendwie auch eine Leidenschaft für das mehrtägige Wandern im Freien haben, oder?

    Bara Banghal trek

    Nun. Trekking ist nicht gleich Trekking. Es gibt Trekkingrouten mit gut ausgebauten Pfaden und Wegmakierungen, Treks mit Teehäusern, Unterkunft und Verpflegung auf dem Weg, es gibt Touren in niedriger Höhe und es gibt den Bara Banghal Trek. Ein Trek, auf dem für mehrere Tage zwar auf jede Menge Ziegen und Schafe, jedoch auf keine Zivilisation, stößt, ein Trek auf dem es über Gletscher, Fels und auch mal durch Ziegenschei… auf bis zu 4700 Meter geht, ein Trek bei dem die Wege hin und wieder durch Erdrutsche verschüttet sein können, ein Trek, bei dem man je nach Wetterlage und Situation auch einmal flexibel sein muss.

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  • Ich kann’s einfach nicht lassen!

    Eine weitere Bergbesteigung

    Kanamo Gipfel Spiti

    Krankheitsbedingt viel leider unser geplanter siebentägiger Trek über den Parangla Pass (5600 m) vom Spiti Tal nach Ladakh aus!

    Der Trek sollte vom 4200 Meter hohen Dorf Kibber starten, doch unsere Gäste fühlten sich leider mit Fieber und Erkältung einfach nicht wohl und Fit und entschieden sich, lieber direkt per Auto nach Leh zufahren.

    Das Dorf Kibber- im Hintergrund der Kanamo Gipfel

    Das Dorf Kibber- im Hintergrund der Kanamo Gipfel

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  • Unser Abenteuer zum Hanuman Tibba

    Hanuman Tibba

    Endlich ist mein Artikel ueber unser kleines Abenteuer auf den Hanuman Tibba Gipfel beim Bergsteiger.de online! Wenn ihr Lust auf ein paar mehr Einblicke in unser kleines Abenteuer habt, dann lest hier!

  • Interview mit David Funseth

    – mehrfacher Indienreisender, Bergsteiger und Medizinstudent

    David

     

    Unser erstes Abenteuer mit David aus Schweden hatten wir im letzten Jahr auf unserer zehntägigen Expedition auf den 6001 Meter hohen Deo Tibba. David hatte vorher an einem einmonatigen Bergsteigerkurs in Uttarkhashi (indischer Bergort im Staat Utthrakhand) teilgenommen und war nun Feuer und Flamme sein gelerntes Wissen anzuwenden.

    Die Expedition verlief nicht nur sehr erfolgreich, sondern wir waren auch ein ausgesprochen gutes Team und wurden gute Freunde. Im selben Jahr, einige Tage nach der Deo Tibba Expedition bestiegen wir den etwas kleineren „ Friendhip Peak“ (5353 m, Kullutal). Einige Monate später kam David wieder um dieses Mal Solo den 6153 Meter hohen Stok Kangri in Ladakh zubegehen.

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  • Hanuman Tibba

    -Eine Bergbesteigung die zeichnet

    Hanuman Tibba

    Seit langer Zeit schon stand der Hanuman Tibba auf unserer Wunschliste und es hat fast 2 Jahre gedauert, bis wir dann tatsächlich auf seinem Gipfel stehen durften.

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  • Ein Trek zum Atmen…auf 4600 Meter

     

    Hanuman Tibba Trekking

    Mein Kletter-Freund David aus Schweden ist nun endlich in Manali eingetroffen! Nachdem wir im letzten Jahr zusammen erfolgreich gleich zwei Gipfel im Kullu Tal erklimmen konnten (Deo Tibba 6001 m, Friendship 5328 m), haben wir uns für dieses Jahr den wunderschönen Hanuman Tibba vorgenommen.

    Wir werden den Berg im alpinen Stil angehen, also uns kontinuierlich von Lager zu Lager bewegen und unsere komplette Last selbst tragen.

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  • Tageswanderung zum Dangan Kot Gipfel

    Tageswanderung Manali

    Es ist Juni- ideale Trekking- und Wanderzeit im Kullu Tal: Tagsüber ist es warm und sonnig, langsam schmilzt der Schnee auf den Gipfelspitzen, die Bergblumen stehen in voller Blüte und die Schaf- und Ziegenhirten ziehen mit ihren Herden immer höhere in die Berge.

    Auch mich zieht es hinaus in die Berge. Täglich habe ich von meinem Büro in Old Manali einen wunderbaren Blick auf die in der Sonne glänzenden Schneeberge und ich habe den sehnlichen Wunsch ihnen näher zukommen, raus aus Old Manali.

    Letzten Freitag hatte ich wieder einen dieser Tage, in denen ich einfach raus musste. Ich spürte den Ruf der Berge und konnte ihm nicht nicht widerstehen.

    Tageswanderung Manali

    Und ich hatte Glück: einem befreundeten Bergführer ging es ähnlich und wir entschieden uns, auf eine für uns unbekannte Tageswanderung zugehen.

    Es wurde ein wunderschöner Tag durch tiefe Wälder, über grüne Wiesen und hoch hinauf auf den 3200 Meter hohen Mangan Kot Gipfel mit einer tollen 360° Sicht auf die umliegenden Gipfel.

    Tageswanderung Manali

    Früher einmal soll hier oben eine kleine Burg gestanden haben und während die seitlichen Abhänge vom Gipfel relativ steil sind und man die felsigen Abhänge lieber nicht hinabrutschen möchte, da man ansonsten Tausend Meter tiefer im Manalsu Fluss landet, ist der Gipfel flach und hat sogar eine kleine Mulde.

    Tageswanderung Manali

    Ich war total überrascht, einen so schönen begehbaren Berg in unmittelbarer nähe von Old Manali zu haben. Nach wenigen Stunden bergab waren wir auch schon wieder in Old Manali. Alles in allem eine wunderbare schöne Tagestour mit guter körperlicher Belastung und tollen Aussichten!

     

  • Trekking und Bergsteigen im Himalaya: Wie bereite ich mich darauf vor?

    Trekking im Himalaya

    Pin Parvati Trek

    Es bleibt dabei: das Himalaya ist mit bis zu 8848 Metern hoch. Gleichzeitig übt es trotz (oder gerade wegen) seiner hohen Berge, riesigen Gletscher, massiven Felsformationen und urigen Wäldern, einen großen Reiz auf uns auf und nicht wenige zieht es nach Asien zum höchsten Gebirge der Welt um zu Wandern, Trekken oder Berge zu besteigen!

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  • Bergsteigen in Indien…

    Es ist ein überweltigendes Gefühl endlich oben zu stehen! Der Blick auf die schneebedeckte Himalaya landschaft ist einmahlig

    Es ist ein überweltigendes Gefühl endlich oben zu stehen! Der Blick auf die schneebedeckte Himalaya landschaft ist einmahlig

    Endlich ist es soweit! Mein Artikel über unser Deo Tibba Abenteuer wurde endlich auf dem Freiluft Blog veröffentlicht. Ach, welch schöne Erinnerungen an dieses unvergessliche Erlebnis! Diese Jahr wartet übrigens der Hanuman Tibba (5932 m) im Juni auf uns!

  • Mount Everest

    Auf meinen Flug von Mumbai nach Istanbul habe ich  nun endlich den neuen Everest Film über das tragische Unglück 1996, bei der unzählige von Bergsteigern ihr Leben ließen.

    Mir ist die Geschichte gut bekannt, war das Buch über dieses tragische Ereignis doch mein Einstieg in die Welt der Berge und hat meine Leidenschaft für diese entfacht!

    Einen Reiz hatte der höchste Berg der Welt (8848 m) bei mir jedoch nie ausgelöst! Ganz im Gegenteil, mit der Zeit in der ich selbst meine Erfahrungen im Himalaya sammeln sollte und sogar Gipfel bestiegen habe, hat sich sogar eine Abneigung dafür entwickelt!

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  • Wanderung zu den heißen Quellen in Khir Ganga

    Blick auf Khir Ganga mit den heißen Schwefel-Quellen

    Blick auf Khir Ganga mit den heißen Schwefel-Quellen

    Verlässt man das Kullu Tal und biegt in das engere und wildere Parvati Tal gelangt man mit dem Auto nicht weiter als bis nach Barsheni, dem letzten Dorf, das noch per Fahrzeug erreichbar ist. Barsheni selbst ist nicht besonders schön. Seit einigen Jahren herrscht hier aufgrund eines geplanten Wasserkraftwerkes Baustelle und es ist hier eher staubig als landschaftlich reizvoll. Doch sobald man Barsheni auf einen kleinen, gut erkennbaren Pfad verlassen hat, zeigt sich der Himalaya hier von seiner schönsten Seite: Der sprudelnde Parvati Fluss, an dessen Ufern wir laufen, ist kristallklar, die hohen Bäume des tiefen Nadelwaldes wirken wie aus einem Märchen und die kleinen Dörfer könnten ursprünglicher nicht sein. Es wird Grass und Holz für den Winter gesammelt und zu jedem Haus gehört mindestens eine Kuh!

    Folgt man diesen Pfad der immer sacht bergan geht, gelangt man nach etwa drei bis vier Stunden zu einer grünen Waldlichtung. Diese Lichtung ist bekannt unter dem Namen Khir Ganga.

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  • Trekking im Monsun

    Auf den Khanpari Tibba (4130 m)

    Juli in Himacha Pradesh bedeutet nicht automatisch tagelanger Regen! Ganz im Gegenteil. Gerade hatten wir einen tollen dreitägigen Trek auf den 4130 Meter hohen Khanpari Tibba, den Hausberg Manalis.

    Hohes Gras, viele Blumen, ein paar Wolken, aber kein Regen! Sogar eine schöne Aussicht hatten wir von unserem Camp Lama Dug. Hier, auf einer grünen Weide zelteten wir für zwei Nächte, genossen indische Spezialitäten und unser nächtliches Lagerfeuer. Der Aufstieg zum Gipfel war nicht leicht, jedoch erfolgreich! Ja, wir haben es geschafft! Wir waren auf über 4000 Meter!

  • Besteigung des Friendship Gipfel

    Die Berge- sie lassen einem nicht mehr los

    Die Berge- sie lassen einen nicht mehr los

    Natur, Abenteuer, Anstrengung, Leiden, körperliche Leistung, Gemeinschaft, Ruhe…. das alles und noch viel mehr ist eine Expedition im Himalaya. Hier ein Bericht auf dem Guideboard Blog über unseren dreitägigen Trip zu dritt im alpinen Stil hoch hinauf zum 5298 m hohen Gipfel des Friendships.

     

  • Bergsteigen- eine Sucht!

    Hat man einmal angefangen Gipfel zu besteigen, dann kann man wohl nicht mehr aufhören! Mich hat der Bergsport jedenfalls gepackt und nun zieht es mich von einem Gipfel auf den nächsten.

    Die Berge- sie lassen einem nicht mehr los

    Die Berge- sie lassen einem nicht mehr los

    Nach der erfolgreichen Deo Tibba Expedition haben wir unseren akklimatisierten Zustand genutzt und sind im alpinen Stil in in drei Tagen auf den Friendship Peak (5289 m) gestiegen!

    Ein tolles Erlebnis! Der Friendship Gipfel ist ein technisch einfacher, aber wunderschöner Gipfel. Normalerweise dauert die Expedition insgesamt 7-10 Tage, doch ich und meine zwei Begleiter waren so fit, dass wir den Auf- und Abstieg in drei Tagen meistern konnten. Dadurch wurde die Tour natürlich doch körperlich etwas intensiver. Wir hatten keine Träger oder Pferde, so dass wir alle um die 20 kg trugen: Zelt, Verpflegung, Ausrüstung! Trotz der Last, genossen wir es, die Berge für uns alleine zu haben!

     

    Hier ein paar Impressionen des kurzen, aber intensiven Abenteuers!

     

  • Raus aus aus der Komfortzone- Hinein ins Abenteuer

    Wie Trekkingtouren und Bergsteigerexpeditionen dazu helfen einen Lernprozess zu generieren

    Leben im Zelt

    Leben im Zelt

    Wenn wir unseren normalen Alltag einmal genauer Betrachten, können die meisten von uns feststellen, dass sich unser Verhalten täglich im gleichen Rhythmus wiederholt: Wir stehen auf, Frühstücken das gewohnte, gehen zur Arbeit. Nach der Arbeit geht es noch zum Fitness Studio, bevor die Wäsche in die Maschine geworfen wird und während der Nachrichten  ein Abendbrot eingenommen wird.

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  • Deo Tibba Expedition Juni 2015

    Eine zehntägige Expedition zum 6001 m Deo Tibba brachte 8 erfolgreiche Bergsteiger hoch hinauf!

    Eine Bergexpedition hoch hinauf auf 6001 m im indischen Himalaya

    Eine Bergexpedition hoch hinauf auf 6001 m im indischen Himalaya

    Es waren zehn harte, aber gute Tage in denen wir nicht nur viel über Bergsteiger Techniken und den Himalaya lernten, sondern auch viel über uns selbst!

    Eine Bergbesteigung ist nicht nur körperlich, sondern auch mental anstrengend: für mehrere Tage lebt man in einer unwirtlichen Gegend und ist nur von Schnee in hoher Höhe umgeben. Über 4000 Meter  gibt es kein Leben, sondern nur die atemberaubende Schönheit der mächtigen Himalaya Berge.

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  • Ein etwas anderes Trekking Erlebnis!

    Acht Fragen, die Sie vor dem Start des Treks unbedingt klären sollten!

    Ich liebe es zu Trekken und kann es immer kaum erwarten, wenn die Trekkingsaison wieder startet und ich zusätzlich auch noch Gruppen auf einem neuen, mir unbekannten Trek, begleiten kann.

    In der Regel empfinde ich Trekking als einfach. Das meine ich nicht nur im körperlichen Sinne, sondern vor allem auch psychisch!

    eine glückliche Trekkerin

    eine glückliche Trekkerin

    Na klar, manche Treks sind anstrengender als andere, sie sind länger, es geht höher hinauf, die Steigung ist größer. Aber das alles ist eine Sache, stimmt die Organisation, kommt man nach einem anstrengenden Trekking Tag glücklich ins Camp, die Zelte stehen, es wird einem Tee angeboten und man hat die Chance sich umzuziehen, auszuruhen, sich zu stärken.

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  • Entspannter Yoga Trek mit kulturellem Einblick

    Trekking im Februar

    Yoga Trekking- Yoga Stunde am Morgen

    Yoga Trekking- Yoga Stunde am Morgen

    Unser erster Trek in diesem Jahr war etwas ganz besonderes in vielerlei Hinsicht:

    1. Noch nie hatten wir einen Trek so früh im Jahr und trotzdem war es sommerlich warm!

    Als die Anfrage von Katja und Erik kam, ob denn Trekking auch in Februar möglich sei, hatte ich erst gezweifelt. Bei uns in Manali auf 2000 Meter  liegt zu dieser Zeit noch viel zu viel Schnee und es ist auch ordentlich kalt, an Trekking nicht zu denken. Doch im Kanga Valley um Daramshala herum gibt es tolle Treks, die auch schon ab Anfang des Jahres möglich sind. Sie liegen zwischen 1500 und 2000 Meter und bieten hervorragende Bedingungen wir einen leichteren Trek mit sommerlichen Temperaturen um die 25° C. Auch Nachts wurde es nie wirklich kalt!

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  • Bergsteigen im indischem Himalaya

    Der Mountainblog hat meinen Gastartikel „Bergsteigen in Indien“ über die versuchte Besteigung des Hanuman Tibbas veröffentlicht! Schaut einmal rein!

    Der lange Anstieg hat sich gelohnt! Wir erreichen den Tentu Pass. Im Hintergrund ragt der Hanuman Tibba auf!

    Im Hintergrund ragt der Hanuman Tibba auf!

  • Hanuman Tibba: Besteigung eines Gipfels

    Die letzten Tage des Abenteuers

    Tag 5 Über Gletscher und Moränen

    Wir erwachten im strahlenden Sonnenschein und wir wurden noch immer von den mächtigen Gipfel des Hanuman Tibbas überagt!

    Während des Frühstücks saß ich ihm genau gegenüber und konnte noch immer nicht fassen, dass wir schon übermorgen auf seiner Spitze stehen würden.

    Wieder wurden die Sachen zusammen gepackt und dieses Mal wurden die Essration genau für Zwei Tage abgemessen, den Rest ließen wir im Camp.

    Ich war froh darum, dass es heute ein Trekkingtag ohne Klettern werden würde! Der gestrige Tag hatte mich physisch und psychisch angestrengt und ich freute mich auf´s normale „gehen“. Heute sollte es erst den sanften Raigard Gletscher hinab gehen und später dann um den Hanuman Tibba herum und etwas bergauf zum Gipfel Camp. Eigentlich ganz einfach, dachte ich mir. Doch wie sehr ich mich geirrt hatte! Schon kurz nach dem Start stellte ich fest, dass es über eine Geröll-Moräne ging voller kleiner und größerer Felsbrocken. Auf denen mussten wir Balancieren, hin und her springen und dass alles mit unserem schweren Gepäck und in den Steifen Kletterschuhen! Für mich eine immense Herausforderung, hatte ich doch sowieso eine sehr dürftige Balance! Ich hing mehr und mehr zurück und je größer die Felsen wurden, desto größer waren auch meine Probleme. Schon bald musste ich mich auf Händen und Füßen fortbewegen und kam nur sehr langsam vorwärts. Die andere mussten ständig auf mich warten und ich wusste einfach nicht, wie ich schneller sein konnte!

    Über den Raigard Gletscher

    Über den Raigard Gletscher

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  • Tag drei und vier der Expedition auf den Hanuman Tibba

    Tag 3 Vom Base Camp zum Camp 1

    Nun sollte es also richtig los gehen: Ganz auf uns allein gestellt verließen wir das Base Camp und machten uns schwer beladen auf den Weg hoch zum  ersten Camp. Natürlich waren wir uns dessen bewusst, dass wir längst noch nicht die gesamte Last trugen, hatten wir ja schon gestern unsere komplette Verpflegung und Ausrüstung hinauf geschafft. Der Weg war uns ja schon bekannt und wir schafften die gesamte Strecke innerhalb von drei Stunden. Dadurch hatten wir genügend Zeit uns im Camp auszuruhen. Ich bin auf  dem Weg ganz schön ins Schwitzen gekommen und habe mir schnell trockene Kleidung angezogen. Jetzt im Oktober war es schon ziemlich bin au kalt, sobald die Sonne verschwand.

    Ich mache es mir im Zelt gemütlich

    Ich mache es mir im Zelt gemütlich

    Ich lag gemütlich im Zelt und las ein Buch, zwischendurch gab es warmen Tee und Suppe. Schon um 7 Uhr sind wir in unsere Schlafsäcke gekrochen und haben geschlafen. Der morgige Tag würde anstrengend werden! Weiterlesen »

  • Tag 1 der Expedition: Von Manali zum Beaskund See/ Tag 2: Von Manali zum Camp 1 und wieder zurück

    Tag 1 Zum Beaskund See (Base Camp)

    Mit großen schweren Rucksäcken, drei Trägern und bereit für ein Abenteuer starteten wir am Morgen mit dem Auto nach Dundhi um von hier mit einen fünfstündigen Trek zum Beaskund See.

    Ich war ganz schön angespannt, war ich doch mit vier kräftigen Männern unterwegs, drei davon ausgebildete Bergsteiger aus Manali und ein Kunde. Dieses Mal trugen wir unsere komplette Ausrüstung selbst und ich musste mithalten!

    Unsere Gruppe

    Unsere Gruppe

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  • 12 Tage Trekking vom Spiti Tal nach Ladakh

    Tsomoriri See

    Tsomoriri See

    Vor ein paar Tagen bin ich von meinem längsten und höchsten Trek wieder sicher und gesund nach Manali zurück gekehrt!
    Es war eine einmalige Erfahrung und ich hatte mich schon sehr an die Abgeschiedenheit und Einsamkeit des Trekkingsgewöhnt! Ich genoss, dass für fast zwei Wochen nichts anderes wichtig war, als zu Laufen, zu Essen, zu Schlafen und nur im Kontakt mit den anderen Trekkern zu sein!
    Der zwölftägige Trek vom Dorf Kibber in Spiti bis zum Tso Kar See in Ladakh liegt die ganze Zeit auf über 4000 Meter Höhe. Tagelang waren wir auf 4700 Meter. Wir überquerten in drei Wochen insgesamt 8 Pässe, drei davon mit dem Auto (Rothang, Kunzum und Tanglang), die fünf anderen zu Fuß, der höchste von ihnen war der 5578 Meter Hohe Parang La! Für diesen Trek war also eine gute Akklimatisierung an die Höhe Voraussetzung!
    Aber nun von Anfang an:
    Unsere Tour begann in Manali. Von hier ging es mit dem Jeep über die schlecht ausgebaute und abenteuerreiche Straße in das Spiti Tal. In Spiti verweilten wir vier Tage. Sowohl um uns die bekannten uralten buddhistischen Klöster anzuschauen, als auch um uns auf Akklimatisierungstouren an die Höhe anzupassen. Zwei Nächte wohnten wir in dem 4200 Meter hohen Dorf Kibber in einem Homestay.

    Im Dorf Kibber in Spiti auf 4200 m

    Im Dorf Kibber in Spiti auf 4200 m

    Von hier startete unser Trek. Unsere Gruppe bestand aus sechs Australiern im Alter zwischen 50 und 60, 11 Lastpferden, zwei Pferdemännern, einem Koch, einem Helfer, einem Guide und mir!
    Die ersten drei Tagen hinauf zum Parang La Pass waren die anstrengendsten! Am ersten Tag ging es hinauf auf 4700 m, am zweiten zum Base Camp auf schon 5100 m und am dritten überquerten wir den 5578 Meter hohen Pass. Während des dreitägigen Aufstiegs, ging es immer wieder für ein paar Hundert Meter hinab in Schluchten, aus denen wir dann wieder herausklettern mussten!
    Umso größer war dann die Freunde, den Pass erklommen zu haben. Auf all unseren Passtagen, hatten zeigte sich das Wetter immer von allen seinen Seiten: Sonnenschein, wechselte sich mit Regen und sogar Schnee ab, oft begleitet vom starken Wind! Hier oben wurden wir uns der Mächtigkeit und Willkürlichkeit der Natur bewusst!
    Der Abstieg vom Pass über den Gletscher war ein wahres Erlebnis!

    Es geht über Gletscher Eis

    Es geht über Gletscher Eis

    Für die nächsten drei Tage wurde der Trek dann deutlich einfacher. Zumeist war die Strecke immer entlang des Pare Chu Flusses. Ihn und einigen Seitenarmen müssen wir ein paar mal durchqueren bis wir in das grüne Seitental der Norbu Sumdo Gegend einbiegen. Hier erfreute uns eine Artenreiche Tierwelt! Unzählige Vögel, wilde Pferde und kleine Murmeltiere begegneten uns.
    Dann erreichten wir endlich den unbeschreiblich schönen azur-blauen Tsomoriri See, an dem wir einen Erholungstag einlegten! Wir badeten, genossen, die Ruhe und das gute, von unserem Koch zubereitete Essen!
    Nach dem Ruhetag, viel uns der nächste Trekkingtag deutlich schwer. Obwohl es nur gerade aus entlang des 24 km langen Sees ging, machte uns die Hitze und der Sand sehr zu schaffen. Um so glücklicher waren, wir, als wir das Dorf Korzak erreichten. Für viele andere Trekkinggruppen endet hier die Tour. Nicht so für uns!

    Unsere Trekker am fünften Tag!

    Unsere Trekker am fünften Tag!

    Nachdem wir das kleine Dorf erkundet hatten, machten wir uns am nächsten Tag auf einen weiteren 5400 Meter Pass, den Yalungnyaula. Ein toller Anstieg mit großartigen Aussichten auf den Tsomoriri See.
    Die nächsten drei tage waren ein beständiges Auf und Ab! Bis wir den kleinen Salzsee Tso Kar erreichten, überquerten wir drei weitere Passe, alle um die 5000 Meter hoch!
    Jedoch nicht die Pässe, sondern die Bekanntschaft zu den hier heimischen Nomaden, machten diese drei Tage so ereignisreich! Wir trafen auf Schäfer, die uns in die Kunst des Steinschleuderns ein wiesen, auf Frauen, die ihre Yaks melkten und auf alte Männer, die uns ihre gemütlich hergerichteten Zeltunterkünfte zeigten!
    Endlich am Tsokar See nach 12 Tagen Trekking, angekommen, ging es mit dem Jeep nach Leh! Unterwegs besuchten wir das große Thikse Kloster.
    In Leh feuten wir uns alle auf eine Dusche, genossen das tibetische und indische Essen und gingen auf Shopping Tour!
    Eine Rundum tolle Tour, voller Kultur, Natur, Bewegung und großartigen Begegnungen! Danke dafür!

  • 12 Tage Trekking von Spiti nach Ladakh erfolgreich beendet

    Impressionen eines einzigartigen Treks vom Dorf Kibber zum Tsomoriri und Tsokar See

  • Kibber -Tsomriri-Tsokar Trek

    So, morgen fahre ich in das Spiti-Tal, ueber 2 Paesse geht es fuer 8 Stunden in die trockene Gebirgswueste. Von dort startet unser zwoelftaegiger Trek ueber den 5588 Meter hohen Parang La Pass bis nach Ladakh. Am 19.8 komme ich in Leh an und werde dann aussfuehrlichvon unserem Abenteuer berichten!

    Das Key Kloster nahe Kibber, von hier startet unser Trek

    Das Key Kloster nahe Kibber, von hier startet unser Trek

    Die lange holprige Fahrt nach Spiti

    Die lange holprige Fahrt nach Spiti

    Bis dahin

    Sarah

  • Höhenkrankheit – unterschätzte Gefahr der Berge

    Hier ein  Artikel von Sigmund Haider zum interessanten Thema der Höhenkrankheit:

    Im Laufe des 19. Jahrhunderts begannen die Menschen die Berge, speziell die Alpen, als unendliche Spielwiese ihrer Eroberungsgelüste zu entdecken. Im 20. Jahrhundert wurde die Bergwelt immer mehr als Spielplatz der Fun-Gesellschaft und als Outdoor-Event von findigen Marketingstrategen instrumentalisiert. Im 21. Jahrhundert schließlich werden die Alpen in einer Rückbesinnung auf wahre Werte wieder vermehrt als Kraftorte und geistig-seelische Energie-Tankstelle entdeckt. Eines ist geblieben – der Zustrom in die Berge ist ungebremst und … den Sehnsüchten der Bergbegeisterten auf Bergtouren standen und stehen die Gefahren der Berge gegenüber.

    Höhenkrankheit-Gefahr der Berge

    Höhenkrankheit-Gefahr der Berge

    Die bekannteste medizinische Alpingefahr ist die Höhenkrankheit, auch Bergkrankheit genannt. Die meisten Gelegenheitswanderer irren in der Annahme, daß die Höhenkrankheit erst ab einer großen Höhe, etwa der Ersteigung eines Achttausenders im Himalaya, auftreten kann. Die Höhen- oder Bergkrankheit (terminus technicus AMS, d.h. „acute mountain sickness“) stellt sich vielmehr bereits bei Höhen ab 2500 Metern ein. Weiterlesen »

  • 3 Tage Yoga Trekking

    Unser erster Yoga Trek Erfolgreich hat Chalo! Reisen seinen ersten dreitägigen Yoga Trek beendet! Mit zwei Kunde aus New York wanderten wir durch die schöne grüne Bergwelt des Himalayas im Kullu Tal und begannen und beendeten unsere Tage jeweils mit einer Yogaeinheit bestehend aus Asanas, Pranayama und Entspannung.

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  • Starke Träger

    Auf einigen unserer Treks können wir nicht mit Lastpferden gehen, sondern nur mit Trägern (Porters). Die Gründe dafür sind unterschiedlich: manchmal ist es einfach noch so früh in der Saison, dass die Strecken teilweise noch mit Schnee bedeckt sind.  Auf anderen Treks sind die Pfade zu schmal oder es müssen Flüsse überquert werden.

    Als Trekkingveranstalter ist es immer günstiger mit Pferden auf Trekkingtour zu gehen. Pro Pferd zahlen wir weniger, sie können schwerer Lasten tragen und wir müssen sie nicht verpflegen.

    Trotzdem bevorzuge ich die Begleitung von Trägern! Immer wieder entstehen nette Bekanntschaften, die Porter sind eine große Hilfe bei der Organisation (Kochen, Abwasch, Zelt Aufbau) und sie selbst brauchen diesen Job.

    Unsere Träger

    Unsere Träger auf dem Pin-Parvati Trek

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  • Die richtige Größe einer Trekkinggruppe

    Oft kommen Trekkinginteressierte zu uns,um zufragen, ob wir schon Gruppen haben, mit denen Sie mitgehen können.

    Das ist verständlich, da mit der Anzahl der Trekkingteilnehmer, der Preis pro Person sinkt. Außerdem bevorzugen viele Gäste,den Kontakt mit anderen Mitwanderern während eines Treks. Tatsächlich ist es auch immer wieder sehr interessant mit Menschen unterschiedlicher Herkunft, Nation und Hintergrund auf Wanderschaft zu gehen. Während eines Treks kommt man sich besonders nahe, da es keine elektronische Form der Kommunikation gibt. Man sitzt zusammen am Lagerfeuer oder im Küchenzelt und findet zur ganz traditionellen Form der Unterhaltung zurück. Weiterlesen »

  • Interview mit Jogi unserem Trekkingguide

    Auf weltvermessen.de findet ihr ein Interview mit unserem Haupttrekkingführer Jogi! Viel Spaß beim Lesen!Jogi während des Hamta Treks

  • Vom ersten Trek zum Trekkingveranstalter

    Und so schließt sich der Kreis… als ich noch als Freiwillige in Delhi tätig war, unternahm ich in den Sommerferien vor genau vier Jahren meinen ersten Trek mit einer Freundin und meinen Vater.

    Ich genoss es schon immer zu wandern und in unseren Sommerurlauben unternahmen wir viele Tagestouren, doch einen mehrtägigen Trek hatte ich vorher noch nie gemacht. Umso mehr war ich nun großer Erwartungen und voller Aufrgegung, sollte mich mein erster Trek für 5 Tage durch das Himalaya und über einen 4300 m hohen Pass führen! Weiterlesen »

  • Tipp Nr. 5 Reisen in Indien

    Was nehme ich mit auf meiner Trekkingtour/Expedition oder Fahrradtour durch den indischen Himalaya?

    Nach einem viertägigen Trek sind wir gestern wieder in Manali angekommen. Diesmal waren wir mit einer vierköpfigen amerikanischen Familie unterwegs, die eher weniger, als mehr auf einer Trekkingtour im indischen Himalaya vorbereitet war, was mich heute dazu veranlasst eine „Packliste für Treks im indischen Himalaya“ zu erstellen. Weiterlesen »

  • Erster Trek in 2014!

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