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Blog

  • Post von Gracy

    Namaste liebe Chalo! Reisen Freunde,

    seit fünf Wochen bin ich nun in Indien und kann einiges berichten. Vieles habe ich erlebt und bin durch Höhen und Tiefen gegangen.

    In Indien sind bis Juli Ferien und das macht sich auf den Straßen vor allem in den Bergen bemerkbar. Die herrliche Landschaft mit den verhältnismäßig kühlen Temperaturen ziehen verständlicherweise unzählige Inder aus den warmen Gebieten an. Auch ich habe während dieser heißen Jahreszeit in Manali Zuflucht gesucht. Manali ist eine hippe Stadt mit vielen westlichen Restaurants, Bars und Boutiquen. Ein Ausgeh- und Shoppingparadies. Aber ich habe vor allem die Landschaften genossen. Es gibt unzählige Möglichkeiten für Tages- oder Mehrtagestouren. Ich bin durch Wälder und viele Obstgärten gelaufen. Hier werden vor allem Äpfel in den späteren Sommermonaten geerntet. Manchmal habe ich mich mit den grünen Obstbäumen mit dem hügeligen Panorama eher wie in Bayern, als im indischen Himalaya gefühlt. Aber auch andere sportliche Aktivitäten gibt es zu genüge. Rafting bietet sich im rauschenden Fluss an oder Paragliding. Letzteres habe ich ausprobiert und kann es euch unbedingt weiterempfehlen. Es gibt keinen besseren und energetischeren Start in den Tag aus der Vogelperspektive.

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  • Mountainbike Workshop an einer indischen Mädchen Schule

    Seit sieben Jahren lebe ich in Indien und betreibe das Mountainbiken als regelmäßiges Hobby, herausfordernden Sport und aus tiefer Leidenschaft. Während sich in der Vergangenheit im indischen Radsport einiges entwickelt hat und es inzwischen eine wachsende Mountainbikegemeinschaft gibt, ist es leider noch immer so, dass indische Mädchen kaum zu diesem Outdoorsport finden. Obwohl mittlerweile bei einigen Rennen separate Frauenkategorien etabliert wurden, haben die Teilnehmerinnen kaum nationale Konkurrenz. Woran liegt das und wie kann die Situation geändert werden? Indische Frauen und (Abenteuer-) Sport – dazwischen liegen einige Hindernisse, die es zu überbrücken gilt:

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  • Chalo Reisen Newsletter Juni 2018 : Vorbereitung auf eure Indienreise

    Dieser schöne Chalo!Reisen Newsletter wurde diesen Monat von Gracy, unserer neuen Praktikantin, verfasst und da dachte ich, ich veröffentliche ihn doch gleich auf unseren Blog. Viel Spaß beim Lesen, eure Sarah

    Ein fröhliches Hallo in die Runde der Indienbegeisterten,

    ich heiße Gacy, komme aus dem lebhaften Berlin und lebe nun für ein halbes Jahr in Indien und unterstütze ich Sarah mit Chalo! Reisen. Warum ich das mache?  Mein Beruf erlaubt es mir als digitale Nomadin weltweit ansässig zu sein. Nach über zehn Jahren Berlin brauche ich einen Tapetenwechsel. Ich wollte etwas komplett anderes; eine fremde Kultur, eine neue Umgebung und gleichzeitig eine schwierige und große Herausforderung.  Da ich leidenschaftlicher Trekker und ein Naturfanatiker bin und ich es immer gern etwas spezieller habe, bot sich Indien spontan an. Außerdem habe ich mich vor zwei Jahren während meines ersten Indienbesuchs mit Sarah in das Land verguckt.  Nun bin ich also hier und kann euch in diesem Newsletter von meinen Gedanken berichten.

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  • Das Business des kleinen Mannes und ein Samosa Rezept

    In Indien ist fast ein jeder Geschäftsmann. Sei es der Gemüseverkäufer, der Schuhputzer oder der Schneider. Fast jeder führt sein eigenes kleines Unternehmen. Meistens wird das „Geschäft“ Tag ein Tag aus auf der Straße auf- und abgebaut oder man hat eine kleine Garage mit einem Schiebegitter davor.

    Morgens werden dann die nötigen Utensilien und Waren wie Körbe voller Gemüse, Stoffe, Schuhsolen, Schnürsenkel und Nähmaschinen am Rande und teilweise auch auf die Straße aufgebaut um dann mit dem Tagesgeschäft zu beginnen.

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  • Der indische Tante Emma Laden

    Ja! In Indien gibt es sie noch, die Tante Emma Läden. Erledigt man in Indien seine Alltagseinkäufe, geht man dafür noch auf den sogenannten Bazaar, dem indischen Markt. Hier gibt es Gemüsestände, Milchwarengeschäfte, Bäckereien, Läden für Drogerieartikel, Süßigkeitenläden und eben die Tante Emma Läden wo es einfach ALLES gibt.

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  • Traditionelle indische Kampfkunst

    Reist man nach Kerala, hat man nicht nur die Möglichkeit, eine beeindruckende Kalari (indische Kampfkunst)-Show zu besuchen, sondern kann diesen Sport in einem Ashram sogar erlernen.

    Im folgenden Gastartikel von Raphael Gorschlüter kann man mehr über Kalari erfahren- denn es ist viel mehr, als nur ein Kampfsport!

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  • Indien, das Land von bezaubernden Traditionen

    In Indien gibt es viele verschiedene Orte, die definitiv eine Reise wert sind. Zudem bietet das Land viele verschiedene Traditionen und Feste, die man auf jeden Fall einmal erleben sollte. Eines dieser Feste heißt Diwali, welches eines der bedeutendsten Feste im Hinduismus ist und auch das Fest der Lichter genannt wird. Das Fest dauert 5 Tage, wobei der wichtigste Tag der dritte ist, weil man dann mit seiner Familie zusammen isst und feiert. Diwali wird fast überall in Indien gefeiert.

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  • Allein unter Indern – mein Leben als Frau in Indien

    Das Leben in der indischen Stadt

    Zugegeben, ich lebe aktuell nicht in einer der indischen Metropolen, Delhi, Mumbai oder Bangalore. Diese Erfahrung durfte ich schon während meines Freiwilligenjahres in Delhi machen und obwohl mir das Jahr in Delhi und meine Arbeit mit einer gemeinnützigen Organisation in einem der Elendsviertel viele Erfahrungen und auch Freude gebracht hat und ich viel dabei sowohl über das Land, als auch mich selbst lernen konnte, würde ich wohl nicht noch einmal in einer indischen Stadt leben wollen.

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  • Zweitägiger Ausflug in den Sunderbans Nationalpark

    Informationen zu den Sunderbans

    Von Kalkutta sind es gerade einmal 100 km (also ca. drei Stunden 😉 ) bis zu den Ausläufern der Sunderbans – eine Region im südlichsten West Bengal und in Bangladesh, das auf einer Fläche von 10.000 km² den größten Mangrovenbestand der Welt beherbergt.

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  • Indische Schulbildung

    Oktober Kalenderblatt Geschichte Nr. 10

    Auch für indische Kinder gilt seit einigen Jahren  die Schulpflicht. Der Premierminister Modi setzt sich seit den letzten Jahren besonders stark dafür ein, dass vor allem auch Kinder aus den ländlichen Gebieten und auch die Mädchen eine Chance auf Bildung haben und ihren 10. Klasse Abschluss fertig machen.

    Um besonders die, in einigen ländlichen Regionen immer noch etwas benachteiligten, Mädchen auf ihren Bildungsweg zu unterstützen, ist der Besuch der staatlichen Schule für sie, inklusive Schulmaterial und Verpflegung, völlig kostenlos.

    eine Bergschule

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  • Das Dorf Karzok am Tsomoriri See

    September Kalenderblatt Geschichte Nr. 9

    Das erste Dorf in Ladakh: Karzok

    Das 1200 Meter hohe Dorf Karzok ist auf 4500 Meter gelegen und damit eines der höchsten Dörfer der Welt. Einst lag das beschauliche Dorf am Tsomoriri See auf der zentral-asiatischen Handelsroute zwischen China und Indien. Heute ist diese Route ein anspruchsvoller Trek, der von der Region Ladakh über den 5600 Meter hohen Parang La Trek in das Spiti Tal nach Himachals Pradesh führt (oder umgekehrt).

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  • Raksha Bandhan- Das schützende Band zwischen Bruder und Schwester

    Heute ist es wieder soweit: In ganz Indien binden die Schwestern ihren Brüdern segnend ein Band, das sogenannte Rakhi, um das rechte Handgelenk gelegt. Im Gegenzug erhalten die Schwestern ein kleines Geschenk und lebenslangen Schutz.

    Nicht nur richtigen Brüdern, sondern auch Cousins, engen Freunden und solchen Männern, mit denen die Frauen lieber gern nur ein schwesterliches Verhältnis eingehen wollen, erhalten das Bund verzierte Band.

    Während der kleinen Zeremonie malt die Schwester einen Segenspunkt auf die Stirn und kreist ein Öllicht vor ihren Bruder.

    „Rakscha Bandhan“ bedeutet übersetzt “ Schützende Verbindung“ und wird am Neumond des Monat Shravana begangen und fällt zumeist in den August.

     

  • Julley aus Leh – Die sechs besten Aktivitäten in Leh

    Julley ist das magische Wort in der nordindischen Region Ladakhs. Übersetzt heißt es „Hallo“, „Auf Wiedersehen“, „Danke“ und „Bitte“.

    Mit diesem simplen Wörtchen kommt man in der Hochgebirgswüste Ladakhs ziemlich gut durch. Überall wird man von ladakhischen Gesichtern angestrahlt und ein „Julley“ wird einem zugerufen.

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  • 6 Gründe, warum es cool ist in Indien zu leben (zumindest für eine gewisse Zeit)

    Seit acht Jahren lebe ich in Indien, zugegeben nicht in einer der großen, überbevölkerten und verschmutzen Großstädte, sondern auf dem Land, mitten in den Bergen im indischen Himalaya. Das indische Landleben ist nicht nur wunderbar entspannend, sondern die Menschen sind auch überdurchschnittlich freundlich hier. Die folgenden Punkte treffen überwiegend auf das Leben auf dem Land und nicht in der indischen Stadt zu.

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  • Malana – ein abgelegenes Dorf im Himalaya,…

    …das beste Haschisch und die älteste Demokratie der Welt

    Es ist ein dreitägiger Marsch vom Kullu-Tal über den 3600 Meter hohen Chandrakani Pass bis in das Dorf Malana. Der Pass selbst bietet herrliche Aussichten auf die höchsten Berge der Region, bei gutem Wetter sind die beiden Sechstausender Deo Tibba und Indrassan gut sichtbar.

    Nach dem Pass geht es steil bergab, fast 1000 Höhenmeter vertikal nach unten und dann erreicht man eines der wohl interessantesten Dörfer in Himachal Pradesh: Das 1700 Einwohner große Dorf Malana.

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  • Sadhus- Die Heiligen Männer Indiens

    Mai Kalenderblatt Geschichte Nr. 5

    Indische Sadhus- Die wandernde Mönche Indiens

    Sie haben sich dem weltlichen Leben abgewandt, leben ohne persönliche Besitztümer und führen ein stark asketisches Dasein.

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  • Rekha und Rishi

    Eine Liebe, die die ungeschriebenen Gesetze des Kastensystems trotzt

    indisches Kastensystem

    Rekha und Rishi scheinen ein ganz normales indisches Pärchen, in einem ganz normalen indischen zuhause in Jodhpur zu sein.

    Als wir von Rishi mit der Auto-Rikschah von unserem Hotel abgeholt werden, um an einem Kochkurs mit seiner Frau Rekha teilzunehmen, lernen wir einen freundlichen Rikschafahrer kennen, mit passablen Englisch.

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  • Happy Diwali

    Diwali

    Wenn es in Manali kühler wird, nur noch eine Handvoll ausländischer Touristen auf den Märkten Manalis zusehen sind und sich eine friedliche Ruhe im Bergort einstellt, dann ist es wieder soweit für Diwali.

    Diwali, das hinduistische Lichterfest und wichtigste Feiertag in Indien, findet jedes Jahr am 15. des Monats Kartik, 20 Tage nach Dusshera zum Neumond statt. In diesem Jahr fällt Diwali auf den 30. Oktober.

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  • Ein Dorf auf 4200 Metern-Kibber

    Das Dorf Kibber- im Hintergrund der Kanamo Gipfel

    Das Dorf Kibber- im Hintergrund der Kanamo Gipfel

    Im Spiti Tal ist alles hoch. Der niedrigste Punkt liegt auf 3000 Meter, alles andere ist höher: Dörfer,  Pässe, Berge, Klöster…

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  • Arrangierte Ehen- Keine Zwangsehen!!

    rajasthanische Hochzeit

    Wenn ich in Deutschland davon erzähle,  dass die Ehen hier in Indien „arrangiert“ werden, hört man als Reaktion gleich so etwas wie: „Oh mein Gott, Zwangsehen“!!!

    Doch der Begriff „ Zwangsehe“ ist falsch. Natürlich passiert es immer hin und wieder einmal, dass die Braut oder der Bräutigam über das Arrangement auch einmal nicht ganz so glücklich sind.

    In der Regel ist es aber so, dass die Familien  lediglich einen Vorschlag machen und das Brautpaar durchaus Mitsprache Recht hat, sich trifft und ablehnen kann.

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  • Indischer Aberglaube

    Aberglaube

    Heute Morgen habe ich meinen Spiegel zerbrochen! Einen von indischer Hand angefertigten Spiegel, den ich nun schon einige Jahre mit mir habe. Nun ist das Glas zerbrochen und nicht nur, dass ich mich nicht mehr sehen kann, sondern nun habe ich wohl auch Sieben Jahre Pech, oder?

    Wie auch immer, das wird sich wohl zeigen.

    Vielleicht muss ich mich nun bemühen und ein paar vierblättrige Kleeblätter finden oder ein paar Wimpern wegwünschen???

    Aberglauben gibt es nicht nur in Deutschland, sondern in der ganzen Welt und ist ganz besonders stark- wär hätte es gedacht- in Indien verbreitet.

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  • Interview mit David Funseth

    – mehrfacher Indienreisender, Bergsteiger und Medizinstudent

    David

     

    Unser erstes Abenteuer mit David aus Schweden hatten wir im letzten Jahr auf unserer zehntägigen Expedition auf den 6001 Meter hohen Deo Tibba. David hatte vorher an einem einmonatigen Bergsteigerkurs in Uttarkhashi (indischer Bergort im Staat Utthrakhand) teilgenommen und war nun Feuer und Flamme sein gelerntes Wissen anzuwenden.

    Die Expedition verlief nicht nur sehr erfolgreich, sondern wir waren auch ein ausgesprochen gutes Team und wurden gute Freunde. Im selben Jahr, einige Tage nach der Deo Tibba Expedition bestiegen wir den etwas kleineren „ Friendhip Peak“ (5353 m, Kullutal). Einige Monate später kam David wieder um dieses Mal Solo den 6153 Meter hohen Stok Kangri in Ladakh zubegehen.

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  • Manali-Keylong- Manali

    Drei Tage intensives Mountainbiken in der Hochgebirgswüste Lahauls

    Lahaul Mountainbiking

    Keylong ist die Distrikthaupstadt des wunderschönen Hochgebirgstal Lahauls. Dabei ist der Name „ Hauptstadt“ etwas übertrieben.  Einheimische sagen zu Keylong sogar Dorf. Ich würde es als Kleinstadt bezeichnen. Der Name Keylong leitet sich ab, von dem Keylong überragenden schneebedeckten „Killing-Gipfel“. Killing bedeutet in der einheimischen Sprache „Sohn Shivas“.

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  • Eine rajasthanische Hochzeit

    rajasthanische Hochzeit

     

    Vor einem Monat habe ich eine Einladung zu einer Hochzeit- nein Moment!- Eine Einladung zu vier Hochzeiten bekommen.

    Ein Junge meines Yoga Kinder Camps und deren Familie hatte mich zu den Hochzeiten seiner zwei Schwestern und zwei Cousinen eingeladen, die alle am gleichen Tag und im gleichen Haus getraut werden sollten.

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  • 5 Reistipps für Indien

    Mach deine Indinereise zu etwas ganz besonderem!

    Mach deine Indinereise zu etwas ganz besonderem!

    Du möchtest deine Indienreise zu etwas ganz besonderem machen und nicht nur den ausgetretenen Touristenpfaden folgen? Du hast Lust darauf, Indien so zuerleben wie es ist und mit den Menschen Vorort in Kontakt zukommen? Du liebst die Natur und bist gern in Bewegung? Dann sind genau diese 5 Reisetipps die ich für den Yummytravel Blog von Jessica, genau das richtige für dich um deine Reise in Indien zu einem der schönsten Erlebnisse deines Lebens zu machen!

    Viel Spaß beim Lesen!

  • Happy Holi

    Holi

    Zugegeben, Holi, ist nun schon ein bisschen her, aber im Ashram hatten wir angenehmerweise einmal kein Internet. Also hier der Beitrag mit etwas Verspätung:

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  • Drei Wochen als Famulant im Hinterland Tamil Nadus (Indien)

    Gastbeitrag von Lea Kübler (ehemalige Reiseteilnehmerin)

    Sarah und Lea auf ihrer Reise durch Kerala

    Sarah und Lea auf ihrer Reise durch Kerala

    Seit fünf Jahren studiere ich nun Medizin. Meine bisherigen praktischen Erfahrungen habe ich in ungarischen und deutschen Krankenhäusern gesammelt, in Gesundheitssystemen, die im internationalen Vergleich einem hohen Standard entsprechen. CT und MRT Geräte gehören bei uns in Europa inzwischen zur Grundausstattung. Effizienz und Wirtschaftlichkeit werden großgeschrieben. Die Krankenversicherung ist Pflicht. Doch wie wird die medizinische Grundversorgung in Ländern gewährleistet, die sich diese, unsere Norm nicht leisten können? Auf der Suche nach einem Praktikumsort, an dem Ressourcen beschränkt sind, Ärzte nur mit einfachen, grundlegenden Mitteln auskommen müssen und der Stellenwert des Zuhörens und Mitfühlens eines Arztes noch ein höherer ist als seine Effizienz, bin ich auf das Projekt der Tribal Health Initiative in Sittilingi, Indien, gestoßen.

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  • Hochzeiten, Feiertage, Feste – Der Monat Oktober ist im Kullu Tal der Monat der Götter!

    Kullu Dussehra

    Kullu Dussehra (Foto Ajay Metha)

    Die Touristensaison ist so langsam am ausklingen, doch Ruhe stellt sich im Kullu Tal in Himachal Pradesh trotzdem nicht ein! Denn im Oktober finden die meisten Hochzeiten (sie werden von einem Priester astrologisch bestimmt), das siebentägige internationale Dussehra Fest und viele weitere wichtige heilige Feiertage, wie Mahatma Gandhis Geburtstag am 2. Oktober und Karva Chauth statt.

    Die Menschen hier sind also beschäftigt!

    Das Dusshera Festival gleicht eher einem großen Jahrmarkt gleicht, mit Riesenrädern, Ohrenputzern (ja, richtig gelesen ;), Einheimischen Produkten und vielen Leckereien! Die Menschen strömen aus allen Dörfern in ihre Distrikthauptstadt um sich hier mit Kleidern für den Winter einzudecken!

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    Kullu Dusshera: Ein großer Jahrmarkt!

    indische Süßigkeiten auf dem Fest in Kullu

    indische Süßigkeiten auf dem Fest in Kullu

    Hingegen sind die Hochzeiten nicht nur Spaß, sondern vor allem harte Arbeit. Hier ist es üblich, dass mindestens ein Familienmitglied aus jedem Haus bei der Hochzeit die im Dorf  stat findet mit Hand anlegt. Indische Hochzeiten sind mit 3000 Gästen und 5 Tage Länge groß und Lang- und das bedeutet nicht nur Tanzen, Essen und Trinken, sondern auch Arbeit!

    Das Brautpaar festlich geschmückt

    Das Brautpaar festlich geschmückt

    Karva Chauth ist ein ganz besonderes Ritual, das sich zunehmender Beliebtheit bei den Frauen  erfreut: Die Ehefrauen fasten von morgens um vier bis zum Mondaufgang gegen 10 Uhr nachts, für das Wohl und lange Leben ihres Ehemannes. Nachdem der Mond aufgegangen ist, wird erst dieser durch ein Küchensieb und dann das Gesicht des Mannes angeschaut. Erst danach darf das Fasten gebrochen werden!

  • Eine indische Hochzeit

    Endlich! Nachdem ich schon ganze vier Jahre in Himachal Pradesh lebe, wurde ich nun endlich auch offiziell zu einer Hochzeit eingeladen! Mein Arbeitspartner Pinku hat sich in einem Alter von 32 Jahren nun endlich dazu entschlossen, dass es an der Zeit ist, seine eigene Familie zu gründen! Seine Familie, die schon lange darauf gewartet hat, hat ihm bei der Suche nach seiner Zukünftigen unterstützt und letzten Endes war es seine Tante, die ihm Sita aus Vaschisht vorgestellt hat. Pinku hat sich die Entscheidung nicht einfach gemacht, mehrfach hat er sich mit Sita getroffen, bis sie sie sich zusammen zur Ehe entschlossen haben.

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  • Die Menschen des Manali Leh Highways

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    ich auf dem MAnali Leh Highway mit dem Fahrrad unterwegs

    Nach Darcha, dem letzten Dorf auf dem Manali-Leh Highway,  gibt es füer etwa 300 km bis Rumtse  keine Siedlungen. Außer Berge, Staub und Gletscher gibt es nicht viel mehr. Trotz dessen oder gerade deswegen ist dieser Highway im nördlichsten Indien so besonders.
    Dennoch gibt es in regelmäßigen Abständen kleinere Zeltunterkünfte die von Menschen aus Himachal und Ladakh für etwa 3 Monate bewirtschaftet werden. Diese Zeltstaedte besitzen sogar Namen wie Patseo, Sarchu oder Pang und bieten einfache Unterkünfte, heißen Chai und Verpflegung. Mitten im Nirgendwo trifft man ca. alle 50 km auf diese temporären künstlichen Orte.
    Die Bewirtschafter sind hart im nehmen, sind sie doch Tag ein Tag aus Wind, Staub und extremen Temperaturen ausgesetzt. Hier gibt es keinen Strom, oder heißes Wasser, dafür aber einfache und günstige Mahlzeiten und dicke Decken.

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    Die Ladakhi Frau bewirtschaftet fuer drei Monate diese Zeltunterkunft und kocht taeglich leckere Mahlzeiten


    Hier übernachten zumeist Trucker auf dem Weg zwischen Manali und Leh, aber auch Taxifahrer, Biker und Abenteurer, die mit ihrem Fahrrad unterwegs sind. Man stellt sich zwar lieber nicht vor, wer und wie viele vorher in den provisorischen Bettenlagern geschlafen haben, doch oberhalb der 4000 m und ohne andere Optionen hat man keine großen Ansprüche mehr. Tatsächlich sind diese sogenannten Dhabas schon oft lebensrettend bei plötzlichen Schmeeeinbruechen oder Fahrzeugpannen gewesen.

    Pause in Darcha

    Pause in Darcha

    Ich selbst finde die Zeltraststätten großartig und ich habe sogar meine Lieblings-Dhabas, die ich regelmäßig ansteure, wenn ich mit Motorrad, Fahrrad oder Auto unterwegs bin. In Koksar gibt es das beste Ziegencurry, in Whiskey Nallah freundliche Ladakhi Frauen die sogar eigenen Yogurt und die beste Parantha haben und in Pang freue ich mich auf einen tibetischen Butter Tee. Die Leute kennen mich mittlerweile schon und wundern sich nicht darüber, wenn ich mir einfach eine Decke schnappe und Tee trinke um mich im Schutz des Zeltes auszuruhen.

  • Wie sicher bin ich als Frau in Indien?

    Frauen Reisen durch Indien

    Frauen Reisen durch Indien

    Delhi Zentrum. Mitternacht. 31. Dezember 2009. Die Straßen sind dunkel und verlassen, keine Menschenseele außer mir und meiner Freundin in den stillen Gassen der tagsüber so erfüllten Metropole. Da, plötzlich Menschen. Sie kommen näher,auf uns zu: 10 Jungen, angetrunken, ausgelassen. In Feierlaune. Sie sehen uns, werden schneller, sind schon da. Reichen uns die Hände und wünschen lautstark „Happy New Year! Happy New Year!“ und dann lassen sie nicht mehr los, ihre Hände auf einmal überall!!! Ein lauter Schrei und sie rennen davon…

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  • Sicher Reisen als Frau in Indien

    Bärbel hat auf ihren Blog „Frau auf Reisen“ meinen Artikel mit Tipps für Allein-Reisende Frauen in Indien veröffentlicht, mit 10 Tipps für ein sicheres Reisen in Indien!

    Immer wieder ein Abenteuer

    Immer wieder ein Abenteuer

  • Interview mit einem rajasthanischen Feuertänzer

    Tief im ländlichen Rajasthan, 100 km von Jodhpur entfernt, befindet sich das Shri Jasnath Asan im kleinen Dörfchen Panchla Siddha. Ein kleines Ashram, das der Shir Jasnath Sekte angehört. Der heilige Jasnath ist der erste Guru von einer Kette von Heiligen, die die Jasnath Gemeinschaft seit ca. 500 Jahren spirituell anführen und leiten.

    Der Ashram

    Der Ashram

    Die Schüler ihres Gurus Jasnath ehren ihren Anführer in Form von artistischen Feuertänzen und dem rezitieren von Ragas, fünfhundert Jahre Alte Lieder, die nur aus fünf verschieden zusammengesetzten Klängen  bestehen und von Trommeln und hellem Glocken-Klingeln begleitet werden. Die Laute werden von den männlichen Anhängern der Hindu-Sekte gesungen. Sie haben keine sprachliche Bedeutung, sondern sind viel mehr Musik Therapie und lösen nachweislich chemische Reaktionen im Gehirn aus, die uns so in die Meditation und einem mental friedlichen Zustand führen. Die Tänzer und Singer ziehen in den Monaten von Januar bis Juni durch die westlichen Distrikte Rajasthans um mit ihren heiligen Ritualen, Familien zu ehren, Hochzeiten und Geburten zu feiern oder Tempel zu weihen. Weiterlesen »

  • Interview mit einer indischen Hausfrau aus Delhi

    Interview mit Harmeet Khurana, 25 Jahre, angehörige der Sikh Religion

    Beim Kochen, Hamreets Haupttaetigkeit

    Beim Kochen, Hamreets Haupttaetigkeit

    Harmeet ist eine fünfundzwanzigjährige Hausfrau aus Delhi. Sie ist seit 6 Jahren mit ihrem Ehemann Charanjeet verheiratet und hat den dreijährigen Sohn  Angad. Harmeet, die der Sikhreligion angehört, hat mich für ein Interview zu sich nach hause eingeladen, damit ich einen Einblick in das Leben einer Hausfrau aus  der Stadt bekomme.

    Als ich ihr Haus betrete, fällt mir sofort die gute Ausstattung, die schöne Dekoration und der viele Platz auf. Hier bin ich eindeutig bei einer reichen Familie gelandet!

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  • Frauen Indiens

    Im Prinzip ist meine Überschrift schon falsch. Man kann eigentlich gar nicht verallgemeinernd über die Frauen in Indien schreiben. In Indien gibt es nicht die „typische Frau“ ! Je nach Herkunft, Kaste, und Wohlstand unterscheiden sich die weiblichen Bewohner in ihrem Leben auf dem indischen Subkontinent voneinander stark. Kaum ein Leben gleicht dem Anderen.

    Mit diesem Artikel versuche ich nicht ein vollständiges Bild über die indische Frau zu erstellen, sondern möchte vielmehr verdeutlichen, dass jede Frau individuell ist und es keinen Sterotyp Frau in Indien gibt.

    Frauen Rajasthans festlich geschmueckt

    Frauen Rajasthans festlich geschmueckt und ich unter ihnen 

    Ich werde fünf verschiedene Frauen in diesem Artikel votstellen, alle sind Inderinnen, jede ist verschieden und ich hoffe, dass ich mit diesem Artikel dazu beitrage, dass wir etwas vorsichtiger mit der Beurteilung eines indischen Frauenlebens sind.

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