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Blog

  • Ganz besonderes Obst in Indien

    Das Obstangebot in Indien ist vielseitig, regional und vor allem saisonal.

    Indische Obststände biegen sich von zahlreichen verschiedenen Sorten und oft gibt es Obstverkäufer die sich nur auf eine ganz besondere Obstsorte spezialisiert haben.

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  • Fleischlos durch Indien

    Als Vegetarier oder Veganer durch Indien reisen

    Als reisender Vegetarier befindet man sich in Indien in einem wahren Paradies. Fast 80% Prozent der Inder sind vegetarisch und verzichten auf Fleisch. Mancherorts sind es sogar fast an die 100% und in einigen wenigen Orten, wie Kerala oder in den Bergstaaten auch einmal weniger. Doch egal wo man sich gerade befindet, wird sich keiner über die fleischlose Ernährung wundern und es wird ein reichliches, abwechslungsreiches und vollwertiges Angebot an vegetarischen Speisen geben.

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  • Verpflegung während einer alpinen Bergbesteigung im indischen Himalaya

    Unser Einkauf für eine 7-10 Tage Bergexpedition zum Hanuman Tibba für 4 Personen

    Man ist einfach das, was einem schmeckt! Ähhhhhh- eher nein! Bei einer Expedition im alpinen Stil gelten andere Regeln!

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  • Südindische Küche: Keralisches Bohnen Thoran

      

    Ein Thoran ist ein südindisches Gemüsegericht, bei der das Gemüse mit geraspelter Kokosnuss und südindischen Gewürzen in Öl gebraten wird. Besonders gut schmeckt es zusammen mit einem Linsengericht zu Reis oder  indischem Fladenbrot.

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  • Meine selbstgemachten Energie Bällchen- „MTB Laddus“

    Lecker, einfach ohne Backen und Gesund!

    Aufgrund meiner recht extremen Aktivitäten im Mountainbiking und Bergsport brauche ich oft eine schnelle Energiequelle.

    Gerade bei mehrstündigen Mountainbike Rennen ohne Zwischenstopp, aber auch während einer Bergexpedition, ist es wichtig, dass ich immer einen kleinen Nachschub an hochkalorischer Verpflegung mit dabei habe, die sowohl leicht verdaulich, als auch einfach zu transportieren und zu verzehren ist.

    Kohlenhydrate sind hier genau das Richtige!

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  • Im Land, wo der Pfeffer wächst

    Ich freue mich immer wieder sehr über eine Reise in das grüne Kerala am südlichsten Zipfel Indiens. Hier, im sogenannten Land der Kokosnüsse und von den Indern als “ Gottes eigenes Land“ getauft, reist es sich nicht nur vergleichbar entspannt, sondern es gibt auch unglaublich viel auf relativ kleiner Fläche zu erleben und zu bestaunen. Seien es wilde Elefanten in den Nationalparks, das Kanalsystem der Backwaters, weiße Sandstrände, portugiesisch geprägte Hafenstädte oder die Tee- und Gewürzplantagen in den Westghats.

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  • Safran Lassi- Ein Nachtisch, bei dem sich das Normale in eine Köstlichkeit verwandelt

    Leckere Safran Lassi

    Wir kennen Lassis, na klar: Das indische Jogurtgetränk hat sich in Deutschland ja mittlerweile zu einem beliebten Trend-Getränk entwickelt. Gerade im Sommer tut der kühlende Yogurt gemixt mit frischen Früchten wie Mango, Banane oder Papaya richtig gut.

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  • Rekha und Rishi

    Eine Liebe, die die ungeschriebenen Gesetze des Kastensystems trotzt

    indisches Kastensystem

    Rekha und Rishi scheinen ein ganz normales indisches Pärchen, in einem ganz normalen indischen zuhause in Jodhpur zu sein.

    Als wir von Rishi mit der Auto-Rikschah von unserem Hotel abgeholt werden, um an einem Kochkurs mit seiner Frau Rekha teilzunehmen, lernen wir einen freundlichen Rikschafahrer kennen, mit passablen Englisch.

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  • Kurkuma-Gemüse-Curry- Ein delikates Gericht mit kurioser Zutat

    Im hinduistischen Rajasthan gibt es kein Weihnachten. Doch würde das Weihnachtsfest begangen werden, würde man in dem Wüstenstaat zu diesem besonderen Anlass sicherlich das königliche Gericht „Haldi Subzi“ servieren. Das vegetarische Gericht ist eine wunderbare Kombination aus besten Zutaten und kann auch hier in Deutschland als vegetarische Alternative zum Weihnachtsmahl serviert werden. Etwas Besonderes ist es allemal, denn Hauptzutat ist frischer Kurkuma!

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  • Ein Indischer Kochkurs und Rezept

    Zubereitung eines indischen Gemüsereis

    Kochkurs

    Das indische Essen ist einfach ein großer Bestandteil des Reiseerlebnis in Indien! Die raffiniert zubereiteten Gerichte unterscheiden sich stark von Region zu Region- unterschiedliche Gewürze, Gemüse und Zutaten werden genutzt um schließlich ein ganz exotisches und stimmiges Mahl auf den Tisch zu zaubern! Ein Kochkurs in Indien ist nicht nur ein Erlebnis, sondern auch ein wertvolles Mitbringsel- schließlich lernt man aus erster Hand die indischen Küchengeheimnisse und kann daheim in Deutschland ein wenig Indien zurück in die Küche holen.

    In Jodhpur gibt es es mit Rekha und Rishi, die den „Incredible Krishna Cooking Workshop“ leiten, einen ganz besonderen Ort mit zwei besonderen Menschen um in die Geheimnisse der rajasthanischen Küche einzutauchen.

    indischer Kochkurs

    Während Rishi einen persönlich mit seiner Autorikschah vom Hotel abholt und wieder zurück brachte, leitete seine Frau Rekha den Kochunterricht. Rekha ist nicht nur eine sehr erfahrene Köchin, sondern auch eine hervorragende Gastgeberin und sehr liebenswerte Person! Beide haben uns wie Freunde in ihrem zuhause aufgenommen und uns an ihrem Leben teilhaben lassen! Wir kochten an diesem Abend unzählige Gerichte, bereiteten Saffron Lassi zu, machten Paneer Pakora, kochten Okraschoten und Kohl, einen indischen Reise (Byriani), gefülltes indisches Brot und, und, und!

    Heute möchte ich mit euch das Byriani Gericht von Rekha teilen, mein persönlicher Favorit beim Kochkurs in Jodhpur, an dem wir während unserer Rajasthan Reise teilgenommen haben:

    Indischer Gemüse Reis- ein leckeres vollständiges Gericht

     Zutaten:

    175 g Basmati Reis

    2 Teelöffel Ghee (geklärte Butter)

    1 Stück Zimt

    3 Kardamomkapseln

    2 Nelken

    1 Lorbeerblatt

    1 Teelöffel Kreuzkümmel Samen

    1 Teelöffel Ingwer-Knoblauch Paste

    1 Teelöffel gehackte grüne Chillies

    1/2 Teelöffel Kurkuma

    1 Teelöffel Koriander

    2 gewürfelte Tomaten

    1 gewürfelte Zwiebel

    Salz

    300 g gewürfeltes gemischtes Gemüse (Karotten, Blumenkohl, Bohnen, Kartoffeln, Erbsen)

    1 Teelöffel gehackter Koriander und Nüsse

    Zubereitung:

    Wasche den Reisen und weiche ihn für 15 Minuten ein. Dann erhitze in einem Topf die Butter und röste die Nelken, den Kardamom, das Lorbeerblatt und die Zimtstange zusammen mit dem Kreuzkümmel solange, bis der Kreuzkümmel etwas bräunlich wird. Dann die grünen Chillies, die Ingwer-Knoblauchpaste und die gewürfelte Zwiebel dazugeben. Die Zwiebel etwas bräunlich anschmoren und dann den gemahlenen Kurkuma und Koriander zufügen, sowie  die gewürfelten Tomaten und das Gemüse. Alles miteinander vermengen, den Reis und 500 Millimeter Wasser dazu geben und alles köcheln lassen, bis der Reis gar ist. Zum Schluss den Reis mit Nüssen und gehackten Koriander garnieren. Guten Appetit!

  • Indische Süßigkeiten- jetzt gibts Zucker!!!

    indische Süßigkeiten

    über 100 verschiedene Süßigkeiten Sorten werden hier verkauft

    Der Vater eines gutes Freundes von mir führt den bekanntesten Süßigkeitenladen im Kullu Tal. Wer indische Süßigkeiten schon einmal probiert hat, weiß, dass sie sehr süß, aber auch sehr lecker sind. Der Laden wurde von Ajus(der Name meines Freundes) Großvater 1945 in Kullu eröffnet. Damals musste er mit seiner Familie aus dem heutigen Pakistan fliehen. Zunächst startete er in der neuen Heimat im Himalaya als Gemüseträger, dann begann er mit dem Süßigkeiten Geschäft und wurde sehr erfolgreich. Nun wird der Laden von Generation zu Generation weitergeführt. Die Rezepte der Süßigkeiten der Rezepte sind die gleichen gewesen, nur die Einrichtung und das Personal hat sich verändert und ist der heutigen Zeit angepasst. Weiterlesen »

  • Wo isst man am besten in Indien?

    1. Zuhause schmeckt’s am besten…

    Homemade Food.....

    Homemade Food…..

    Wo isst man am besten? Natürlich bei einer indischen Mama!!! Indische Frauen haben das Kochen einfach im Blut und es schmeckt immer ausgezeichnet!!! Wer nicht gerade Freunde in Indien hat und keine Möglichkeit besteht, bei einer Familie zuhause zuleben, sollte allein der Mahlzeiten wegen in einem sogenannten Homestay wohnen! Das ist eine Art Pension. Hier hat man ein Zimmer bei einer Familie, die sich auch um die Verpflegung kümmert!! Wirklich sehr empfehlenswert.

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  • Indisch zum Frühstück

    Mit Rezept

    indische Parantha

    indische Parantha

     

    Reist man nach Indien, kann  uns sicher gleich einmal das Frühstück ein Problem bereiten: Wer es süß am Morgen mag, hat in Indien keine guten Karten, den der Inder startet in den Tag herzhaft!

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  • Themenreihe: Essen in Indien

    4. Indische Straßen-Snacks

    Snacks

    Sie sind lecker, sie sind gesellig, sie sind (oft) fettig und manchmal gefährlich: Indische Straßensnacks!

    Keine andere Nation ist wohl besser im Snacken als die Inder. Gegen drei Uhr, wenn der erste Hunger aufkommt, bis in die frühen Abendstunden hinein versammeln sie sich auf den Straßen und genießen zusammen mit Freunden die köstlichen Kleinigkeiten.

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  • Yummy! Indische Okraschoten

    indisches Rezept

    Interesse an ein leckeres indisches Okra-Rezept von unserem Ashram Koch Pappu?

    Während unseres Ayurveda Yoga Retreats hatten wir nämlich nicht nur schöne Yoga Stunden und Ayurveda Anwendungen, sondern auch sehr gutes Essen!

    Aber lest doch am besten selbst. Neben meinem Indischen Rezept findet ihr auf Dominiks Veggi4life Blog auch viele tolle andere Rezept-Ideen!

    Hier noch ein paar Bilder zum Rezept, die ihr im Artikel nicht findet:

  • Themenreihe: Essen in Indien

    3. Wie isst man in Indien?

    Essen in Indien

    In Indien isst man anders als bei uns in Deutschland; In indischen Restaurants sitzt man zwar meist an Tischen und auf Stühlen und bekommt zumindest einen Löffel, in kleineren Einrichtungen oder aber  bei den Menschen zuhause, kann es aber auch passieren, das man auf dem Boden im kreuzbeinigen Sitz isst und seine bloßen Hände zum  Einsatz kommen! (Wobei man immer nach einem Löffel fragen kann!)

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  • Themen Reihe: Essen in Indien

    2. Was kann man unbedenklich in Indien essen?

    Obst und Gemüse vor dem Verzehr entweder Schälen oder Kochen

    Obst und Gemüse vor dem Verzehr entweder Schälen oder Kochen

    Einer der größten Sorgen, die Indien Reisende beschäftigt: was kann man in Indien unbeschadet zu sich nehme nehmen und welche Lebensmittel sollte man vielleicht doch lieber während der Zeit in Indien meiden?

    Grundsätzlich gilt: es ist eher unwichtiger was man in Indien isst, als viel mehr wo man es isst. Doch dieses Thema (Wo isst man in Indien), soll in einem separaten Artikel thematisiert werden.

    Tatsächlich gibt es gewisse Lebensmittel und Getränke, auf die man während einer Reise in Indien verzichten sollte, vor allem wenn man nur für einige Tage oder Wochen in Indien ist.

    Das liegt gar nicht einmal so sehr daran, dass die Lebensmittel schlecht sind, sondern an der unterschiedlichen Bakterien Zusammenstellung in den Lebensmitteln in unterschiedlichen Ländern.

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  • Themen Reihe: Essen in Indien

    1. Was isst man eigentlich in Indien?

    Bei vielen spielt die Esskultur während einer Reise in ein fremdes Land eine große Rolle. Tatsächlich erzählen uns Essgewohnheiten viel über die Menschen und das Land und so ist es natürlich auch in Indien. Nur das Indien so groß ist, dass sich die Gerichte innerhalb Indiens mindestens genauso stark unterscheiden, wie in Europa.

    Reise ich mit meinen indischen Freunden aus der nördlichen Himalaya Region zu den Küsten Keralas, sind ihnen die mit Kokosnuss und viel Fisch zubereiteten Gerichte ebenso fremd, wie uns.

    „Indisch“ ist also nicht gleich „indisch“! Die etwas milderen Gerichte, die wir aus den indischen Restaurants kennen, sind eher an die Nordindische Küche angepasst.

    Hier ist man Gemüse- und Fleischcurrys. Wobei mit „Curry“ nicht die uns bekannte Gewürzmischung gemeint ist, sondern eine aus Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer und verschiedenen Gewürzen zubereitete Sauce, die oft mit Nüssen und Sahne angereichert ist.

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  • Themenreihe: Essen in Indien

    Leckeres traditionelles Essen

    Leckeres traditionelles Essen

    In den folgenden Tagen werden ich verschiedene Artikel zum großen Thema ESSEN IN INDIEN veröffentlichen.

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  • Ein Ashram Garten in Rajasthan- ein Gruß nach Brüel!

    Ich habe heute ein fünftägiges Yoga Camp für 20 Kinder aus Rajasthan beendet. Das Program fand im Shri Jasnat Ashram statt, ein Ort, dass ich mittlerweile als zweites zuhause in Indien bezeichnen kann!

    Ich werde euch bald von meiner tollen Zeit mit den Kindern mehr erzählen, wenn ich wieder in Manali bin. Also in entwa in 2 Tagen, denn solange wird meine Reise dauern: Heute Abend geht es mit dem Zug über Nacht in 12 Stunden nach Delhi. nach ein paar Stunden in Delhi wird es weiter mit dem Volvo Bus in 14 Stunden nach Manali gehen. So reist man in Indien :).

    Darum soll es jetzt aber gar nicht gehen, über das Reisen in Indien könnte ich bestimmt Seitenweise Artikel schreiben :).

    ich möchte heute einfach nur ein paar Fotos aus dem Ashram Garten veröffentlichen, ganz besonders für meinen Großvater aus Brüel. Wenn Rajasthan nicht so weit weg und so heiß wäre, könntest du, lieber Opa, hier bestimmt tatkräftig mit helfen und Ramu ji, den Gärtner bei seiner Arbeit fachmännisch unterstützen.

    Also, viele Grüße nach Brüel!!!

  • köstliche selbstgemachte tibetische Nudelsuppe!

    vegetarische Thentuk mit Tofu

    Thentuk- eine Spezialiät aus Tibet

    Thentuk- eine Spezialiät aus Tibet

    In Manali hat man nicht nur die Möglichkeit sich durch allerhand indische und westliche Spezialitäten durch zuprobieren, sondern auch die Möglichkeit echte tibetische Speisen zu genießen. Aufgrund der nähe zu Spiti und Lahaul, Inder überwiegend Buddhisten Leben und der vielen tibetischen Flüchtlinge in Manali, wurden viele Gerichte aus Tibet übernommen. Momos, gedämpfte und gefüllte Teigtaschen sind unter den Indern sehr beliebt, aber auch die tollen Nuddelsuppen haben es in sich.

    Mitten im Nachbardorf Vaschisht gibt es das Restaurant „Tibet Kitchen“. Hier kocht eine tolle Köchin alle Gerichte offen, so dass man ihr entweder während der Wartezeit beim Kochen zuschauen kann, oder auch das treiben im kleinen Örtchen Vaschisht beobachten kann.

    Blick vom Restaurant auf Vaschisht und die Berge

    Blick vom Restaurant auf Vaschisht und die Berge

    Wenn immer ich nach Vaschisht für ein Bad in den heißen Tempel Quellen kommen, freue ich mich schon auf meine Thentuk mit Tofu. Bei dieser Nudelsuppe handelt es sich um flache Nudeln, die selbstgemacht werden, in einer Gemüsebrühe mit einer extra Tofu Einlage.

    Puja, die tolle Köchin aus dem Lahaul Tal kocht alles frisch in einer offenen Küche

    Puja, die tolle Köchin aus dem Lahaul Tal kocht alles frisch in einer offenen Küche

    Das Rezept dazu habe ich bei Gesund Leben und Essen veröffentlicht. Viel Spaß beim nachkochen und guten Appetit!

  • Essen auf indisch!

    Wenn ich erzähle, dass ich in Indien lebe, kommen meist zwei Themen auf, über die sich „Westler“ (Europäer und Amerikaner werden so von den Indern bezeichnet) mit mir unterhalten wollen.

    Das ist zum einen der Toilletengang, zum anderen das Essen mit den Händen.

    indisch Essen

    indisch Essen

    Heute soll es um zweiteres gehen.

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  • Brennnessel Gemüse

    Kostengünstig, einfach zubereitet, vegan und Gesund!!!!

    Brennnesseln als indische Hauptspeise

    Als ich in Ashok’s Bergdorf zu Besuch war, habe ich nicht nur viel an Erfahrung, sondern auch ein leckeres und kinderleichtes Rezept zur Zubereitung von Brennnesseln als Gemüse mitgebracht!!

    Rezept für 4 Personen

    Zutaten:

    1 kg Brennnesseln

    50 g Reis

    Salz nach Geschmack

    20 g Maismehl

    1. Die Brennnesseln müssen gesammelt werden! Das ist wohl das Schwierigste an der ganzen Mahlzeit! Am besten man benutzt Handschuhe!!! Da Die Brennnesseln stark zusammenfallen beim kochen, sollte schon ein Kilo gesammelt werden!

    Brennnesseln- Lecker und Gesund, aber schmerzhaft

    Brennnesseln- Lecker und Gesund, aber schmerzhaft

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  • Kath Katha – Goanisches Gemüse Curry

    Es ist bei uns schon so etwas wie eine Tradition, dass wenn ich von Indien nach Deutschland komme, mit Freunden und Familie indisch gekocht wird!

    2015-01_indisches-Essen-0706

    Wenn wir in Indien kochen, bereiten wir unsere Mahlzeiten relativ einfach zu immer nach dem gleichen Schema, so wie eben täglich in der Bergregion in Indien zu Hause gekocht wird. Dafür werden Bockshornklee- und Kreuzkümmelsamen in reichlich Öl geröstet dann werden gewürfelte Zwiebeln hinzu gegeben und so lange geröstet bis sie leicht glasig-braun sind. Etwas Ingwer-Knoblauch Paste dazu und mit rösten. Dann jeweils einen Teelöffel gemahlenen Koriander, Kurkuma, Chilli und Salz in die Pfanne (ein Wok macht sich immer am besten) und auch mit anschwitzen. Danach ein-zwei gewürfelte Tomaten dazu und solange garen, bis das Ganze eine Masse wird und sich das Öl von dieser Masse trennt. Diese Grund Basis wird in Indien Tharka genannt und nun kann man jede beliebige Art von Fleisch, Gemüse oder Linsen hinzugeben. Bei gemischtem Gemüse immer erst das Gemüse in die Basis geben, das die längste Garzeit hat. Bei Kartoffeln mit Blumenkohl zum Beispiel erst die Kartoffeln und dann den Blumenkohl.

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  • Rezept: gefüllte indische Paprikaschoten

    Ich liebe indisches Essen und um ehrlich zu sein, ist das auch ein Grund warum ich schon so lange in Indien bin. Die indische Ernährung passt genau zu mir: vollwertige vegetarische Mahlzeiten, gut gewürzt mit viel Linsen, Gemüse, Reise, Jogurt und selbstgemachtem Brot.

     

    Zuerst die Einkäufe auf dem lokalen Gemüsemarkt

    Zuerst die Einkäufe auf dem lokalen Gemüsemarkt

    Mittlerweile beherrsche ich die Kunst des indischen Kochens auch schon ganz gut und tatsächlich ist die indische Hausmannskost auch nicht sehr kompliziert zuzubereiten. Die einzige Schwierigkeit: Man muss fühlen, wie lange das Gericht kochen muss, wie viele Gewürze man in welchen Mengen hinzu fügen sollte, damit es schmeckt. Das kann etwas ungewohnt für uns Deutsche sein, sind wir es doch gewohnt, genaue Mengen- und Zeitvorgaben zuhaben!

    Vor zwei Tagen dann habe ich ein etwas kompliziertes Rezept für die Zubereitung von gefüllten Paprikaschoten ausprobiert. Ich hatte Lust zu kochen und suchte nach einer schönen und etwas anspruchsvollen Beschäftigung für den Abend und hatte sie mit diesem Gericht gefunden! Weiterlesen »

  • Indischer Koch Unterricht in Manali

    Neben Trekking Touren, Klettern, Mountainbiking, Expeditionen biete ich auch indischen Koch Unterricht an. Den Kochunterricht gebe ich natürlich nicht selbst und ich habe auch keine Einnahmen damit, sondern stelle nur den Kontakt zu der hervorragenden Köchin Narvada her. Ansonsten einfach die direkte Webseite besuchen.

    Narvada ist eine indische Frau im mittleren Alters die in Vaschisht, in der Nähe von Manali, ein Waisenhaus leitet. Täglich bekocht sie leidenschaftlich bis zu dreißig Kinder, betreut sie und ist wie eine Mutter zu ihnen.

    Narvada, die Lehrmeisterin

    Narvada, die Lehrmeisterin

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  • Neuer Artikel: Essen und Trinken in Nordindien

    ich habe einen neuen Artikel bei linkwriter veröffentlicht. Hier gebe ich eine kleine Einführung in indische Gerichte und erkläre sie!

  • Tibetische Käse-Spinat Momos

    -mein Favorit!

    (Rezept von Sangye, der tibetischen Kochunterricht in Dharamshala gibt (sangyla_tashi@yahoo.co.in))

    Teig für 70 Momos (können mit beliebigen Inhalt gefüllt werden)

    ½ kg Weizenmehl

    1 Teelöfel Backpulver

    2 Tassen Wasser

    Das Mehl und Backpulver in einer Schüssel vermischen. Langsam Wasser dazugeben und mit der Hand (zuerst nur mit dem Mittelfinger) verkneten, bis ein schöner glatter Teig entsteht. Der Teig sollte für 5 min gut durch geknetet werden. Dannach den Teig für eine halbe Stunde ruhen lassen.

    Spinat-Käse Füllung (für etwa 10 Momos)

    ¼ kg frischen Spinat, fein gehackt

    25 Gram beliebigen Käse (Feta, Butterkäse, Gauda, Schmelzkäse)

    1 fein gehackte Zwiebel

    1 Teelöffel fein gehackten Knoblauch

    1 Teelöffel fein gehackten Ingwer

    1 Teelöffel Salz

    Eine Prise Pfeffer

    4 Teelöffel Öl

    Alle Zutaten gut vermischen!

    Danach den Teig zu einer 2 Euro dicken Wurst ausrollen und mit dem Messer in 2 daumenbreiten Abständen den Teig zerteilen. Den Teig flach drücken und Tassen breit ausrollen, dabei sollte die Mitte dicker sein, als die Seiten. und jeweils ein Teelöffel der Füllung hinein geben. Danach den Teig an den Enden beliebig zu einer Momo.Form fest verschließen.

    Nun die Momos für 15 Minuten Dämpfen (vorher mit Öl den Dämpfer bestreichen. Die Momos sind fertig, wenn sie trocken sind und sich nicht mehr klebrig anfühlen. Danach kann man die Momos noch anbraten!

    Als Dip für die Momos passen Soya-, Chillisauce, Chutneys oder Ketchup!