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Mein Jahresrückblick 2015

– beruflich und auch ganz persönlich!

Das Team

Highlights des Jahres 2015

Nun, dass Jahr 2015 hat für mich persönlich schon relativ ereignisreich begonnen: ich kellnerte zum ersten Mal in meinem Leben und dann auch noch zu Silvester!  Recht erfolgreich und etwas stolz, startet ich so in das neue Jahr.

Nach ein paar ruhigeren Wochen zuhause in Deutschland ging es dann zum Skifahren mit der ganzen Familie ins Klein Walsertal. Für mich das erste Mal „richtig“ Urlaub nach einer gefühlten Ewigkeit!

Kurz danach hielt ich in der Wilhelm Galerie beim Aussteiger Laden einen kleinen Vortrag über Chalo!Reisen und meine Reisen die ich anbiete.

gut besuchter Vortrag

gut besuchter Vortrag

Dann ging es auch schon wieder nach Indien. Jedoch nicht sofort nach Manali und auch nicht alleine: Ich hatte mein neues Fahrrad im Gepäck, dass mir in diesem Jahr noch gute Dienste leisten sollte!

Es ging nach Mcleod Ganj. Hier organisierten wir einen fünftägigen Yoga Trek und erfreuten uns des milden Klimas und der schönen Bergdörfer.

Yoga in den Bergen

Yoga in den Bergen

Nach ein paar Tagen in Mcleod Ganj, in denen ich den Dalai Lama bei einer seiner sogenannten „Teachings“ sah, reiste ich nach Delhi und verbrachte 10 Tage in Indiens Hauptstadt um geschäftliche Kontakte zu pflegen.

Danach reiste ich nach Rajasthan zum Panchla Siddh Ashram. Während der drei Wochen, die ich in dem Ashram leben und arbeiten durfte, verliebte ich mich in den friedvollen Ort, unterrichtete Kinder und Erwachsene in Englisch und Yoga, lernte viel über die rajasthanische Kultur und vertiefte meine eigene Yoga Praxis.

 

In der Kueche helfen

Karma Yoga in der Küche

Yoga Lehrer Ausbildung in indien

Yoga Unterricht

Endlich, Anfang April, ging es dann nach Manali. Ich zog in mein neues Zimmer, unternahm ein paar kleinere Treks und genoss es, wieder in meinem indischen zuhause zu sein.

Pausenzeit!

Manali

Im Mai reiste ich noch einmal nach Rajasthan um in dem Ashram ein fünftägiges Yoga-Camp für die einheimichen Kinder zu leiten. Neben Yoga, unterrichtet ich auch Sport, Kunst und Englisch und war am Ende der fünf Tage ziemlich erschöpft (es herrschten 48°C), aber auch sehr glücklich.

Zurück in Manali unternahm ich zur Vorbereitung auf unsere große Deo Tibba Expedition den kleinen Trek nach Malana.

Es ist ein überweltigendes Gefühl endlich oben zu stehen! Der Blick auf die schneebedeckte Himalaya landschaft ist einmahlig

Es ist ein überweltigendes Gefühl endlich oben zu stehen! Der Blick auf die schneebedeckte Himalaya landschaft ist einmahlig

Und dann begann auch schon eines der Highlights des Jahres 2015: Die Besteigung des 6001 m hohen Deo Tibbas. Es sollte mein erster Gipfel werden und dann gleich auf über 6000 Meter!

 

Die zehntägige Expedition war eine Wahnsinnszeit in der ich über mich hinauswachsen konnte und Freunde fürs Leben gefunden habe!

Wir waren so begeistert von der Besteigung, dass es mich mit Jogi und einem schwedischen Freund im alpinen Stil zum nächsten Gipfel, wenige Tage später, zog! Erfolgreich erklommen wir den Friendship Gipfel (5248 m).

Ein weiterer berg- immer wieder ein Erlebnis

Ein weiterer berg- immer wieder ein Erlebnis

Blick hinab ins Tal

Blick hinab ins Tal

Nach einem Hamta Pass Trek im Dauer-Regen reiste ich für 4 Tage im Juli nach Kathmandu. Eine tolle Stadt, mit einer schönen Atmosphäre und freundlichen Menschen. Nepal, steht definitiv weiterhin auf meiner Liste!

Ab jetzt ging es Schlag auf Schlag:

Rani Sui Trek, dann die unglaubliche Fahrradtour nach Leh (in 8 Tagen). Ein paar erholsame Tage in Leh um dann weiter Richtung Agra und Rajasthan mit Jaipur, Jodhpur und Udaipur zureisen.

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Jodhpur- rajasthanische Stadt

Dann nach Manali, ein weiterer Hamta Pass Trek mit Ausflug zum Chandra Tal Bergsee und wieder hoch nach Leh. Mit dem Motorrad zurück nach Manali um dann Anfang September meine Schwester und ihren Freund in Manali begrüßen zu können. Ein gemeinsamer Trek und dann eine zweite Fahrradtour hoch nach Leh, zur Vorbereitung auf ein siebentägiges Mountainbike Rennen um Shimla herum.

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Chandratal

Das Rennen war ein weiteres großes Highlight. Wieder lernte ich, über mich hinaus zuwachsen und meine Schmerz- und Leidensgrenze auszudehnen. Mit mehr als 100 km täglich über Himalaya Pfaden, war das Rennen kein einfaches!

Andi saust durch die indischen Kornfelder

Andi saust durch die indischen Kornfelder

Puh… drei volle Monate, in denen ich kaum eine Nacht am selben Ort verbracht hatte!

Der Oktober sollte ruhiger werden. Zurück in Manali genoss ich die Nebensaison mit Klettern, kleineren Fahrradtouren und viel Zeit für mich.

Dazwischen fand Pinkus Hochzeit statt! Endlich konnte ich eine Kullu-Hochzeit besuchen!

Das Brautpaar festlich geschmückt

Das Brautpaar festlich geschmückt

Nach einem kurzen Ausflug nach Khir Ganga zu den heißen Quellen (wohl mein letzter Trek in diesem Jahr), nahm ich Ende November für 10 Tage an einem buddhistischem Meditations- und Schweige Kurs in Mcleod Ganj teil.

Frühstück in Khir Ganga- welch ein Panorama

Frühstück in Khir Ganga- welch ein Panorama

Ein sehr interessanter Kurs, in dem ich viel über dem Buddhismus, aber auch über mich lernen durfte!

Ein weiteres kleines Mountainbike Rennen zwischen Manali und Daramshala trug dann endlich einmal Früchte:  Es gab auch eine Frauenkategorie die ich gewinnen konnte.

Das MTB Höllen rennen in Bir

Das MTB Höllen rennen in Bir

Mitte Dezember hieß es Abschied nehmen von Manali und meinen Bergen. Es ging nach Südindien in den Staat Kerala. Hier organisierten wir eine zweiwöchige Fahrradtour über Weihnachten und Silvester.

Fahrradtour in Kerala

Fahrradtour in Kerala

Auf zumeist kleinen Straßen lernten wir das traditionelle keralische Leben ganz genau kennen, nahmen an Kochkursen,  und Wanderungen teil, besuchten Gewürzplantagen, verbrachten Weihnachten in den Teeplantagen und Silvester am Meer!

Ein würdiger Abschluss des so ereignissreichen Jahres 2015!